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Meerschweinchenkäfig

  • robust_stabil stabil

  • komfortabel

  • geräumig

Die Top 5 Meerschweinchenkäfige im Test

Meerschweinchen machen unglaublich viel Freude. Sie sind am Tag aktiv und sie schlafen in der Nacht. Eine artgerechte Haltung in einem passenden Meerschweinchenkäfig ist dabei das A und O. 

Top 5 Meerschweinchenkäfige

Vergleichssieger

Preis-Leistungs-Sieger

PETGARD Kaninchen- und Meerschweinchenkäfig Grenada 120 Sky mit 3 Etagen Kleintierstall MATS aus Holz PETGARD Kaninchen- und Meerschweinchenheim SAMMY PETGARD Meerschweinchenkäfig SAN MARINO MyPets Meerschweinchenkäfig
Testergebnis

1,1

sehr gut

01/1970

1,2

sehr gut

10/2019

1,2

sehr gut

10/2019

1,6

sehr gut

10/2019

1,7

sehr gut

10/2019
MaterialKunststoff90x55x55 cmKunststoffHolz, DrahtKunststoff
Maße119x59x129Kiefernholz, Draht, Plexiglas119x59x46140x72x65100x52x100
Mehrere Ebenen
Inklusive Innenausstattung
Dachöffnung
Preisvergleich

144,99 €

89,90 €

44,99 €

249,99 €

69,90 €

DetailsNicht VerfügbarIn den WarenkorbDetailsJetzt kaufenIn den WarenkorbDetailsJetzt kaufenIn den WarenkorbDetailsJetzt kaufenIn den WarenkorbDetailsJetzt kaufenIn den Warenkorb

Meerschweinchenkäfig Beratung

Um eine optimale Meerschweinchen Haltung zu gewährleisten, sollte man immer für mindestens zwei Tiere einen Meerschweinchen kaufen. Denn die kleinen Lieblinge sind äußerst sozial und sie lieben die Geselligkeit. Würde man sie im Meerschweinchen aus Holz oder im Meerschweinchen aus Glas alleine halten, wären sie alles andere als glücklich. Und genau das sollte der Mensch tunlichst verhindern. Umso wichtiger ist es deshalb, einen Meerschweinchen zu kaufen, der im Meerschweinchen Test durchweg überzeugen konnte. Wir präsentieren hier die 5 besten Meerschweinchenkäfige.

Meerschweinchenkäfig Beratung

Meerschweinchen lieben es gemütlich. Und zwar das ganze Jahr über. Sie halten zwar keinen Winterschlaf. Auch nicht in ihrem natürlichen Lebensraum. Aber dennoch sorgen sie in freier Wildbahn immer dafür, ein „Dach über dem Kopf zu haben“, um sich und ihre Jungen gegen äußere Einflüsse unterschiedlichster Art zu schützen. Wer auf der Suche nach einem Meerschweinchenkäfig ist, der sollte mit Blick auf das Wohl und die Gesundheit der Tiere einen Meerschweinchenkäfig kaufen, der perfekt den Bedürfnissen und den Lebensgewohnheiten der kleinen Fellfreunde entspricht.

Die 5 besten Meerschweinchenkäfige

PETGARD Meerschweinchenkäfig Grenada – der Vergleichssieger im Test

Der Meerschweinchenkäfig aus dem Hause Petgard ist bereits in optischer Hinsicht ein wahres Schmuckstück. Das Gehege für Kleintiere erstreckt sich über 3 Etagen und wird vom Hersteller daher zu recht Petgard Grenada 120 Sky genannt. Der Meerschweinchenkäfig konnte im Meerschweinchenkäfig Test rundum überzeugen, weil nicht nur das Design in jeder Hinsicht stimmig ist, sondern auch die qualitative Wertigkeit spricht für sich. So wird dieser Käfig im XXL-Format angeboten und lädt Zwergkaninchen bzw. Kaninchen, Meerschweinchen und viele andere Kleintiere buchstäblich zum Wohlfühlen ein. Wer einen soliden Meerschweinchenkäfig kaufen möchte, der ist mit diesem zeitlos schönen Gehege in edlem Schwarz-Lichtgrau sehr gut beraten. Das Produkt bietet viel Lebensraum und beinhaltet sogar eine zusätzliche Etage aus Holz.

Ein praktisches Zubehörportfolio

Wer diesen Meerschweinchenkäfig kaufen möchte, wird nicht nur mit einer erstklassigen Produktqualität belohnt, sondern zusätzlich sind auch eine große Holzetage, drei stabile Holzleitern und eine Heuraufe mit dabei. Drei große und eine kleine Klappe runden das Ganze auf funktionale Weise ab. Obwohl keine Aufbauanleitung im Portfolio enthalten ist, lässt sich der 119 cm x 59 cm x 129 cm große Käfig spielend leicht und mit nur wenigen Handgriffen aufbauen. Im Nu haben die Tiere somit einen sehr gut durchdachten Lebensraum mit zahlreichen Versteckmöglichkeiten. Nichtsdestotrotz bietet sich auch für die Halter nach Lust und Laune die Möglichkeit, dann und wann herein zu schauen und die kleinen Tiere zu beobachten. An dieser Stelle sind die großen Klappen von Vorteil, die sich im vorderen Bereich oben sowie im hinteren Teil befinden. Hinten ist die Klappe allerdings kleiner, als es vorne der Fall ist. Wenn es darum geht, das Tier aus dem Käfig zu holen, ist die größere Klappe ausgesprochen praktisch.

Funktional, attraktiv im Design und sehr gut durchdacht

Wie sich im Meerschweinchenkäfig Test gezeigt hat, überzeugt das Produkt in jeder Hinsicht durch eine hohe Stabilität und eine sehr gute Verarbeitung. Die möglichen Unfallquellen sind weitestgehend eliminiert, was der soliden Bauweise geschuldet ist. So stehen die Kanten der schwarzen Gitterstäbe nicht über, sodass sich kein Tier daran verletzen kann. Die Schalen verfügen über einen relativ hohen Rand. Dieser ist von Vorteil mit Blick auf die Aufbewahrung der Streu. Durch die extra hohe Umrandung können keine Heubestandteile über den Rand oder nach außen hin gelangen. Ein Aspekt, der sich positiv auf die Pflegeleichtigkeit auswirkt. Im Meerschweinchenkäfig Test wurde überdies der Abstand zu den einzelnen Drähten gemessen. Dieser beträgt 27 mm. Die Stärke der Gitterstäbe in der waagerechten Position wurde mit 2 mm gemessen, und in der senkrechten Lage misst die Drahtstärke 4 mm. Die Abmessungen der oberen Klappe werden vom Hersteller mit 35 cm x 62 cm angegeben. Die Maße der vorderen Klappe oben belaufen sich auf 22 cm x 17,5 cm. In der Mitte im vorderen Bereich beträgt die Klappengröße 59 cm x 35 cm und im vorderen unteren Bereich ist die Größe ähnlich. Die Höhe der Käfigschalen misst 17 cm, und das Durchgangsloch sowohl in der oberen, als auch in der mittleren Schale wird mit 30 cm x 17 cm beziffert. Jede der drei Etagen ist insgesamt 44 cm hoch.

 

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Eine Kaninchen Transportbox ist auch für Meerschweinchen geeignet. Hier geht es zum Vergleich

Meerschweinchenstall MATS

Der etwa 12,2 kg schwere Meerschweinchenkäfig aus Holz von Matz misst 90 cm x 55 cm x 55 und eignet sich für Kleintiere unterschiedlichster Art. Für Hamster ist das designstarke Gehege, wie sich im Meerschweinchenkäfig Test gezeigt hat, eher geeignet, als für Meerschweinchen. Denn die Größe der Durchgänge entspricht – wenn überhaupt – vielmehr dem Umfang größerer Hamster. Jungtiere hingegen werden sich in diesem Meerschweinchenkäfig allerdings rundum wohlfühlen. Dieser überaus attraktive und qualitativ hochwertige Meerschweinchenkäfig aus Holz erstreckt sich über 3 Ebenen und bietet den kleinen Nagern viele tolle Rückzugsmöglichkeiten. Mit Blick auf ihren natürlichen Lebensraum und um eine optimale Meerschweinchen Haltung zu gewährleisten, ist es grundlegend, den Tieren möglichst viele Verstecke zu bieten. Sie sollen sich von Anfang an wohl und geborgen in diesem Meerschweinchenkäfig aus Holz fühlen. Ein weiterer Pluspunkt bei diesem Produkt ist, dass der Stall bei Tag von Licht durchflutet ist und dass die Kleintiere somit optimal beobachtet werden können. Möglich machen dies die extra großen Plexiglasfenster. Für die Herstellung dieses Käfigs wurde in erster Linie massives Kiefernholz verwendet. Das Material ist frei von Schadstoffen, um die Gesundheit der kuscheligen Bewohner auf keinen Fall zu gefährden.

