Alpenländische Dachsbracke

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Größe:
34 – 42 cm
Gewicht:
16 – 18 kg
Herkunft:
Österreich
Lebensdauer:
12 – 15 Jahre
Farbe:
dunkles Hirschrot, Schwarz mit lohfarbenen Abzeichen, weißer Brustfleck erlaubt
Geeignet als:
FCI Gruppen:
Preis
600 bis 1000 Euro
Auslauf
Haaren
Fellpflege
Für Anfänger geeignet
Anfälligkeit für Krankheiten
Intelligenz
Verspieltheit
Familienfreundlich
Katzenfreundlich
    wenig:

    viel:

Die niederläufige Alpenländische Dachsbracke ist ein bewährter, kleiner bis mittelgroßer Gebrauchshund, der vor allem Jägern gute Dienste leistet. Schweißhunde wie die Alpenländische Dachsbracke werden für die Sucharbeit nach dem Schuss eingesetzt.

Der wesenstarke Hund lässt sich nicht ablenken und spürt verletztes Wild zuverlässig auf. Auf den ersten Blick wirkt die Alpenländische Dachsbracke wie ein Mischlingshund, es handelt sich jedoch bei dieser robusten Rasse um einen hoch spezialisierten Gebrauchs- und Jagdhund.

Die feine Nase, die sichere Fährtensuche mit unbedingtem Spurwillen und die hohe Wildschärfe machen diese Rasse zu einem idealen Partner bei Jagd-, Hege- und Forstarbeiten im Wald und im Gebirge. Unter freiem Himmel fühlt sich die Alpenländische Dachsbracke am wohlsten.

Die intelligente, mutige Alpenländische Dachsbracke benötigt eine Aufgabe, die sie täglich fordert und ihrem Wesen als „Arbeitstier“ entspricht. Dann ist sie in den Ruhezeiten zufrieden und ausgeglichen. Der robuste Jagdhund hat jedoch noch weitere Qualitäten und ist zum Beispiel auch als Wachhund geeignet.

Herkunft und Rassegeschichte

Die Optik des kurzbeinigen Hundes lässt eine sehr alte Rasse vermuten. Die Alpenländische Dachsbracke gehört zu den ältesten mitteleuropäischen Jagdhunderassen. Sie wurde bereits im 17. Jahrhundert erwähnt und auf Gemälden dargestellt.

Kronprinz Rudolf von Habsburg ließ im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts diese Jagdhundeart von seinen Berufsjägern führen. Das Erscheinungsbild des Hundes war lange Zeit unausgeglichen. Jeder Kanton züchtete seine Dachsbracken anders.

Doch es handelt sich nicht um eine Kreuzung aus Dachsund und Bracke, wie der Name suggeriert, sondern um eine eigenständige Rasse. Optisch kommt die Alpenländische Bracke dem Dachshund am nächsten, ist jedoch deutlich größer und kräftiger.

Im 19. Jahrhundert gab es in den schweizerischen, bayrischen und österreichischen Alpen zahlreiche Unterarten der Alpenländischen Dachsbracke, die sich in ihrem Aussehen noch sehr stark unterschieden.

Zum Ende des 19. Jahrhunderts waren viele Züchter dieser Hunderasse im Erzgebirge ansässig, weshalb die Rasse noch bis 1975 als Alpenländische Erzgebirgler Dachsbracke bezeichnet wurde. Eine weitere Bezeichnung lautet Österreichische Dachsbracke.

Denn der aktuelle Dachsbracken-Club befindet sich in Österreich. Zuchtziel ist damals wie heute, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit dieser alten Hunderasse zu erhalten.

Um eine konstante Form, ein einheitliches Erscheinungsbild und geeignete Rassemerkmale festzulegen, wurde 1896 in München der erste Internationale Dachsbracken-Club gegründet.

1908 löste sich der Club wieder auf. 1910 gründete sich der Österreichische Klub Dachsbracke, der sich bis heute der Zucht der Alpenländischen Dachsbracke verschrieben hat.

