Kinsky

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Größe:
158 – 175 cm
Gewicht:
500 – 550 kg
Herkunft:
Tschechien
Lebensdauer:
25 – 30 Jahre
Farbe:
Isabellen und Falben, weitere Farben können auch vorkommen
Geeignet als:
Charakter:
FCI Gruppen:
Kopfform
Edel, fein
Körper
Kompakt
Gang
Präzise, elegant
Temperament
Auffassungsgabe
Ausgeglichenheit
Für Anfänger geeignet
Gehorsam
wenig:

viel:

Die Pferderasse Kinsky qurde vor etwa 180 Jahren von einer böhmischen Grafenfamilie gleichen Namens wegen ihrer außergewöhnlich schönen, goldenen Fellfarbe in Zucht genommen.

Im Gegensatz zur Zucht mancher moderner, schnell gezüchteter „Farb-Pferde“ wurde die Zucht der Kinsky-Pferde mit einem hohen Maß an Können und Sorgfalt durchgeführt.

Davon zehrt die nach etlichen Schwierigkeiten wiederbelebte Rasse noch heute. Der goldene Kinsky ist wirklich etwas ganz Besonderes.

Rassebeschreibung

Als Pferderasse mit eigenem Zuchtbuch wurde die Rasse der der Kinsky-Pferde Mitte des 19. Jahrhunderts durch die böhmische Grafenfamilie Kinsky begründet.

Nach eine langen Hoch-Zeit in ihrer Heimat geriet die Zucht wie so viele kleine Spezial-Zuchten ab der Mitte des 20. Jahrhunderts zunehmend in Schwierigkeiten, bis sie kurz nach der Jahrtausendwende fast erloschen war.

Der Tschechische Staat reagierte: 1977 wurden Kinsky-Pferde als tschechische Warmblutart und 2005 als selbstständige Rasse der Tschechischen Republik anerkannt. Seitdem wird die Zucht unter staatlicher Leitung regeneriert, Ziel war und ist der Erhalt der ursprünglichen Kinsky-Pferde.

Zunächst wurden möglichst viele ursprüngliche Kinsky-Pferde gesammelt, bis man eine Gruppe geeigneter Stuten zusammen hatte, mit denen in den vergangenen anderthalb Jahrzehnten die Kinsky-Zucht aufgebaut wurde.

Auch heute wird das Kinsky-Pferd in Tschechien bevorzugt reinrassig gezüchtet, damit die ursprünglichen Gene der Kinsky-Pferde und vor allem die Gene für die goldgelbe Färbung in der Population erhalten werden.

Weil der erhaltene Gen-Pool jedoch sehr klein war, wird die Zucht heute mit offenem Zuchtbuch geführt: In begründeten Ausnahmefällen können englische Vollblüter oder Warmblut-Hengste in die Zucht eingefügt werden, um die Bewegungsmechanik und die Springfähigkeiten der Kinsky noch mehr zu verbessern.

Das Zuchtbuch wird heute vom tschechischen Zuchtverband der Kinsky-Pferde geführt, der anerkannten Züchtervereinigung, der vor allem die tschechischen Züchter dieser Rasse angehören.

Herkunft und Rassegeschichte

Die Kinsky-Pferde wurden in Böhmen gezüchtet, in der Familie und auf dem Gut der Grafen Kinsky, nach denen die Rasse benannt wurde.

Diese Adels-Familie züchtete seit Ende des 17. Jahrhunderts höchst erfolgreich Vollblutpferde für Galopprennen und im königlichen Auftrag Pferde für militärische und wirtschaftliche Zwecke; sie war schon lange für ihre besonderen Pferde bekannt.

1838 begründete Oktavian Graf Kinsky die Kinsky-Pferdezucht mit eigenem, geschützten Namen der Rasse und eigenem Gestütbuch. Dazu soll es gekommen sein, weil der Zuchtverband, mit dem die Grafen Kinsky bis dahin gearbeitet hatten, keine isabellfarbenen Fohlen eintragen wollte.

