Komondor

Lesedauer: 10 Minuten Aufrufe 1411

Größe:
65 – 70 cm
Gewicht:
40 – 60 kg
Herkunft:
Ungarn
Lebensdauer:
13 – 17 Jahre
Farbe:
elfenbeinfarben
FCI Gruppen:
Auslauf
Haaren
Fellpflege
Für Anfänger geeignet
Anfälligkeit für Krankheiten
Intelligenz
Verspieltheit
Familienfreundlich
Katzenfreundlich
    wenig:

    viel:

Groß, Dreadlocks und freiheitsliebend: Das ist ein Komondor. Der ungarische Hirtenhund trägt unter dem zottigen Fell seine eigene Klimazone mit sich Die großen Tiere brauchen Bewegungsfreiheit und ausgedehnte Spaziergänge.

Für ein Leben in der Stadt sind diese Hunde nur bedingt geeignet. Die Herdenschutzhunde sind pflegeleicht – aber wie vertragen sie sich mit Kindern?

Komondor: Wie passt der große Hirtenhund aus Ungarn in ein modernes Leben?

Die Hunderasse Komondor ist vom FCI anerkannt und kommt als Herdenschutzhund ursprünglich aus Ungarn. Die Tiere mit dem robusten Körper bringen bis zu 60 kg auf die Waage.

Charakteristisch ist das zottiger, verfilzte Fell des Komondor, das weder schamponiert, noch gebürstet Weden sollte.

Meist ist der Hund elfenbeinfarben und erinnert mit den langen Zotteln an einen Bergamasker Hirtenhund. Augen und Ohren erkennst Du beim Komondor erst einmal nicht – sie sind im Fell verborgen.

Lass Dich von dem sehr gleichmütig erscheinenden Ausdruck des Komondors nicht täuschen: Dein Hund ist tapfer und zeigt ein ausgeprägtes Territorialverhalten.

Er verteidigt sich selbst, seine Herde und seine Familie gegen alle, kann Dein Haus bewachen und ist allen Fremden gegenüber erst einmal misstrauisch.

Ein Komondor braucht viel Bewegung, er will im Freien sein. In der Schweiz stehen die großen Hunde auf der Liste der potentiell gefährlichen Hunderassen. Im Kanton Tessin ist die Haltung bewilligungspflichtig.

Rassebeschreibung: Das solltest Du über Deinen Komondor wissen

Der Komondor gehört zu den anspruchsvollen Rassen hinsichtlich der Haltung. Auch wenn Dein Hund nicht gebürstet und nicht mit Hundeshampoo gepflegt werden will, braucht sein zottiges, langes Fell doch Pflege.

Die Tiere sind groß, leiben Bewegung und laufen erst abends und nachts zu Höchstleistungen aus. Da der Komondor von Natur aus ein sehr eigenständiger Hund ist, akzeptiert er nicht einfach jeden Befehl – Du solltest als Herrchen oder Frauchen extrem souverän auftreten, Konsequenz zeigen und Deinem Hund seine eigenen kleinen Freiheiten lassen.

In einer Stadtwohnung kann man so ein Tier nicht halten. Der Komondor will viel Bewegungsfreiheit und fühlt sich draußen im Freien wohler als in einem Haus.

Und obwohl die Tiere so eigenständig, groß und eher nachtaktiv sind, stellen sie doch den besten Beschützer und Freund dar, den sich eine Familie mit Kindern wünschen kann. Wie passt das zusammen?

Herkunft und Rassegeschichte: Der Komondor war immer ein Schutzhund

Ursprünglich wurde der Komondor in Ungarn gezüchtet, um als Schutzhund Raubtiere von den Schafherden fern zu halten. Die Tiere sollten außerdem für den Schutz und die Sicherheit von Haus und Hof sorgen, waren also so eine Art Security – und natürlich hielten sie nicht nur Fremde von ihrer Familie fern, sondern immer auch Raubtiere.

Bis heute ist der Komondor sehr wachsam, treu, zuverlässig und tapfer. Die Hunde mussten zum Herdenschutz immer selbständig Entscheidungen treffen, denn sie wachten und wachen auch nachts, wenn die Menschen schlafen.

