Hält Hunde Trockenfutter, was Hersteller versprechen?

In jedem Supermarkt findet man in der Abteilung für Hundefutter Trockenfutter direkt neben Nassfutter. Beide Varianten zeichnen sich durch einzigartige Eigenschaften aus. In diesem Ratgeber werfen wir einen Blick auf Hunde-Trockenfutter. Hundebesitzer erfahren, ob sich der Kauf lohnt und ob die Fellnase alles bekommt, was sie braucht.

Was ist eigentlich Trockenfutter?

Für Hund, Katze und andere Haustiere bieten Tierfutter-Hersteller massenhaft Trockenfutter-Sorten zum Kauf an. Die beliebte Futterart wird abgekürzt auch als „TroFu“ bezeichnet. Hunde-Trockenfutter besteht aus einheitlich großen Stücken, die wie Pellets, Biskuits oder Kroketten geformt sind. Oft enthalten sie folgende Zutaten

  • Fleisch, Innereien, Schlachtabfälle
  • Getreide
  • Gemüse
  • Mineralien
  • Vitamine
  • Hefe

Unterschiede zwischen Trocken- und Nassfutter

Der größte Unterschied bei Hundefutter zwischen Trockenfutter und Nassfutter ist der Feuchtigkeitsgehalt. Die trockenen Brocken sind fest und besitzen eine Restfeuchte von maximal 14 Prozent. Im weichen Nassfutter ist mehr als 60 Prozent Feuchtigkeit enthalten. Dadurch ist es schwerer und muss in fest verschlossenen Dosen gelagert werden.

Ein weiterer Unterschied ist der Nährstoffgehalt. „NaFu“ zeichnet sich auf 100 Gramm durch deutlich weniger Energie, Proteine und sonstige Inhaltsstoffe aus. Das liegt daran, dass der Wassergehalt größer ist und Wasser weder Kalorien, noch Makronährstoffe enthält. Damit einher gehen oft folgende Fütterungsfehler

1. Man füttert zu viel Trockenfutter und der Hund nimmt zu.
2. Man füttert zu wenig Nassfutter, sodass der Hund hungert.

Wer diese Fehler vermeidet, kann beide Futtersorten an seinen Hund verfüttern.

Vor- und Nachteile von Trockenfutter

Du denkst, Trockenfutter ist für Deinen Hund das beste Futter? Es hat viele Vorteile, aber leider auch Nachteile.

Zu den Vorteilen von Hundetrockenfutter zählt das niedrige Gewicht. Das ist praktisch, denn die meisten Menschen können große Futtersäcke problemlos tragen. Das Dosieren ist mit einem Messbecher ganz einfach. Das Füttern geht schnell und ist ohne Dosenöffner möglich. Durch die harte Konsistenz pflegt der Hund ganz nebenbei seine Zähne und stärkt die Kaumuskulatur.

Die niedrigen Preise überzeugen ebenfalls, denn Nassfutter ist meist deutlich teurer. Eine Portion günstiges Trockenfutter für den Hund kostet nur wenige Cent. Sogar Premium- und Luxus-Produkte sind preiswerter als Dosen mit Nassfutter und das Barfen. Es gibt viele Geschmacksrichtungen und Varianten für unterschiedliche Bedürfnisse zu entdecken.

In der Liste der Nachteile fällt vor allem der hohe Stärkeanteil auf. Nicht alle Hunde können Trockenfutter vertragen. Im Verdauungstrakt saugt es Flüssigkeit auf und quillt auf. Das kann zu Bauchschmerzen führen. Eine häufig genannte Kritik ist die Herkunft der tierischen Bestandteile. Diese kommen meist aus der Massentierhaltung. Das ist aber auch in einigen anderen Futtertypen so. Falsch gelagert ziehen Hundefutter und Trockenfutter außerdem Schädlinge an.

Wenn man die Vor- und Nachteile miteinander abwägt, ist als reguläres Hundefutter das Trockenfutter eine gute Wahl.

Herstellung: Kaltpressen, Extrudieren und Fleischsaftgären

Bei der Herstellung von Hundefutter nimmt Trockenfutter eine besondere Stellung ein. Es gibt inzwischen mehrere Verfahren zur Produktion: das Extrusionsverfahren, die Kaltpressung und die Fleischsaftgarung.

