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Kratzbaum

  • robust_stabil Robust

  • Vielseitig

  • Strapazierfähig

Die Top 5 Kratzbäume im Test

Katzen lieben es, zu kratzen und sich ausgiebig die Krallen zu wetzen. Das Kratzen dient nämlich nicht nur dem Schärfen und Kürzen der Krallen. Beim Kratzen werden auch Duftstoffe freigesetzt. Deshalb wird auch bei der Partnersuche oder zum Markieren des Reviers gekratzt. 

Top 5 Kratzbäume

Vergleichssieger

Preis-Leistungs-Sieger

Vesper Katzenmöbel „High Base“ Europet Bernina Katzenkratzbaum Midori Kratzbaum XXL Karlie Kratzbaum Banana Leaf III RHRQuality Kratzbaum
Testergebnis

1,2

Sehr gut

08/2019

1,5

Sehr gut

08/2019

1,6

Sehr gut

08/2019

1,8

Gut

08/2019

2,0

Gut

08/2019
Größe57,2 x 43,2 x 27,9 cm48 x 48 x 141 cm120 x 50 x 240-260 cm103 x 58 x 158cmHöhe: 180 cm
Materialnaturfarbenes Seegras, HolzWasserhyazinthenblättern, PlüschKunststoff, Plüsch, SisalSisal und Banana LeafPlüsch, ABS Kunststoff
Waschbare Bezüge
Mit Spielzubehör
Mit Wandbefestigung
Preisvergleich

ab 99,99 €

ab 96,78 €

54,49 €

ab 149,99 €

249,00 €

DetailsJetzt kaufenIn den WarenkorbDetailsJetzt kaufenIn den WarenkorbDetailsNicht VerfügbarIn den WarenkorbDetailsJetzt kaufenIn den WarenkorbDetailsJetzt kaufenIn den Warenkorb

Kratzbäume - alles was du wissen musst

Freigänger-Katzen erledigen das draußen an Bäumen. Damit Haus- und Wohnungskatzen dieser Tätigkeit nicht am schönen Mobiliar nachgehen, gibt es zum Glück Katzenkratzbäume für jede Zimmergröße und in allen möglichen Variationen. Ein Kratz- und Kletterbaum gehört inzwischen zum Standart-Repertoire eines jeden Katzenbesitzers. Nicht nur das Krallen Schärfen, auch Klettern steht bei Katzen ganz hoch im Kurs. Besonders dann, wenn sie sich oben auf einem erhöhten Standort zurückziehen zu können, von dem aus sie alles im Blick haben. Viele Kratzbäume erfüllen gleich mehrere dieser Bedürfnisse. Obendrauf dient der Kletterbaum der Katze zum Trainieren der Muskeln. Er hält den Stubentiger also auch noch fit. Möchte man einen Katzenbaum kaufen, erscheinen die Möglichkeiten schier unendlich. Damit die Suche erfolgreich wird, haben wir einige Ratschläge in petto.

Kratzbaum Beratung

Es gibt große Kratzbäume (Kratzbaum XXL), kleine Kratzbäume und welche mit Höhlen, Hängematten, Tunneln oder integrierten Spielzeugen. Möchte man einen Kratzbaum kaufen, werden einem zahlreiche Möglichkeiten geboten. Genauso gibt es viele unterschiedliche Katzen mit individuellen Vorlieben. Katzen, die als reine Haus- oder Wohnungskatzen gehalten werden, haben ganz andere Bedürfnisse als Freigänger-Katzen, die sich regelmäßig draußen austoben können. Ein Haushalt mit vielen Katzen muss hingegen auch wieder anders ausgestattet sein, als einer mit nur ein oder zwei Miezen. Auch das Alter und Größe oder Gewicht stellen den Katzenliebhaber bei der Wahl des richtigen Kratzbaums vor einige Herausforderungen. Kurz gesagt: Die Suche nach dem geeigneten Modell ist alles andere als einfach. Wer einen Kratz- und Kletterbaum kaufen will, sollte sich deswegen umfassend informieren. Um eine kleine Hilfestellung zu geben, haben wir bei unserem Kratzbaum Test verschiedene Modelle getestet und eine Top 5 ausgewählt. Vom XXL Kratzbaum sowie ein deckenhoher Kratzbaum bis hin zum Naturkratzbaum ist beim Kratzbaum Test alles vertreten.
Alle fünf Kratzbäume, die es in unsere Top 5 geschafft haben, sind stabil, bieten viel Abwechslung und sehen dazu auch noch sehr gut aus.

Vesper Kratzbaum

Unser Vergleichssieger bei unserem Kratzbaum Test ist das Modell von Vesper. Es kostet etwa 100 Euro und bietet einer Katze Einiges an Abwechslung. Wer einen hochwertig gefertigten Kratzbaum günstig erwerben möchte, sollte sich dieses Modell unbedingt genauer anschauen. Der Katzenkratzbaum von Vesper ist 120 cm hoch, also von der Höhe im mittleren Bereich angesiedelt. Seine vier Kratzsäulen sind mit naturfarbenen Seegras umwickelt. Er ist sehr stabil und hochwertig verabeitet. Zum Modell gehören zwei Plattformen in unterschiedlichen Höhen und eine Kubus-Höhle. Die Höhle hat zwei Eingänge. So hat die Katze eine zusätzliche Fluchtmöglichkeit und fühlt sich nicht so eingeengt. Die Höhle bemisst innen 33 cm und außen etwa 37 cm.

Die Holzplatten sind anders als bei vielen Kratzbäumen nicht etwa aus Presspan gefertigt. Es handels sich um MDF-Platten aus neuseeländischer Kiefer. Der Lack ist auf Wasserbasis. Derartige Lacke gelten als umweltverträglicher als die klassischen lösemittelhaltigen Lacke. Die weichen Auflagekissen haben einen Memo-Foam-Effekt. Das heißt, sie passen sich der Körperform der Katze an und bieten ihr damit einen geradezu luxuriösen Komfort. Auflagen und Kratzflächen sind mit Klett befestigt und können bei Bedarf auch abgenommen werden. Die Kissen sind waschbar. Waschbare Kissen sind übrigens ein großer Vorteil, wenn es um die Reinigung geht. Mehr dazu ist weiter unten unter dem Punkt „10. Den Kratzbaum reinigen“ zu finden.

Eine Stange mit Kugelspielzeug aus Rattan gehört auch noch zum Inventar. Das Spielzeug an Kratzbäumen mag zwar nicht ewig halten, ist aber immer ein weiterer Reiz für den Haustiger zum spielen.

Der Aufbau des Kletterbaums ist einfach und kann auch von Anfängern schnell bewerkstelligt werden. Die einzelnen Teile weisen eine hervorragende Passgenauigkeit auf. Die Anleitung ist gut verständlich. Zusätzlich gibt es auch noch ein Youtube-Tutorial.
Für das Modell von Vesper können auch Ersatzteile nachbestellt werden. Da Kratzbäume spätestens nach einigen Jahren immer mal wieder Verschleiß-Spuren an einigen Teilen aufweisen, ist dies eine gute Alternative zur Neubeschaffung des ganzen Baumes.

