Australian Kelpie

icon groesse Größe:
43 – 51 cm
icon gewicht Gewicht:
14 – 20 kg
icon herkunft Herkunft:
Australien
icon lebensdauer Lebensdauer:
12 – 15 Jahre
icon farbe Farbe:
braun, schokoladenbraun, rostbraun, braunschwarz, schwarz, rot, falb, rauchblau
FCI Gruppen:
Preis
ab 1.200 Euro
Auslauf
Haaren
Fellpflege
Für Anfänger geeignet
Anfällig für Krankheiten
Intelligenz
Verspieltheit
Familienfreundlich
Katzenfreundlich
wenig:

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viel:

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Der Australian Kelpie wurde ursprünglich gezüchtet, um selbständig im heißen australischen Klima Vieh zu hüten. Die Rasse hat die dafür benötigten Eigenschaften bis heute beibehalten und wird in Australien und den USA immer noch als Hütehund eingesetzt.

Der Australian Kelpie ist am glücklichsten, wenn er eine Aufgabe zu erledigen hat und er ist leicht zu trainieren. Deshalb ist er hervorragend für den Hundesport oder Spür- und Rettungsaufgaben geeignet.

Wenn Du Dich für einen Australian Kelpie interessierst, solltest Du berücksichtigen, dass diese Hunde viel Energie und einen hohen Bewegungsbedarf haben. Auch wenn sie Aufgaben selbstständig erledigen können, benötigen sie viel menschliche Zuneigung und Führung.

Das Wichtigste in Kürze: Ist ein Australian Kelpie für mich geeignet?

Ein Australian Kelpie passt zu Dir, wenn Du einen sehr aktiven, intelligenten und arbeitsfreudigen Hund suchst und täglich Zeit für Training, Bewegung und geistige Beschäftigung einplanen kannst.

Gut geeignet ist die Rasse für:

  • aktive und hundeerfahrene Menschen
  • Hundesport, Hütearbeit und anspruchsvolles Training
  • Halter, die auch Ruhe und Impulskontrolle konsequent üben
  • einen strukturierten Alltag mit viel gemeinsamer Beschäftigung

Eher ungeeignet ist der Kelpie für:

  • Menschen, die einen ruhigen und unkomplizierten Begleithund suchen
  • regelmäßig lange Alleinzeiten
  • reine Gartenhaltung ohne gemeinsame Aufgaben
  • Halter, die seinen Beschäftigungsbedarf unterschätzen

Fazit: Der Australian Kelpie kann ein enger und vielseitiger Begleiter sein, ist aber kein Hund für einen passiven Alltag. Entscheidend sind nicht nur viel Bewegung, sondern auch sinnvolle Aufgaben, klare Führung und ausreichend Ruhe.

Rassebeschreibung

Der Australian Kelpie gilt aufgrund seiner Intelligenz und seines Arbeitseifers als einer der besten Schäferhunde der Welt. In der FCI-Klassifizierung ist er der Gruppe 1 Hüte- und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde), Sektion 1 Schäferhunde zugeordnet.

Der Australian Kelpie ist äußerst wachsam, eifrig und hochintelligent. Er ist von führigem Wesen und beseitzt eine fast unerschöpfliche Energie. Seine ausgeprägte Loyalität und Hingabe an die Pflicht machen ihn zu einem treuen Begleiter.

Herkunft und Rassegeschichte

Im 19. Jahrhundert stieg die Zahl der Schafe in den australischen Bundesstaaten New South Wales und Victoria stark an. Für die Arbeit auf den riesigen, klimatisch anspruchsvollen Flächen wurden ausdauernde und selbstständig arbeitende Hütehunde benötigt. Als Vorfahren des Australian Kelpie gelten Hütehunde vom Collie-Typ, die aus Schottland nach Australien gelangten.

Diese Hunde waren schwarz und braun, langhaarig und mittelgroß. Sie wurden mit anderen Rassen gekreuzt. Gelegentlich wird behauptet, dass auch Dingos an der Entstehung beteiligt gewesen seien. Dafür gibt es jedoch keinen belastbaren Nachweis und auch genetische Untersuchungen brachten bisher keinen sicheren Beleg dafür (ausgeschlossen ist es jedoch auch nicht).

Die gezüchtete Rasse war widerstandsfähig, konnte dem rauen Klima des Kontinents standhalten und praktisch ununterbrochen arbeiten. Viehzüchter schätzten sie wegen ihrer Intelligenz und ihrer Fähigkeit, selbstständig zu handeln.

Der erste Hund mit dem Namen „Kelpie“ wurde 1872 von einem Mann namens Jack Gleeson von dem Schotten George Robertson gekauft. Er nannte ihn Kelpie nach einem gestaltwandelnden Wassergeist aus der keltischen Mythologie. Diese Kreaturen können als Pferd oder Mensch erscheinen. 

