Mini-Appaloosa

Größe:
100 – 110 cm
Gewicht:
150 – 200 kg
Herkunft:
Niederlanden
Lebensdauer:
25 – 30 Jahre
Farbe:
Tigerscheke
Geeignet als:
Charakter:
FCI Gruppen:
Kopfform
Trocken, breite Stirn
Körper
Robust, kompakt
Gang
Lang, fließend
Temperament
Auffassungsgabe
Ausgeglichenheit
Für Anfänger geeignet
Gehorsam
    wenig:

    viel:

Ein Mini-Appaloosa ist ein besonders und vor allem bei Kindern beliebtes Mini-Pony. Es bringt zahlreiche Vorteile mit sich, aber erfüllt auch nicht jedermanns Wünsche.

Ob ein Mini-Appaloosa ins Leben und zu den persönlichen Ansprüchen passt, kann über das Rassenportrait in Erfahrung gebracht werden.

Rassebeschreibung

Bei dem Mini-Appaloosa handelt es sich um eine Pferderasse, die zu den kleinsten Exemplaren dieser Tierart zählt.

Wenngleich er mit dem bekannten und weit verbreiteten Shetland Pony viele Gemeinsamkeiten teilt und mit diesem oft verwechselt wird, handelt es sich um eine eigenständige Rasse. Die Ponyrasse ist anerkannt und es wird ein eigenes Stuten-Zuchtbuch geführt.

Die Minipferde besitzen einen Seltenheitswert und verfügen über besondere Merkmale, wie kein anderes Mini-Pony, sodass sie sich eindeutig als Mini-Appaloosa identifizieren lassen.

Herkunft und Rassegeschichte

Die Geschichte der Mini-Appaloosa reicht bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts zurück. Zu dieser Zeit haben die Indianer des Stammes Nez Perce die Züchtung der Appaloosa begonnen, welche durch Kreuzungen mit spanischen Pferden und freilaufenden Pferden in der amerikanischen Natur entstanden.

Hier setzten die Indianer an und betrieben eine gezielte Zucht der Appaloosa, welche sich rein auf gescheckte Elterntiere bezog. Heute wird aufgrund der besonderen Zeichnung der Appaloosa als Tigerschecke bezeichnet.

Die Indianer fanden in den Kleinpferden ein ideales Reittier, das kräftig und stark genug war, auch Lasten zu ziehen und zu tragen. Dies war dem Einfluss der spanischen Legionärspferden zu verdanken, weil diese deutlich robuster gebaut waren, als der amerikanische Pferdebestand.

Mit dem Rückgang der Indianer durch die Landesbesetzung, verlor die Appaloosa-Rasse immer mehr an Bedeutung und wurde ebenso wie die Indianer, immer seltener.

Erst im Jahre 1938 wurde die Zucht wieder mit dem noch kleinen Mengen vorgekommenen Appaloosas wieder aufgenommen. Einkreuzungen mit dem Quarter Horse fanden statt. Der bis heute existierende „Appaloosa Horse Club“ aus dem Staat Idaho, erweckte die Rasse wieder zum Leben.

Mittlerweile ist das Appaloosa Pferd vor allem als Arbeitspferd in den USA sehr beliebt und findet auch gelegentlich den Weg nach Europa als Reit- und Kutschpferd. So auch nach Holland.

Hier wurde das Appaloosa Ende des 19. Jahrhundert zu einem Mini-Pony gezüchtet. Mini-Ponys galten zu dem Zeitpunkt als beliebte Haustiere, die vor allem für den Spaß der Kinder sorgten.

Vor Insbesondere an Königshäusern waren Mini-Ponys stark vertreten, aber auch wohlhabende Familien hielten Mini-Ponys für das Freizeitvergnügen ihrer Kinder.

Mit dem Mini-Appaloosa wurde eine Rasse geschaffen, die vielseitiger im Einsatz nicht sein könnte. Aufgrund vieler Eigenschaften, die sie von ihren großen „Appalossa-Geschwistern“ mit übernommen haben und die Vorteile, die sich durch ihre geringe Größe ergeben, werden sie heute vor allem als Reitpony für die ganz kleinen Kinder und Kutschpferde eingesetzt.

Übrigens gilt: nur ein Tigerschecke kann ein Mini-Appaloosa sein. Andere Zeichnungen sind für die Zucht nicht zugelassen.

Aussehen des Mini-Appaloosa

mini appaloosa

Wie bereits erwähnt, besitzt der reinrassige Mini-Appaloosaeine Tigerscheckung.