Insgesamt wiegt die Konstruktion ungefähr 10 Kilo und hat die Maße von 57,2 x 43,2 x 27,9 cm. Durch die Stabilität eignet er sich auch für große und schwere Katzen.
Das Einzige, was man bemängeln könnte, ist die Glätte der Oberfläche, an der sich die Katze vielleicht weniger gut festhalten kann im Vergleich zu anderen Materialien oder Bezügen.
Der Baum von Vesper begeistert jedoch auch noch durch eine tolle Optik. Er sieht absolut hochwertig aus. Erhältlich ist er in den Farben walnuss und creme-weiß oder walnuss und schwarz. Der Katzenbaum von Vesper hat eine umfangreiche Ausstattung und ist dabei so gut gefertigt, dass er als Gesamtpaket den besten Eindruck hinterlässt und deswegen unser Vergleichssieger ist.

Auch ein Katzentunnel kann deine Katze sehr gut beschäftigt. Wir haben den Vergleich gemacht und Testsieger gefunden.

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RHRQuality Kratzbaum

Das Modell von RHRQuality, auch Kilimandjaro genannt, ist ein richtiger Kratzbaum XXL. Er wird besonders großen und schweren Katzen viel Freude bereiten. Der RHRQuality bietet nämlich nicht nur viel Platz zum Kratzen und Klettern, sondern ist ein richtiges Spielparadies. Der RHRQuality hat drei Sistalstämme, von jeweils 12 cm Durchmesser. Diese Größe qualifiziert ihn als einen Kratzbaum für schwere Katzen. Je nach Gewicht sollten die Sisalstämme nämlich etwas dicker sein. Die Stämme sind 8 mal verleimt worden. Die Enden bestehen aus ABS-Kunststoff mit M8 Gewinde. Das M8 Gewinde ist ein so genanntes metrisches ISO Gewinde der Norm DIN 13-1. Die Materialien und die Verarbeitung sorgen für Standfestigkeit und Stabilität. Der RHRQuality ist selbst ein ganz schönes Monstrum: Dieser Kratzbaum XXL bringt gut 45 kg auf die Waage und ist 180 cm hoch. Allein 600 Gramm Plüsch sind auf dem Baum verleimt.

Zur Ausstattung gehören eine Liegemulde, ein Spielhaus, ein Spieltau, eine Kratzwelle und zwei Plattformen in unterschiedlichen Höhen. Kratzwellen sind Kratzflächen einer geschwungenen Form, an welchen die Katze ihre Krallen wieder etwas anders schärfen kann, als an einer geraden Fläche. Die Liegemulde hat einen Durchmesser von 45 cm und eignet sich, – getreu dem Konzept -, auch für schwere Stubentieger. Bis zu 23 kg kann sie halten und ist zusätzlich mit einem cm dicken Metallrahmen verstärkt. Also auch wenn die eigene Mieze Garfield heißt, kann man sie beruhigt dort schlafen lassen, ohne sich sorgen zu müssen, dass die Mulde das Gewicht nicht hält.

Die Bodenplatte ist 74 x 59 cm groß und 4 cm dick. Der obere Liegeplatz ist 60 x 43 x 15 cm groß mit 2,5 cm dicken Holz. Das Kissen lässt sich herausnehmen. Das Spielhaus fasst die Maße 52 x 37 x 30 cm und hat gleich zwei Eingänge bzw. Ausgänge.

Designs stehen dem Katzenfreund gleich mehrere zur Auswahl: Neben Blackline Beige gibt es den Kratzbaum in Grau (Hellgrau und Dunkelgrau), Beige, Schwarz und Braun.
Das Modell wurde in den Niederlanden produziert und kostet ca. 260 Euro. Auch hier können Ersatzteile separat bestellt werden.
Der RHRQuality oder eben Kilimandjaro ist ein toller Kratzbaum für große Katzen, die etwas mehr Stabilität benötigen.

Midori © Kratzbaum

Der Midori © ist für alle interessant, die den Kratzbaum günstig kaufen wollen. Denn auch in dieser Top 5 in unserem Kratzbaum Test gibt es wieder einen Preissieger und das ist der Midori©.
Er ist ein deckenhoher Kratzbaum und die Höhe lässt sich durch eine herausdrehbare Gewindestange zwischen 240 und 260 cm verstellen. Zum Zubehör gehören zwei Höhlen, eine Röhre, zwei Mulden, drei Liegeplattformen, Treppen sowie zwei Spielzeugbommel in verschiedenen Höhen. Mehr Abwechslung und Zubehör auf einem Kratzbaum ist fast nicht möglich. Dennoch ist der Baum verhältnismäßig schmal im Umfang. Die Maße liegen bei 120 x 50 x 240-260 cm. Er streckt sich vor allem in die Höhe aus und passt damit gut in ein durchschnittlich großes Zimmer.

Die verwendeten Materialien sind Spanplatten, Sisal, Plüsch und Polyester. Die Sisalsäulen haben einen Durchmesser von 7 bis 8 cm. Das bedeutet, dass er sich für normal schwere Katzen, aber eher nicht für kleine Kolosse eignet. Schwere Katzen benötigen für eine ausreichende Sicherheit einfach dickere Sisalsäulen. Es kommt dabei aber natürlich auch immer darauf an, wie wild gespielt wird, aber im Zweifel sollte aber zum Wohles des Tieres immer auf Sicherheit gesetzt werden. Insbesondere da der Midori© ein deckenhoher Kratzbaum ist. Hier sollte lieber nach einem Kratzbaum für große Katzen Ausschau gehalten werden.

Die Maße der Kuschelhöhlen betragen jeweils 46 x 36 x 25 cm. Auch dies spricht eher dafür, dass der Kratzbaum XXL von kleinen oder normal großen Katzen beklettert werden sollte.
Es gibt den Kratzbaum in Grau, Hellgrau, Weiß/Beige und Braun/Beige. Alle Varianten sind schlicht und schick.

Im Lieferumfang sind neben den Selbstbausatz noch das benötigte Montagewerkzeug und eine Anleitung enthalten.

Der Preis liegt bei ca. 65 Euro. Für so ein großes Modell mit so viel Höhlen, Mulden, Treppen und anderem Zubehör ist der Preis nicht zu toppen. Von daher ist der Midori© unser verdienter Preissieger.

 

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Europet Bernina Katzenkratzbaum

Der Europet Bernina Katzenkratzbaum ist ein absoluter Hingucker. Dieses Modell verschönert wahrhaftig den Raum, so dekorativ ist es. Die vier Sisalstämme mit einem Durchmesser von 9 cm und ABS-Hülsen sind umwickelt und verleimt mit Wasserhyazinthenblättern. Der Katzenkratzbaum ist 14,7 kg schwer, die Maße betragen 48 x 48 x 141 cm. Auch dieser Katzenkratzbaum ist eher schmal und platzsparend. Die Bodenfläche ist 48 x 48 cm groß. Es gibt insgesamt fünf Eben, die ähnlich angeordnet sind wie eine Treppe, bei der die Katzen von Stufe zu Stufe springen können. Diese eignen sich übrigens auch hervorragend für ältere Katzen, die schon etwas schwerfällig auf den Pfoten sind. Diese mögen es nämlich auch noch, zu springen, schaffen aber oft die zu große Abstände nicht mehr. Die vier Liegeflächen sind verleimt. Weiter befindet sich eine Kuschelhöhle. Die Polsterung in der Höhle und die der Liegefläche sind mit Klettverschluss befestigt. Man kann sie abnehmen und bei 30° C waschen. Weitere Extras sind die Bommel-Spielzeuge, die an zwei unterschiedlichen Höhen angebracht sind.
Das Desgin ist in den schlichten Farben braun und beige gehalten, einzelne Teile in dunkelbraun und mit Rattanoptik.