Sicherheit und Geborgenheit – dieser Meerschweinchenkäfig hat es in sich

Für die Kleintiere gewährleistet dieser Meerschweinchenkäfig eine optimale Meerschweinchen Haltung. Sie können sich frei darin bewegen, spielen und sich mit den übrigen Bewohnern „austauschen“. Der Deckel dieses attraktiven Lebensraumes für Tiere ist mit einem sehr engmaschigen Drahtgitter ausgestattet und kann von außen leicht geöffnet werden. Dass durch den stabilen Maschendraht von außen genügend Licht hindurch dringen kann, ist ebenfalls sichergestellt. An der einen oder anderen Stelle gestaltet sich der Aufbau dieses Käfigs möglicherweise etwas schwierig. Eine Aufbau- bzw. Montageanleitung wird nicht mitgeliefert. Daher ist es hilfreich, wenn die neuen Besitzer über ein gewisses technisches Verständnis bzw. über handwerkliches Geschick verfügen. Mit etwas Geduld und ein paar Kleinwerkzeugen geht der Zusammenbau dieses Prachtstücks jedoch sehr leicht und zielführend von der Hand. Wenn im Rahmen der Montage die Türen eingesetzt werden, ist es wichtig, dass die Holztreppe im Inneren noch einmal auf ihre Stabilität hin kontrolliert wird. Auch die Türen bzw. die Klappen sollten möglichst noch zusätzlich angedrückt werden, da anderenfalls das Heu, welches später ins Gehege kommt, zu leicht wieder nach außen dringen kann.

Jedes Kleintier wird sich in diesem Meerschweinchenkäfig, welcher aus unbehandeltem Kiefernholz besteht, sicher rundum wohl fühlen. Darüber hinaus ist sogar noch jede Menge Platz für ein Laufrad sowie für andere beliebte Meerschweinchenspielzeuge. Das können zum Beispiel ein Grasnest, ein Holztunnel oder ein zusätzlicher Napf sein.

Tipp:
Im Meerschweinchenkäfig Test stellte sich heraus, dass es hilfreich ist, das unbehandelte Holz mit etwas chemiefreiem Lack zu bestreichen. Dadurch wird die Oberfläche des Holzes besser gegen mögliche Urin-Absonderungen der kleinen Nager geschützt. Das fördert die Haltbarkeit dieses Käfigs ungemein.

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Der PETGARD Meerschwinchenkäfig Sammy ist der Preissieger in unserem Test

Der Meerschweinchenkäfig Sammy von Petgard ist funktional und recht praktisch in seiner Konzeptionierung. Gleichzeitig ist das Produkt der Preissieger im Meerschweinchenkäfig Test. Eine artgerechte Meerschweinchenkäfig Haltung wird angesichts der Länge des Käfigs von 119 cm in jedem Fall gewährleistet. Die schwarz-lichtgraue Optik wertet das Produkt auf und lässt es ein Stückweit attraktiver erscheinen. Der Abstand der einzelnen Drähte zueinander beläuft sich auf rund 20 mm. Um eine optimale Verwendung sicherzustellen, befindet sich eine große Klappe im oberen Bereich und eine kleinere an der Seite. Dadurch wird insgesamt ein schnellerer Zugriff ermöglicht. Ein echtes Plus zum Wohl der Tiere. Ganz gleich, ob Meerschweinchen, Zwergkaninchen oder andere Nager dieser Größenkategorie: Bei diesem Meerschweinchenkäfig handelt es sich um ein sehr nützliches Produkt, das auch durch eine gute Qualität und eine solide Verarbeitung der einzelnen Bauteile überzeugt.

Mehr Komfort für Mensch und Tier – dieser Meerschweinchenkäfig macht es möglich

Beim Meerschweinchenkäfig kaufen kommt es nicht nur auf die Optik und die Größe an, sondern auch die Details sind entscheidend. So sollte man beim Meerschweinchenkäfig kaufen unter anderem auch darauf achten, dass die Schalen im Inneren möglichst hoch sind, sodass keine Streu oder kein Futter zu leicht nach außen gelangen kann. Die Abmessungen des Käfigs betragen 119 cm x 59 cm x 46 cm und das Eigengewicht wird mit etwa 3 kg beziffert. Bei Bedarf ist es bei diesem Meerschweinchenkäfig möglich, das Oberteil zusammenzuklappen. Das kann erforderlich sein, wenn das Gehege sorgfältig gereinigt und dafür von einem Raum in den anderen transportiert werden soll. Durch diese Eigenschaft kann der Meerschweinchenkäfig noch bequemer verwendet werden.

Tipp:
Zu beachten ist, dass dieser Meerschweinchenkäfig nicht für die Haltung von Zwerghamstern oder Rennmäusen geeignet ist. Denn für Tiere dieser Art muss der Abstand zwischen den Drähten etwa 7 bis 10 mm betragen. Für Kaninchen und Meerschweinchen ist dieser Meerschweinchenkäfig jedoch hervorragend geeignet.

 

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PETGARD Meerschweinchenkäfig San Marino

Ein schmucker Hingucker ist der Meerschweinchenkäfig San Marino von Petgard in jedem Fall. Die Basiselemente bestehen aus unbehandeltem und damit schadstofffreiem Hartholz, und die dunklen Gitterstäbe bilden einen attraktiven Kontrast zu dem hellen Naturmaterial. Die Maße des Käfigs betragen 140 cm x 65 cm x 72. Der Meerschweinchenkäfig mit einer etwa 26 mm dicken Verdrahtung verfügt über extra hohe Plexiglasscheiben. Diese ermöglichen eine höhere Einfüllhöhe der Streu. Dadurch geht man auf Nummer sicher, dass man weniger Streu außerhalb des Käfigs beseitigen muss. Das kann durchaus viel Zeit und Nerven sparen. Dieses Gehege ist der ideale Lebensraum für Kaninchen und Meerschweinchen. Hamster und andere Kleintiere mit ähnlicher Größe sollten in einem speziell dafür hergestellten Käfig untergebracht werden. Der Grund dafür sind die zu weit auseinander stehenden Gitterstäbe. Bei Hamstern muss der Abstand zwischen zwei Stäben etwa 7 bis 10 mm betragen.

Der ideale Käfig für eine artgerechte Meerschweinchen Haltung

Eine bemerkenswerte Besonderheit an diesem Meerschweinchenkäfig sind die beiden großen Türen, die an der Vorderseite implementiert sind. Sie sind 34 cm x 21 cm groß und ermöglichen bei Bedarf eine leichte Entnahme eines Tieres. Genauso leicht kann es auch wieder ins Innere gesetzt werden. Die zwei seitlich angebrachten Türen messen 17 cm x 21 cm und erweisen sich im Meerschweinchenkäfig Test ebenfalls als hilfreich, um einen Zugang zum Käfiginneren zu bekommen. Dieses positive Ergebnis im Meerschweinchenkäfig Test ist schon beim Einrichten des Käfigs spürbar. Dank der praktischen Größenkonzeptionierung lässt sich das Produkt nach Herzenslust einrichten. Hierfür empfehlen sich unter anderem Holzleitern oder -treppen, zusätzliche Etagenelemente oder spezielles Spielzeug. Welche Zubehörteile in dem Zusammenhang am besten geeignet sind, erfährt man im Rahmen einer umfassenden Beratung beim Meerschweinchenkäfig kaufen. Im Lieferumfang sind übrigens bereits eine große Holzetage und eine Holzleiter enthalten. Diese Teile müssen daher nicht separat erworben werden.

Der Meerschweinchenkäfig Test gibt Aufschluss

Nach dem Meerschweinchenkäfig kaufen ist es erfahrungsgemäß sinnvoll, das Produkt zunächst von Staub und möglichen Verschmutzungen zu befreien. Diese könnten sich im Laufe der Lagerung im Handel gegebenenfalls auf der Oberfläche abgesetzt haben. Dieser erste Schritt ist demnach eine gute Grundlage, um dafür zu sorgen, dass von Anfang an eine artgerechte Meerschweinchen Haltung gewährleistet ist. Wenn es darum geht, den Meerschweinchenkäfig aus Holz zwischendurch gründlich zu reinigen, so ist das ohne Probleme möglich. Denn die oberen Gitter des Käfigs lassen sich bequem abnehmen. Eine Verriegelung der Gitter erfolgt durch sechs drehbare Holzverschlüsse. Diese sind überaus stabil in ihrer Bauweise und lassen sich obendrein leicht bedienen. Ein weiterer positiver Aspekt an diesem Meerschweinchenkäfig aus Holz ist, dass die hohen Kunststoffscheiben eine Einstreuhöhe von bis zu 20 cm ermöglichen. Das bietet den Vorteil, dass somit das natürliche Grab- und Buddelverhalten der Tiere unterstützt wird. „Ganz nebenbei“ macht es natürlich sehr viel Spaß, die kleinen Nager bei diesen Arbeiten zu beobachten. Soll der Meerschweinchenkäfig von A nach B transportiert werden, so ist das ebenfalls ein Leichtes. Die vier beweglichen Rollen stellen hierbei eine erhebliche Erleichterung dar. Sie können, genau wie das Gesamtkonstrukt, leicht und schnell montiert werden. Eine ausführliche Aufbauanleitung ist selbstverständlich im Lieferumfang inklusive.