Der Australian Kelpie wurde später in andere Länder der Welt exportiert, besonders in die Vereinigten Staaten. Dort hat er sich sehr leicht an das Klima, das Gelände und die Vielfalt der Nutztiere angepasst.

Mittlerweile gibt es den Australian Kelpie auf der ganzen Welt und er wird heute noch häufig als Hirtenhund eingesetzt. Das Besondere dabei ist, dass der Australian Kelpie bei der Arbeit gelegentlich über die Rücken der Tiere läuft.

Aussehen des Australian Kelpie

Australian Kelpie

Der mittelgroße Australian Kelpie hat einen kompakten Körper, der etwas länger als hoch ist. Eine eher tiefe als breite Brust und eine feste Hinterhand tragen zu seinem flexiblen, energetischen Aussehen bei. Der klar gezeichnete Kopf mit aufgerichteten Ohren und mandelförmigen Augen erinnert in seiner Silhouette etwas an einen Fuchs.

Die buschige Rute hängt in einer leichten Kurve nach unten. Die kurzen, kompakten Füße haben gut gewölbte Zehen.

Das kurze Haar und die kurze, dichte Unterwolle des Australian Kelpie schützen ihn vor extremen Temperaturen und sind dank des harten, flach anliegenden Deckhaares wasserdicht. Der Australian Kelpie wird heute meist mit einfarbigem Fell gezüchtet.

Charakter und Wesen

Der Australian Kelpie ist ein hochintelligenter Hund, der eine liebevolle Führung, konsequentes Training und viel tägliche Bewegung benötigt. Eine Aufgabe, bei der sich der Australian Kelpie auszeichnet, ist neben der des Hütehundes auch die des Wachhundes. Er hat einen wachen Charakter und will Dich über jeden oder alles Ungewöhnliche informieren, deshalb bellt er auch mal gerne.

Maßgeblich prägt seinen Charakter aber seine Herkunft als Hütehund. Der Australian Kelpie treibt Vieh unter anderem auch, indem er den Tieren in die Fersen kneift.

Wenn es keine Tierherde zu beaufsichtigen gibt, kann dieses Verhalten auf Kinder oder andere Haustiere übertragen werden. Aus dem Grund ist es wichtig, dem Australian Kelpie anspruchsvolle und interessante Arbeiten oder Spiele zu geben, die ihm die Bewegung und geistige Stimulation bieten, die er braucht.

Ein Australian Kelpie kann ein Such- und Rettungshund, Spürhund, Assistenzhund oder Therapiehund sein und er ist großartig im Hundesport. Ein paar lange tägliche Spaziergänge, Joggen oder Wanderungen werden ebenfalls dazu beitragen, sein Bedürfnis nach Aktivität zu befriedigen.

Man benötigt viel Zeit und Mühe, um ihn zu seiner Zufriedenheit zu beschäftigen. Zu viel kann jedoch auch kontraproduktiv sein, da reaktive Hütehunde immer auch Ruhe lernen müssen und durch zu viel Action schnelll aufgeputscht werden. Eine frühe Sozialisation ist entscheidend, um zu verhindern, dass der Australian Kelpie übermäßig misstrauisch oder ängstlich gegenüber etwas Neuem wird.

Kaufe Deinen Kelpie-Welpen von einem Züchter, der die Welpen im Haus aufzieht und sicherstellt, dass er vielen verschiedenen Eindrücken und Geräuschen im Haushalt sowie Menschen ausgesetzt ist. Ein Australian Kelpie, der ein Familienhund sein soll, braucht viel Sozialisation.

Kelpie mit Kindern, Katzen und anderen Hunden

Ein gut sozialisierter Australian Kelpie kann mit Kindern und anderen Haustieren zusammenleben. Sein ausgeprägter Hüte- und Bewegungsreiz sollte jedoch nicht unterschätzt werden: Manche Hunde versuchen, rennende Kinder, Katzen oder andere Tiere zu kontrollieren oder zu verfolgen.

Kontakte mit kleinen Kindern sollten deshalb immer beaufsichtigt werden. Auch das Zusammenleben mit Katzen gelingt am besten, wenn der Kelpie früh an sie gewöhnt wird und lernt, Ruhe zu bewahren. Gegenüber anderen Hunden ist er häufig verträglich, sofern Sozialisation, individuelle Persönlichkeit und Erfahrungen stimmen.

Wichtig sind klare Regeln, Rückzugsmöglichkeiten für alle Tiere und ein frühzeitiges Training von Impulskontrolle und Abbruchsignalen. Eine pauschale Garantie für Kinder- oder Katzenfreundlichkeit gibt es bei dieser aktiven Hütehunderasse nicht.