Bei besonders verspielten Tigern kann der Baum auch mal wackeln. Laut Kundenbewertungen zu müssen hin und wieder die Schrauben nachgezogen werden. Das Kontrollieren und Nachziehen der Schrauben sollte man aber ohnehin regelmäßig machen. Abgesehen davon können aber auch große Katzen wie Main Coon auf diesem Katzenkratzbaum rumtoben, wie es ein Halter bestätigt.
Der Aufbau ist schnell gemacht und sehr einfach. Der Europet Bernina kostet ca. 110 Euro.

Wer besonders wilde Katzen hat, muss leider irgendwann Abzüge beim Material machen. Bei einigen Katzen kam es nach ein paar Monaten zu deutlichen Verschleiß-Spuren. Dies spricht auch wieder gegen große Katzenrassen, wobei es auch darauf ankommt, wie viele Gerüste und Spielmöglichkeiten es sonst noch zu Hause gibt.

Karlie Kratzbaum Banana Leaf III

Der Banana Leaf Kratzbaum von Karlie ist ein besonders robustes und kratzresistentes Modell.
Er fasst die Maße 103 x 58 x 158 cm und ist selbst 10 kg schwer. Der Banana Leaf Kratzbaum besteht aus Sisal und – wie es der Name schon verrät, – aus handgeflochtenen Bananenblättern. Bei Bananenblättern handelt es sich um einen Naturwerkstoff, der in Handarbeit geflochten wird. Das Material stammt aus Blättern und Fasern der Bananenstaude und gilt als robust und widerstandsfähig.
Zum Banana Leaf Kratzbaum gehören weiterhin zwei kuschelige Höhlen und zwei Ebenen in unterschiedlichen Höhen. Die Verarbeitung wirkt sehr hochwertig. Die Höhle, der Korb und die Liegefläche sind auf Presspanplatten angebracht, die mit cremefarbenen Vlies überzogen sind. Die Platten sind sehr angenehm für die Katze gepolstert. Das Design vom Banana Leaf Kratzbaum ist beigefarben, schlicht und schön. Die Bezüge sind waschbar. Dazu gibt es noch einen befestigten Plüschball als Spielzeug. Der Zusammenbau ist ein wenig schwieriger als bei den anderen Modellen. Die Anleitung ist auch nicht so ganz aussagekräftig. Laut Kundenbewertungen setzt die Zufriedenheit aber ein, sobald der Kletterbaum erst einmal steht. Auch hier wird bei den Bewertungen darauf hingewiesen, dass die Schrauben noch einmal nachgezogen werden müssen.. Zu haben ist das der Banana Leaf Kratzbaum ab 170 Euro.

 

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Kratzbaum Kaufratgeber

Bei unserem Kratzbaum Test wurde schon mal auf das ein oder andere Merkmal eingegangen, auf das beim Kauf geachtet werden sollte. Dazu gehören unter anderem die Stabilität, das Material, Größe und Höhe, die Funktionalität, das Design und der Kaufpreis. Dpch auch die individuellen Bedürfnisse der Katze müssen unbedingt Berücksichtigung finden. Auf jeden dieser Punkte wird nachfolgend ausführlich eingegangen, damit zum Thema Kratzbaum Kaufen möglichst keine Fragen mehr offen bleiben.

Stabilität

Die Stabilität ist bei einem Kratzbaum das A und O. Es ist eines der wichtigsten Merkmale (wenn nicht sogar das Wichtigste!), auf das beim Kauf geachtet werden muss. Niemand möchte sich ausmalen, was passiert, wenn der Kratzbaum samt Katze zu Boden stürzt. Deswegen gilt folgendes zu beachten: Der Sockel muss schwer genug sein, damit der Baum sicher steht. Alternativ eignen sich auch Befestigungen an der Wand oder an der Decke. Wer auf Nummer sicher gehen möchte und ein bisschen Ahnung vom Bauen und Basteln hat, kann den Kletterbaum mit zusätzlichen Stützen stabilisieren oder Modulteile an der Wand befestigen. Der Kratzbaum sollte auf keinen Fall stark wackeln oder gar kippeln. Dass der Baum manchmal ein bisschen wackelt, ist nicht weiter schlimm und lässt sich in einigen Fällen gar nicht vermeiden. Man sollte die Intensität jedoch immer im Auge behalten. Vor allem große und schwere Miezen, die gerne besonders wild spielen, bringen Kratzbäume auch ab und zu zum Beben. Immerhin können große Kater nach einer Kastration ein Gewicht von 8 kg erreichen. Genau deshalb ist es wichtig, regelmäßig die Schrauben zu kontrollieren und sie gegebenenfalls nachzuziehen. Bei Unsicherheiten, was die Stabilität betrifft, kann auf Kundenbewertungen geschaut werden.
Ein deckenhoher Kratzbaum wird direkt an der Decke befestigt. Dies gilt auch für Kratzbäume, die nur einen oder zwei Sockel haben. Sie benötigen für einen sicheren Stand die zusätzliche Befestigung an der Zimmerdecke.

Ein weiterer wichtiger Punkt für eine gute Stabilität, ist der richtige Zusammenbau. Darum sollten die Teile passgenau und die Anleitung verständlich sein. Auch was dieses Thema angeht, sind Kundenbewertungen meistens sehr aufschlussreich.

Material

Bei dem Material kommt es zuallererst auf die Katze an. Manche Katzen mögen beispielsweise kein Sisal oder keine Plüschüberzüge. Darum sollte man sich danach richten, was die Katze bisher für Materialien bevorzugt hat und worauf sie gerne liegt. Der Kratzbaum kann aber auch schon angeschafft werden, bevor die Katze in den Haushalt kommt. Teilweise wird das sogar ausdrücklich empfohlen, weil ein Kratzbaum für Katzen zur Grundausstattung gehört. Die neue Katze nimmt ihn auf diese Art auch schneller an, weil er mehr so riecht wie der Rest der Wohnung.

Natürliche Materialien sind meistens besser als Kunststoff. Der Vorteil am Kunststoff ist hingegen die einfache Reinigung. Auf alle Fälle sollte Plastik gemieden werden. Es darf außerdem keine scharfen Kanten oder herausstehende Schrauben oder Nägel geben. Hier bestünde absolute Verletzungsgefahr!

Der Stamm

Der Stamm des Kratzbaumes ist meistens aus Hartpappe. Hartpappe hat den Vorteil, dass es sehr leicht, aber trotzdem äußerst stabil ist. Hochwertiger, aber auch sehr viel hochpreisiger sind Stämme aus echtem Vollholz (z.B. Eiche, Kirsche, Buche, Fichte, Birke) oder Metall.

Sisal

Das übliche Material für die Kratzfläche ist Sisal. Sisal wird aus Agavenblättern gefertigt. Da es günstig ist und auch lange hält, hat es sich bisher gut bewährt und findet bei den meisten Kratzbäumen Verwendung.

 

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Stoffe und Überzüge

Der Stoff oder Plüsch an den unterschiedlichen Kratzbäumen ist meistens aus Polyester oder Polyacryl, also einer der so genannten synthetischen Stoffe. Synthetische Stoffe haben große Unterschiede zueinander, was die Qualität betrifft. Es lohnt sich auf die Stoffdichte zu achten. Je höher die Dichte ist, umso fester und dicker ist der Stoff. Polyester ist übrigens das am häufigsten verwendete Material an Kratzbäumen. Jute oder festere Möbelbezugsstoffe sind die Alternative.