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MyPets Meerschweinchenkäfig

Mit seinen Abmessungen von 100 cm x 52 cm x 100 cm ist der schicke Meerschweinchenkäfig von MyPets ein dekorativer Blickfang in jedem Wohnzimmer. Der Käfig erstreckt sich über zwei Etagen und bietet den „nagenden“ Bewohnern somit eine Menge Möglichkeiten zum Toben, Laufen, Rennen – und zum Verstecken. Der Abstand der Gitter zueinander beträgt 20 cm. Selbstverständlich ist die Oberfläche der Gitterstäbe mit einer hochwertigen, ungiftigen Pulverbeschichtung überzogen. Bei Bedarf kann der Meerschweinchenkäfig sowohl im Haus, als auch draußen platziert werden. Bei zu kühlen Temperaturen muss der Meerschweinchenkäfig allerdings wieder ins Warme geholt werden.

Bei diesem Meerschweinchenkäfig ist an alles gedacht

Die zwei Etagen in diesem Käfig sind durch eine Holzrampe miteinander verbunden. Das bedeutet ein zusätzliches Maß an Bewegungsfreiheit für die Tiere. Darüber hinaus ist der Käfig mit zwei sicheren und sehr stabilen Türen im vorderen Bereich ausgestattet. Außerdem befindet sich selbst im oberen Segment eine Öffnung, durch die man bei Bedarf uneingeschränkten Zugriff auf die kleinen Tiere hat. Im Lieferumfang enthalten sind zwei Futterraufen aus solidem Kunststoff. Ergänzt werden diese durch zwei Futterraufen aus stabilem Metall. Zwei Kunststoff-Bodenwannen gehören ebenfalls zur Ausstattung. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich sehr leicht entnehmen und im Handumdrehen reinigen lassen.

Draußen und drinnen ein Hingucker

An wärmeren Tagen sind die Meerschweinchen gerne auch mal an der frischen Luft. Natürlich nur dann, wenn es nicht zu zugig ist. Das praktische Gitter-Oberteil leistet dann sehr gute Dienste, denn es kann sehr gut auch als Freilaufgitter auf der Rasenfläche zum Einsatz kommen. Um eine adäquate Mobilität der Kleintiere sicherzustellen, ist die im Lieferumfang enthaltene Holzrampe mit einer speziellen Fräsung bestückt. Diese soll dazu beitragen, dass die Tiere sicher und bequem hoch und wieder herunter gelangen können.

 

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Meerschweinchenkäfig Kaufratgeber

Wenn man sich im Handel einmal umschaut wird deutlich, wie groß die Vielfalt an Meerschweinchenkäfigen ist. Bei näherer Betrachtung stellt sich dann oft heraus, dass viele der Käfige keine artgerechte Meerschweinchen Haltung gewährleisten. Sie sind oftmals viel zu klein. Zu beachten ist, dass man Meerschweinchen mindestens als Pärchen halten sollte, denn die kleinen Nager sind äußerst gesellige Tiere. Weil aber viele Meerschweinchenkäfige zu klein sind, entscheiden sich viele so genannte Tierfreunde dafür, lediglich eines zu halten. Weil sie in ihrem ursprünglichen Lebensraum jedoch meist in größeren Gruppen leben, bedeutet das Alleinsein massiven Stress für die Meerschweinchen. Das heißt also, dass sie in der einsamen Käfighaltung mit der Zeit verkümmern und in den meisten Fällen früher sterben, als Meerschweinchen, die gemeinsam mit anderen Artgenossen gehalten werden. Ein Meerschweinchenkäfig muss daher unbedingt groß genug sein, um mindestens zwei – gerne mehr – Meerschweinchen Platz zum Spielen, Toben und zum Verstecken zu bieten. Nur so kann ein langes Leben der Tiere gewährleistet werden.

Die optimale Größe des Meerschweinchenkäfigs

Vorsicht vor „Fachhändlern“, die einen kleinen Meerschweinchenkäfig für die Einzelhaltung von Tieren anbieten. Ein solches Angebot mag zwar für den unerfahrenen Kunden auf den ersten Blick recht verlockend erscheinen, da der Preis meist attraktiver ist. Auch ist für einen solchen Käfig in der Wohnung ein erheblich geringerer Platzaufwand erforderlich. Um es auf den Punkt zu bringen, sind derartige Offerten pure Tierquälerei. Niemals sollten Meerschweinchen alleine gehalten werden. Das entspricht in keiner Weise ihren natürlichen Lebensgewohnheiten und ihrem Verhalten. Ganz im Gegenteil! Auch das Raumangebot im Käfig sollte zumindest annähernd den Gegebenheiten ihres natürlichen Lebensraumes entsprechen. Zum Vergleich: Ein Mensch, der sich in einem viel zu kleinen Raum aufhält, bekommt es über kurz oder lang meist mit heftigen Panikattacken bzw. mit Platzangst zu tun. In Anbetracht dessen sollten sich angehende Tierhalter unbedingt die Frage stellen, ob man ein solches Leid einem Meerschweinchen zufügen darf?

Den richtigen Käfig auswählen

Im Meerschweinchenkäfig Test hat sich herausgestellt, dass selbst in vielen Zoohandlungen nach wie vor oft viel zu kleine Käfige angeboten werden. Da sind psychische Störungen, Stress und Krankheiten sowie ein meist viel zu frühes Ableben bei den Tieren in der Regel so gut wie vorprogrammiert. Wahre Tierliebhaber setzen alles daran, um ihren Schützlingen einen optimalen Lebensraum zu bieten und damit eine adäquate Meerschweinchen Haltung zu gewährleisten. So gibt es eine Faustformel mit Blick auf die Größe von Meerschweinchenkäfigen, die besagt, dass pro Meerschweinchen eine Fläche von mindestens 0,5 Quadratmeter vorhanden sein sollte. Wer die Möglichkeit hat, sollte hingegen lieber einen ganzen Quadratmeter Platz pro Tier einräumen. Männliche Meerschweinchen fühlen sich wohler, je größer das zur Verfügung stehende Platzangebot ist. Vor allem dann, wenn sich im selben Gehege noch weitere Böcke befinden. Auf diese Weise haben die Tiere die Möglichkeit, sich aus dem Weg zu gehen. Das gewährleistet eine insgesamt bessere Verträglichkeit innerhalb der Nager-Gruppe. Als ideal, so hat sich im Meerschweinchenkäfig Test gezeigt, sind 1,5 Quadratmeter oder mehr. Dadurch können die kleinen Fellknäule noch besser spielen, toben und sich wohlfühlen. Außerdem werden Streitigkeiten innerhalb der Gruppe vermieden, und es herrscht mehr Ruhe im Käfig.

Ein Meerschweinchenkäfig aus Glas

Ganz gleich, ob man sich für einen Meerschweinchenkäfig aus Holz oder für einen Meerschweinchenkäfig aus Glas entscheidet: Sofern tatsächlich die Grundfläche vergleichsweise klein ist, könnte man zur Not durch die Implementierung einer zusätzlichen Etage Abhilfe schaffen und so das Raumangebot vergrößern. Allerdings ist dies nur eine Kompromiss- und keine Optimallösung! Deshalb wäre es ratsam, den Käfig durch einen dauerhaften Auslauf zu erweitern, um so dem großen Platzbedürfnis der Tiere zumindest annähernd gerecht zu werden. Zu beachten ist beim Meerschweinchenkäfig kaufen überdies, dass die Tiere relativ schlechte Kletterer sind. Dafür sind Meerschweinchen umso bessere Läufer. Das heißt also, dass man beim Meerschweinchenkäfig kaufen idealerweise auf einen möglichst länglich geformten Käfig zurückgreifen sollte. Ein Meerschweinchenkäfig aus Glas bietet dabei die Chance, dass man die kleinen Bewohner in ihrem künstlichen Lebensraum nach Lust und Laune beobachten kann. Insofern ist man mit einem Meerschweinchenkäfig aus Glas gegenüber der hölzernen Variante klar im Vorteil.

Meerschweinchenkäfig aus Glas für Hamster oder Meerschweinchen?

Beim Meerschweinchenkäfig kaufen sollte man zum einen auf die passende Größe, auf die Materialbeschaffenheit, die Formgebung sowie auf die qualitative Wertigkeit achten. Erst zum Schluss kann gegebenenfalls auch der dekorative Aspekt zum Tragen kommen. Das Design eines Käfigs ist für Meerschweinchen allerdings denkbar uninteressant. Für sie ist es einzig und alleine von Belang, eine artgerechte Meerschweinchen Haltung zu erfahren. Es liegt in der Natur der Sache, dass man als Halter von Meerschweinchen, Hamstern, Zwergkaninchen und Co. die kleinen „tierischen Mitbewohner“ so gut und so oft wie möglich beobachten möchte. Es ist eine wahre Freude, sie beim Graben, bei ihren Laufspielchen, beim Fressen oder beim Versteckspiel zu beobachten. In Anbetracht dessen liegt es nahe, dass sich viele Meerschweinchenbesitzer in spe dafür entscheiden, einen Meerschweinchenkäfig aus Glas zu kaufen. Dadurch ergibt sich ein nahezu unbegrenzter Blick auf das Gehege der niedlichen kleinen Nager.

