Von der Planung bis zur Packliste: euer Urlaub mit dem Hund bedarf einer guten Vorbereitung. Im idealfall beginnt sie schon Wochen vor dem Start der Reise. Hier findet ihr alles, was ihr beim Urlaub mit dem Vierbeiner beachten solltet.

 

Reiseziel

Bei der Überlegung, wohin der Urlaub gehen könnte spielt besonders die Anfahrt eine große Rolle. Packt man den Hund ins Auto und fährt innerhalb Deutschland zu einem See oder wagt man die Flugreise und verbringt einen Urlaub am Strand? Generell empfiehlt sich, nicht im höchsten Sommer zu verreisen. Ein Hund überhitzt wesentlich schneller als ein Mensch und bei 40 Grad im Schatten macht auch die schönste Umgebung keinen Spaß. Eine längere Flugreise ist für den Menschen schon anstrengend. Für Hunde mit empfindlichen Ohren und Nasen ist sie noch wesentlich stressiger, wenn man bedenkt, dass die Vierbeiner im Frachtraum mitfliegen. Natürlich gibt es immer Mittel und Wege die Anreise für euren Hund zu vereinfachen und so stressfrei wie möglich zu gestalten.

In Deutschland sind Ost- und Nordsee bei Hundebesitzern besonders beliebt. Neben zahlreichen Hundestränden ist das Küstenklima für Hunde meist perfekt: Nicht zu heiß wie am Mittelmeer, keine dünne Luft wie im Hochgebirge. Auch sind Dänemark, Holland, Frankreich und Polen hundefreundliche Urlaubsziele. Beachtet hier aber unbedingt die länderspezifischen Einreiseregelungen.

 

Hundestrände in Deutschland

Urlaub mit dem Hund an der Nordsee

Die kleine ostfriesische Gemeinde Dornum-Neßmersiel bietet euch einen wunderschönen 5.000qm großen Hundestrand! Für den Hundeeintritt von 1€ erhaltet ihr einen selbstgebackenen leckeren Hundekeks. Neben dem Sandstrand, auf dem etwa 60 gemütliche Strandkörbe stehen, gibt es auch eine Grünfläche zum Spazierengehen. Für die actionsuchenden unter euch befindet sich angrenzend der Fun-Agility-Park. Ein Spielplatz mit Trainingsgeräten und Hindernissparkur für Hunde.
Sowohl am Strand als auch in der Nordsee gilt Leinenpflicht. Beim Spielplatz gibt es eine umzäunte Freilauffläche. Der Park ist zwischen dem 01. April und dem 30. September geöffnet.

Norderney und Sylt gelten ebenfalls als hundefreundliche Urlaubsziele innerhalb Deutschlands. Norderney bietet euch drei ausgewiesene Hundestrände. Wunderschöne Sandstrände findet ihr am Ostbad „Weiße Düne“ und am Weststrand. Zwischen dem 01. März und dem 31. Oktober gilt dort auch Leinenpflicht. Ihr bekommt aber kostenlose „Schietbüdeln“, um die Strände so schön zu halten wie sie derzeit sind.

Sylt ist die größte nordfriesische Insel mit gleich 17 Hundestränden. Besonderheit: Hier ist es überall erlaubt, dass eure Hunde ohne Leine umherlaufen können. Zusätzlich könnt ihr auch an allen anderen Stränden ohne Leine spazieren, wenn ihr in der Nebensaison verreist (01. November bis 14. März). Sylt ist allgemein eine sehr hundefreundliche Gegend mit vielen Freilaufflächen, lockerer Leinenpflicht und kostenlose Mitnahme des Tieres im Bus.

„Köttelpüüts“ werden in der Gegend um Norden-Norddeich verteilt, damit ihr die Hinterlassenschaften eurer Hunde direkt einsammeln könnt. Auf dem circa 2 Hektar großen Sandstrand könnt ihr den Hund von der Leine lassen, damit er im flach abfallenden Meer herumtollen kann. Angeleint bieten sich lange Spaziergänge über die Deiche an (nur möglich, wenn keine Schafbeweidung stattfindet – Schilder beachten!).