Weide, Bananenblätter, Rattan und Wasserhyazinthe

Materialien, die gerne für geflochtene Module verwendet werden, sind Weide, Bananenblätter, Rattan und Wasserhyazinthe. Katzenkörbe und Liegeflächen werden in der Regel aus Ruten der europäischen Weide geflochten. Besonders schick lassen sich diese auch aus Bananenblättern fertigen, wie man schon beim Banana Leaf Kratzbaum sehen konnte. Eine weitere Möglichkeit ist Rattan, das aus den Trieben der Rotangpalmen gearbeitet wird und in unterschiedlichen Farbtönen erhältlich ist. Auch die Wasserhyazinthe ist einer dieser Naturstoffe. Die Wasserpflanze stammt ursprünglich aus den Tropen Süd- und Mittelamerikas und kommt als Material zum Beispiel beim Europet Bernina zur Anwendung. Verarbeitet werden nur die Stiele, weil die Fasern der Steile besonders formbar und strapazierfähig sind.

Größe und Höhe

Bei jungen Katzen mag noch eine Kratzbaum-Höhe von etwa 50 bis 70 cm ausreichen. Größere Katzen benötigen da schon ein deutlich höheres Modell, vor allem zum Klettern. Die Maße der Höhlen, Tunnel, Mulden und Plattformen sind ebenfalls bei großen Katzen relevant. Sind sie zu klein, passt der Tiger vielleicht am Ende gar nicht rein oder fühlt sich in der Höhle eingeengt. Dann wäre der Kauf im wahrsten Sinne des Wortes für die Katz gewesen. Aus diesem Grund wurden die Maße in unserem Test auch so ausführlich wie möglich angegeben.
Was Größe und Höhe des Kratzbaums insgessamt angehen, so gilt: Je höher und größer der Kratzbaum, umso mehr Spaß macht es der Katze darauf zu klettern und zu toben. Doch auch der eigene Platz im Zimmer muss dabei natürlich berücksichtigt werden. Deshalb sollte man den vorhandenen Platz vor dem Kauf einmal gründlich ausmessen und die Maße mit dem favourisierten Kratzbaum vergleichen.
Man unterscheidet übrigens ganz allgemein zwischen unterschiedlichen Größen und Bauarten der Kratzbäume:
Hohe Kratzbäume sind mindestens 160 cm hoch, mittelhohe haben eine Größe von 100 bis 160 cm und kleine unter 100 cm. Die kleinen Kratzbäume werden meistens als Zweitkratzbäume verwendet.
Ein Deckenspanner ist ein deckenhoher Kratzbaum und eine schmale Konstruktion. Der Spannbereich liegt in etwa zwischen 240 und 260 cm.

Funktionalität

Was man beim Kratzbaum Kaufen bedenken muss und was bereits angesprochen wurde, sind die Bedürfnisse der Katze. Der Katzenkratzbaum dient sowohl dem Kratzen selbst, als auch dem Klettern. Er soll Rückzugsräume und Aussichtsplattformen bieten und auch noch den Spieltrieb unserer pelzigen Freunde befriedigen. Um zu verstehen, was unsere Katze für einen Baum braucht, schauen wir uns mal die Grundbedürfnisse der Katze an.

Das Kratzen: Krallenpflege und Kommunikation

Es wurde bereits angesprochen, welche Funktionen der Katzenkratzbaum so alles erfüllen kann. In erster Hinsicht dient jeder Katzenkratzbaum jedoch der Krallenpflege. Katzen besitzen fünf Krallen an der Vorderpfote und vier Krallen an der Hinteren. Die Krallen ermöglichen der Katze das Klettern, das Packen ihrer Beute und ihre Verteidigung gegen Angreifer. Die Krallen würden – genau wie unsere Fingernägel – immer weiter wachsen, wenn sie nicht regelmäßig gewetzt und gespitzt würden. Katzenkrallen sind sichelförmig und bestehen aus Horn. Die äußere Hornschicht, die so genante Krallenhülse wird beim Kratzen abgestreift.

 

Krallenpflege mit Kratzbaum

Krallenpflege mit Kratzbaum

Katzenbesitzer wissen, dass sich die Miezen sehr gut pflegen. Nicht umsonst genießen sie den Ruf als die reinlichste und sauberste Haustierart. Neben dem Putzen gehört auch die Krallenpflege dazu. Es wird nicht nur gekratzt, sondern auch die Zähne werden zur Hilfe genommen. Es gehört für Katzen einfach zum Wohlbefinden dazu.

Beim Krallen Wetzen macht sich die Katze am liebsten sehr lang. Das Kratzen an einer langen Fläche hat nämlich den tollen Nebeneffekt, dass die Katze sich ausgiebig dehnt und streckt. Das tut insbesondere nach einer langen Ruhepause richtig gut. Deshalb sollten Kratzbäume bei ausgewachsenen Tigern auch höher als 60 cm sein. Am besten gefällt es ihnen, wenn der Kratzbaumstamm an einer Stelle durchgehend höher als 60 cm ist.

Eine weitere Funktion des Kratzens ist die Kommunikation, das Markierverhalten. Katzen produzieren Duftstoffe, die Pheromone. Es gibt drei verschiedene Arten von Pheromonen, die in der Kommunikation der Katze Unterschiedliches bezwecken. Darunter fällt Reviermarkierung, Alarm oder Beruhigung. Katzen haben die Drüsen an verschiedenen Stellen ihres Körpers, darunter auch zwischen ihren Zehen. Die Produktion der Pheromone ist angeboren und kann nicht unterbunden werden. Das Kratzmarkieren führt nur zu einem leichten Duft, den der Mensch fast gar nicht wahr nimmt. Das Kratzen selbst unterstützt die „Nachricht“ durch ein optisch wahrnehmbares Signal.

Das Markieren erklärt genauso wie die Krallenpflege, weshalb eine Katze gar nicht anders kann als zu kratzen und man ihr deswegen unbedingt einen Katzenkratzbaum zur Verfügung stellen muss, wenn man möchte, dass Möbel und Tapeten nicht zu Schaden kommen.

 

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My Home Is My Castle: Der Katzenkratzbaum als Rückzugsort

Katzen sind zwar Raubtiere, flüchten aber bei Gefahr (ausgenommen sie befinden sich gerade in einem Kampf mit einem Rivalen). Sie geben immer auf ihre Umgebung Acht und wissen auch, wohin sie sich bei Gefahr zurückziehen können. Aus diesem Grund sind Rückzugsorte sehr wichtig. Je versteckter, desto besser! Es reicht allerdings aus, wenn die Katze selbst denkt, sie sei besonders gut versteckt. Höhlen eignen sich dafür hervorragend.

 

Katze im Kratzbaum

Katze im Kratzbaum

Die Kratzbäume mit besonders viel Ausstattung haben oft Höhlen, Hängematten oder Tunnel mit in ihrem Repertoire. Diese sollten am besten etwas weiter oben und nicht direkt über dem Fußboden angebracht sein. In der Wildbahn gelten höhere Plätze als sicherer, weil viele Räuber am Boden jagen. Außerdem ist es im Fußbodenbereich zu hektisch. Bei hoch gelegenen Plattformen ist jedoch Vorsicht geboten: Die Liegeflächen sollten hier erhöhte Ränder haben, damit die Katze nach einem Nickerchen nicht herunter fallen kann. Ein deckenhoher Kratzbaum ist in so einem Fall natürlich besonders verheerend. Katzen landen zwar auf ihren Pfoten, aber so ein Schreck sitzt trotzdem tief.