1932 wurde die Alpenländische Dachsbracke durch den Österreichischen Kynlogenverband (neben Hannoverschem Schweißhund und Bayerischem Gebirgsschweißhund) offiziell als dritte Schweißhunderasse anerkannt.

1975 erhielt die Alpenländische Dachsbracke die Anerkennung durch den FCI, der die Rasse 1991 endlich den Schweißhunden zuordnete.

Aussehen der Alpenländischen Dachsbracke

Alpenländische Dachsbracke

Die Alpenländische Dachsbracke ist ein sogenannter niederläufiger Hund. Sie hat relativ kurze Beine, einen kräftigen Körperbau, eine feste Muskulatur und starke Knochen.

Die Widerristhöhe liegt 34 bis 42 Zentimetern. Gemessen wird die Widerristhöhe beim locker stehenden Hund vom Boden bis zur Schulter. Bei Rüden liegt die ideale Größe zwischen 37 bis 38 Zentimetern Schulterhöhe, bei Hündinnen gelten 36 bis 37 Zentimeter als ideal.

Auf ein optimales Verhältnis der Proportionen wird großen Wert gelegt. Das Verhältnis zwischen Schulterhöhe und Rumpf beträgt 2 : 3, das Verhältnis vom Gesichts- zum Hirnschädel beträgt 9 : 10.

Der Kopf wird stolz erhoben getragen mit einer leichten Neigung nach vorn. Die hoch angesetzten Hängeohren sind glatt behaart und fallen locker an den Seiten. Sie sind breit, faltenfrei und mittellang (reichen etwa bis zu den Fangzähnen) und unten abgerundet.

Nase, Lider und Lefzen sind schwarz. Die Augen sind von einem tiefen Braun und leicht mandelförmig. Die Alpenländische Dachsbracke verfügt über den typischen „Dackelblick“. Die Rute ist an der Wurzel hoch angesetzt, wird jedoch leicht gesenkt getragen.

Im Verhältnis zum kräftigen Körper sind die Läufe relativ kurz. Der Rumpf ist gut bemuskelt und starkknochig, mit ausgeprägtem Brustkorb, aber geringer Taille.

Das Haarkleid er Alpenländischen Dachsbracke ist dicht und kurz, lediglich an der Unterseite der Rute ist es etwas länger. Das leicht stumpf wirkende Fell besteht aus festem Stockhaar mit dichter Unterwolle.

Es ermöglicht eine gute Wasserabweisung und einen perfekten Luftausgleich im Sommer sowie eine hohe Wärmewirkung im Winter. Ein dunkles Hirschrot, gern mit leichter Stichelung, ist die am häufigsten vorkommende Fellfarbe.

Schwarzfärbungen mit einem abgegrenzten lohfarbenen Brand am Kopf (Vieräugli) kommen ebenfalls vor. Kleine weiße Abzeichen an der Brust sind erlaubt. An den Läufen, den Ohren und der Rute darf die Fellfärbung dunkler sein.

Charakter und Wesen

Charakter und Wesen der Alpenländischen Dachsbracke sind mindestens so robust wie ihr Körperbau. Diesen Hund hält bei der Jagd und im Gelände nichts auf. Dabei kommt er selbst mit extremen Wetterbedingungen und widrigen Bodenverhältnissen bestens zurecht.

Die jagdlich hoch passionierten Schweißhunde harmonieren perfekt mit der Persönlichkeit eines allein arbeitenden Bergjägers. Ein Rottenhund ist die Alpenländische Dachsbracke nicht.

Sie arbeitet ebenfalls gern allein und muss in unwegsamem Gelände eigenständige Entscheidungen treffen. Für das Einsatzgebiet im Mittel- und Hochgebirge ist die unerschrockene Alpenländische Dachsbracke deshalb wie geschaffen. Als Stadthund ist die Alpenländische Dachsbracke völlig ungeeignet.

Nach der Jagd ist vor der Jagd. Der Hund möchte am liebsten täglich raus und Wild suchen. Familienanschluss ist wünschenswert, denn dann zeigt der freundliche Begleiter seine geradezu rührende Liebe und Anhänglichkeit gegenüber „seinen“ Menschen. Er kommt hervorragend mit Kindern zurecht und hat einen hohen Stresslevel.

