Berber

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Größe:
145 – 160 cm
Gewicht:
400 – 500 kg
Herkunft:
Nordafrika
Lebensdauer:
25 – 35 Jahre
Farbe:
Schimmel, Füchse, Braune, Rappen
Charakter:
FCI Gruppen:
Kopfform
Klein
Körper
Elegant, kompakt
Gang
Alle Grundgangarten
Temperament
Auffassungsgabe
Ausgeglichenheit
Für Anfänger geeignet
Gehorsam
    wenig:

    viel:

Das Berber-Pferd ist eine der ältesten Pferderassen der Welt, die zwischendurch fast ausgestorben war und immer noch ums Überleben kämpft.

Dabei ist der Berber in seiner reinen, ursprünglichen Form eines der besten Freizeitpferde überhaupt: Feurig und edel, aber nicht so nervös wie der viel später entstandene Araber-Berber, verlässlich, gutmütig, intelligent und gesund.

Im Artikel erfährst Du mehr über den taffen Berber, einem wunderbaren Pferd für den entspannenden und für den leistungsbetonten Freizeitsport.

Rassebeschreibung

Der Berber ist eine uralte Pferderasse, die häufig mit dem sehr viel später entstandenen Araber-Berber verwechselt wird. Das Berber-Pferd war immer eng mit dem Volk der Berber verbunden.

Als auch die letzten Mitglieder dieses stolzen Nomadenvolkes in der Neuzeit sesshaft wurden, war der Berber dem Aussterben nahe. Dazu wurde das nervenstarke Gebrauchspferd auch noch auf vielen Gebieten durch die schnelleren Araber-Berber verdrängt.

Weil der ruhigere und urgesunde Berber jedoch gegenüber dem Araber-Berber seine ganz eigenen Vorzüge hat, gibt es in den nordafrikanischen Ursprungsländern seit längerem (auch staatlich geförderte) Initiativen, um das ursprüngliche Berber-Pferd zu erhalten.

Mit zunehmender Globalisierung begannen die Berber- und Araber-Berber auch, die europäische Welt der Freizeitpferde zu erobern. Weil die echten, ursprünglichen Berber immer noch sehr selten ist, liegt der Fokus hier häufig auf dem feurigen Araber-Berber, der jedoch für Freizeitreiter mit eingeschränkter Zeit und Erfahrung oft schlecht zu beherrschen ist.

Der Berber selbst ist dagegen ein nahezu ideales Freizeitpferd: Er bringt einen tadellosen Charakter, gute Gesundheit und ausgeprägte Nervenstärke mit und verwöhnt den Reiter noch dazu mit sehr bequemen Gängen.

Herkunft und Rassegeschichte

Der Berber ist eine der ältesten Pferderassen überhaupt; seit fast 4.000 Jahren bewährt er sich im Dienste des Menschen. Ursprünglich wurden Berber in Algerien, Marokko und Tunesien gezüchtet.

Das Zuchtgebiet hat sich bald auch in die angrenzenden Staaten verbreitet, bis es fast ganz Nordafrika umfasste. In der antiken Welt Nordafrikas war der Berber ein unentbehrlicher Begleiter, aber weit darüber hinaus als Kriegspferd berühmt und gefürchtet.

Neben den berühmten Elefanten vom karthagischen Feldherrn Hannibal kletterten zähe und tapfere Berber über die Alpen. Über die Eroberungen und Kriege arabischer Bevölkerungsgruppen wurden die Berber zu begehrten Veredlern europäischer Rassen.

Godolphin Barb, einer der drei legendären Stamm-Hengste der englischen Vollblutzucht, war ein Berber; deutliche Spuren hat der Berber z. B. auch im spanischen Pferd hinterlassen.

Als dieses mit Christopher Kolumbus in die neue Welt zog, gab es die Berber-Gene an fast alle amerikanischen Rassen vom Mustang bis zum Quarter Horse weiter.