Liegeflächen und Höhlen müssen der Größe der Katze angepasst sein. Eine zu enge Höhle bedrängt den Stubentiger. Es soll zwar kuschelig sein, aber auch insoweit geräumig, dass die Katze sich noch ein bisschen bewegen kann. Zwei Ausgänge, wie es die Höhlen von zwei Modellen (Vesper und RHRQuality) aus unserem Kratzbaum Test haben, können da ganz sinnvoll sein. Eine große oder massige Katze braucht selbstverständlich auch mehr Platz als eine normal große oder kleinere Katze. Sie wird sich nicht in eine Höhle hinein pressen. Normalerweise wurde das beim Kratzbaum für große Katzen bzw. dem Kratzbaum XXL berücksichtigt. Es sollte aber vor dem Kauf trotzdem kontrolliert werden.

Hoch hinaus Wollen: Die Aussichtsplattform

Am liebsten hat die Miezekatze alles im Blick. Katzen sind wahrhaftige Kontroll-Freaks und behalten ihre Umgebung stets im Auge. Das passt zu ihrer Rolle als Jäger und liegt ihnen in den Genen. Bei der Jagd wird nämlich zuallererst gehorcht und beobachtet. In diesem Zustand kann die Katze stundenlang verharren. Auch Hauskatzen legen dieses Verhalten an den Tag. Sie schauen beispielsweise sehr gerne aus dem Fenster und gucken, was sich dort bewegt.
Eine Plattform ist natürlich besonders gut. Aus der Höhe kann die Katze das ganze Zimmer und die Menschen darin sehen.
Die Höhe bietet der Katze zugleich auch wieder Schutz. So kann entspannt die Lage beurteilt werden.
Es muss auch bei den Plattformen Wert auf eine ausreichende Stabilität gelegt werden. Wie schon angesprochen sollten die Ränder erhöht sein, falls die Katze auf der Aussichtsplattform schlafen will.

Der Kletterbaum

Bei den meisten Modellen ist der Kratzbaum auch gleich Kletterbaum. In der freien Wildbahn klettern Katzen um Beutetiere wie zum Beispiel Vögel zu erwischen oder um ihren Feinden zu entwischen. Die Krallen funktionieren beim Klettern wie kleine Widerhaken. Die Stemm-Muskeln der Hinterbeine und die Ober- und Unterschenkelmuskulatur der Pfoten werden genutzt, um den Stamm zu erklimmen. Die Vorderpfoten sind sehr beweglich und können einen Stamm oder Äste umklammern. Der Schwanz hilft dabei, die Balance zu halten. Das Klettern ist ein Grundbedürfnis von Katzen. Es trainiert ihre Muskeln und lastet sie aus. Steht kein Kratzbaum zur Verfügung, reagieren sie sich möglicherweise optional an einem Möbelstück oder an einer Wand ab.

 

 

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Auch eine Katzentransportbox kann sehr nützlich sein. Schau hier bei unserem Vergleich vorbei

Der natürliche Spieltrieb

Kratzbaum mit Spielzeug

Kratzbaum mit Spielzeug

Ein weiteres Bedürfnis, das ein Kletterbaum befriedigt, ist der Spieltrieb. Dieser gehört ebenfalls zu den Urinstinkten einer Katze. Schon kleine Kätzchen tranieren durch Spiel das Klettern und das Jagen. Ausgewachsene Katzen fangen draußen Mäuse. Haus- und Wohnungskatzen benötigen zum Ausgleich Spielzeug. Kratzbäume mit Höhlen, Spielzeugen, Treppen oder Tunneln bieten der Katze viel Möglichkeiten dazu.

Die Individuellen Bedürfnisse des Stubentiegers

Verschiedene Katzen haben verschiedene Bedürfnisse. Jede Katze schon an und für sich individuell. Doch auch Alter, Größe, Katzenrasse oder andere Voraussetzungen bringen unterschiedliche Bedürfnisse mit sich. Es ist wichtig auf genau diese individuellen Ansprüche des Schmusetigers einzugehen. Nur wenn alles passt, wird er auch lange Freude an seinem neuen Klettergerüst haben. Es folgen einige Ratschläge zu verschiedenen Katzentypen und -merkmalen wie die unterschiedlichen Alterklassen oder die Anzahl der Katzen im Haushalt.

Junge Kätzchen

Junge Kätzchen benötigen – wie man sich denken kann, – weder einen Kratzbaum XXL, noch einen Kratzbaum für große Katzen. Eine Höhe von 60 cm ist absolut ausreichend. Sie klettern zwar schon früh gerne besonders hoch, aber kommen dann meistens nicht wieder runter. Doch auch bei kleinen Kratzbäumen sollte eine ausreichende Stabilität sicher gestellt werden. Stürzt eine junge Katze mit samt dem Klettergerüst um, traut sie sich möglicherweise nie wieder auf eines hinauf. Und das wäre wirklich schade. Es gibt auch verstellbare Kratzbäume, die einige Zeit lang mit der Katze „mitwachsen“ können, bevor man sich den Kratzbaum für große Katzen anschafft.

Ältere Katzen

Ältere Katzen sind häufig nicht mehr so gut beweglich wie im jungen Alter. Für sie ist ein Kratzbaum wie der von Europet Bernina mit seiner stufenartigen Konstruktion ideal. So kann von Stufe zu gesprungen werden, ohne dass dabei die Gefahr besteht, den Sprung nicht zu schaffen. Eine weitere Möglichkeit sind beispielsweise Kletterhilfe, Rampen oder eine Hühnerleiter.

Mehrere Katzen im Haushalt = Mehrere Kratzbäume

Leben mehrere Katzen im Haushalt, so muss auch der Kletterbaum etwas größer sein und es sollten mehrere Liegeflächen oder Höhlen zur Verfügung stehen. Ab einer Anzahl von drei Katzen ist es notwendig, über eine zweiten Kratzbaum für Katzen nachzudenken. Ansonsten kann es passieren,dass sich die Katzen gegenseitig den Platz streitig machen.

Große und schwere Katzen

Große Katzen wie Norwegische Waldkatzen oder Main Coon benötigen dickere Stämme und dickere Sisal-Seile, da ihre Pfoten und Krallen größer sind und das Material sonst schneller abgenutzt wird. Die Stämme selbst müssen mindestens einen Durchmesser von 12 cm haben. Hier sind ansonsten Kratzbäume praktisch, bei denen Teile separat nachbestellt werden können. Durch den schnelleren Verschleiß, könnte es sonst auf die Dauer teuer werden, sofern der Baum immer im Ganzen ersetzt werden müsste. Alternativ lassen sich einzelne Teile aber auch reparieren, z.B. können verschlissene Sisalseile entfernt und Neue befestigt werden.

 

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Haus- oder Freigängerkatzen

Ein weiterer gravierender Unterschied besteht zwischen Haus- und Freigängerkatzen. Freigängerkatzen, die sich im Haus aufhalten, haben zwar auch gerne drinnen etwas um sich die Krallen zu Wetzen, allerdings kann der Kratzbaum einfach und schlicht sein. Freigängerkatzen haben ja draußen genug Möglichkeiten um sich Auszutoben. Hauskatzen hingegen haben sehr viel weniger Bewegung. Im Haus oder in der Wohnung wird ihr Spieltrieb seltener befriedigt und der Jagdinstinkt seltener herausgefordert. Das lässt sich nur durch anspruchsvolles Spielzeug kompensieren. Der Kratzbaum muss Hauskatzen einfach mehr bieten als nur ein Kratzbrett.