Urlaub mit dem Hund an der Ostsee

Rügen in Mecklenburg-Vorpommern bietet Hunden gleich 20 ausgewiesene Hundestrände. Ein besonderer Tipp ist hier der Strandabschnitt Schaabe. Nicht nur verbindet er die Halbinseln Wittow und Jasmund, auch befindet sich direkt hinter dem Strand ein wunderschöner Kiefernwald. Da die Gegend nicht mitten in der Touristenhochburg liegt, könnt ihr hier ganz entspannt das Meer genießen.

Auf der Halbinsel Schwansen zwischen Kiel und Flensburg liegt Damp. Mit feinsandigen Stränden und angrenzenden Wäldern ist diese Gegend sehr geeignet für erholsame Tage. Das Ostsee Resort Damp bietet sogar einen eigenen Hundestrand an. Hier gilt zwar Leinenpflicht, der Strand ist aber dennoch wunderschön.

Grömitz gilt durch seine lockeren Regelungen für Restaurants und Geschäften als sehr hundefreundlich. Auch am weißen Sandstrand könnt ihr leinenlos mit eurem Vierbeiner Zeit verbringen. In der Nebensaison ist dies auch an allen anderen Stränden der Umgebung möglich. Allerdings fällt hier eine kleine Gebühr, die Kurtaxe, an.

Tipp: Packt auf jeden Fall einen Ball ein, damit sich euer Liebling am Strand richtig auspowern kann!

Verkehrsmittel für einen Urlaub mit Hund

Mit dem Auto

Die einfachste Möglichkeit mit dem Hund zu verreisen ist mit dem Auto. Hier könnt ihr jederzeit Pausen einlegen, bei denen euer Vierbeiner Auslauf haben kann. Damit der Hund die Reise sicher übersteht, sollten aber Vorbereitungen getroffen werden. Auch der Gesetzgeber hat Regeln dazu, die zu beachten sind. Euer Tier im Auto gilt in Deutschland als Ladung und muss dazu ausreichend gesichert sein. Ist dies nicht der Fall, können bei Kontrollen Strafen in Höhe von 35€ anfallen. Ist zusätzlich die Gefährdung des Straßenverkehrs nicht ausgeschlossen erhöht sich die Strafe schon auf 60€ und einem Punkt in Flensburg. Wenn das Tier nicht gesichert, der Straßenverkehr gefährdet und eine Sachbeschädigung (damit ist der Hund gemeint, Tiere gelten im Recht als Sache) nicht auszuschließen ist erhöht sich die Strafe mit Punkten in Flensburg auf etwa 75€.

Natürlich geht es auch um die Sicherheit eures Hundes! Für kleine Vierbeiner bietet sich ein spezieller Sicherheitsgurt für die Rückbank an. Hierbei ist es wichtig, dass der Gurt an einem Brustgeschirr befestigt wird.

Bei sehr großen Hunden empfiehlt es sich Trenngitter oder -netze anzubringen, um den Kofferraum abzutrennen. Im Falle eines Unfalls kann der Hund so nicht zum Wurfgeschoss werden und kann sich während der Fahrt frei im Kofferraum bewegen. Falls Hund und Gepäck zusammen im Kofferraum sind, muss das Gepäck extra gesichert werden. Umherfallende Taschen und Koffer können den Hund nervös machen.

Die sichere Alternative ist die Transportbox. Für euren Hund bietet sie die größte Sicherheit. Transportboxen gibt es in unterschiedlichen Größen und Materialien. Wir empfehlen in höherwertige, stabile Boxen zu investieren. Bei Notfallbremsungen und Unfällen bieten sie den besten Schutz. Achtet auf ausreichend Platz, sodass sich euer Fellfreund bequem hinlegen, drehen und strecken kann.