Als reiner Familienhund ist die Alpenländische Dachsbracke trotzdem nicht geeignet. Auch in der Stadt fühlt sich diese Rasse äußerst unwohl. Die Alpenländische Dachsbracke ist ein Wald- und Wiesenhund, für dessen feine Spürnase Abgase und Stadtgerüche eine Strafe sind.

Wird diese Rasse in der Großstadt gehalten, ohne die Möglichkeit eines täglichen, mehrstündigen Auslaufs in Wald und Flur, so darf man die Besitzer ohne Beschönigung Tierquäler nennen. Das ist sicher auch der Grund, weshalb man im städtischen Bereich diese Hunderasse nie zu sehen bekommt.

Für die Alpenländische Dachsbracke ist eine Aufgabe lebenswichtig. Auch wenn dieser Hund viel Auslauf bracht, ist er aufgrund seiner kurzen Beine nicht für lange Rennen oder für Sprünge geeignet. Er ist ein Stöber- und Suchhund, ein typischer Fährtenhund.

Außerhalb der Jagdsaison eignet sich der nervenstarke Hund hervorragend als Wach- und Hofhund. Das sollte jedoch nicht seine einzige Aufgabe sein. Zeitweise Zwingerhaltung ist kein Problem für ihn, sofern er regelmäßig Familienanschluss erhält und auch mal ins Haus darf.

In den menschlichen vier Wänden verhält sich der Hund ausgeglichen und ruhig. Ist er jedoch unausgelastet, neigt er zu Verhaltensauffälligkeiten, winselt viel oder sucht sich Ersatzbeschäftigung.

Kleintiere, Katzen, Kaninchen, Ziervögel werden gern als Stöberbeute angesehen und ausgiebig verbellt. Anderen Hunden begegnet die Alpenländische Dachsbracke freundlich.

Haltung und Ernährung

Haltung

Der Bewegungsdrangs dieses agilen Jagdhundes erfordert einen täglichen Reviergang. Die Haltung ist sowohl in einem geräumigen Zwinger, als auch im Wohnhaus möglich. Das Haus selbst sollte über einen Garten verfügen.

Die Haltung in einer kleinen Stadtwohnung wäre für den Hund eine Qual, auch Treppensteigen ist für ihn keine Option. Auch bei Hof-. oder Zwingerhaltung kommt ein enger Familienanschluss dem freundlichen Hund sehr entgegen.

Haus und Grundstück bewacht die Alpenländische Dachsbracke aufmerksam und gibt zuverlässig Laut, wobei sie nicht zum Beißen neigt. Die Alpenländische Dachsbracke gilt als sehr robust und wetterunempfindlich. Der robuste Hund glänzt bei guter Haltung lebenslang mit guter Gesundheit.

Der traditionsreiche Schweißhund arbeitet gern und viel. Eine Jagdausbildung ist Grundvoraussetzung für das Zusammenleben mit einer Dachsbracke, weshalb diese Rasse in der Regel wirklich nur bei aktiven Jägern zu finden ist.

Der kleine Jagdhund brilliert bei der Brackierjagd auf Hase und Fuchs sowie bei der Nachsuche auf Schalenwild. Mit ihrer sehr feinen Nase leistet die Alpenländische Dachsbracke eine sichere Fährtenarbeit und zeigt dabei unbedingten Spurwillen, Spursicherheit sowie eine sehr gute Wildschärfe.

Zusammen mit dem ruhigen Wesen prädestinieren diese Eigenschaften die Alpenländische Dachsbracke für die Wildarbeit nach dem Schuss. Die laute Jagd ist in weiteres Arbeitsgebiet der Alpenländischen Dachsbracke.

Typisch für den wesenstarken Hund ist das wirkungsvolle Aufscheuchen des Wildes, das er anschließend mit kräftigem Spurlaut vor die Flinte des Jägers treibt.