Design

Früher sahen Kratzbäume eher trist aus. Inzwischen wird jedoch bei nahezu allen Modellen Wert auf ein ansprechendes Design gelegt. Warme, erdige und elegante Farbtöne und hochwertige Lacke machen die Klettergerüste zu einem richtigen Hingucker. Sie können perfekt mit in dieEinrichtung des Zimmers einfügen. Dabei kann der Kratzbaum entweder selbst das Highlight sein oder mit den Grundfarben verschmelzen. Man stelle sich zum Beispiel einen schlichten Kratzbaum in Grau vor, der hervorragend in einem Wohnzimmer harmoniert, das aus Weiß und Holztönen besteht. Das Beispiel mit dem Kratzbaum in Grau soll verdeutlichen wie der Katzenkratzbaum selbstständig als dekoratives Möbelstück funktioniert und nicht als ein Nutzungsgegenstand für Haustiere und als Fremdkörper. Ein Kratzbaum in Grau, Braun, Beige oder ähnlichen schlichten Farben mit Rattan-Optik oder hochwertigem Holz lässt sich in nahezu jede Einrichtung integrieren.
Inzwischen haben sich Möbeldesigner und Künstler auch an ganz neuen und extravaganten Looks versucht. Katzenkratzbäume können skulpturähnlich oder futuristisch aussehen. Es gibt die Möglichkeit, das Produkt direkt für den Kunden zu entwerfen und anzufertigen. Verschiedene Unternehmen haben schon einen ganz eigenen Style für Kratzbäume entwickelt, für den sie inzwischen bekannt sind. Das trifft beispielsweise auf den Katzenturm The One oder das Kratzbaummodell Cat Castle L 2.0 zu, das einem Hochhaus ähnelt. Auch die KletterLetter sind in Deutschland durch die TV Show „Die Höhle der Löwen“ berühmt geworden. Dabei handelt es sich um Kratzbäume als 3D-Buchstaben. Je nach Design und Materialien kann man für einzigartige Kratzbäume hunderte von Euro ausgeben.

Es sollte heutzutage wirklich für jeden Geschmack der richtige Kletterbaum zu finden sein.
Doch man darf eines nicht vergessen: Die Katze hat ihren eigenen Kopf. Was dem Herrchen oder Frauchen besonders gut gefällt, wird von der Katze möglicherweise gnadenlos abgelehnt. Auch der schickste Designer-Kratzbaum wird in diesem Fall einfach links liegen gelassen. Man muss sich eben doch an den gewohnten Materialien orientieren oder besorgt den Kletterbaum bevor die Katze als neues Tier in den Haushalt kommt. Im schlimmsten Fall kann man aber auch ein bisschen nachhelfen, sodass sich der Stubentiger an das fremde Klettergerüst eher oder schneller gewöhnt. Wie genau das geht, wird unter dem Punkt 11 „Zu guter Letzt: Die Gewöhnung an den Kratzbaum“.

Preis: Den Kratzbaum günstig oder teuer kaufen?

Möchte man einen einfachen Kratzbaum für Katzen kaufen, ist Preisspanne enorm. Los geht es bei etwa 10 Euro. Das ist für einen Kratzbaum günstig, beinhaltet aber in meistens nur den Stamm als ein Kratzbrett und eignet sich höchstens für kleine Kätzchen. Nach oben hin gibt es praktisch keine Preisgrenze. Echtholz-Kratzbäume mit einem hochwertigen Design oder Spezialanfertigungen können um die 600 Euro kosten. Doch auch um 100 Euro lassen sich qualitativ gute Kratzbäume finden wie es unser Kratzbaum Test beweist. Unser Preissieger, der Midori (C) Kratzbaum liegt sogar mit 65 Euro deutlich darunter.

Es ist durchaus verständlich, dass der ein oder andere einen Kratzbaum günstig kaufen möchte. Allerdings sollte man keine Abstriche machen, was die Qualität und Verarbeitung angeht. Letztendlich lohnt es sich, Geld in die Hand zu nehmen. Wer den Kratzbaum günstig kauft und deswegen nicht auf Qualität achtet, kauft am Ende öfter und gibt dementsprechend mehr Geld aus. Der Katzenkratzbaum soll schließlich mehrere Jahre halten.

Der geeignete Standort

Bei der Wahl des richtigen Standorts, ist es hilfreich, sich in seine Katze hineinzudenken. Auch wenn das möglicherweise komisch klingt. Immerhin weiß der Katzenhalter am besten, wo sich sein Liebling gerne aufhält. Der Kletterbaum wird nicht nur einfach dort hin gestellt, wo sich am meisten Platz für ihn findet, wie zum Beispiel im Flur. Am besten steht er in Räumen, in denen sich die Menschen des Haushalts aufhalten. Dies trifft zum Beispiel auf das Wohnzimmer zu. Katzen sind gerne in der Nähe ihrer Menschen, haben aber durch den Kletterbaum die Möglichkeit sich zurückzuziehen oder das Geschehen von der obersten Plattform zu beobachten. So sind sie nicht ausgegrenzt, haben aber ihre bevorzugte Distanz zum Geschehen. Idealerweise haben sie von dieser Position aus auch die Tür im Blick. Das heißt aber nicht, dass sich der Baum in unmittelbarer Nähe zur Tür befinden soll. Erst Recht nicht, wenn die Tür beim Auf- und Zumachen den Baum berührt.

Sollte sich ein Fenster in der Nähe befinden, ist Vorsicht geboten. Das Fenster ist besser durch ein Schutzgitter gesichert. Es sollte auch nicht zugig sein, sonst besteht die Gefahr, dass sich der Stubentiger eine Bindehautentzündung einfängt. Ebenso könnte es problematisch werden, wenn das Fenster auf Kipp steht. Bleibt eine Katze dort hängen, kann es zu schweren Verletzungen und im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen. Andererseits halten sich Katzen gerne an Fenstern auf und lassen sich die Sonne auf den Pelz scheinen. Beachtet man die Sicherheitsvorkehrungen, ist das auch überhaupt kein Problem.
Auch auf dem Balkon kann ein Katzenkratzbaum seinen Platz finden, vorausgesetzt das Material ist wetterfest.
Ein gänzlich ungeeigneter Standort für den Kletterbaum ist der Platz neben der Katzentoilette. Man selbst möchte seine Couch ja auch nicht neben dem Klo haben.

 

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8. Den Kratzbaum richtig aufbauen

Ist der richtige Kletterbaum endlich gefunden und zu Hause eingetroffen, geht es ans Aufbauen. Und hier trennt sich bei vielen Modellen mal wieder die Spreu vom Weizen. Bei den Einen passen alle vormontierten Teile exakt und die Anleitung ist so klar und verständlich, dass selbst Laien innerhalb von 20 Minuten fertig sind. Bei den Anderen dauert der Aufbau länger und wird von Fluchen und Hände über den Kopf Schlagen begleitet. Wichtig ist, dass man sich genug Zeit für den Aufbau nimmt. Klar ist es schön, wenn der Kletterbaum mit all seinen Modulen schon innerhalb kürzester Zeit steht. Aber viel wichtiger ist, dass am Ende auch alles passt und richtig zusammen geschraubt ist. Man sollte nicht zögern, einen Freund oder Bekannten um Hilfe zu bitten, sollte einen das Prozedere überfordern. Denn auch hier gilt wieder: Sicherheit kommt an allererster Stelle!