 

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Hinweis:
Wer glaubt, dass Hamster und Meerschweinchen dieselben Anforderungen an einen Käfig stellen, der irrt. So eignet sich beispielsweise ein Meerschweinchenkäfig aus Glas in keiner Weise für Hamster, wie sich im Meerschweinchenkäfig Test gezeigt hat. Sondern der Käfig sollte ausschließlich für Meerschweinchen konzipiert bzw. angeboten werden. Warum? Weil Meerschweinchen nicht klettern können und damit auch nicht – ganz im Gegensatz zu Hamstern – an den Gitterstäben hochklettern. Sie würden dieses zusätzlich zur Verfügung stehende Platzangebot folglich überhaupt nicht nutzen. Die Möglichkeit, bei Bedarf am Gitter auf und ab klettern zu können, ist hingegen für Hamster elementar und damit eine echte Bereicherung in ihrem Käfigalltag. Auf diese Weise können sie ihrem Bewegungsdrang besser freien Lauf lassen. In einem Meerschweinchenkäfig aus Glas ist genau das nicht möglich. Und damit scheidet ein Meerschweinchenkäfig aus Glas für die Haltung von Hamstern zwangsläufig aus. Wahre Tierliebhaber, die einen Zoofachhandel oder ein ähnliches Fachgeschäft betreiben, sollten diesen Aspekt in ihrem unternehmerischen Alltag zum Wohl der Tiere unbedingt berücksichtigen.

Der Meerschweinchenkäfig aus Glas – die bemerkenswerten Vorteile

Aus dem Blickwinkel des Menschen betrachtet sollte beim Meerschweinchenkäfig kaufen auch der optische Aspekt im Fokus stehen. Je attraktiver ein Meerschweinchenkäfig ist, desto besser fügt er sich in das räumliche Gesamtbild des eigenen Wohnraumes ein. Um diesem Aspekt bestmöglich entgegen zu kommen, bietet sich ein Meerschweinchenkäfig aus Glas geradezu an. Er kann zu einem wahren „Schmuckstück“ in einer Räumlichkeit werden. In erster Linie bietet ein solcher Käfig den Vorteil, dass man einen nahezu uneingeschränkten Blick auf die kuscheligen Bewohner im Inneren des Geheges hat. Ein tolles Gefühl, die Tiere in ihrem Alltag beobachten zu können. Darüber hinaus profitieren Meerschweinchen auch von einer optimalen Kontrolle. Gesetzt den Fall, dass es einem Tier – aus welchem Grund auch immer – einmal nicht so gut geht, kann man direkt eingreifen und ihm helfen. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn ein Tier nicht isst, bei Streitigkeiten mit anderen Meerschweinchen oder wenn es sich verletzt hat. Insofern kann der Meerschweinchenkäfig aus Glas durchaus lebensrettend sein. Ein solches Glasterrarium ist in fast jedem gut sortierten Zoogeschäft erhältlich. Moderne Käfige dieser Art verfügen meist über praktische Schiebetüren im Frontbereich, die zugleich eine leichtere Reinigung ermöglichen. Darüber hinaus gibt es Meerschweinchenschweinkäfige aus Glas, die im oberen Segment mit einer Gitterabdeckung bestückt sind. Diese kann leicht abgehoben werden, um wiederum einen optimalen Zugriff und eine vereinfachte Reinigung zu gewährleisten.

Tipp:
Wer den Meerschweinchenkäfig aus Glas verwenden will, um Hamster darin unterzubringen, der sollte zumindest darauf achten, den Tieren genügend attraktives Spielzeug sowie zusätzliche Wühl- und Buddelmöglichkeiten zu bieten. Wissenswert in diesem Zusammenhang ist, dass Zwerghamster im Vergleich zum „normalen“ Hamster so gut wie kein Interesse am Klettern haben, sondern sie wühlen, buddeln und graben viel lieber. Ein gläserner Meerschweinchenkäfig ist daher für diese Gattung durchaus angemessen.

Wichtig ist, bei einem gläsernen Meerschweinchenkäfig darauf zu achten, dass er einerseits hoch genug ist, dass die Tiere nicht über den Rand klettern können. Wenn entsprechendes Spielzeug in der Nähe der Glaswände platziert ist, kann es durchaus vorkommen, dass sich das eine oder andere Meerschweinchen daran hochangelt. Denn Meerschweinchen sind nun einmal sehr neugierige und an der Umwelt interessierte Tiere. Ein Meerschweinchenkäfig aus Glas muss in der Breite zwingend anders konzipiert sein, als es bei einem Gitterkäfig der Fall ist. Hier liegt der Fokus in erster Linie darauf, eine adäquate Luftzirkulation im Inneren des Käfigs zu gewährleisten. Ist der Käfig nicht breit genug, sondern zu hoch, so besteht die Gefahr, dass der untere Teil des gläsernen Geheges nur bedingt mit Sauerstoff versorgt wird. Die Tiere könnten krank werden, und auch das Risiko einer möglichen rasanten Parasitenvermehrung ist somit durchaus gegeben.

Die Scheiben regelmäßig putzen – für optimale Einblicke

Meerschweinchen sind überaus empfindliche Gesellen. Zugluft, eine zu geringe Zufuhr an Sauerstoff sowie Lärm und Co. können eine erhebliche Belastung für sie sein. Auch deshalb macht die Anschaffung eines gläsernen Meerschweinchenkäfigs Sinn. Zugluft kann von den Seiten nicht eindringen, und auch etwaige laute Geräusche von außen können keinen Schaden am sensiblen Gehör bzw. an der mentalen Konstitution der Tiere anrichten. Nicht zuletzt sind Meerschweinchenkäfige aus Glas weitaus leichter zu reinigen. Auch die Einstreu und das Futter können nicht nach draußen gelangen, so wie man es häufig bei einem Meerschweinchenkäfig mit klassischen Gitterstäben beobachten kann. Sicherlich sind Käfige aus Glas erheblich schwerer, unhandlicher und auch mitunter zerbrechlicher. Wenn sie allerdings mit Sorgfalt und Sachverstand behandelt werden, wird man ganz sicher über viele Jahre hinweg viel Freude daran haben.

 

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Keine Plastikbedachung für Meerschweinchen

Die Anschaffung eines Meerschweinchenkäfigs ist, je nach Modell, mit einem relativ hohen Kostenaufwand verbunden. Daher gehen viele Verbraucher dazu über, zunächst einen günstigeren Meerschweinchenkäfig kaufen zu wollen. Diese sind, wie sich im Meerschweinchenkäfig Test gezeigt hat, häufig mit einer Überdachung aus Kunststoff bestückt. Auf den ersten Blick mag diese zwar von Vorteil sein, da sie einen recht guten Einblick ins Innere des Käfigs bietet. Aber erfahrene Tierfreunde wissen, dass Meerschweinchenkäfige mit Plastikoberteilen für eine optimale Meerschweinchen Haltung denkbar ungeeignet sind. Die Luft kann in einem solchen Meerschweinchenkäfig nur sehr bedingt zirkulieren. Ein gleichmäßiger Austausch von Sauerstoff ist daher kaum möglich. Die Gefahr der Entstehung von Krankheiten oder der unkontrollierten Verbreitung von Parasiten ist damit in jedem Fall gegeben.

Die Exkremente der Tiere

Zudem ist zu bedenken, dass Meerschweinchen im Inneren des Geheges ihre „festen“ Areale haben, in denen sie Urin absetzen. Es bildet sich Ammoniak, welcher aber durch die Plastiküberdachung nicht an die Umgebung abgegeben werden kann. Vielmehr stauen sich die Ammoniak-Gase im Inneren des Käfigs und machen die kleinen Tiere auf die Dauer krank. Die Lunge der Meerschweinchen wird geschädigt, und sie sterben in Folge dessen häufig einen qualvollen Tod. Darüber hinaus erweist sich ein Kunststoffdach gerade auch in der wärmeren Jahreszeit als absolutes No-Go. Die eigene Körperwärme, die die Tiere an ihre Umgebung abgeben, wird durch das Plastik nicht nach außen hin transferiert. Auch die mitunter hohen Temperaturen im Inneren des Raumes, in welchem der Käfig platziert ist, wirkt sich negativ auf das Klima im Meerschweinchengehege aus. Somit staut sich die warme Luft sukzessive an der Decke des Geheges, da warme Luft leichter ist als kalte. Das Risiko, das die Tiere über kurz oder lang einen Hitzschlag erleiden könnten, ist erheblich. Ein weiterer triftiger Grund also, um vom Plastik-Meerschweinchenkäfig kaufen unbedingt Abstand zu nehmen.