Niemals solltet ihr den Hund im Sommer alleine im Auto lassen. Die Temperaturen werden oft unterschätzt. Auch während der Fahrt dran denken, dass Hunde schneller überhitzen als Menschen. Dagegen sind Klimaanlage und weit geöffnetes Fenster auch nicht die Lösung, da Hundeaugen oft empfindlich auf Zugluft reagieren. Mit leicht geöffnetem Fenster, vielen Pausen und genügend Wasser sollte sich der Urlaub stressfrei und komfortabel beginnen lassen. Lest dazu auch den Artikel, wie euer Hund gut durch den Sommer kommt.

Vorbereitung: Lasst den Hund die Transportbox und das Auto vor dem Urlaub kennenlernen. Verbindet sie mit positiven Dingen wie Leckerchen und schöne Orte. So vermeidet ihr unnötigen Stress und im besten Fall bietet die Transportbox einen Rückzugsort für den Hund. Diese kann man auch später im Urlaub gebrauchen und mit dem vertrauten Gegenstand lässt sich der Hund schnell beruhigen. Das Training sollte schon wenige Wochen vor dem Urlaub beginnen.
Ist euer Hund von Natur aus eher nervös, könnt ihr ihn vor der Reise mit beruhigenden Düften wie Lavendelöl Ruhe und Entspannung assoziieren lassen. Verseht seine Lieblingsdecke mit ein paar Tropfen des Öls und legt sie dann zu ihm in die Box oder in den Kofferraum. Die Umgebung wirkt mit gewohnten Gegenständen gleich weniger bedrohlich.

Tipp: Wenn du dir nicht sicher bist, ob dein Hund unter Reiseübelkeit leidet, lasse ihn mindestens 4 Stunden vorher nichts fressen und plane kleine und größere Pausen ein. Da Hunde schnell überhitzen führe immer ausreichend Flüssigkeit zu. Vor, während und nach der Reise solltest du dem Hund Spaziergänge gönnen, bei denen er sich austoben kann.

Mit der Bahn

Die Deutsche Bahn erlaubt, dass Hunde bis zur Größe einer Hauskatze in einer Transportbox umsonst mitfahren können. Ist der Hund größer, muss die Hälfte des Ticketpreises bezahlt werden (ausgenommen sind Länder- und Schönes Wochenende Ticket, da zählt voller Preis). Der Hund muss während der gesamten Fahrt Leine und Maulkorb tragen.Tickets für Hunde kann man bei der DB an Schalter oder Automat kaufen, online müsst ihr ein Ticket für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren dazu bestellen, welches euch dann per Post zugeschickt wird.

Tipp: Gewöhnt euren Hund vor der Reise an den Maulkorb. Bahnfahrten können besonders gut durch kürzere Strecken mit der U-Bahn geübt werden. Nehmt ein kleines Putzset mit Kotbeutel, Haushaltstüchern und Raumspray mit, falls eurem Hund ein Missgeschick passiert. Auch Leckerlis sollten im Handgepäck nicht fehlen.

Von all diesen Regeln sind Begleithunde (Blindenhunde) ausgeschlossen.

Hund im Urlaub

Mit dem Flugzeug

Zunächst sei gesagt, dass nicht alle Fluggesellschaften Tiere transportieren. Also informiert euch zunächst, ob ein solcher Service überhaupt angeboten wird. Eine frühe Buchung ist ebenfalls ratsam, da im Frachtraum nur begrenzter Platz zur Verfügung steht.

Euer Hund kommt in eine spezielle Transportbox, die beim Sondergepäck abgegeben wird. Auch hier gilt: Gewöhnt das Tier vorher an die Box. Macht euch bewusst, dass sich das Tier während des Flugs allein und in lauter, fremder Umgebung befindet. Daher sollte auch hier die Transportbox als Rückzugsort dienen. Ist dein Hund Dauerbeller oder sehr ängstlich empfiehlt es sich mit eurem Tierarzt vorher abzusprechen, ob ein leichtes Betäubungs- oder Beruhigungsmittel in Frage kommt. Wichtig: Dosiert die Medikamente nicht selbst. Ansonsten kann es vorkommen, dass der Hund nur halb sediert und orientierungslos ist, was zusätzlichen Stress bedeutet.