Die Fellfarbe als besondere Merkmal der Kinsky-Pferde (auf die noch näher eingegangen wird), spielte also schon bei Begründung der Zucht eine Rolle.

Das schöne, leichte Warmblutpferd wurde in seiner Heimat schnell sehr beliebt, bis Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts war das Kinsky-Pferd in Böhmen bzw. Tschechien als vorherrschende Rasse vertreten.

Ende des 20. Jahrhunderts ging die Zucht des Kinsky-Pferdes fast komplett in der Zucht des Tschechischen Warmbluts auf, 2004 war das Kinsky-Pferd mit einem Bestand von unter 1000 Pferden weltweit vom Aussterben bedroht.

Spätestens seitdem versuchen Züchter auf dem tschechischen Stammgestüt Ostrov und einige tschechische Privatzüchter, das Kinsky-Pferd durch Zucht als Rasse zu erhalten. März 2019 waren rund 300 Zuchtstuten und 15 Zuchthengste der Kinský-Pferde registriert, das Kinsky zählt also immer noch zu den seltensten Pferderassen auf der Welt.

Aussehen des Kinskys

Kinsky

Das Kinsky-Pferd ist ein typisches „leichtes Warmblutpferd“: Ein mittelgroßes, harmonisch gebautes Pferd mit stabilem Körperbau und schön geschwungenen Hals.

Die Kruppe ist muskulös und fällt leicht ab, der Schweifansatz sitzt ziemlich tief, die geraden Beine haben kräftige Knochen mit starke Gelenken. Der edle Kopf mit den freundlichen Augen ist der wohl deutlichste Hinweis auf den hohen Vollblutanteil des edlen Warmblüters.

Ein Kinsky ist etwas solider und stabiler gebaut als ein edler Araber oder ein eleganter, schlanker Trakehner; aber leichter, definierter, kompakter gebaut als die schweren Warmblutrassen Hannoveraner, Mecklenburger und Württemberger Warmblut.

Von anderen Warmblutrassen unterscheidet sich das Kinsky-Pferd aber vor allem durch seine Färbung. Die bevorzugt angestrebten Zuchtfarben beim Kinsky-Pferd sind Isabellen und Falben, die häufig in weitere Creme-Schattierungen wie Smoky Cream, Cremello, und Perlino variieren.

Weiter gibt es auch Füchse und Braune, Schimmel und Rappen. All diese Farben zeichnen sich jedoch durch ein ganz besonderes Merkmal aus. Sie haben einen besonderen, intensiven Glanz, der einen Kinsky im Sonnenlicht mehr oder weniger golden strahlen lässt.

Dieses seidig glänzende Fell der „goldfarbenen Pferde“ ist außergewöhnlich fein und weich.

Charakter und Wesen

Der „typische Kinsky“ zeigt die Neugier und Wissbegierigkeit eines Pferdes, das hoch im Blut steht. Insgesamt kann das Temperament eines Kinsky-Pferdes aber als sehr ausgeglichen bezeichnet werden.

Im Gegensatz zu einem nervösen Vollblut darf ein Kinsky ein Ausbund an Zuverlässigkeit genannt werden.

Der Kinsky ist sicher ein ausgesprochen edles Pferd, aber auch ein hervorragendes Sportpferd, das für jeden Freizeit- und Leistungssport geeignet ist, der zusammen mit einem Pferd ausgeübt werden kann.

Außerhalb der sportlichen Leistungsebene erfreut er als verlässliches Reit- und Fahrpferd, das wegen seiner hohen Attraktivität viele Blicke auf sich zieht und durch seine Umgänglichkeit schnell die Herzen erobert.

Haltung und Ernährung

Haltung

Der typische Zuchtbetrieb, in dem ein Kinsky gezogen wird, liegt in einem ländlichen Gebiet, in der das Pferd inmitten weiter Natur aufwächst und viel Bewegung im Freien gewohnt ist.

Es könnte deshalb schwierig werden, einen jungen Kinsky oder ein Kinsky-Pferd im besten Leistungsalter in einem Stall ohne täglichen Weidegang zu halten. Wenn das vorübergehend nötig sein sollte, muss ein Kinsky neben der Arbeit um so mehr beschäftigt werden.