Ernährung

Auf Basis einer hochkarätigen Jagdausbildung erweist sich dieser kleine Schweißhund im Gelände als ausgesprochen kooperativ. Jagdhunde erhalten in der Regel zweimal täglich ein ausgewogenes Futter mit hohem Fleischanteil.

Sowohl Trockenfutter als auch Frischfleisch (Barf) wird gern genommen. Bei Feuchtfutter neigen die Zähne leider zu Zahnsteinbildung. Die Fütterungsempfehlung ist dringend einzuhalten, um Übergewicht vorzubeugen. Dachsbracken betteln gern.

Erziehung und Pflege

Erziehung

Bei aller angeborenen Freundlichkeit benötigt diese Hunderasse dennoch eine konsequente Führung bereits ab dem Welpenalter. Die Erziehung ist recht zeitaufwendig, weshalb sich die Hundehalter dieser Rasse gern organisieren, um Erfahrungen auszutauschen.

Aufgrund seines rassetypischen Wesens neigt die Alpenländische Dachsbracke dazu, sehr sturköpfig zu sein. Im Gelände muss sie später schließlich auch eigene Entscheidungen treffen, ohne dass Herrchen oder Frauchen eingreifen können.

Einfühlungsvermögen und liebevolle Konsequenz versprechen die besten Ergebnisse bei der Erziehung des Welpen. Was er einmal gelernt hat, vergisst er nie wieder.

Leider gilt dies auch für falsche oder schlechte Behandlung. Eine unerwünschte Marotte lässt sich nur sehr schwer wieder abtrainieren.

Pflege

Wie jeder Hund braucht auch dieser kleine Jagdhund etwas Pflege. Das Fell sollte gelegentlich gebürstet werden, um die dichte Unterwolle aufzulockern und von losen Haaren zu befreien.

Scheren oder Trimmen ist nicht notwendig. Baden mag der Hund ebenfalls nicht, Schmutz fällt in der Regel von selbst aus dem Fell. Nach jedem Reviergang sollte das Haarkleid kleinen Stöberers nach Ästchen, Dornen und Parasiten abgesucht werden.

Leider mögen auch Zecken das stockhaarige Fell der Bracke. Die Ohren sollten regelmäßig auf Milbenbefall kontrolliert werden. Überlange Krallen deuten auf zu wenig Bewegung hin. Normalerweise wetzen sich die Krallen beim Laufen von selbst ab und müssen nicht geschnitten werden.

Gesundheit und typische Krankheiten

Die Alpenländische Dachsbracke gilt als sehr widerstandsfähig und besitzt ein stabiles Hautbild. Der robuste Hund glänzt bei guter Haltung lebenslang mit exzellenter Gesundheit. Die jährlichen Impfungen sollten jedoch nie versäumt werden.

Typische Erkrankungen können, wie bei jedem niederläufigen Hund, Rückenprobleme sein. Ein gut durchmuskelter Körper ohne Übergewicht wirkt der Gefahr einer Rückenerkrankung entgegen.

Bei einer Fütterung mit Feuchtfutter neigen die Zähne leider zu Zahnsteinbildung. In diesem Fall ist regelmäßiges Zähneputzen notwendig, um Zahnfleisch- und Zahnerkrankungen vorzubeugen.

Kaustangen und Knochen werden gern angenommen, dienen jedoch nicht der Ersatzbeschäftigung. Die Ohren müssen regelmäßig kontrolliert und gesäubert werden.

Lebenserwartung der Alpenländischen Dachsbracke

Alpenländische Dachsbracke

Der robuste Hund erreicht bei guter, artgerechter Ernährung und arttypischer Haltung nut ausreichend Beschäftigung ein Lebensalter von bis zu 15 Jahren.

Gelegentlich überschreiten die kleinen Hunde dieses Alter und erreichen in seltenen Fällen sogar ein Lebensalter von mehr als 20 Jahren. Nicht ausgelastete Tiere können unter psychischen Problemen leiden, die sie krankheitsanfällig und unleidlich machen.