Dein Komondor ist bis heute erst dann so richtig aktiv, wenn Du schlafen gehst – und Du kannst ihm vertrauen. Deinem Tier entgeht nichts.

[p]Niemand weiß so genau, wie lange es die Rasse Komondor schon gibt. Die alte Hirtenhundrasse stammt vermutlich von der Tibetdogge ab.

Man bezeichnet den Komondor auch als den König der Hirtenhunde. Zum ersten Mal wird er im Jahr 1544 schriftlich als ungarischer Hirtenhund erwähnt. Die Rasse hat sich aber trotzdem erst 1910 fest etabliert.

Und im 1920 sah man zum ersten Mal einen Komondor auf einer Ausstellung. Der Standard der Rasse wurde bei eben jener Ausstellung festgelegt. Aber warum heißen die Tiere ausgerechnet Komondor?

Die Rasse ist nicht ganz einfach auszusprechen. Ungewohnt für Deutsch-Muttersprachler: Die Betonung liegt auf der ersten Silbe. Manche Experten nehmen an, dass die Rasse auf das ungarische Wort komor (düster) zurückzuführen ist und etwas mit der nachtaktiven Lebensweise der Tiere zu tun hat.

Andere führen Komondor auf das ungarische Wort für Kommandeur zurück, was auf das eigenständige Wesen und die Souveränität der Hunde anspielen wird. Man vermutet, dass es die Rasse schon weit länger als 2.000 Jahre gibt.

Die biblische Stadt wurde inzwischen archäologisch erkundet und ausgegraben. Im Zuge dieser Grabungen fand man Tontäfelchen mit Darstellungen aus dem Alltag: Zottelige, große Hunde waren dort zusammen mit Rindern abgebildet, sie wurden in Keilschrift als KU-MUND-UR bezeichnet.

Im 9. Jahrhundert soll der Komondor aus den Karpaten nach Ungarn gekommen sein. Für das Leben der nomadisierenden Hirten in Ungarn, der heutigen Türkei und im asiatischen Raum waren die freiheitsliebenden und doch zuverlässigen Tiere perfekt.

In die Dörfer und Städte kam der Komondor erst, als die Hirten mit ihren Herden nicht mehr wanderten. In europäischen Fürstenhäusern wurde der Wert der Hunde schnell erkannt.

Von Kaiser Wilhelm II heißt es, er hätte in seinem Schloss in Doom Komondor gehalten. Auch im Haus Thurn und Taxis züchtete man die großen Tiere nach dem Zweiten Weltkrieg.

Heute ist der Komondor in Deutschland sehr selten, aber immer noch ein Liebhaberhund.

Aussehen des Komondor: Irgendwo zwischen Rastafari und Eisbär

[p]Der Komondor kann bis zu 80 cm Widerristhöhe erreichen, die Hündinnen sind etwas kleiner. Mit einem Gewicht von 50 kg (Hündinnen) bis 60 kg (Rüden) stellt ein Komondor für jedes Raubtier und jeden Einbrecher einen ernstzunehmenden Gegner dar.

Am Auffälligsten ist jedoch das Fell Deines Komondor: Die Tiere sehen mit ihrem zu langen Schnüren verfilzten Fell recht träge aus.Augen und Ohren des Hundes sind normalerweise nicht sichtbar, sie sind unter den langen Filzzotteln verborgen.

Was ungepflegt wirkt, macht in Wirklichkeit viel Arbeit: Das Fell würde ohne Pflege oder mit der falschen Pflege schlicht zu einer dicken Matte verfilzen. Stattdessen sind die langen Zotteln erwünscht. Denn der asiatische Kontinent zeigt recht extremes Klima.

Das Fell des Komondor schützt den Hund sowohl vor großer Hitze als auch vor extremer Kälte. Bei den üblichen Temperaturen von 30° C im Sommer und -30° C im Winter können die Tiere trotzdem gut draußen leben – sie tragen unter dem Fell ihre eigene Klimazone mit sich.