Nahezu alle Airlines fordern wasserdichte, ausbruchssichere, stabile und luftdurchlässige Transportboxen. Im Vordergrund steht dabei auch die Sicherheit deines Hundes. Zwei Seiten sollten luftdurchlässig sein und die gesamte Box so stabil, dass eine Verletzungsgefahr ausgeschlossen werden kann. Auf Langstreckenflügen sollten Wasser und Fressnapf ebenfalls reingestellt werden. Die Box sollte dem Tier Bewegungsfreiheit bieten, damit er stehen, liegen und sich drehen kann.

Hunde unter 6kg können in einer Reisetasche mit in der Kabine fliegen. Wie bei der Reise mit dem Auto empfiehlt sich, ihn vorher nicht zu füttern.

Kosten variieren je nach Fluggesellschaft und Größe des Hundes zwischen 35 und 300 Euro.

Tipps: Aus gesundheitlichen Gründen sollten nicht alle Rassen fliegen (z.B. Boston Terrier, Boxer, Bulldoggen, Pekinesen und Shi Tzus). Lasst euch vorher vom Tierarzt beraten. Verwöhnt den Vierbeiner mit Lieblingstrockenfutter und Spielzeug, das nach euch riecht. Schafft eine vertraute, warme Umgebung in der Box. Verseht die Transportbox mit eurem Namen und Adresse und führt eine Kopie der Transportpapiere, den EU-Heimtierausweis und Einfuhrpapiere mit euch.

EU Heimtierausweis und Papiere

Seit 2004 wurden die Regelungen für das Mitnehmen von Tieren innerhalb der Europäischen Union vereinheitlicht. 2014 ist eine neue Verordnung für das Reisen speziell mit Hunden und Katzen in Kraft getreten (VO EU Nr.576/2013). Daher sind eine gültige Tollwutimpfung (Impfung muss mindestens 21 Tage alt sein, Impfstoffe sind meist drei Jahre gültig), die verpflichtende Kennzeichnung mit Mikrochip oder Tätowierung (nur zulässig, wenn dies vor 2011 vorgenommen wurde) und die Mitführung des Heimtierausweises Pflicht.

Tipp: Wer einen Hund mitnehmen möchte, der unter die Kategorie Kampfhund fällt (z.B. Pitbull, Bullterrier) oder ähnliche Hunde (z.B. Rottweiler, Dobermann), empfehlen wir dringend, sich vor der Einreise nach aktuellen Bestimmungen des Landes bei der Botschaft oder dem Konsulat zu informieren.

Was ist der EU-Heimtierausweis?

Wollt ihr mit eurem Haustier in ein anderes Land fahren, ist der EU-Heimtierausweis zwingen notwendig. Der Reisepass des Hundes dient wie beim Menschen zur Identifikation. Name, Art und Rasse, Geschlecht, Geburtsdatum und besondere Merkmale des Hundes sind hier eingetragen. Außerdem wird ein alphanumerischer Code vermerkt, den auch der implantierte Chip oder die Tätowierung zeigt. Eingetragen werden auch die Kontaktinfos des Halters und des Arztes. Der Ausweis wurde eingeführt, um die Ein- und Ausreise mit Haustieren zu erleichtern und den illegalen Handel zu erschweren. Mit den Ausweisen könnt ihr bis zu 5 Tiere mit über die Grenze nehmen.

Besonders wichtig ist die Dokumentation der Impfungen (speziell Tollwut!). Viele europäische Länder sind schon tollwutfrei und möchten das bleiben! Somit ist die Tollwutimpfung Voraussetzung, um mit dem Hund zu reisen.Der Ausweis ist zweisprachig und wird vom Tierarzt ausgestellt, wenn alle Grunduntersuchungen und benötigten Impfungen durchgeführt wurden. Der Arzt legt den Preis für die Ausstellung fest und beträgt in der Regel zwischen 7 und 15€.

Tipp: Achtet bei der Ausstellung darauf, dass der Tierarzt die Gültigkeitsdauer der (Tollwut-) Impfungen einträgt.