Am besten durch mehrere, ihm vertraute Personen, weil ein Mensch alleine das kaum leisten kann.

Ernährung

Der leichte, agile Kinsky ist wie alle eher leicht gebauten, hoch im Blut stehenden Pferde kein „Vielfraß“, aber mit einem gesunden Appetit gesegnet und insofern leicht zu ernähren.

Bei sensiblen Pferden mit Köpfchen ist schon öfter als bei gemütlicheren Artgenossen zu beobachten, dass sie eine Abneigung gegen irgendwelche ganz normale Nahrung entwickeln.

Das liegt aber in den allermeisten Fällen nicht an der Nahrung, sondern daran, dass diese Pferde völlig unterfordert und nicht ausgelastet sind.

Achte deshalb einfach auf gute, gesunde Nahrung mit nicht zu viel Kraftfutter wie Hafer oder „Pferde-Müsli“, genug Raufutter und regelmäßigen Beigaben von Saftfutter wie Äpfel, Möhren, Rote Beete.

Vor allem viel Raufutter wie Heu, Stroh, Silage, Kräuter und Gras auf der Weide sollte im ständigen Wechsel immer verfügbar sein.

Wenn es nicht draußen auf der Weide gereicht wird, beim agilen Kinsky-Pferd gerne aus einem recht engmaschigen Heunetz, so dass sich der Kinsky sein Futter „richtig erarbeiten“ muss.

Erziehung und Pflege

Erziehung

Die Stall-Erziehung eines Kinsky-Pferdes sollte nicht schwerfallen, weil sein freundliches Gemüt und seine Wissbegier Dir dabei prächtig in die Hände spielen.

Für die Eingewöhnung gilt: Investiere einige Zeit darin, Dich mit dem Neuzugang vertraut zu machen. Wie, ist relativ egal: Du kannst ihm Märchen erzählen und ihn eine Kollektion gesunder Leckerlis durchprobieren lassen.

Du kannst mit ihm auch zu Fuß durch sein neues Umfeld streifen und ihn dabei alles ausgiebig beschnuppern lassen, was er interessant findet. Bald kannst Du – vorwiegend im Schritt – kleine Ausflüge im Sattel unternehmen.

Auch hier gilt: Im Zweifel immer ausgiebig gucken lassen. Während dieser Zeit sollte er natürlich auch täglich gearbeitet werden, möglichst in der Halle oder auf einem eingegrenzten Reitplatz.

Warte ab, bis ihr euch ein bisschen näher kennt, bevor Du die ersten Höchstleistungen von ihm forderst. Für die Ausbildung unter dem Reiter bringt das Kinsky-Pferd einige erfreuliche Voraussetzungen mit: Grundgangarten, die in der Aktion sehr raumgreifend und bemerkenswert flach nach vorne ausgerichtet sind, und ein absolut beachtliches Springvermögen.

Das leistungsstarke und im Wesen temperamentvolle Kinsky-Pferd ist damit ein edles und begabtes Sportpferd, das unter einem guten Ausbilder im Leistungssport viel erreichen kann.

Besonders gut geeignet ist das Kinsky-Pferd für den Springsport, wo es mit seiner Schnelligkeit und einer wahrhaft gelassenen Unerschrockenheit auffällt. Da Kinsky-Pferde meist ausgesprochen willig und freundlich sind, sind sie aber auch in allen anderen Freizeitdisziplinen mit Pferden recht leicht auszubilden.

Das große Leistungsvermögen reicht hier ganz sicher und für jede Disziplin. Das Kinsky macht auch gerne jeden Spaß mit, zeigt dabei eine beachtliche Ausdauer und eine immer zuverlässige Mitarbeit.

Es gibt berühmte Kinsky-Pferde im Springen und in der Dressur (der Hengst Ondrá ist z. B. 7-facher Tschechischer Meister in beiden Disziplinen, das Kinsky-Pferd Polemik wurde ausgezeichnet als Springpferd), und auch in den Westerndisziplinen, in denen der falbe Wallach Grand Kinsky einige Titel erringen konnte.