Im Mittelalter stiegen die Berber zu begehrten Reitpferden der europäischen Könige und Kaiser auf; in der beginnenden Neuzeit machten Berber in Europa außerdem als Stars der Hohen Schule der Reitkunst Furore.

Mit deutschen Regimentern kamen die Berber im 16. und 17. Jahrhundert sogar bis nach Österreich, Polen und Russland.

Da jedoch nur ausgewiesene Pferdekenner in der Lage sind, das edle Geblüt des äußerlich unscheinbaren Berbers zu erkennen, geriet der Berber in seinen „neuen Heimatgebieten“ meist ebenso schnell in Vergessenheit, wie er in seiner ursprünglichen Heimat zu Beginn der Moderne ins Abseits geriet.

Der auffällige Araber-Berber hatte es nicht so schwer, obwohl es für die Zucht dieser „alten Rasse“ erst ab dem 7. Jahrhundert erste Belege und erst ab 1830 gesicherte Nachweise gibt.

Die Rasse mit einer der längsten Rassengeschichte der Welt bleibt jedoch der reine, ursprüngliche Berber, der vielleicht deswegen seit einiger Zeit in aller Welt immer mehr Anhänger gewinnt.

Die inzwischen internationale Berber-Zucht wird heute durch den Welt-Berber-Verband OMCB (Organisation Mondiale Du Cheval Barbe) organisiert. Als zum Führen des Zuchtbuch berechtigte Mitglieder sind aktuell Algerien, Marokko, Tunesien, Belgien, Deutschland, Frankreich und die Schweiz registriert.

Aussehen des Berbers

Berber

Die Berber sind schöne kompakte quadratische Pferde mit einem nicht zu langen, geschwungenen Hals. Die häufigste Fellfarbe vertreten die Schimmel in allen denkbaren Nuancen, zu etwa 80 Prozent.

Die uralte Berber-Rasse hat sich aber in ihren Genen alle bei Pferden verfügbaren Farben bewahrt: Berber gibt es als Rappen, Braune und Füchse, cremefarbene Falben und Cremellos; sogar bunt gescheckte Palominos kommen vor.

Der Kopf des Berbers ist klein, fein und drahtig; in den Augen spiegelt sich der ganz besondere Charakter des Berber-Pferds, auf den im nächsten Absatz eingegangen wird.

Der Widerrist ist gut und raumgreifend ausgeprägt, der Rücken eher kurz und kräftig, die Kruppe ist prall voll und gleichmäßig gerundet. Die Beine sind absolut gerade, trocken und kräftig, die kleinen bis mittelgroßen Hufe sind gesund und hart.

Die Hinterhand eignet sich durch ihre Winkel-Stellung sehr gut zur Versammlung und schnellen Reaktionen auf die Reiterhilfen. Der Rumpf (das Fundament) wird beim Berber als höchst „stabil“ gelobt, weshalb auch sehr große Reiter auf einem Berber das volle Konzert der reiterlichen Hilfen einsetzen können.

Charakter und Wesen

Berber sind intelligent und neugierig, aber auch gelassen und nicht so schnell zu erschrecken – aus uralter Erfahrung weise, könnte man wohl sagen. Berber sind auch keine Spezialisten wie z.B. ein Englischer Vollblüter, die eben am liebsten rennen möchten und sonst nix.

Der Berber ist ein Allrounder mit Instinkt und Köpfchen, der sich für viele Sachen begeistern lässt.

Ob Westernreiten und hohe Dressur, Kutschfahrten in der Stadt, auf dem Hindernis-Parcours und im Gelände, ausgedehnte Wanderritte oder pferdeverträgliche Springturniere. Der Berber zeichnet sich vor allem durch seine Vielseitigkeit aus.

Falls Du Interesse haben solltest, Deinem Berber einige Zirkuslektionen beizubringen, wird er sicher begeistert mitmachen. Außerdem sind Berber tolle „Familie-Pferde“.