Das helle Fell heizt in der Sommersonne nicht so stark auf. Und es hat noch einen angenehmen Effekt: Sollten alleine Geruch und Erscheinung des Komondor Raubtiere nicht fern halten, legen es die großen Tiere durchaus auf einen Kampf an.

Das Gebiss von Wölfen und Kojoten kommt durch die dicken Fellzotteln nicht hindurch, die Hunde sind also bestens vor Bissverletzungen geschützt.

Charakter und Wesen: Mutige, eigenständige Hunde mit einer beruhigenden Gelassenheit

[p]Der Komondor ist selbstsicher, sicher in seinen Instinkten und sehr ruhig. So ein Hund lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Er verteidigt seine Familie, seinen Hof und seine Herde bis zum letzten Atemzug und ist absolut nicht bestechlich.

Die intelligenten und sehr gedächtnisstarken Hunde lernen schnell und denken selbständig. Sie handeln zuverlässig und entscheiden grundsätzlich alleine, wer ein Freund und wer ein Feind ist.

Dass sich Dein Komondor in dieser Angelegenheit irrt, kannst Du ausschließen – auch wenn Ihr beide vielleicht nicht bei allen Freunden einer Meinung seid. Nimm Dir viel Zeit für Deinen Hund, damit er eine enge Bindung zu Dir und Deiner Familie aufbauen kann.

Das ist vor allem dann wichtig, wenn der Hund nicht nur Dir gegenüber, sondern auch anderen Familienmitgliedern gegenüber gehorsam sein soll. Sonst wird er sich auf eine liebenswürdige Anhänglichkeit und Schutz zurückziehen, aber nicht gehorchen.

Denn eigensinnig sind diese Tiere grundsätzlich. Allen außerhalb der Familie begegnet der Komondor erst einmal zurückhaltend und souverän.

Befinden sich andere Tiere oder Hunde in der Familie, wird er die ganz selbstverständlich ebenfalls als seine Herde ansehen und beschützen – aber er wird sich einem anderen Hund nicht unterordnen.

Haltung und Ernährung: Der Komondor ist nicht ganz einfach

[p]Der Komondor sollte auf dem Land gehalten werden. Für das Leben in modernen Städten ist der Hund einfach nicht gemacht, er braucht schlicht zu viel Bewegungsfreiheit.

Intensive Bewegung und Beschäftigung gehören zu den täglichen Anforderungen. Ein großer Garten ist das Mindeste, was Du Deinem Komondor bieten solltest, im Haus alleine sollen die Tiere nicht gehalten werden.

Die empfindsamen Tiere wollen von einer festen Hand geführt werden, sind aber gleichzeitig recht empfindlich und können Ungerechtigkeiten oder große Strenge nicht ertragen.

Aus diesem Grund ist die Haltung eines Komondor für Anfänger wirklich nicht empfehlenswert.

Der Komondor sollte beim Einzug erst einmal sein gewohntes Futter von Dir bekommen. Willst du die Ernährung umstellen, tu das langsam. So stellst Du sicher, dass der empfindliche Magen des Tiers nicht rebelliert.

Trockenfutter ist allerdings nicht so gut geeignet, denn das gilt bei Hunden insgesamt als ein Risikofaktor für Magendrehungen. Es quillt erst im Magen auf, so dass die Sättigung spät eintritt und Dein Hund unter Umständen zu viel und zu hastig frisst.

Der Komondor sollte grundsätzlich eine Hundenahrung ohne Getreide erhalten. Denn sein Magen ist nicht für das Verdauen von Getreide gemacht.

Ein hoher Fleischanteil ist artgerecht. Leckerchen helfen zwar im Alltag, sollten aber auf die Futtermenge angerechnet werden.

Denn der Komondor frisst durchaus gerne. Und unter dem dicken Fell bekommst Du ein zu hohes Gewicht nicht unbedingt mit. Zahpflegesnacks und Trockenkauprodukte wie beispielsweise Rinderohren sind dagegen sinnvolle Leckereien.