Als verantwortungsvoller Hundhalter weißt Du nun, was die Alpenländische Dachsbracke braucht, um einen langes, gesundes und glückliches Leben zu führen.

Sie braucht keinen Halter, sondern einen Partner auf Augenhöhe, der sich ausgiebig um die Bedürfnisse dieses Arbeitshundes kümmern kann.

Hunderasse Alpenländische Dachsbracke kaufen

Von den Zuchtverbänden werden die Welpen der Alpenländischen Dachsbracke vorwiegend an aktive Jäger vermittelt. Du kannst eine solche Rasse also nur vom Züchter kaufen.

Nur so bist Du sicher, eine echte Alpenländische Dachsbracke zu bekommen. Als Jäger wirst Du Deinem neuen Gefährten eine artgerechte Haltung durch die Jagd im Revier gewährleisten.

Der Welpe wird von Anfang an auf seine Aufgabe vorbereitet, bringt die Veranlagungen dazu jedoch bereits mit. Natürlich musst Du die Befähigung, einen solchen Hund als Jagdhund führen zu dürfen, auch nachweisen.

Wird die Alpenländische Dachsbracke nicht zur Jagd gebraucht, ist die Mitgliedschaft in einem Hundesportverein unverzichtbar. Hier liegt das Augenmerk auf der Fährtensuche.

Rassehunde, die nicht den strengen Zuchtlinien entsprechen und farbliche Abweichungen aufweisen, werden in Ausnahmefällen auch außerhalb der Jägerschaft vermittelt.

Selbst wenn der ruhige und kinderfreundliche Hund wegen seines ausgeglichenen Wesens im Alter als Familienhund gehalten wird, so ist er auf Dauer als Wohnungshund absolut unterfordert. Als Spielgefährte für Kinder ist er zwar äußerst geduldig, aber nicht glücklich.

Spaziergänge mit Such- und Fährtenspielen werden den Bedürfnissen dieses Arbeitshundes ebenfalls nicht gerecht, dies reicht einfach nicht aus. Für ältere Leute, die körperlich nicht mehr ganz so fit sind, sowie für Vollzeit arbeitende Singles ist die Alpenländische Dachsbracke als Begleiter absolut ungeeignet.

Dieser Hund ist trotz seiner recht handlichen Größe kein Schmusehund. Züchter dieser Rasse sind hauptsächlich in Deutschland und in Österreich zu finden. In der Regel handelt es sich bei den aktiven Züchtern auch selbst um Jäger oder Förster.

Eine Züchterliste findest Du beim Verein Dachsbracke e.V. sowie bei der Züchtervereinigung Klub Dachsbracke. Willst Du eine Alpenländische Dachsbracke dort kaufen, musst Du Mitglied im Verein sein. Außenstehende erhalten kaum eine Chance.

Auch in einem Tierheim wirst Du den wertvollen Gebrauchshund selten finden, was für die vorbildliche Arbeit der Züchterverbände spricht.

Entscheidungshilfe

Wenn Du viel Zeit hast, um Dich mit einem Hund zu beschäftigen und täglich draußen an der frischen Luft sein kannst, dann kommt die alpenländische Dachsbracke für Dich eventuell infrage, auch wenn Du kein Jäger oder Förster bist.

Das Problem wird sein, eine Alpenländische Dachsbracke von einem Züchter kaufen zu dürfen. Die Auswahlkriterien sind sehr streng. Mindestens drei Stunden solltest Du täglich für die Arbeit mit dem Tier aufwenden, solltest Du zu den glücklichen Besitzern einer Dachsbracke gehören.

Ohne sinnvolle Beschäftigung ist die Alpenländische Dachsbracke schnell unterfordert und neigt zu Verhaltensstörungen. Auch wenn diese Rasse als sehr kinderfreundlich gilt, ist die Alpenländische Dachsbracke als reiner Familien- oder Begleithund nicht geeignet.

Quellen

https://www.dachsbracke-online.de/

https://www.klub-dachsbracke.com/

https://www.markt.de/ratgeber/hunde/alpenlaendische-dachsbracke/

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