Dabei handelt es sich entweder um eng aneinander liegende Farbgebungen, die weniger Flecken, sondern mehr linienähnlich angeordnet sind, wie des bei Tigern der Fall ist und weshalb diese Zeichnung auch Tigerscheckung genannt wird.

Eine andere zulässige Variante sind Flecken. Diese unterscheiden sich von klassischen Schecken-Pferden durch unregelmäßig verlaufende Fleckränder, die oftmals zackig und immer unregelmäßig verlaufen. Vergleichbar ist/sind die Fleckenbildung/-formen mit wirr verlaufenden Pigmentstörungen bei menschlicher Haut.

Während bei gefleckten Tigerschecken eine Farbe prinzipiell weiß ist, weisen linienartige Tigerschecken in der Regel schwarze oder braune Zeichnungen auf. Selten, aber sehr speziell ist ein Fell, bei dem ein vollständiger Körperbereich keinerlei Zeichnungen aufweist und diese sich erst an anderer Stelle präsentiert.

So kann es vorkommen, dass Kopf, Schulter sowie Brust- und mittlerer Rückenbereich vollkommen einem Rappen gleichen und erst ab der Kruppe die gesamte Hinterhand die typische Tigerscheckung besitzt. Dieses Phänomen kann sich an beliebigen Körperstellen bilden.

Der Kopf von einem Mini-Appaloosa wird von einer breiten, flachen Stirn dominiert. Die Augen stehen im Vergleich zum klassischen Warmblut weiter nach außen.

Der Nasenrücken ist gerade geformt. Durch die kräftige Wangenpartie und den schmalen Nasenrücken ergibt sich ein nach unten schlankes Profil, wobei der Nüsternbereich ähnlich wie bei Arabern, leicht nach oben zeigt und dem Kopf eine markante Optik verleiht.

Der Körperbau ist bei einem Mini-Appaloosa kräftig und zeigt sich in kompakten Abmessungen (Quadratform). Der Rumpf erscheint mit einem tiefliegendem Mittelpunkt, umgeben von einer stark ausgeprägten Muskulatur.

Der Widerrist ist mäßig hoch und geht gleitend in den Halsansatz über. Der Hals setzt weit im Brustbereich an, sodass sich ein breiter Hals ergibt. Die Kruppe ist wohlgeformt und fällt leicht nach hinten ab.

Die Gliedmaßen sind der Körpergröße entsprechend kurz. Die Gelenke zeigen eine kräftige Kontur und lassen bereits auf den ersten Blick ein stabiles, robustes Gerüst erahnen.

Die Mähne sowie das Schweifhaar sind beim Mini-Appaloosa auffallend dünn und fransig. Die Hufe sind normal geformt und unterschieden sich von denen der Großpferde lediglich in ihrer deutlich geringeren Größe.

Charakter und Wesen

Ebenso wie sein großer „Bruder“ präsentiert sich auch der Mini-Appaloosa als ein Pony, das über einen sehr umgänglichen und freundlichen Charakter verfügt. In seinem Wesen zeichnet sich der Mini-Appaloosa durch viel Lebensfreude und Lernwilligkeit aus.

Er ist mutig, diszipliniert und besitzt eine enorme Auffassungsgabe. Zuchtbedingte Wesenseigenschaften sind vor allem die Anhänglichkeit und Menschenbezogenheit. Nicht umsonst wird der Mini-Appaloosa gern als Haustier und Spielgefährte für Kinder gehalten.

Zudem ist er sehr zuverlässig und lässt sich nicht leicht aus der Ruhe bringen. Wenngleich er gern tobt, lässt er sich problemlos in den Konzentrationsmodus umsetzen. Er ist weder sehr schreckhaft, noch verfügt der Mini-Appaloosa über ein unruhiges oder nervöses Wesen.

Haltung und Ernährung

Haltung

Der Mini-Appaloosa ernährt sich von Gräsern, Kräutern und Blättern. Er neigt zu Übergewicht. Deshalb sollte dringend darauf geachtet werden, dass seine Futterrationen der körperlichen Leistung angepasst ist.

Steht er ganztags auf einer saftigen Wiesen, ist in der Regel keine zusätzliche Ernährung durch Haferfütterung erforderlich, wenn er nicht entsprechend körperlich gefordert wird.

Ist dies aber der Fall, sollte eine zusätzliche ernergiereiche Fütterung durch beispielsweise Hafer erfolgen. Vorsicht ist unbedingt beim Fressen von Blättern geboten.

Ernährung

Es gibt zahlreiche Bäume und Sträucher, die giftig sind. Vor allem beim kleinen Mini-Appaloosa kann dies im schlimmsten Fall zu einer lebensbedrohlichen Situation führen.