Das sagt die Tierhaltungsverordnung

Meerschweinchen sind grundsätzlich als „Pärchen“ oder in einer Gruppe zu halten. Wer Meerschweinchen zusammen mit einem Kaninchen halten will, verstößt gegen die Tierhaltungsverordnung. Die Größe des Käfigs sollte mindestens 100 cm x 60 cm x 50 cm betragen. Für jedes weitere Tier kommen mindestens 0,2 Quadratmeter hinzu. Für viele renommierte Zoofachhändler sowie für erfahrene Tierliebhaber ist das allerdings nicht genug. Sie gewähren ihren Schützlingen daher mindestens 0,5 bis einen Quadratmeter Fläche im Meerschweinchenkäfig. Es ist darüber hinaus zwingend erforderlich, dass Meerschweinchenkäfige rechteckig sind. Im Vergleich zu runden Behältnissen bieten eckige Käfige den Tieren eine gute Orientierung. Bei rundlichen Gehegen ist das nicht der Fall und widerspricht damit der aktuell geltenden Tierhaltungsverordnung für Meerschweinchen. Jedes der Tiere, das im Meerschweinchenkäfig beherbergt werden soll, muss mindestens eine eigene Schlafhöhle bzw. eine Versteckmöglichkeit haben. Darüber hinaus sollte ihnen eine erhöhte Liege- und Spielfläche geboten werden. Ebenfalls ein „Muss“ ist ein ausreichendes Maß an Spiel-, Nage- und Beschäftigungsutensilien. Abgesehen davon sollten Meerschweinchen mehrmals in der Woche die Gelegenheit bekommen, sich auch außerhalb des Käfigs zu bewegen.

Nicht alle Meerschweinchen haben grundsätzlich dieselben Bedürfnisse. So gibt es Tiere, die haben einen schier unbändigen Freiheitsdrang und benötigen daher ein möglichst großflächiges Areal zum Spielen und Toben. Dann gibt es Meerschweinchen, die eher schüchtern und zurückhaltend sind und die einen großen Wert darauf legen, dass ein Individualabstand zu den anderen „Bewohnern“ des Käfigs gegeben ist. Grundsätzlich muss ein moderner Meerschweinchenkäfig alle Belange berücksichtigen. Einerseits muss er folglich groß genug sein und andererseits sollte er ein ausreichendes Maß an Versteckmöglichkeiten bereit halten, sodass sich die ängstlicheren Tiere nach Belieben in ihr „Schneckenhaus“ zurückziehen können. Darüber hinaus muss bedacht werden, dass sich gegebenenfalls nicht alle Tiere gleichermaßen untereinander verstehen. Das ist folglich ein weiterer Grund dafür, dass der Meerschweinchen unbedingt geräumig sein muss, um den Anforderungen an eine wirklich tierfreundliche Haltung zu entsprechen.

Wie sollte ein Meerschweinchen aus Holz oder aus Glas strukturiert sein?

Natürlich sieht es schön aus, wenn sich ein Meerschweinchenkäfig über mehrere Etagen hin erstreckt. Hier sind der Meerschweinchenstall MATS und der Meerschweinchenkäfig Grenada zwei recht beeindruckende Beispiele. So genannte Stockkäfige bzw. Käfige, welche sich über mehrere Stockwerke hinweg erstrecken, erweisen sich im aktuellen Meerschweinchenkäfig Test jedoch als weitgehend ungeeignet. Hier lohnt sich ein Verweis auf die ursprünglichsten Lebensgewohnheiten der Tiere. So können Meerschweinchen weder klettern, noch sonderlich gut springen. Wie der Meerschweinchenkäfig Test belegt, fühlen sich die kleinen, kuscheligen Tiere vor allem in ebenerdigen Käfigen mit ausreichender Grundfläche wohl. Der MyPets Meerschweinchenkäfig leistet hier für ein einzelnes Pärchen recht gute Dienste. Größere Meerschweinchenkäfige bieten den niedlichen Fellnasen hingegen noch mehr Möglichkeiten, sich frei zu entfalten.

 

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Alles so natürlich wie möglich

Ideal für eine optimale Haltung von Meerschweinchen sind Käfige mit einer oder mehreren erhöhten Liegeflächen. Hier empfiehlt sich eine Höhe von mindestens 25 cm. Wenn eine adäquate Anzahl an Rückzugs- und Versteckmöglichkeiten vorhanden sind, fühlen sich Meerschweinchen meist auf Anhieb wohl. Um dies zu gewährleisten, sollte man beim Meerschweinchenkäfig kaufen außerdem ein paar Heunester, Korkrindentunnel oder so genannte Weidenbrücken in den Warenkorb legen. All diese Dinge sollten, genau wie der Meerschweinchenkäfig, aus möglichst hochwertigen und langlebigen Materialien bestehen. Scharfe Kanten dürfen in keinem Fall vorhanden sein, da sich die Tiere daran sehr leicht verletzten könnten. Wenn man die Wahl hat zwischen Spiel- und Versteckmöglichkeiten aus Keramik, Kunststoff oder Holz, so ist in jedem Fall den natürlichen Materialien der Vorzug zu geben. Denn diese passen am besten zum ursprünglichen Lebensraum der Tiere. Es ist ratsam, immer zwei bis drei Verstecke bzw. Rückzugsorte mehr im Käfig zu integrieren, als Tiere vorhanden sind. Dadurch werden Streitigkeiten und Unruhe innerhalb der Nager-Gruppe leichter vermieden.

Früh mit den Lebensgewohnheiten der Meerschweinchen vertraut machen

Verstecke sind wichtig, damit die Meerschweinchen, die ja Fluchttiere sind, sich immer dann zur Ruhe begeben können, wenn ihnen danach ist. Generell ist zu beobachten, dass Meerschweinchen einen Großteil des Tages schlafen oder ausruhen wollen. Dadurch bleiben sie gesund und insgesamt ausgeglichen. Das heißt aber auch für den Menschen, dass er seine Tiere während der Rückzugszeiten tatsächlich auch in Ruhe lassen sollte. Sie sollten ungestört bleiben können und daher nicht ständig aufgeweckt werden. Wenn Kinder im Haushalt leben, sollte ihnen diese Lebensgewohnheit der „tierischen Mitbewohner“ unbedingt vermittelt werden. Je früher sich die lieben Kleinen im richtigen Umgang mit den Tieren üben, desto besser.

Die Beschaffenheit des Bodens im Meerschweinchenkäfig

Sobald sich Meerschweinchen bedroht fühlen oder Angst bekommen, folgen sie ihrem Instinkt: Sie flüchten. Für den Menschen bedeutet das, darauf zu achten, dass der Untergrund bzw. der Bodenbelag im Stall möglichst rutschfest ist und damit einen sicheren Halt bietet. Anderenfalls besteht die Möglichkeit, dass sich die Tiere in der Eile verletzen. Grundsätzlich sollte der Boden im Meerschweinchenkäfig auch saugfähig sein. Um diesen Anforderungen zu entsprechen, macht es Sinn, den Untergrund mit verschiedenen Einstreuvarianten zu bestücken. Von harter, pelletierter Einstreu sollte man jedoch möglichst Abstand nehmen. Im Meerschweinchenkäfig Test stellte sich heraus, dass Beläge dieser Art zum Teil erhebliche Verletzungen an den sensiblen Laufsohlen der Nager führen könnte. In der Konsequenz entstehen häufig äußerst schmerzvolle Abszesse an den Ballen. Um die speziellen Bedürfnisse der Tiere auch in dieser Hinsicht zu erfüllen, ist eine gewisse Gratwanderung erforderlich: Einerseits muss demnach dafür Sorge getragen werden, dass der Boden sicher, fest und nicht glatt ist. Auf der anderen Seite kommt auch nicht jede Einstreu in Frage. Hier ist es folglich wichtig, eine professionelle und fundierte Beratung in Anspruch zu nehmen und einen Blick auf den aktuellen Meerschweinchenkäfig Test zu werfen.