Verlässlich und geduldig mit Kindern, aber auch so motiviert und aufmerksam, dass sie sich gut gelaunt auf die Eigenheiten aller Familienmitglieder einstellen.

Freizeitbereichpferde von berufstätigen oder durch Schule oder Studium beanspruchten Haltern leben meist am besten, wenn sie von mehreren Menschen betreut werden.

Für den Berber gilt das besonders, jede endlose Wiederholung macht ihn schnell missmutig. Das alles gilt auch für den Araber-Berber, der jedoch im Gegensatz zum Berber nur unter wirklich erfahrenen Spitzenreitern sein volles Potenzial entfalten kann und im Freizeitbereich völlig unterfordert oft mehr Ärger als Freude bereitet.

Für den Freizeitbereich ist in den meisten Fällen der Berber das bessere Pferd, auch wenn er vielleicht nicht ganz die Schönheit, Schnelligkeit und Ausdauer des bekannteren Araber-Berbers erreicht.

Das gleicht er nämlich gründlich wieder aus: Der Berber zeigt mehr Mut und mehr Treue und vor allem erheblich mehr Nervenstärke und Robustheit als der Araber-Berber.

Haltung und Ernährung

Haltung

Die Haltung eines Berber-Pferds ist einfacher als die Haltung vieler anderen Pferde, weil das ausgeglichene Gemüt des Berbers eine Zeit lang sogar mit nicht ganz optimalen Haltungsbedingungen zurechtkommt.

Das allerdings nur, wenn Du ihn ständig und regelmäßig vor fordernde Aufgaben stellst und ihm laufend genug Beschäftigung bietest.

Worauf solltest Du bei der Haltung achten? Eine Box mit Aussicht ins Freie oder kleinem Auslauf nach draußen, Arbeit in der Halle/auf dem Reitplatz und im Gelände, viel Beschäftigung über den Tag verteilt, regelmäßige Aufenthalte auf einer saftigen Weide.

Ernährung

Die richtige Ernährung gehört natürlich dazu, wenn es Deinem Berber richtig gut gehen soll. Wie die aussieht, ist in vielen Einzelheiten genauso umstritten wie die richtige Ernährung beim Menschen.

Wie für die Ernährung des Menschen gibt es aber auch für die Ernährung von Pferden eine Reihe lange gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnisse und eine lange Tradition sachgemäßer Fütterung.

Für die Ernährung von Pferden gelten folgende Grundregeln:

  • Natürliche, artgerechte Ernährung: Wild lebende Pferde fressen eigentlich den ganzen Tag, und diese Nahrungsaufnahme solltest Du Deinem Berber auch in der Haltung beim Menschen ermöglichen.
  • Diese Art der Nahrungsaufnahme hilft dem Berber nicht nur bei der Verdauung des angebotenen Futters, sondern bietet ihm auch den ganzen Tag Beschäftigung.
  • Das erreichst Du, wenn in der Box immer frisches, duftendes Stroh zum „Knabbern“ bereitliegt.
  • Außerdem solltest Du Deinem Berber ein gut gefülltes Heunetz gönnen, gerne öfter einmal mit einigen getrockneten Kräutern dazwischen.
  • Auch Heulage oder Silage eignen sich als Ergänzungen dieses sogenannten Raufutters.
  • Hier solltest Du Dich aber vorher gut über die gebotene Qualität und die Futterumstellung informieren.
  • Außer Raufutter braucht Dein Berber Kraftfutter wie Hafer, Mais, Gerste.
  • Die Menge des Kraftfutters muss aber unbedingt auf die Leistung abgestimmt werden, die Dein Berber zur Zeit erbringt.
  • Die letzte Komponente ist das sogenannte Saftfutter, frische Äpfel, Rüben, Möhren, Rote Beete mit einem hohen Wassergehalt.
  • Pferde mögen auch die meisten süßen Obstsorten, die aber eher als Leckerli zwischendurch gefüttert werden sollten, weil sie in Mengen schnell dick machen.