Die heutigen Kinsky-Pferde, in der Zucht nicht mehr ganz so vollblut-betont wie zu Zeiten des Grafen Kinskys, sollen ein so angenehmes Temperament zeigen, dass sie sich auch hervorragend als „Familienmitglied“ eignen.

Auch die Kinder der Familie sollten jedoch bei Anschaffung eines Kinsky-Pferdes bereits so gut reiten können, dass sie das Potenzial des begabten Kinsky-Pferdes wenigstens ansatzweise ausschöpfen können. E

in Kinsky-Pferd, das sich bei der Arbeit immer nur langweilt, wird wie jedes Pferd von edlerem Geblüt irgendwann mürrisch.

Pflege

Das schöne Fell des Kinsky lädt zwar unbedingt zu ausgiebigem Striegeln ein, ist aber eigentlich pflegeleicht. Natürlich sollte das Fell durch tägliches Striegeln von losen Haaren, Schmutz und abgestorbenen Haarschuppen befreit werden.

Natürlich sollten die Hufe nach jedem Ritt gut ausgekratzt und ggf. gefettet werden. Auch die Augen und Ohren sollten regelmäßig genauer angesehen und bei Bedarf gesäubert werden.

Der allgemeine Zustand des Fellkleids hat vor allem bei sehr hellen Falben gelegentlich etwas Aufmerksamkeit verdient, weil helle Farbe durch einen Mangel an färbenden Pigmenten in der Haut entsteht, die zugleich eine gewisse Hautschutzwirkung ausüben.

Auch das dürfte allerdings bei neueren Farb-Züchtungen eher problematisch werden als beim Kinsky, der schon sehr lange mit den entsprechenden Farb-Genen umgehen muss.

Bei einem Kinsky-Falben solltest Du jedoch davon ausgehen, dass er etwas anfälliger für Sonnenbrand ist, er sollte vor allem nicht lange unbeweglich in der prallen Sonne stehen.

Gesundheit und typische Krankheiten

An den Kinsky-Pferden ist nichts verzüchtet und nichts übertrieben gezüchtet – es handelt sich einfach um robuste Pferde mit kräftigen Knochen und gesunden Hufen.

Wenn Du durch gesunde, artgerechte Ernährung, viel Bewegung und sorgfältige Pflege dafür sorgst, dass das so bleibt, dürften Dich in Puncto Gesundheit keine größeren Überraschungen erwarten.

Lebenserwartung des Kinskys

Kinsky

Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Warmblut-Pferdes liegt zwischen 20 und 35 Jahren. Über die Lebenserwartung der meisten Sportpferderassen wird jedoch noch nicht so richtig Buch geführt.

Denn sonst würde vermutlich auffallen, dass in der jüngeren Vergangenheit noch zu viele Sportpferde keine furchtbar lange Rente genießen durften.

Ist weitgehend vorbei, und bei den tschechischen Kinsky stellt sich dieses Problem wohl ohnehin nicht: Der gerade erwähnte Hengst Ondrá ist 1988 geboren und wird auf der 11.2019 aktualisierten Website des Verbandes immer noch zum Decken per Natursprung angeboten.

Das heißt natürlich nicht, dass jedes Kinsky-Pferd über 30 Jahre alt wird, aber gute Anlagen für ein langes Pferdeleben werden den urgesunden Kinsky-Pferden offensichtlich in die Wiege gelegt.

Du als Halter kannst kannst mit guten Haltungsbedingungen und jeweils altersgerechter Bewegung am meisten dafür tun, dass diese Anlagen möglichst optimal ausgenutzt werden.

Pferderasse Kinsky kaufen

Der Kinsky kann als „Gewinn der Globalisierung“ betrachtet werden: Noch vor wenigen Jahrzehnten war das Wissen zum Kinsky-Pferd im durchschnittlichen deutschen Reitstall auf wenige Legenden beschränkt.

