Größe und Gewicht

Größe: 48 bis 60 cm

Gewicht: 18 bis 32 kg

Aussehen

Der Eurasier hat mittellanges Fell mit dicker Unterwolle. Es gibt nahezu alle Fellfarben von cremeweiß und rot bis zu grau oder schwarz.

Geschichte

Der Eurasier ist eine relativ junge Rasse, die erst 1960 durch die Kreuzung von Wolf-Spitz und Chow-Chow in Deutschland entstand. Ursprünglich hieß sie daher „Wolfs-Chow“. Den Namen „Eurasier“ erhielt die Rasse erst rund 15 Jahre später, als auch noch Samojeden eingekreuzt wurden. Ziel dieser Zucht war es, einen familienfreundlichen, angenehmen Haushund zu erhalten.

Charakter

Eurasier gelten als ausgeglichene, geduldige Hunde. Sie bellen wenig und sollten keinen ausgeprägten Jagdtrieb haben. Dennoch sind sie bewegungsfreudig und eignen sich gut für Hundesport, aber auch als treuer Begleiter beim Joggen und Radfahren.

Diese Eigenschaften machen den Eurasier zu einem familiengerechten Hund, der sehr an seinen Menschen hängt und immer überall dabei sein möchte. Zwinger- oder Kettenhaltung sind absolut nichts für diese Rasse. Bei ausreichender Bewegung kann er auch in einer Stadtwohnung leben. Vor allem auch, da er als wenig bellfreudig gilt.

Eurasier sind allerdings auch selbstbewusste Hunde, die eine konsequente, aber liebevolle Erziehung benötigen. Stupides Üben und vollkommene Unterordnung liegen ihm nicht.

Der Eurasier durchaus wachsam und Fremden gegenüber eher mißtrauisch.

Das Fell sollte regelmäßig gebürstet werden, um nicht zu verfilzen.

Gesundheit und Lebenserwartung

Eurasier sind recht gesunde Hunde, robust und widerstandsfähig. Sie können bis zu 14 Jahre alt werden.

Verwandte und ähnliche Rassen

Wolfsspitz, Chow-Chow, Samojede

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