Schief montierte Module bergen eine Verletzungsgefahr. Ein wackeliger Kletterbaum ist alles anderes als angenehm für eine Katze und wird von ihr wahrscheinlich nicht benutzt werden. Außerdem besteht auch beim Wackeln wieder ein erhöhtes Verletzungsrisiko.

9. Kratzbaum selber bauen

Ein Kratzbaum für Katzen kann selbstverständlich auch selber gebaut werden. Das bringt zahlreiche Vorteile mit sich: Da man seine Katze ja ohnehin am besten kennt, kann man den Kletterbaum perfekt auf ihre Vorlieben abstimmen. Wilde Tiger werden durch viel Klettermöglichkeiten begeistert, Faulpelze freuen sich über Höhlen und kuschelige Liegeplätze. Ältere Katzen werden eine stufenartige Konstruktion gerne nutzen.

Auch das Herrchen oder Frauchen darf sich freuen, denn nun obliegt es bei ihm oder ihr, den Kletterbaum ganz nach den eigenen Vorlieben zu designen.

a. Material: Was braucht man für den Bau eines Kratzbaums?

Alles was man zum Bau benötigt sind ein Stamm, Bretter, eine Bodenplatte, Plüsch oder ein anderer Stoff und Sisal oder alternativ Naturmaterialien wie Kokosseile. Als Stamm kann man zum Beispiel einen großen, dicken Ast oder den Baumstamm eines kleinen Baumes nutzen. Ein Baumstamm sollte vor der Bearbeitung noch einige Wochen trocken gelagert werden, damit er sich nicht verzieht oder Insekten ins Haus geholt werden. Wer keine Möglichkeit hat, an das Naturmaterial ranzukommen, kann sich Bauhölzer im nächsten Baumarkt besorgen. Diese sollten einen Durchmesser 12 cm haben. Wenn man schon einmal vor Ort ist, kann man aus dem Baumarkt auch direkt die Bodenplatte und eine rutschfeste Matte zum Schonen des Fußbodens mitnehmen. Aus den Brettern lassen sich Plattformen fertigen. Der Stoff soll das Ganze dann am Ende noch gut verkleiden. Als robusten Stoff lassen sich Teppichreste nutzen. Die Kratzfläche entsteht durch Sisalseil, das um den Stamm oder das Bauholz gewickelt und befestigt wird. Es darf weder zu fest, noch zu locker gewickelt werden. Hier bedarf es ein bisschen Übung und Geduld. Das Seil sollte zwischen 8 und 12 mm dick sein. Alternativ kann auch ein Sisalteppich verklebt werden.

Sämtliche Hölzer sollten unbehandelt sein. An lackiertem Holz kann sich eine Katze nicht fest halten. Außerdem kann lösemittelhaltiges Lack gesundheitsschädlich sein.
Je höher der Kletterbaum werden soll, umso stabiler muss er stehen. Die Bodenplatte sollte deswegen schwer sein. Zusätzliche Befestigungen an der Wand oder der Decke sind zu empfehlen. Das verwendete Holz muss außerdem gut abgeschliffen werden. Schrauben und Nägel dürfen nirgendwo heraus schauen. Das Material darf nicht gesundheitsschädlich sein.

Wem das Bauen eines ganzen Katzenkratzbaums zu viel ist, der kann auch mit fertigen Teilen arbeiten. Es gibt zum Beispiel stabile Regalsysteme, die sich mit ein bisschen Fantasie und handwerklichem Geschick zu einem tollen Kratzbaum für Katzen umbauen lassen.

b. Welche Werkzeuge werden benötigt?

Um richtig los legen zu können, benötigt man Standartwerkzeug, darunter Hammer, Bohrer, Akkuschrauber, Säge, Handbeil, Schleifpapier, Schleifklotz, Schere, Tacker, Stichsäge, Teppichmesser, einen Zollstock und eine Wasserwaage. Nägel, Schrauben, Dübel und Winkel gehören auch dazu. Man braucht außerdem Sisal, Korbmatten, Polsterstoff, Schaumstoff, ein Körbchen, Sprühkleber, einen alten Wassereimer und Blitzbeton.

c. So wird gebaut: Ein Beispiel

Im Internet lassen sich zahlreiche Anleitungen und Inspirationen für den Bau eines Kratzbaums finden. Eine kleine Anregung zum Bau des eigenen Kratzbaums soll es aber auch hier geben.

 

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1) Man beginnt mit dem Baumstamm. Nachdem dieser einige Wochen trocken gelagert worden ist, kann er nun von seiner Rinde befreit werden. Die Rinde ist zwar das natüriche Wetzmaterial von Katzenkrallen, aber wenn man sie dran lässt, verteilt die Katze sie bald im ganzen Haus.
2) Nun zum Sockel: Zunächst nimmt man den alten Wassereimer und schneidet daraus eine Schablone zurecht, auf welche der Baum gestellt wird. Der Stamm wird in der Schablone fixiert bis alles mit dem Blitzbeton aufgefüllt ist. Bevor es weiter geht, muss der Beton erst hart werden.

Ist der Beton fest geworden, merkt man gleich was für eine Stabilität am Fuß entstanden ist.
3) Jetzt werden die Äste gestutzt und ordentlich abgeschliffen bis sie glatt und gerade sind.
4) Die Holzbretter werden jetzt auf den glatten Astflächen verschraubt. die Liegeflächen sind nun beinahe fertig und müssen nur noch mit Schaumstoff, Polsterstoff oder mit geflochtetenen Körben bzw. Matten vollendet werden. Am besten alles einmal festtackern, dabei aber Acht geben, dass keine Tackernadeln rausgucken.
5) Am Ende kann Spielzeug am Kletterbaum befestigt werden. Auch das Spielzeug kann aus Federn und kleinen Bällen selbst gebastelt werden.

10. Den Kratzbaum reinigen

Kratzbäume müssen hin und wieder sauber gemacht werden. Die Reinigung ist in der Regel sehr einfach und schnell erledigt: Die Kratzflächen, Überzüge und Kissen werden gelegentlich mit dem Staubsauger abgesaugt und glatte Flächen mit einer Möbelbürste behandelt. Hin und wieder wird es dann aber doch etwas aufwendiger: Insbesondere wenn eine der Katzen krank ist und auf dem Katzenbaum erbrochen hat, muss die Reinigung gründlicher ausfallen. Dies lässt sich ganz einfach mit einem Tuch und etwas Waschmittel oder einem Dampfreiniger machen. Es sollte dabei jedoch auf aggressive und stark riechende Reiniger verzichtet werden. Ätherische Öle und Zitrusdüfte müssen gemieden werden. Im Handel gibt es spezielle Kratzbaumreiniger, die gut veträgliche Inhaltsstoffe haben sollen. Plüschaufsätze, Kissen und Hängematten können bei vielen Modellen abgenommen und bei 30° C in der Waschmaschine gewaschen werden.

Sollte es gar nicht anders gehen, kann auch der komplette Plüsch oder Stoff abgenommen und gereinigt werden. Einzelne Teile kann man auch zur Tiefenreinigung montieren. Ist die Säule jedoch aus Pappe, sollte man das vermeiden. Gerade günstige Modelle überstehen derartige Reinigungsaktionen oftmals nicht.