Die richtige Einstreu im Meerschweinchenkäfig

Erfahrene Tierhalter wissen, dass die Einstreu mit einem erheblichen Kostenaufwand verbunden sein kann. Denn dieses Verbrauchsmaterial muss immer wieder neu angeschafft und im Käfig verteilt werden. Einstreu vereint mehrere Funktionen in sich. So kann man die Einstreu durchaus als Bett und Schlafgelegenheit gleichermaßen bezeichnen. Sie ist aber auch wie eine Art Futtertrog, Toilette und Fußboden zu betrachten. Ehe man bei der Anschaffung der Einstreu auf den Preis achtet, sollten wahre Tierfreunde in erster Linie das Wohl der Meerschweinchen im Auge haben. Nur so ist gewährleistet, dass die Tiere sich im Käfig rundum wohl und sicher fühlen. So vielfältig die Verwendungsmöglichkeiten von Einstreu, so hoch sind demnach auch die Anforderungen, die an die einzelnen Produkte mit Blick auf das richtige Bestücken des Käfigs zu berücksichtigen sind. Schon beim Meerschweinchenkäfig kaufen sollte man sich daher ausführlich informieren. Folgende Kriterien kommen beim Kauf in erster Linie zum Tragen:

Die Saugfähigkeit

Je mehr Einstreu verwendet wird, desto höher im Allgemeinen die Saugfähigkeit. Bei qualitativ hochwertiger Streu reicht es allerdings aus, etwas weniger von dem jeweiligen Produkt zu verwenden. Hier lohnt es sich also, genau hinzuschauen. Je höherwertiger die Einstreu, desto besser ist es um die Saugfähigkeit bestellt und desto länger kann die Streu letztlich auch im Meerschweinchen verbleiben. Der Reinigungsaufwand – und damit nicht zuletzt auch der Stresspegel für die Meerschweinchen – reduziert sich in der Konsequenz also erheblich. Wenn man sich beim Meerschweinchenkäfig kaufen bzw. insbesondere beim Kauf der Einstreu für ein möglichst staubfreies Produkt entscheidet, wirkt sich dies erheblich auf die Gesundheit der kleinen Nager aus. Weil sie ausgesprochen sensible Atemwege haben, kann jeder Staubkorn theoretisch für sie zu einer Belastung werden. Deshalb ist es elementar, auf ein rieselfähiges Streugut zu achten, das möglichst wenig Staub aufwirbelt, wenn es in das Gehege gegeben wird. Nichtsdestotrotz lässt es sich wohl kaum verhindern, dass es beim Einstreuen staubt. Deshalb sollten die Tiere während dieses Prozederes möglichst außerhalb des Käfigs sein. Ganz abgesehen davon, können Produkte, die zu sehr stauben, sowohl bei den Tieren, als auch beim Menschen durchaus zu allergischen Reaktionen führen. Entsprechende Erkenntnisse stellten sich im aktuellen Meerschweinchenkäfig Test heraus.

Der Geruch

Es kommt vor, dass schon das Öffnen einer Verpackung, in der sich Einstreu befindet, mit einer teils beträchtlichen Geruchsbelästigung verbunden ist. Auch dieser Aspekt macht deutlich, wie wichtig es ist, von Anfang an auf die qualitative Wertigkeit des jeweiligen Produktes zu achten. Wie der aktuelle Meerschweinchenkäfig Test gezeigt hat, sind geruchsintensive Streupräparate in vielen Fällen mit chemischen oder anderen Substanzen angereichert, um die Saugfähigkeit oder die Streufähigkeit zu erhöhen. Je geringer folglich der Geruchsanteil beim Einstreuprodukt, desto höherwertiger ist es in der Regel auch.

Die kleinen Nager setzen erfahrungsgemäß in unregelmäßigen Abständen und über den gesamten Tag verteilt Urin in ihrem Gehege ab. Die damit verbundenen „Düfte“ sind nicht sonderlich angenehm, sondern sie können – in hoher Intensität – das Raumklima ganz schön vergällen. Deshalb ist eine wertige Einstreu mit ausgeprägten geruchsbindenden Eigenschaften das A und O. Auch hier trennt sich die sprichwörtliche Spreu vom Weizen. Minderwertige Produkte zeichnen sich meist durch eine eher geringfügige Fähigkeit aus, Gerüche in sich zu „verkapseln“, sodass sie nicht mehr an die Umgebung abgegeben werden. Höherwertige Einstreu, die laut aktuellem Meerschweinchenkäfig Test übrigens nicht zwangsläufig teurer sein muss, bindet unangenehme Gerüche schneller und langanhaltender. Je besser und nachhaltiger die geruchsbindenden Eigenschaften der Einstreu, desto empfehlenswerter das Produkt.

 

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Tipp:
Aus Gründen der Kostenersparnis oder der augenscheinlichen Einfachheit halber wählen viele „Tierfreunde“ Katzenstreu als Einstreu für den Meerschweinchenkäfig. Dabei kann die Verwendung von Katzenstreu gerade für empfindliche Meerschweinchen oft einem Todesurteil gleichkommen. Aus diesem Grund sollten theoretisch alle Zoofachverkäufer und Tierfachhändler dazu angehalten werden, ihren Kunden schon beim Meerschweinchenkäfig kaufen zu erklären, dass Katzenstreu absolut tabu ist. Wirft man an dieser Stelle einmal einen Blick auf die Katze, so sucht sie das Behältnis mit der Katzenstreu nur dann auf, um ihre Notdurft zu verrichten. Selbst in diesem Moment betritt sie die Streu lediglich auf Zehenspitzen und achtet darauf, nicht zu intensiv damit in Berührung zu kommen. Meerschweinchen hingegen wühlen, buddeln und graben in der Streu. Sie fressen darüber hinaus meist auch aus ihrer Einstreu. Wäre Katzenstreu in ihrem Käfig ausgelegt, so könnten sie schwerwiegende Verdauungsbeschwerden erleiden, die im schlimmsten Fall sogar den Tod zur Folge haben. Wissenswert ist hierbei überdies, dass Katzenstreu Betonit enthält. Dieses wirkt sich nachteilig auf das extrem empfindliche Atmungssystem der kleinen Kuscheltiere aus. Dieses Material lagert sich sukzessive in ihrer Lunge ab, verklebt diese mit der Zeit oder bläht sie auf. Eine äußerst schmerzhafte und zugleich lebensbedrohliche Angelegenheit!

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Diese Einstreu-Arten sind empfehlenswert für den Meerschweinchenkäfig aus Holz

Katzenstreu, Zeitungen als Unterlage und ähnliche Dinge kommen mit Blick auf eine artgerechte Meerschweinchen Haltung absolut nicht in Frage. Wer möchte seine kleinen Schützlinge schon Tag für Tag irgendwelchen Chemikalien und anderen Krankmachern aussetzen? Deshalb ist es grundlegend, auf möglichst natürliche Produkte zu setzen. Die wohl gängigste und auch beliebteste Variante sind Holzspäne bzw. Holzchips. Sie bestehen vorwiegend aus Weichholz und werden von Nadelbäumen gewonnen. So sind zum Beispiel Fichten, Birken oder Kiefern „typische Lieferanten“ für die Einstreu. Sie zeichnen sich durch ihre geringe Geruchsabsonderung und zugleich durch ihre bemerkenswerte Saugfähigkeit aus. Gleichmäßig im Gehege der Meerschweinchen verteilt, bilden sie ein wohlig-weiches Bett, das ihnen von Anfang an ein hohes Maß an Schutz, Geborgenheit und Wohlgefühl schenkt. Auch Holzgranulate aus Weichhölzern wie Fichte, Birke, Kiefer und Co. erfreuen sich beim anspruchsvollen Tierliebhaber einer großen Beliebtheit. Im Vergleich zu den Holzchips ist das Granulat erheblich feiner. Es hat einen glatteren und rieselfähigeren Charakter und fühlt sich daher für die Tiere oft angenehmer und weicher an. Außerdem fördert das feine, staubfreie Granulat ein besseres Mistverhalten bei den Tieren. Die Tatsache, dass Einstreuprodukte dieser Art zum Klumpen neigen, wenn sie mit Feuchtigkeit in Berührung kommen, trägt dazu bei, dass die Entfernung der mit Urin durchsetzten Bereiche leichter und unkomplizierter von der Hand geht.

Leinenstroh – eine vielversprechende Alternative als Einstreu im Meerschweinchenkäfig

Wie der Name bereits vermuten lässt, wird Leinenstroh als Einstreu für den Meerschweinchenkäfig aus Leinen hergestellt. Wenn man es aber genau nimmt, müsste die richtige Bezeichnung für die Einstreu aus der Faserpflanze Flachsstroh heißen. Die besonderen Eigenschaften von Leinen- bzw. Flachsstroh sind ihre Staubfreiheit und die bemerkenswerte Geruchsabsorbtion. Im Vergleich zu den Holzstückchen ist das Mistvolumen des Leinenstrohs weitaus kleiner. Vorsicht ist allerdings geboten hinsichtlich der Struktur der einzelnen Bestandteile. Durch ihre spitz zulaufenden Formen kam es in der Vergangenheit immer mal wieder zu einer Augen- oder Nasenverletzung bei den Tieren. Deshalb empfiehlt der Experte, Leinenstroh vornehmlich für Meerschweinchen zu verwenden, die bereits „in die Jahre gekommen“ sind. Denn „Senioren“ toben und spielen im Allgemeinen weniger, als ihre jüngeren Artgenossen. Zu berücksichtigen ist ebenfalls, dass das Material mitunter am Frischfutter der Meerschweinchen kleben bleiben kann. Wer diesem kleinen „Manko“ entgegenwirken möchte, der sollte das Futter folglich in einem Abstand von der entsprechenden Einstreu ausgeben.

Auch Hanfstreu hat ähnlich positive Eigenschaften wie Flachsstreu. Es überzeugt ebenfalls durch hervorragende geruchs- und feuchtigkeitsbindende Eigenschaften, es fühlt sich gut an – aber es zeichnet sich auch durch seine relativ spitzen Formen aus. Demnach ist auch hier ein gewisses Verletzungsrisiko gegeben. Wenngleich Hanfstreu im Vergleich zu klassischer Einstreu relativ teuer ist, so sollte man das Produkt – genau wie Leinenstroh – aus vorgenannten Gründen möglichst nur zu betagteren Tieren in den Käfig geben.