Deshalb gilt: jeden Auslaufbereich immer vorher auf das mögliche Erreichen von giftigen Pflanzen untersuchen, bevor der Mini-Appaloosa losflitzen darf.

Das Gute bei solch kleinen Ponys ist, dass sie nur wenig Platz in Anspruch nehmen. Es muss kein großer Stall vorhanden sein und für ein wenig Auslauf im Freien sind keine riesigen Wiesen/Weiden erforderlich.

Wer ein Stück Rasen sein Eigen nennt, braucht nicht zwingend eine Wiese, denn der kleine Freund fühlt sich auch hier wohl – vor allem, wenn er familiären Anschluss dadurch erhält.

Du musst für einen Mini-Appaloosa also nicht für eine professionelle Unterbringung sorgen, sondern er kann in einen etwas größeren Garten und vielleicht in eine Art Gartenhaus einziehen, wo er Schutz vor Wind und Wetter sowie einen geschützten Ort zum Ausruhen und Schlafen erhält.

Während andere Pferderassen in der Regel keine Einzelgänger beziehungsweise ohne soziale Kontakte zu ihren Artgenossen nicht glücklich sind, hat der Mini-Appaloosa kein Problem mit einer Alleinhaltung, obwohl er natürlich auch gegen einen Artgenossen oder zumindest Spielfreund nichts einzuwenden hat.

Aber durch sein menschenbezogenes Wesen kannst Du die Position von diesen sehr gut einnehmen, wenn Du dem Mini-Appaloosa auch erlaubst, an Deinem Leben teilzunehmen. Ihn lediglich sich selbst zu überlassen, ist keine gute Idee, denn diese Haltung führt schnell zur Vereinsamung des Tiers.

Erziehung und Pflege

Erziehung

Die Erziehung von einem Mini-Appaloosa ist sehr einfach, wie kaum bei einem anderen Pferd. Zu Gute kommen dem Rassepony hier seine besondere Gelehrigkeit, die Neugierde für Neues, der Arbeitswille sowie sein Mitdenken.

In Kombination mit einer überdurchschnittlich hohen Intelligenz besitzt er die Fähigkeit, schnell Kommandos, Bewegungen oder sonstige Aktionen miteinander verbinden zu können. Somit weiß er oft schon, was von ihm verlangt wird, bevor Du es ihm vermittelst.

Durch seine schnelle Auffassungsgabe lernt er schnell und lässt sich prima anlernen sowie an der Hand, unter dem Sattel sowie Eingespannt führen. Wichtig ist hierbei nur, dass Trainingsaufgaben für ihn verständlich gemacht werden und ihm Fehler nicht nachgetragen werden, da der Mini-Appaloosa ansonsten schnell den Spaß an der Arbeit verlieren kann.

Bei einem Mini-Appaloosa stellt sich weniger die Frage, wofür er geeignet ist, sondern wohin Du die Reise mit ihm antreten möchtest. Durch die immense Lernfähigkeit und leichte Trainierbarkeit, kann aus dem Allround-Talent ein erfolgreiches Springpony ebenso werden, wie ein diszipliniertes und unerschrockenes Kutschpferd.

Sein Körperbau bietet ideale Voraussetzung für die Westernreiterei. Und selbst für das Erlernen von Kunststücken ist er der ideale Partner. Auf Reit- und Fahrturnieren überzeugt er mit Nervenstärke, was den Mini-Appaloosa mit Hilfe einer guten Erziehung sowie idealem Training schon zahlreiche Gewinne hat erreichen lassen.

Pflege

Die Pflege hält sich bei einem Mini-Appaloosa in Grenzen. Durch die geringe Körpergröße ist eine entsprechend kleine Fläche zum Pflegen vorhanden. Dennoch geht es ohne Pflege nicht, denn auch der Mini-Appaloosa stellt hieran gewissen Ansprüche, genauso wie jedes andere Pferd.

So gehören das Striegeln den Fells, die Hufsäuberung und Kämmen von Mähne und Schweif zum täglichen Ritual. Die Hufe müssen regelmäßig korrigiert und Nüstern von Schmutzpartikel gesäubert werden. Dazu benötigst Du einiges an Zubehör.

Gesundheit und typische Krankheiten

Bedingt durch ihren Ursprung und die stattgefundenen Einkreuzungen, können beim Mini-Appaloosa Ponys zwei genetisch bedingte Erkrankungen auftreten. Ansonsten gilt der Mini-Appaloosa als ein robustes und widerstandsfähiges Pony.