11. Zu guter Letzt: Die Gewöhnung an den Kratzbaum

Wenn der Kauf und die Lieferung oder vielleicht sogar das eigene Bauen erfolgreich waren, kommen wir zum letzten Schritt: Die Gewöhnung der Katze an den neuen Kletterbaum. Katzen sind Gewohnheitstiere. Von daher ist alles, was neu ist, erstmal grundsätzlich schlecht. Erst recht, wenn es sich dabei um einen großen Gegenstand handelt, der auch noch fremd riecht. Deswegen ist es nicht ungewöhnlich, wenn die Katze das neue Spielparadies erst einmal misstrauisch beäugt. Oft legt sich dieses Misstrauen nach einiger Zeit. Falls nicht, gibt es einige Tricks, die garantiert funktionieren:

Es mag sich komisch anhören, doch eines funktioniert fast immer, wenn man es mit Katzen zu tun hat: Wenn man als Mensch einer Sache viel Aufmerksamkeit schenkt, dann dauert es nicht lange bis auch die Neugier der Mieze geweckt ist. Darum sollte man sich selber möglichst viel mit dem neuen Gegenstand beschäftigen. Man kann ihn sich zum Beispiel auch nach dem Aufbau einmal gründlich ansehen, das Material anfassen oder ähnliches. Wenn nichts davon funktioniert, darf man auch bestechen: Katzenminze, Leckerli oder ein vertrautes Kissen können den Gewöhnungs- und Kennlernprozess durchaus beschleunigen.

 

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Fazit: Den richtigen Kratzbaum kaufen

Möchte man einen Kratzbaum Kaufen, gibt es eine Menge zu beachten. Sucht man planlos im Internet, wird man von der Vielfalt an Angeboten schnell erschlagen. Darum sollt man sich zuerst eine Liste mit den unverzichtbaren Merkmalen machen, die der Katzenkratzbam mitbringen muss. Die wichtigste Eigenschaft an einem Kratzbaum ist die Stabilität. Große und schwere Katzen benötigen einen speziellen Kratzbaum für große Katzen. Ein Kratzbaum für große Katzen hat in der Regel dickere Sisalstämme mit einem Durchmesser von mindestens 12 cm und größere und verstärkte Liegeflächen. Weiterhin muss ausgelotet werden, welches Material und welche Größe und Höhe richtig sind. Am besten eignet sich das Material, das die Katze schon auf ihren gewohnten Plätzen und Liegeflächen bevorzugt.
Ob es letztendlich ein Kratzbaum XXL, ein deckenhoher Kratzbaum, ein Naturkratzbaum wie der Banana Leaf Kratzbaum, ein kleines Modell, eine günstige oder eine teure Variante sein sollte, richtet sich vor allem nach den Bedürfnissen des Stubentigers.

Doch auch auf den Geschmack des Katzenhalters kommt es beim Kauf an. Es ist zwar ein Kratzbaum für Katzen, doch das Design ist eine Sache, die für den Katzenhalter besonders interessant ist. Die Auswahl an Designs ist riesig: Ob extravagante Maßanfertigungen oder Modelle in klassischen und schlichten Farben wie ein Kratzbaum in Grau, Beige, Braun oder Schwarz. Der elegante Kratzbaum in Grau, Beige oder Brauntönen passt sich dabei gut dem Zimmer an. Ein extravaganter Kratzbaum in bunten Farben wird selbst zum Hingucker.

Hat man sich für ein Modell entschieden, ist nachfolgend der korrekte Aufbau am richtigen Standort wichtig. Es darf nichts wackeln oder kippeln. Außerdem müssen die Schrauben gut nachgezogen werden.

Eine günstige Alternative zum Kratzbaum Kaufen ist das Selber Basteln: Hobbybastler und handwerklich Begabte können einen Kratzbaum für Katzen selber bauen. Auf diese Art kriegt man den Kratzbaum günstig und kann ihn nach eigenen Vorstellungen bauen und der Kreativität freien Lauf lassen.
Wenn man alle Ratschläge in seine Suche mit einbezieht, sollte es kein Problem mehr sein, seinem vierbeinigen Freund den richtigen Kratzbaum zu kaufen.

Und falls ein Kratzbaum gar nichts für dich und deinen Vierbeiner ist, findest du hier Kratztonnen.

Quellen:
https://www.ausliebezumhaustier.de/katzen-schon-gewusst/die-5-haeufigsten-fehler-bei-kratzbaeumen
https://www.katzenkram.net/katzenzubehoer/darum-sind-kratzbaeume-so-wichtig-fuer-katzen/
http://www.einfachtierisch.de/katzen/katzenhaltung/kratzbaum-warum-er-fuer-katzen-wichtig-ist-id43411/
http://geliebte-katze.de/information/katzenhaltung/erziehung-der-katze/katzen-kratzen-aber-nur-am-kratzbaum
http://www.der-richtige-kratzbau*.com/ratgeber/katzen-woefuer-kratzbau*.htm
https://www.haustiermagazin.com/kratzbau*-alles-rund-um-der-katze-liebstes-moebelstueck/
https://www.tiierisch.de/produkt/kratzbau*-vesper-v-high-base
https://www.haustiermagazin.com/kratzbau*-alles-rund-um-der-katze-liebstes-moebelstueck/#Was_ist_ein_Kratzbau*_Und_wer_hat_ihn_erfunden
http://www.tierwebshop.de/de/kratzbau*-catdream-de-luxe-light-grey.html
http://katzenkratzbaum-ratgeber.de/tests/karlie-kratzbau*-banana-leaf-iii/#
https://www.zoobio.de/blog/wie-pflegt-man-katzenkrallen-worauf-ist-zu-achten-723#Allgemeine_Informationen_zu_den_Katzenkrallen
https://www.katzen-kratzbau*.com/index.html
http://selbermachen.de/moebel/wohnzimmer/kratzbaum-selber-bauen-katzen-paradies-aus-einem-baumstamm
https://www.petsnature.de/ratgeber/katzen-ratgeber/katzen-haltung/die-qual-der-wahl-bei-kratzbaeumen
https://www.petmeister.de/katzenkratzbaum-test/
https://www.kratzbaum-welt.de/ratgeber-fuer-kratzbaeume/
https://www.fressnapf.de/ratgeber/katze/beitrag/kratzbau*-selber-bauen
https://www.tiermedizinportal.de/magazin/katzenpflege-ein-kratzbaum-fur-die-krallen/420842
https://www.lieblingstier.info/der-richtige-kratzbaum/
https://www.deine-tierwelt.de/magazin/katzen-den-kratzbaum-gewoehnen/
https://www.selber-machen.de/heimwerken/kratzbaum-selber-machen/
https://www.t-online.de/leben/familie/id_49595896/kratzbaum-selbst-bauen-anleitung-fuer-katzenbesitzer-.html
https://freshideen.com/diy-do-it-yourself/kratzbaum-selber-bauen-anleitung-ideen.html
http://www.der-richtige-kratzbau*.com/ratgeber/was-fuer-einen-kratzbaum-brauche-ich.htm
http://www.heimwerkertricks.net/tipps-tricks/basteln-hobby/kratzbaum-baumstamm-anleitung/
https://www.massivum.de/wissenswertes/holz-und-geflechtarten/bananenblatt
https://www.vivanno-korbwaren.de/Wasserhyazinthe:_:14.html
https://haushaltsfee.org/putzen-reinigen/wie-reinigt-man-einen-katzen-kratzbaum/

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