Erziehung und Pflege des Komondor

Wie erzieht man einen Hund wie den Komondor, der doch von sich aus sehr souverän ist und eher keine Kommandos akzeptiert? Der Komondor will mit liebevollem und konsequentem Verhalten erzogen werden.

Wichtig ist eine sehr enge Bindung zum Hund. Zur Erziehung gehört, dass der Hund grundsätzlich viel gelobt wird. Das eigene Verhalten schaut sich der Hund teilweise ab.

Eine veränderte Stimmlage beim Schimpfen ist wichtig, und ein Komondor reagiert auch auf Gesten.

Hat das Tier etwas falsch gemacht, muss es das wissen – es muss aber auch lernen, was es richtig macht. Geduld ist sehr, sehr wichtig. Um Deinen Komondor eng an Dich zu binden, solltest Du ihn schon als Welpen nahe bei Dir schlafen lassen.

Er muss nicht in Deinem Bett liegen, aber sollte neben Deinem Bett schlafen dürfen. Im Welpenalter braucht der Komondor noch keine langen Spaziergänge, er tobt sich lieber im Garten selbständig aus.

Erstes Lernen passiert, wenn Du Deinen Hund jetzt schon zu Dir rufst und ihn immer wieder lobst. Wichtig zu wissen: Auch ein Komondor hört auf den ersten Ruf, wenn er erzogen ist.

Allerdings solltest Du ihn sehr überschwänglich loben, wenn er gehorcht. Leckeren helfen ebenfalls bei der Erziehung. Jede Leistung sollte anerkannt werden. Selbständige Glanzleistungen und sofortiges Gehorchen müssen entsprechend honoriert werden.

Sollte Dein Welpe sich anschicken, Deine Schuhe zu zerkauen, darfst Du das nicht dulden. Schlage mit einer zusammengerollten Zeitung fest auf die Schuhe und schimpf Deinen Hund aus – der Schreck dürfte lehrreich sein.

Allerdings darfst Du Deinen Hund niemals schlagen oder körperlich misshandeln. Denn das macht die Tiere aggressiv.

Die Fellpflege ist sehr intensiv, zumindest am Anfang. Denn ein Komondor sollte niemals gekämmt oder gebürstet werden.

Die typischen Schnüre im Fell bilden sich nur, wenn ausgefallene an den noch festsitzenden Haaren des Fells herunterrutschen und dabei mit ihnen verfilzen können.

Eine durchgehende Filzmatte darf sich dagegen nicht bilden. Eigentlich reinigt sich das Fell dieses Hundes selbständig. Regnet es viel, ist die Luftfeuchtigkeit hoch oder der Hund war im Wasser, riecht er unangenehm.

Baden ist also nie eine Lösung – so viel Fell riecht in nassem oder feuchtem Zustand einfach. Besser ist es, den Komondor immer wieder mit einem Handtuch trocken zu reiben. So bleibt das schützende Fett in den Haaren erhalten.

Solltest Du Deinen Komondor doch einmal baden wollen, beispielsweise weil er sich im Schlamm gewälzt hat oder aus anderen Gründen zu intensiv riecht, solltest Du danach die Zotteln mit Wollfett behandeln.

Baden gehört eher nicht zu den Vorlieben der großen Hunde, entsprechend schwierig kann sich das gestalten.

Für Sauberkeitsfanatiker ist ein Komondor sicherlich nicht der richtige Hund.

Gesundheit und typische Krankheiten des Komondor

Unempfindlich gegenüber Hitze und Kälte, für ein Leben im Freien geschaffen, ruhig und ausdauernd, mutig und tapfer – was kann bei einem solchen Hund die Gesundheit beeinträchtigen?

Nur zwei Dinge. Zum einen neigt der Komondor, wie alle sehr großen Hunde, zur Hüftdysplasie.

Und zum anderen kann es zur Magenverdrehung kommen. Das passiert, wenn Du Deinen Hund fütterst und danach nicht ausgiebig ruhen lässt.

Lebenserwartung: Der Komondor wird alt

Die meisten Hunde haben eine Lebenserwartung von 8 Jahren bis maximal 12 Jahren. Der Komondor wird 13 Jahre alt und häufig noch älter.