Unterschied zwischen Working Kelpie und Australian Kelpie

Obwohl beide auf denselben Ursprung zurückgehen, unterscheiden sich Australian Kelpie und Working Kelpie vor allem in Zuchtziel, Arbeitsleistung und äußerer Einheitlichkeit.

Showlinie oder Arbeitslinie

Beim Australian Kelpie nach FCI-Standard (hier findest du den internationalen Rasse-Standard) spielen neben Wesen und Gesundheit auch Körperbau, Fellfarbe und rassetypisches Erscheinungsbild eine wichtige Rolle. Tiere aus ausgeprägten Arbeitslinien werden dagegen vor allem nach Hüteleistung, Ausdauer, Selbstständigkeit und Belastbarkeit ausgewählt. Die Übergänge sind fließend, da auch Hunde aus Showlinien arbeitsfreudig sein können und nicht jeder Working Kelpie ausschließlich zum Hüten eingesetzt wird.

Unterschied Kelpie und Working Kelpie

Der Begriff Australian Kelpie bezeichnet meist die offiziell anerkannte Rasse mit festgelegtem Standard. Working Kelpies werden überwiegend nach ihrer praktischen Eignung als Arbeitshunde gezüchtet und können deshalb in Größe, Körperbau und Fellfarbe stärker variieren. Häufig besitzen sie einen besonders ausgeprägten Hütetrieb und benötigen eine anspruchsvolle, strukturierte Beschäftigung.

Auslastung und geeigneter Hundesport

Der Australian Kelpie braucht deutlich mehr als lange Spaziergänge. Er möchte körperlich und geistig gefordert werden und arbeitet besonders gern eng mit seinem Menschen zusammen. Geeignet sind unter anderem Hütearbeit, Agility, Obedience, Mantrailing, Hoopers, Dummyarbeit und anspruchsvolle Nasenarbeit.

Wichtig ist eine ausgewogene Beschäftigung. Dauerndes Ballwerfen, tägliches Hochleistungstraining oder immer längere Laufeinheiten können den Hund unnötig hochfahren. Sinnvoller ist eine Mischung aus Bewegung, konzentrierter Arbeit, abwechslungsreichen Aufgaben und bewussten Erholungspausen.

Erziehung und Ruhetraining

Der Kelpie lernt schnell, erkennt aber ebenso schnell inkonsequente Regeln. Seine Erziehung sollte deshalb klar, fair und verlässlich sein. Positive Verstärkung, kurze Trainingseinheiten und alltagsnahe Übungen eignen sich besser als Härte oder ständige Wiederholungen.

Ruhetraining ist bei dieser aktiven Rasse besonders wichtig. Der Hund sollte früh lernen, Reize auszuhalten, auf seinem Platz zu entspannen und nicht ständig beschäftigt zu werden. Impulskontrolle, Frustrationstoleranz und ein verlässliches Abbruchsignal helfen dabei, einen ausgeglichenen Alltag zu entwickeln.

Haltung und Ernährung

Haltung

Setze die Sozialisierung Deines Australian Kelpie sein ganzes Leben lang fort, indem Du ihn in die Hundeschule bringst, Freunde und Nachbarn besuchst und Ausflüge machst. Obwohl er die freie Natur liebt, ist der Australian Kelpie keineswegs ein Gartenhund, er muss im Haus leben.

Er wurde gezüchtet, um mit Menschen zu arbeiten. Ohne körperliche und geistige Stimulation langweilt sich der Australian Kelpie. Er wird hyperaktiv und kann obsessive, destruktive Verhaltensweisen entwickeln. Durch seine hohe Intelligenz lernt er schnell und ist ein Meister der Flucht, der auch prima über und unter Zäune kommt.

Ernährung

Der Australian Kelpie kommt mit einem hochwertigen Hundefutter gut aus, sei es kommerziell hergestellt oder nach Anweisung eines Tierarztes selbst zubereitet. Die Ernährung sollte dem Alter des Hundes angepasst sein.

Manchmal kann der Australian Kelpie anfällig für Übergewicht sein. Deshalb solltest Du auf das Gewicht und den Kalorienverbrauch Deines Tieres achten. Leckerlies können ein wichtiges Hilfsmittel im Training sein, aber zu viel zu geben kann Fettleibigkeit verursachen.

Wende Dich an Deinen Tierarzt, wenn Du Fragen zum Gewicht oder der Ernährung Deines Hundes hast. Es sollte jederzeit sauberes und frisches Wasser zur Verfügung stehen.

Pflege beim Kelpie

Der Australian Kelpie hat einen geringen bis mittleren Pflegebedarf. Bürste das Fell des Hundes ein- bis zweimal pro Woche, um abgestorbene Haare zu entfernen und den Haarausfall auf ein Minimum zu beschränken.