Die moderne Alternative im Meerschweinchenkäfig

Schon vor Jahren war Fleece ein gern gesehener Bodenbelag in Meerschweinchenkäfigen. Dann verschwand diese Einstreuvariante eine Weile in der Versenkung, nur um aktuell wieder zu einem echten Trend zu avancieren. Fleece ist einfach und unkompliziert zu handhaben. Man kann es sehr leicht auslegen und wieder entsorgen. Das Material punktet durch seine sehr guten geruchsabsorbierenden und feuchtigkeitsbindenden Eigenschaften. Aber es ist überaus kostspielig in der Anschaffung. In dem Zusammenhang ist sicher auch ein Blick auf eine weitere Einstreu-Alternative hilfreich: Cellulose-Streu. Dieses Produkt wird aus Papier hergestellt und ist daher eine sehr umweltfreundliche Zellstofffaser. Cellulose ist, ebenso wie Fleece, sehr weich und fein und eignet sich daher sehr gut als Bett bzw. Schlafunterlage für die süßen Nager. Es ist staubfrei, aber die optische Beschaffenheit macht nicht gerade Lust auf mehr. Zumindest aus der Sichtweise eines Menschen. Tiere hingegen profitieren von diesem Material. Und so verwundert es nicht, dass Cellulose-Einstreu aktuell eine der kostenintensivsten Streupräparate am Markt ist. Weiterer Wermutstropfen dieses Materials ist, dass feuchte Cellulose-Streu einen recht intensiven Geruch nach alten, feuchten Zeitungen abgibt.

Tipp:
Wenn man Streu verwendet, die nicht gänzlich staubfrei ist, sollte man nach dem Auslegen im Gehege eine Weile warten. Somit können sich die Staubpartikel nach und nach setzen und stellen folglich keine Gefahr mehr dar für die empfindlichen Atemwege der kleinen Racker.

 

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Das ist beim Meerschweinchenkäfig aus Holz zu beachten:

Meist werden Meerschweinchen im Innenbereich gehalten. Manchmal erhalten sie aber auch einen Standort an der frischen Luft. Bei der entsprechenden Platzauswahl müssen mehrere Kriterien beachtet werden. Vor allem die Tatsache, dass viele Meerschweinchen es mitunter gar nicht vertragen, wenn sie häufig von drinnen nach draußen gesetzt werden. Sie sind überaus empfindlich und vertragen Temperaturunterschiede überhaupt nicht. Ganz zu schweigen von Zugluft oder starker Sonneneinstrahlung. Daher ist es wichtig, nicht nur den richtigen Meerschweinchenkäfig zu kaufen, sondern auch bei der Planung des Außenstellplatzes größte Sorgfalt walten zu lassen.

Meerschweinchen, die in einem Meerschweinchenkäfig aus Holz untergebracht sind, haben es erfahrungsgemäß leichter, sich den Bedingungen im Außenbereich anzupassen. Denn durch die Gitterstäbe kommen sie direkt in Berührung mit der Umgebungsluft. Wenn auch nur in einem begrenzten Maße. Bei einem Meerschweinchenkäfig aus Glas sieht es hingegen anders aus. Frische Luft von außen gelangt nur sehr begrenzt ins Innere des Behältnisses. Insofern sind die kleinen Fell-Freunde teils erheblichen klimatischen Unterschieden ausgesetzt, wenn sie „von einer Minute auf die andere“ von drinnen nach draußen gesetzt werden. Umso wichtiger ist es, den Outdoor-Käfig so zu gestalten, dass er einen bestmöglichen Schutz gegen mögliche Zugluft, aber auch gegen eindringende Feuchtigkeit sowie gegen Sonneneinstrahlung bietet. Es genügt demnach in keiner Weise, draußen lediglich einen kleinen Teil des Gartens einzuzäunen, etwas Streu auszugeben und zu erwarten, dass so eine optimale Meerschweinchen Haltung gewährleistet ist.

Die Reinigung des Käfigs

Verschmutzungen wie Essensreste, Urin oder Exkremente sind die Basis für die Entstehung von Bakterien, Keimen und anderen Krankmachern. Um zu verhindern, dass sich diese im Käfig ausbreiten, ist eine regelmäßige Reinigung unverzichtbar. Schon allein deshalb macht es sich bezahlt, einen möglichst hochwertigen und gut durchdachten Meerschweinchenkäfig zu kaufen, da dieser auch mit Blick auf die Reinigungs- und Pflegeeigenschaften in der Regel entscheidende Vorteile bietet. So zeigt sich im Meerschweinchenkäfig Test, dass Käfige aus dem Niedrigpreissegment vorwiegend leicht auseinanderzunehmen und daher schwieriger zu reinigen sind. Sind die Öffnungen im Vergleich eher klein, so ist es schwierig, ins Innere zu gelangen und selbst die schwer zugänglichen Bereiche von den Verunreinigungen zu befreien. Bei einem modernen, geräumigen Käfig ist das hingegen kein Problem. Bei Meerschweinchenheimen dieser Art genügt es, das Gitterdach abzunehmen und beiseite zu legen. Die Meerschweinchen werden dann in einen provisorischen, nicht minder komfortablen Behälter „deponiert“, der ihnen ebenfalls eine optimale Bewegungsfreiheit bietet. Währenddessen geht es dann ans „Eingemachte“:

Die Leitern, Futter- und Trinknäpfe müssen zunächst entnommen, geleert und gereinigt werden. Danach gilt es, die Einstreu herauszuholen. Bei Granulatstreu kann es zwischenzeitig helfen, lediglich die verklumpten Segmente zu entfernen, weil nur diese mit Urin durchsetzt sind. Bei Holzchips oder Leinenfasern hingegen ist es hingegen nicht auf Anhieb erkennbar, wo und in welchen Bereichen die Tiere Urin oder Kot abgesetzt haben. Deshalb sollte die gesamte Streu entfernt, adäquat entsorgt und dann neue Streu ausgelegt werden. Bevor aber die frische Einstreu auf dem Boden des Käfigs verteilt wird, muss das gesamte Areal sorgfältig gereinigt bzw. ausgewaschen und desinfiziert werden.

Den Meerschweinchenkäfig richtig desinfizieren

Es wird davon abgeraten, für die Desinfektion des Käfigs klassisches Desinfektionsmittel zu verwenden, da die Meerschweinchen mögliche Spuren davon sowohl über die (Schleim-)Haut, als auch über die Atemwege aufnehmen könnten. Das kann Reizungen verursachen und zu mitunter schweren Erkrankungen führen. Dennoch darf man auf eine gründliche Desinfektion nicht verzichten. Im Meerschweinchenkäfig Test hat sich erwiesen, dass Essig bzw. Essigessenz eine hervorragende und vor allem natürliche Methode ist, um Bakterien, Parasiten und dergleichen effektiv zu bekämpfen. Sicherlich verströmt Essig meist zunächst einen nicht gerade angenehmen Duft. Dieser verfliegt jedoch meist nach wenigen Minuten. Gesundheitliche Beeinträchtigungen bei den Meerschweinchen sind jedoch nicht zu befürchten.

Diese Utensilien sollten im Meerschweinchenkäfig nicht fehlen

Eine ausreichende Anzahl an Versteck- und Rückzugsmöglichkeiten ist in einem Meerschweinchenkäfig elementar. Ein solcher Unterschlupf sollte möglichst aus natürlichen Materialien wie Holz bestehen. Er sollte keinen Boden haben und mindestens mit zwei großen Öffnungen bestückt sein. Ebenfalls sollten ausgehöhlte Baumstämme oder Höhlen aus Korkmaterial nicht fehlen. Ein paar schöne Weidenbrücken ergänzen das Ganze und machen das Gehege der niedlichen Tiere noch wohnlicher und abenteuerlicher. Ausstattungselemente dieser Art sind sicherlich besonders niedlich anzusehen. Allerdings sind sie essenziell für Meerschweinchen, weil sie optimal den Unterschlupf- und Spielmöglichkeiten ihres natürlichen Lebensraums nachempfunden sind. Sie können hindurch laufen, sich daran reiben, damit spielen und sie können sogar daran knabbern.

Wenn Meerschweinchen schlafen oder sich ausruhen, lieben sie es von Natur aus, Sicht- bzw. Blickkontakt zu ihren Artgenossen im Käfig zu halten. Das gibt ihnen Sicherheit. Gleichzeitig schätzen sie es gar nicht, dicht an dicht eingepfercht zu sein. Aus diesem Grund sollte der Tierhalter unbedingt darauf achten, dass genügend Schlafplätze vorhanden sind und dass diese in einer passenden Entfernung zueinander platziert werden. Sie dürfen nicht zu nah aneinander stehen, aber andererseits sollte die Entfernung auch nicht zu groß sein. Die Nager sollen nach Möglichkeit stets das Gefühl haben, „frei“ zu sein und sich immer dann von A nach B bewegen können, wenn ihnen danach ist.