Pflege Deinen Hund gut, halte ihn artgerecht – dann ist er Dir und Deiner Familie lange ein treuer Begleiter.

Wo kannst Du einen Komondor kaufen?

In Deutschland findest Du nur wenige Züchter, die sich mit dem Komondor beschäftigen. Allerdings findest Du häufiger Komondor-Mischlinge. Die Welpen kosten oft schon hohe dreistellige Beträge.

Preise für reinrassige Komondor-Welpen konnten wir im deutschsprachigen Raum nicht ausfindig machen. Du solltest bei Interesse also direkt bei einem Züchter nachfragen.

Seriöse Züchter gehören einem Verein an, so dass Du über die Vereine auch an die Adressen und Kontaktdaten kommst. Ein Komondor-Welpe sollte wenigsten 10 Wochen bei seiner Mutter und den Wurfgeschwistern bleiben und auf keinen Fall früher zu Dir nach Hause kommen.

Verantwortungsbewusste Züchter achten darauf. Während dieser ersten Wochen wird der Hund bereits sozialisiert, an andere Tiere gewöhnt, entwurmt und geimpft sowie von einem Veterinär ausgiebig begutachtet.

Du solltest Deinen Welpen in dieser Zeit schon kennenlernen und ihm idealerweise etwas schenken, das nach Dir riecht – so wird eine erste Bindung aufgebaut.

Im Tierheim findest Du eher selten einen Komondor. Du solltest aber davon absehen, die Tiere im Internet aus einem anderen Land zu bestellen. Denn kennst Du den Hund nicht, kannst Du den Charakter des Tieres nicht einschätzen und läufst Gefahr, ihn wieder abgeben zu müssen.

Dazu kommt, dass es sich um lebende Tiere handelt, die Du nicht wie Ware versenden lassen solltest.

Entscheidungshilfe: Passt der Komondor zu Dir?

Die Frage ist in diesem Fall eher, ob Du und Deine Lebenssituation zu einem Komondor passen. Denn Du wirst Dich anpassen müssen, nicht der Hund.

Ein Komondor braucht ein großes Grundstück, dass er häufig und selbständig abläuft. Bauernhöfe, große Gärten und Landgüter sind dafür gut geeignet. Die Weite der Natur ist für das Tier wichtig, in Städten lebt ein Komondor nicht gut.

Das große Revier sorgt für Bewegung und Beschäftigung ist genauso wenig Sache des Komondor wie die Zwingerhaltung.

Die Tiere sind stark auf Gewohnheiten angewiesen und reisen nicht gerne.

Sie mögen es nicht, wenn ihre Umgebung wechselt, und sie sind sehr eng an ihre Besitzer gebunden. Eine Tierpension ist also im Urlaub keine Lösung, ein sehr enger und oft besuchender Freund der Familie kann dagegen durchaus Hundesitter sein.

Andere Haustiere sind kein Problem für den Komondor, Kinder der eigenen Familie werden von den Hunden innig geliebt und beschützt.

Allerdings missverstehet der Komondor es bisweilen, wenn Besuchskinder spielerisch raufen – da geht der Hund unter Umständen dazwischen und verteidigt die eigenen Kinder.

Noch mehr Informationen zur Hunderasse Komondor:

https://www.zooplus.de/magazin/hund/hunderassen/komondor]Rassebeschreibung bei Zooplus

https://www.kfuh.de/de/hunderassen/komondor/kfuh-komondor-rassenbeschreibung.php]Klub für Ungarische Hirtenhunde e. V.

https://magazin.mydog365.de/hunderasse/herdenschutzhunde/komondor/]Komondor im Hundemagazin MyDog

https://hundeinfoportal.de/hundethemen/hunderassen/komondor/]Hundeinfoportal

https://alles-dog.de/steckbrief-komondor/]Steckbrief Komondor

Gib jetzt deine Bewertung ab:
Bewertung:
Bewertungen: 0 Ihre Bewertung: {{rating}}

Ähnliche Artikel

Weitere Beiträge

Kommentare

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.