Zu den passenden Mengen kannst Du Dich auch im Stall und beim Futterhändler beraten lassen. Du solltest aber auch auf jeden Fall gut beobachten, welche Vorlieben und Abneigungen Dein Berber entwickelt und Dich immer danach richten.

Besonders ursprüngliche Pferde wie Berber haben in dieser Richtung noch sehr viel bessere Instinkte als andere Pferde.

Erziehung und Pflege

Für die Stall-Erziehung bzw. Eingewöhnung gibt es einige lange erprobte Tipps:

  • Du solltest Dich möglichst schon vor der Übernahme durch Besuche mit Deinem Berber vertraut machen.
  • Erkundige Dich beim Vorbesitzer gründlich über seine Gewohnheiten, Vorlieben und Empfindlichkeiten.
  • Beschäftige Dich in der ersten Zeit wirklich viel mit Deinem Pferd.
  • Fordere ihn anfangs bei der Arbeit nicht gleich voll, sondern warte eher ab, bis Du erspürst, was er anbietet.
  • Hol Dir gerade am Anfang bei Schwierigkeiten sofort fachkundige Hilfe, damit diese Schwierigkeiten nicht „zur Gewohnheit werden“.

Wenn Dein Berber sich eingewöhnt hat, kann die „ernste“ reiterliche Ausbildung beginnen, die guten Reitern viel Freude bringen wird.

Denn ein Berber bietet sehr viel an: Das typische Berberpferd geht von selbst energisch, federnd und fleißig voran, und der Berber ist wegen der Winkelung der Hinterhand von ganz alleine besonders gut zu versammelter Gangart befähigt.

Weil er dann mit der Hinterhand sehr weit untertritt, bietet er in Versammlung einen sagenhaften Sitzkomfort. Diese Hinterhand hilft dem Berber aber auch im Gelände: Selbst auf schwierigen Bodenverhältnisse soll er fast nie sein natürliches Gleichgewicht verlieren.

Wenn Du Glück hast, kannst Du Deinen Berber sogar in der Gangart Tölt bewegen. Die Veranlagung zu dieser besonders bequemen Gangart sollen viele Berber in sich tragen. Berber lernen schnell und sind meist sehr begabt, sie können sowohl western als auch klassisch bis zur Hohen Schule geritten werden.

Auch bei der Arbeit möchte ein Berber aber immer viel Abwechslung erfahren, ständige Wiederholung soll sogar seinen natürlichen Arbeitseifer ersticken können. Deshalb gelingt seine Ausbildung unter sehr kreativen oder sehr erfahrenen Reitern gewöhnlich am besten.

Wenn Du selbst noch am Anfang Deiner reiterlichen Ausbildung stehst, solltest Du den Berber deshalb zumindest gelegentlich unter Anleitung arbeiten.

Pflege

Das dichte Fell des Berber ist so pflegeleicht, dass es mit gelegentlichem Striegeln auskommt, wenn der Berber z. B. tagsüber auf die Weide darf.

In der Eingewöhnungszeit schadet ein wenig „Überpflege“ jedoch nicht, sondern hilft Dir, Dein Pferd besser kennenzulernen.

Wenn Du soweit bist, dass Du Deinem Berber ohne Problem das Maul öffnen kannst und er auch nichts dagegen hat, dass Du ihn zart an seinen Ohren kraulst, kannst Du ja immer noch einen Gang zurückschalten.

Da jede Pflege beim neugierigen Berber immer auch ein Stück Beschäftigung ist, sollte er jedoch immer dann täglich gepflegt werden, wenn er einen Teil des Tages in der Box verbringen muss.

Gesundheit und typische Krankheiten

Der Berber gehört zu den alten, ursprünglichen Pferderassen, bei denen keine häufig auftretenden, typischen Krankheiten bekannt sind. Nur die seltenen Originalimporte leiden öfter unter Bein-Fehlstellungen und entwickeln im Alter wohl auch etwas häufiger arthritische Krankheiten.