Apropos:
Wenn in einem Meerschweinchenkäfig kein oder nur wenig Spielzeug vorhanden ist, besteht die Gefahr, dass sich die Nager andere Möglichkeiten suchen, um ihren „Knabber-Trieb“ zu befriedigen. Das heißt folglich, dass Kabel, Möbelstücke und andere Dinge, die dem Menschen wichtig sind, die aber auch als „Knabber-Gut“ dienen können, tunlichst aus dem Weg geräumt werden sollten.

Futter- und Trinknäpfe sind natürlich die wichtigsten Bestandteile in einem Meerschweinchengehege. Sicherlich könnte man auf klassische Nippeltränken zurückgreifen. Diese mögen auf den ersten Blick recht praktisch und funktional erscheinen. In der Realität sieht das jedoch anders aus, denn bei den meisten Modellen kommen bei jedem Trinkvorgang nur wenige Tropfen Wasser heraus. Die klassischen „Technologien“ bei Nippeltränken dieser Art erfordern es, dass die Meerschweinchen zunächst mit ihrem kleinen Mäulchen eine Kugel im Inneren des Leitungsrohres berühren müssen. Daraufhin löst sich etwas Wasser. Um aber dann trinken zu können, sind die Tierchen gezwungen, ihren Kopf in eine relativ unnatürliche Position zu bringen. Wassernäpfe sind daher – insbesondere in Anlehnung an die natürlichen Lebensräume der Meerschweinchen – de facto die bessere Wahl. Wichtig ist, dass das Wasser darin mehrmals gewechselt werden muss. Denn durch das Spielen und Toben der kleinen Nager kann es sehr leicht verschmutzen. Auch könnten sich im Zuge dessen rasch Bakterien darin ansammeln.

Wichtig: Der richtige Umgang mit Meerschweinchen in ihrem „Zuhause“.

Natürlich ist es etwas Wunderbares, Meerschweinchen zu halten. Die kleinen Fellnasen sind nicht nur äußerst putzig anzusehen, sondern es macht auch eine riesige Freude, sie bei ihren Aktivitäten zu beobachten. Selbst wenn sie schlafen, ist es ein Vergnügen, sie zu beobachten. Und genau da beginnt häufig das erste Problem: Viele Meerschweinchenbesitzer neigen dazu, ihre „Mitbewohner“ so oft es geht besuchen oder mit ihnen spielen zu wollen. Nicht nur Kindern geht es so, sondern auch Erwachsene lieben es, die Nager in ihrer direkten Umgebung zu haben. Dabei vergessen viele, dass Meerschweinchen die direkte Nähe zu Menschen von Natur aus überhaupt nicht gewohnt sind. Ganz im Gegenteil. In freier Natur würden Meerschweinchen dem Zweibeiner unverzüglich aus dem Weg gehen. Und zwar so schnell wie möglich. Daher bedeutet es für die Tiere gerade in der Anfangszeit Stress, berührt, auf den Arm genommen und dann in das neue Meerschweinchenheim gesetzt zu werden. Man stelle sich dies einmal aus umgekehrter Sicht vor: Ein kleiner Mensch, der plötzlich von einem riesigen Meerschweinchen aus seiner natürlichen Umgebung geholt, gestreichelt und dauernd berührt wird. Dann kommt der Mensch in eine Umgebung, die ihm absolut fremd ist. Wie würde man sich dann fühlen? Eben. Genauso dürfte es den Meerschweinchen ergehen, wenn sie einer solchen Situation ausgesetzt sind. Deshalb ist absolute Zurückhaltung und größte Vorsicht geboten. Man sollte den Tieren so viel Zeit geben, wie sie brauchen, um sie an ihre neue Umgebung zu gewöhnen.

Meerschweinchen sind Fluchttiere. Das heißt, sie rennen flugs davon, wenn Gefahr in Verzug ist. Ein Mensch stellt zunächst einmal eine erhebliche Gefahr für sie dar. Daher schätzen sie es ganz und gar nicht, immer mal wieder aus dem Käfig geholt und auf den Arm genommen zu werden. Kindern und Erwachsenen gleichermaßen sollte klar sein, dass Meerschweinchen keine Spielzeuge sind, die man herausholen kann, wann es einem beliebt. Vor allem dann nicht, wenn sie sich gerade zum Schlafen oder Ausruhen zurückgezogen haben. Als echter Tierfreund „respektiert“ man die Schlafenszeiten der kleinen „Mitbewohner“. Auch sie brauchen ihren Schlaf, denn er ist lebensnotwendig und sorgt dafür, dass man lange Freude an ihnen haben wird.

 

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Innen und außen sicher untergebracht

Meerschweinchen haben ihre Ansprüche an ihr Meerschweinchenheim. So genügt es keineswegs, ihnen kurzerhand einen Verschlag zur Verfügung zu stellen, in dem ein paar Näpfe und eine Unterschlupfmöglichkeit vorhanden sind. Mitnichten. Beim Meerschweinchenkäfig kaufen muss von Anfang an alles gut durchdacht sein. Schon vor dem Erwerb sollte man sich im Klaren darüber sein, wie viele Meerschweinchen darin wohnen sollen und an welchem Standort der Käfig platziert werden soll. Egal, ob Meerschweinchenkäfig aus Glas oder Meerschweinchenkäfig aus Holz: Der künstlich angelegte Lebensraum sollte mit viel Liebe zum Detail gestaltet sein. Etagenkäfige wie der Meerschweinchenkäfig Grenada oder der Meerschweinchenkäfig Mats sind zwar durchaus eine attraktive Lösung. Aber sie können gegebenenfalls auch ein Auslöser für Stress sein. Je größer ein Käfig ist, desto eher ist eine artgerechte Meerschweinchen Haltung gewährleistet. Mit Blick auf das Wohl der kleinen Nager sollte ein Meerschweinchen aus Glas oder Holz bestehen und möglichst ebenerdig sein. Die Luft im Inneren muss gut zirkulieren können, ohne dass die Tiere Zugluft ausgesetzt sind. Ein Glas- oder Kunststoffdach sollte auf keinen Fall vorhanden sein, sondern stattdessen ist unbedingt einem Gitterdach der Vorzug zu geben. Anderenfalls stauen sich Wärme und Gerüche, sodass gegebenenfalls Krankheiten entstehen könnten.

Passende Käfige für den Innen- und Außenbereich finden

Meerschweinchen sollten in regelmäßigen Abständen die Möglichkeit bekommen, ihren Käfig zu verlassen. Außenställe bieten sich daher an. Auch sie sollten durch ihre „meerschweinchenorientierte Konzeptionierung“ überzeugen. Die Tiere sollten daher auch an wärmeren Tagen, wenn sie stundenweise im Garten gelassen werden, vor Zugluft, Lautstärke und einer allzu intensiven Sonnenbestrahlung geschützt werden. Damit der Tierfreund auch diesen Anforderungen in vollem Umfang gerecht werden kann, ist er gut beraten, für den Outdoor-Bereich einen zusätzlichen Meerschweinchenkäfig zu kaufen. Moderne Käfige sind mit praktischen Rollen ausgestattet, sodass ein Transport der Meerschweinchen von einem Käfig zum anderen mit wenigen Handgriffen bewerkstelligt ist. Auf diese Weise ist es ein Leichtes, dem Freiheitsdrang der putzigen Tierchen optimal gerecht zu werden und eine ganzheitlich artgerechte Meerschweinchen Haltung sicherzustellen.

Fazit:
Bei der Suche nach einem passenden Meerschweinchenkäfig sollte man sich Zeit nehmen. Schließlich geht es darum, den natürlichen Lebensraum der kleinen Nager so gut wie möglich nachzuempfinden. Denn dem wahren Tierfreund liegen die Gesundheit und das Wohlergehen der Meerschweinchen unbedingt am Herzen.

Quellen:

https://meerschweinchen-kaefig.com/
https://www.fressnapf.de/ratgeber/beitrag/meerschweinchen-einstreu
http://herz-fuer-tiere.de/ratgeber-tier/kleinsaeuger/meerschweinchen/haltung/der-richtige-meerschweinchen-standort
https://www.meerschweinchen-abc.de/haltung-pflege/
http://www.tierchenwelt.de/haustiere/haustier-meerschweinchen/1714-meerschweinchen-haltung-kaefig-auslauf.html
http://www.meerschweinsite.de/meerschweinchenfutter.php
http://www.happy-nager.de/blog/eigenbauten-fur-meerschweine-hamster-kanninchen-hasen-nager/meerschweinchen-gehege-bauanleitung.html
https://www.zooroyal.de/magazin/kleintier/meerschweinchen/meerschweinchen-haltung/
https://www.tierschutzbund.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Broschueren/Die_Haltung_von_Meerschweinchen.pdf
http://www.haustiere-wissen.de/meerschweinchen-tipps-zur-haltung.html

 

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