Hyperkaliämische Periodische Paralyse

Bei der hyperkaliämischen periodischen Paralyse, kurz HYPP genannt, handelt es sich um eine Erkrankung der Muskulatur. Dabei kommt es zu plötzlichen Muskelschwächen, die periodisch auftreten, also zu unterschiedlichen Zeitpunkten und in verschiedenen Abständen.

Lebensbedrohlich ist diese Erkrankung für den Mini-Appaloosa nicht. Meist nehmen die Symptome mit zunehmendem Alter ab. Eine medikamentöse Behandlung kann Anfällen vorbeugen.

Polysaccharid-Speicher-Myopathie

Die Polysaccharid-Speicher-Myopathie, kurz PSSM genannt, ist eine erblich bedingte Muskelerkrankung, die vor allem bei Pferderassen vorkommt, welche einen Bezug zu einer amerikanischer Abstammung haben, wie das Quarter Horse sowie das Appaloosa Pony und folglich auch der Mini-Appaloosa.

Hierbei kommt es zu einer Störung des Kohlenhydratstoffwechsels, woraus sich Probleme in der Muskulatur ergeben. Das können beispielsweise sein:

  • Muskelsteifheit und -zittern
  • Schlappheit
  • Starke Muskelverspannungen meist an der Hinterhand
  • Rückensteifigkeit

Diese Erkrankung ist nicht heilbar und führt in der Regel zu einer Unrittigkeit sowie Fahruntauglichkeit. Besitzt ein Mini-Appaloosa das Gen und es wird früh erkannt, sind spezielle Gegenmaßnahmen ergreifbar, die diese Erkrankung nicht ausbrechen lassen oder zumindest den Krankheitsverlauf beim Mini-Appaloosa stark mindern.

Lebenserwartung des Mini-Appaloosa

Mit einer liebevollen Pflege, einem aufmerksamen Umgang und tierartgerechten Haltung strotzen Mini-Appaloosa nur so vor Gesundheit und können leicht ein Alter von bis zu 30 Jahren erreichen.

Pferderasse Mini-Appaloosa kaufen

Aufgrund der möglichen Vererbarkeit von Krankheiten, ist es angeraten, einen Mini-Appaloosa bei einem Züchter zu kaufen, der beim Zuchtverband eingetragen ist.

Das stellt sicher, dass die Elterntiere frei von Erbkrankheiten sind, weil sie nur dann offiziell zur Zucht zugelassen werden. Diese Regelung beruht darauf, dass die Verbreitung der Erberkrankungen eingedämmt und im Idealfall ganz ausstirbt.

Aber es gibt auch viele andere Züchter Verkäufer. Vor allem hier findest Du die verschiedensten Angebote, die sich vom Fohlen bis zum Leistungspferd mit absolvierten Leistungsprüfungen erstrecken. Auch Zuchtstuten und Zuchthengste sind erhältlich, falls Du selbst zum (Hobby-) Züchter von Mini-Appaloosa Ponys werden möchtest.

Selbst gegen den Kauf auf einem Pferdemarkt, sind keine Bedenken zu äußern. Weil das Mini-Appaloosa Pony sehr gelehrig, freundlich und umgänglich ist, können selbst Tiere mit schlechten Erfahrungen und anerzogenen Eigenarten leicht korrigiert werden. Aber hier sollte unbedingt das Augenmerk intensiver auf gesundheitliche Faktoren gelegt werden.

Während Züchter sich den verkauf von kranken Mini-Appaloosa Ponys Ihres Rufs wegen nicht leisten können, tummeln sich auf öffentlichen Pferdemärkten auch dubiose Geschäftsleute, denen ihr Profit wichtiger ist, als das Tier.

Du interessierst Dich für Ponys? Wie wäre es mit dem American Miniature Horse, dem Shetland Pony oder Highland Pony?

Entscheidungshilfe

Zum Gernhaben, als Spiel- und Reitgefährte für kleine Kinder sowie als Zugtiere für Kutschen sind Mini-Appaloosa Ponys ideal geeignet.

Ahnung und Erfahrungen musst Du für die Haltung und den Umgang nicht haben, denn das unterscheidet sich nicht viel von dem eines größeren Hundes.

Insbesondere für Reitanfänger ist die Mini-Ponyrasse optimal, weil sich Deine Kinder nicht schwerwiegend verletzen können, falls sie herunterfallen.

Vor allem, wenn Du nicht die immensen Kosten für eine externe Unterbringung aufbringen möchtest/kannst, aber einen ausreichend großen Garten mit Wiese hast und Platz für einen kleinen Unterstand hast, triffst Du mit einem Mini-Appaloosa die richtige Wahl.

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