Der Australian Kelpie haart im Frühjahr stärker als sonst, sodass er in dieser Zeit möglicherweise zusätzlich gebürstet werden muss. Seine Nägel werden in der Regel beim Gehen natürlich gefeilt, obwohl sie auf Beschädigungen überprüft und bei Bedarf getrimmt werden sollten.

Die Zähne sollten regelmäßig geputzt und die Ohren auf Anzeichen von Ablagerungen, Parasiten oder Infektionen überprüft und sauber gehalten werden. Bade den Australian Kelpie nach Bedarf.

Gesundheit und typische Krankheiten beim Kelpie

Der Australian Kelpie gilt grundsätzlich als robuste und leistungsfähige Hunderasse. Dennoch können bestimmte erblich bedingte oder orthopädische Erkrankungen auftreten. Wie hoch das individuelle Risiko ist, hängt unter anderem von der Zuchtlinie und der gesundheitlichen Auswahl der Elterntiere ab.

  • Hüftgelenksdysplasie (HD): Eine Fehlentwicklung des Hüftgelenks, die zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führen kann. Sie kommt beim Kelpie vor, gilt aber nicht zwingend als überdurchschnittlich häufig.
  • Erbliche Augenerkrankungen: Dazu zählen unter anderem progressive Retinaatrophie und Collie Eye Anomaly. Regelmäßige Augenuntersuchungen der Zuchttiere können das Risiko verringern.
  • Kleinhirnabiotrophie: Eine seltene neurologische Erkrankung, die Koordinations- und Gleichgewichtsstörungen verursachen kann. Für bestimmte Varianten stehen Gentests zur Verfügung.
  • Epilepsie: Einzelne Hunde können wiederkehrende Krampfanfälle entwickeln. Da verschiedene Ursachen möglich sind, ist eine tierärztliche Abklärung notwendig.
  • Herzerkrankungen: In einzelnen Linien können Erkrankungen des Herzens auftreten. Bei auffälligen Symptomen oder bekannter familiärer Belastung sind weiterführende Untersuchungen sinnvoll.
  • Kryptorchismus: Bei betroffenen Rüden steigt ein oder beide Hoden nicht in den Hodensack ab. Die Erkrankung ist erblich relevant und sollte züchterisch berücksichtigt werden.

Seriöse Züchter lassen ihre Hunde vor dem Zuchteinsatz auf relevante Erbkrankheiten untersuchen und legen die Ergebnisse offen. Käufer sollten sich neben HD- und Augenbefunden auch über neurologische Erkrankungen, Epilepsie und bekannte gesundheitliche Probleme innerhalb der jeweiligen Linie informieren.

Lebenserwartung des Australian Kelpie

Australian Kelpie

Der Australian Kelpie ist eine sehr gesunde Rasse mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 12-15 Jahren.

Hunderasse Australian Kelpie kaufen

Die Suche nach einem guten Züchter ist wichtiger als die Suche nach dem richtigen Hund. Ein guter Züchter wird Dich mit dem richtigen Welpen zusammenbringen und gerne den Nachweis erbringen, dass er alle notwendigen Gesundheitszertifizierungen durchgeführt hat.

Damit werden gesundheitliche Probleme so weit wie möglich ausgeschlossen. Kaufe niemals, wirklich niemals, einen Welpen in einer Tierhandlung, von einer Internetseite, die viele Rassen anbietet, oder von einer Internetseite, die Hunde ohne Fragen versendet.

Wenn Du einen Welpen aus diesen Quellen kaufst, unterstützt Du die Grausamkeit von Welpenfabriken und wahrscheinlich bekommst Du ein krankes, unsozialisiertes und schwer zu haltendes Tier.

Du kannst in Erwägung ziehen, einen erwachsenen Hund aus einem Tierheim oder einer Tierrettungsaktion anzuschaffen. Der Australian Kelpie Welpe benötigt viel Aufmerksamkeit und Training und gesundheitliche Probleme treten manchmal erst nach der Reife auf.

Diese Probleme kannst Du vermeiden, indem Du einen erwachsenen Australian Kelpie adoptierst.

Entscheidungshilfe

Du solltest die Ausdauer und das Durchhaltevermögen des Australian Kelpie nicht unterschätzen. Diese Rasse ist nicht für Menschen geeignet, die keine Zeit und Mühe in die Ausbildung, Sozialisation und Bewegung des Hundes investieren können.

Der Australian Kelpie liebt es zu arbeiten und Aufgaben auszuführen. Ein gelangweilter oder ignorierter Australian Kelpie kann ein schwieriges und destruktives Haustier sein.

Aus diesem Grund empfehlen wir diese Rasse nicht für Menschen, die zum ersten Mal einen Hund anschaffen möchten. Der Australian Kelpie ist ein recht seltener Hund. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, einen zu bekommen, solltest Du es Dir wirklich überlegen.

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