Unterkünfte

Hotels und Ferienwohnungen

Da die Anfrage stetig steigt, gibt es an nahezu allen Reisezielen hundefreundliche Hotels. Voraussetzung für einen Aufenthalt im Hotel sollte sein, dass dein Hund gut erzogen ist, Kommandos wie Sitz, Platz und Fuß versteht und die anderen Gäste nicht durch Dauerbellen stört. In öffentlichen Bereichen muss der Vierbeiner an der Leine geführt werden. In vielen Hotels sind lediglich kleine Hunde erlaubt, fragt also vor der Anreise nach.Je Zimmer ist meist nur ein Hund erlaubt. Außerdem kann eine zusätzliche Pauschale anfallen, die mit der Reinigung eures Zimmers inkludiert. Denkt daran, dass auch nach euch die Hotelzimmer vermietet werden. Daher sollte euer Liebling, trotz Hundeblick mit Kulleraugen, nicht im Hotelbett schlafen. Lieber sein gewohntes Körbchen mit der Kuscheldecke einpacken, sowie eigene Handtücher für ihn benutzen.

Tipp: Reagiert euer Hund in ungewohnten Umgebungen unberechenbar, könnte eine Hundehaftpflichtversicherung nicht schaden.

In Ferienwohnungen habt ihr wesentlich mehr Privatsphäre und euer Hund kommt auch mit weniger Menschen in Kontakt. Jeder Vermieter regelt die Haustierordnung individuell. Bei Airbnb oder diversen Ferienwohnungs-Websites könnt ihr einfach den hundefreundlichen Filter einstellen und bekommt die passenden Unterkünfte empfohlen.

Unterkünfte zu Hause

Entscheidet ihr euch ohne euren Hund in den Urlaub zu fahren, bieten sich Hundepension, Hundehotels oder Hundesitter an. Über den Tierschutzbund bekommt ihr Infos zur Urlaubs-Hilfe unter dem Motto „Nimmst du mein Tier, nehm´ ich dein Tier“. Eine Aktion, bei der Tierfreunde ihre Tiere gegenseitig betreuen, während der Halter im Urlaub ist. Örtliche Tierschutzvereine können bei der Vermittlung helfen. Funktioniert oftmals auch, wenn du nur die Betreuungsstelle anbietest oder nur einen Platz für deine Tiere suchst.

Checkliste für den Urlaub mit Hund:

Vorbereitung

□            Tierarzt aufsuchen, Impfpass kontrollieren lassen

□            Ausreichend Medikamente, die der Hund dauerhaft einnehmen muss, beim Tierarzt besorgen.

□            Eine Wurmkur durchführen.

□            Eine Zecken- und Flohprophylaxe vornehmen.

□            Bei Bedarf erforderliche Grenzpapiere besorgen.

□            Eine Genehmigung für den Aufenthalt des Tieres im Ferienquartier (Hotel, Ferienwohnung, Ferienhaus oder Campingplatz usw.) einholen.

□            Tierfreundliche Reise planen (Zwischenstopps oder Zwischenübernachtungen bei Reisen mit dem Auto oder der Bahn, Unterbringung in Kennels/Boxen bei Flugreisen).

□            Einkauf von diversem Reisezubehör (Futter, Streu, usw.).

Ausweispapiere für den Hund

□            EU-Heimtierausweis

□            Liste mit Adressen und Telefonnummern von Ärzten und Kliniken am Zielort

□            Chip-Nummer des Hundes/Tasso-Transponder-Nummer

□            Kopie Hundehaftpflichtversicherung

Wohlfühl-Gegenstände

□            Fress- und Trinknapf

□            Futter und Leckerlis

□            Transportbox

□            Halsband und Leinen

□            Brustgeschirr

□            Maulkorb

□            Adressschild mit Kontaktdaten des Besitzers (Urlaubsanschrift, Reisezeitraum, Telefonnummer)

□            Tüten für diverse Hinterlassenschaften, ggf. mit Greifer oder Schaufel

□            Kauknochen

□            Dosenöffner

□            Bürste, Kamm

□            Spielzeug

□            Körbchen und Decke

Viel Spaß im Urlaub wünscht haustierratgeber.de!

 

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