Da war von wunderbar glänzenden „Goldenen Pferden“ oder den „außergewöhnlichen, wie Kupfer glänzenden Pferden“ (Kinsky-Pferde mit einem dunklen falben oder hellen rotbraunen Fell) die Rede.

Aber niemand wusste, wo solche Pferde zu besichtigen waren oder wie man an diese Pferde herankam.

Das ist heute anders: Beim tschechischen Kinsky Pferd Verband sind fast ein Dutzend Züchter in der Tschechischen Republik, drei Züchter in England, je zwei in Deutschland und den USA und ein Züchter in Dänemark verzeichnet.

In Deutschland wird der Altmarkhof in Diesdorf, Sachsen-Anhalt erwähnt, der sich seit 1998 der rasseoffenen Zucht „goldener Pferde“ widmet.

Und das Gestüt Falkenhorst, Neustadt an der Orla, Thüringen, auf dem noch vor kurzem mit dem Hengst „Blonder Hans“ aus dem Kinsky-Hengst Atom und einer Brandenburger Warmblut-Stute gezüchtet wurde.

Es handelt sich jedoch in beiden Fällen nicht um Zuchtbetriebe, die sich nur dem Kinsky-Pferd widmen.

Du möchtest unbedingt ein reines Kinsky-Pferd mit ausgewiesener Abstammung und nicht nur einfach ein schönes, elegantes, goldenes Pferd? Dann solltest Du Dich wohl eher an den Zuchtverband oder direkt an einen der dort aufgeführten tschechischen Züchter wenden.

Doch die Kinsky-Pferde werden inzwischen auch durch aktive Werbung des Tschechischen Verbandes immer bekannter. Das Kinsky-Pferd war auf der „Equitana“ in Essen und wiederholt auf der Messe „Pferd Bodensee“ in Friedrichshafen zu sehen.

Kinsky-Pferde wurden weiter auf der Messe „HansePferd“ in Hamburg, der Grünen Woche in Berlin, zur Hengstparade im Gestüt Marbach bei Stuttgart und auf der Messe „Pferd Wels“ in Österreich präsentiert.

Viele Kinsky-Pferde wurden auch schon aus Tschechien ins Ausland verkauft, vor allem nach Deutschland, Österreich und der Schweiz, England und den Niederlanden, Belgien und den USA.

Entscheidungshilfe

Zunächst muss Du Dir sicher sein, dass Du wirklich ein Pferd als Haustier haben möchtest. Ein Pferd zu halten, ist sehr aufwendig, nicht gerade billig und kostet Dich täglich sehr viel Zeit.

Wenn Du jedoch schon ein ein guter Reiter mit sportlichen Ambitionen bist, solltest Du zugreifen, wenn Du die Möglichkeit hast, ein Kinsky zu kaufen.

Wenn Du ein Pferd für eine Familie mit älteren reitenden Kindern suchst, in der sich alle Familienmitglieder gerne regelmäßig mit diesem Pferd beschäftigen, eignet sich diese Pferderasse ebenfalls für Dich..

Wenn Du noch am Anfang Deiner Reit-Karriere stehst und vielleicht auch noch mitten in einer anspruchsvollen Berufsausbildung oder einem Studium steckst, solltest Du besser nur unter folgenden Voraussetzungen an die Anschaffung eines Kinsky denken:

  • Du hast keine Probleme damit, auch andere Menschen an Dein „Goldenes Pferd“ zu lassen, sobald Du auch nur einen Tag zu beschäftigt bist, Dich selbst richtig zu kümmern.
  • Du bist bereit, Dich aktiv und rechtzeitig um diese Beschäftigung für Dein Kinsky-Pferd zu kümmern.
  • Du nimmst Unterricht mit Deinem Kinsky-Pferd
  • Du lässt Dein Kinsky-Pferd gelegentlich vom einem wirklichen Könner bereiten, damit es wirklich gefordert wird.

Quellen

https://magazin.ehorses.de/pferderassen/berber/

https://www.haustiermagazin.com/pferde-richtig-fuettern/

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