Das liegt aber daran, dass es in Nordafrika kaum Zäune gibt und die Pferde immer noch traditionell durch Fesseln an den Beinen am Fortlaufen gehindert werden.

Voraussetzung dafür, dass Dein Pferd immer gesund bleibt, ist vor allem eine gute und sachgerechte Fütterung und das altersgemäß richtige Ausmaß an Bewegung.

Lebenserwartung

Berber

Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Pferdes beträgt bei Großpferden wie dem Berber etwa etwa 25-35 Jahre.

Diese Lebenserwartung bestimmst Du aber über die Haltungsbedingungen wesentlich mit, denn artgerechte Haltung, gesundes Futter und vor allem ausreichend Bewegung sind die Basis für ein langes, gesundes Pferdeleben.

Das älteste Pferd der Welt, das 1822 mit sagenhaften 62 Jahren im englischen Dorf Woolston gestorben ist, verrichtete über 50 Jahre als Schlepppferd seine körperlich fordernde Arbeit.

Auch der Berber ist ein Pferd, das seit Jahrtausenden an tägliche, anstrengende Arbeit gewohnt ist, die Du durch ein entsprechend hohes Maß an Bewegung ersetzen musst.

Pferderasse Berber kaufen

Reine Berber sind momentan noch eine sehr seltene Pferderasse: Bei der letzten offiziellen Zählung Dezember 2005 gab es in Deutschland 129 eingetragene Zuchttiere; seitdem sind jedes Jahr nur etwa 20 bis 30 Fohlen dazugekommen, allerdings mehr vom „Statussymbol“ Araber-Berber als vom reinen, ursprünglichen Berber.

Die Gesamtzahl der Berberpferde in Deutschland dürfte sich immer noch im dreistelligen Bereich bewegen. Was Du dabei mithelfen möchtest, dieses tolle Pferd zu retten und zu erhalten, findest Du Züchter und oft auch Verkaufsadressen bei den nationalen Berber-Verbänden der oben genannten Länder und auch direkt beim Welt-Berber-Verband OMCB.

Entscheidungshilfe

Falls Du gerade erst darüber nachdenkst, ob ein Pferd sich als Haustier eignet – solltest Du Dir mit der Antwort noch etwas Zeit lassen.

Zudem solltest Du Dir sicher sein, dass Du folgende Fragen mit „ja“ beantworten kannst:

  • Ich bin bereit, mich täglich ziemlich lange Zeit um mein Pferd zu kümmern.
  • Ich habe keine Probleme damit, mir die Betreuung meines Pferdes mit anderen zu teilen, wenn nur so seine ausreichende Beschäftigung gesichert werden kann.
  • Ich habe die volle Unterstützung meiner Familie, auch wenn der Berber einmal unvorhergesehene Kosten verursachen sollte.

Wenn Du hier nicht sicher mit „Ja“ antworten kannst, solltest Du vielleicht besser darüber nachdenken, Dir einen Hund oder vielleicht sogar Ratten anzuschaffen.

Mit beiden kann man keine Ausritte unternehmen, aber dafür sehr viel mehr andere spannende Dinge anstellen als mit einem Pferd.

Wenn es wirklich ein Pferd sein soll, musst Du Dir noch überlegen, ob es ein Kleinpferd oder ein Großpferd sein soll. Wenn der Entschluss zur Anschaffung eines Großpferdes feststeht, ist der Berber in den meisten Fällen eine gute Wahl.

Du hilfst dabei, eine der ältesten Pferderassen der Welt zu erhalten und bekommst einen gesunden und zähen, ausdauernden und leistungsstarken Kameraden.

Absoluten Anfängern ist der Kauf eines Berbers allerdings nur zu raten, wenn sie gut in eine Gemeinschaft von erfahrenen Pferdekennern eingebunden sind. Wenn Anfänger – und auch Kinder – alleine mit dem bei aller Ausgeglichenheit durchaus spürbaren Temperament des Berber zurechtkommen müssen, überfordert sie das sehr häufig.

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Kommentare

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