Beim Kaltpressen von Hundefutter und Trockenfutter werden alle Rohstoffe gemahlen, vermischt und mit Wasser besprüht. Es folgt das Pressen in speziellen Formen, was die Flüssigkeit wieder herausdrückt. Weil bei diesem Verfahren die Temperaturen nicht über 70°C steigen, spricht man von einem schonenden Herstellungsverfahren. Dieses Trockenfutter für den Hund quillt im Verdauungstrakt nicht auf, sondern zerfällt einfach. Es ist also aus zwei Gründen besonders gut verträglich.

Beim Extrudieren pressen Maschinen die Zutaten unter hohem Druck und mit heißem Wasserdampf in Form. Das Futter wird außerdem gebacken und getrocknet. Durch die Hitze verloren gegangene Nährstoffe werden durch aufgesprühte Nährlösungen ersetzt. Dieses Verfahren kommt im Gegensatz zu den anderen schon seit über 100 Jahren zum Einsatz. Das Endprodukt eignet sich gut als Trockenfutter zum Einweichen.

Bei der Fleischsaftgarung gart frisches Fleisch bei vergleichsweise niedrigen Temperaturen im eigenen Saft. Die Hersteller reduzieren die Flüssigkeit immer weiter, bis am Ende ein intensiv schmeckendes Trockenfleisch bleibt. Das Verfahren stammt ursprünglich aus der gehobenen Sterneküche. Das beweist einmal mehr, dass bei diesem Verfahren ein angenehm schmeckendes Produkt entsteht. Es ist darüber hinaus gesund und ein Trockenfutter mit hohem Fleischanteil.

Was ist ein gutes Trockenfutter für Hunde?

Über diese Frage streiten sich die Experten. Laut den bisher genannten Informationen in diesem Ratgeber ist Hunde-Trockenfutter generell eine gute Wahl. Kaltgepresste und fleischsaftgegarte Produkte sind noch einmal deutlich gesünder als extrudierte. Darüber hinaus ist es besser für die Zähne und den Kauapparat Deines Vierbeiners, wenn die Futterbrocken eher hart und trocken sind, weil das zum ausgiebigen Kauen anregt. Ein Trockenfutter mit hohem Fleischanteil scheint vielen Hunden gut zu gefallen, doch tatsächlich begeistern sie sich auch für Gemüse und Getreide.

Ein gutes Hundetrockenfutter weist auf der Zutatenliste nur wenige Zutaten aus, wobei Natürlichkeit und möglichst wenige Zusatzstoffe die Qualität unterstreichen. Meide am besten jegliche Produkte, die Zucker in allen Varianten, Soja, pflanzliche und/oder tierische Nebenerzeugnisse, Farbstoffe oder Geschmacksverstärker enthalten. Zutaten wie diese sind ein klares Signal für ein minderwertiges Hundefutter.

Hundefutter: Trockenfutter-Test der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat Hundetrockenfutter untersucht, zuletzt im Mai 2021. Das Ergebnis: Nur fünf von 28 Produkten sind „sehr gut“. Den großen Test mit vielen wertvollen Informationen, zum Beispiel zum Füttern älterer Hunde, findest Du hier. Das Testergebnis ist nur kostenpflichtig einsehbar.

Warum soll man Trockenfutter einweichen?

Trockenfutter einweichen kann Deinem Hund möglicherweise dabei helfen, es besser zu schlucken. Die harten „TroFu“-Pellets helfen zwar gegen Zahnbelag, sie scheuern aber auch an den Schleimhäuten in Maul und Hals. Das Schlucken tut sensiblen Hunden weh. Auch bei schmerzenden Zähnen solltest Du Trockenfutter einweichen, um das Interesse am Fressen aufrechtzuerhalten. Durch das Trockenfutter einweichen sorgst Du außerdem ganz nebenbei für eine erhöhte Wasseraufnahme.

Trockenfutter einweichen: Wie lange darf eingeweichtes „TroFu“ stehen?

Sobald Du Pellets einweichst, sinkt die Haltbarkeit drastisch ab. Durch die zusätzliche Feuchtigkeit machen sich schnell Keime breit. Wie schnell Hundefutter und Trockenfutter verderben, hängt von der Temperatur ab. An heißen Tagen im Sommer und bei Heizungsluft entsorgst Du Futterreste am besten schon nach drei Stunden. Ansonsten kann es bei kühleren Temperaturen oder abgedeckt im Kühlschrank auch bis zur nächsten Fütterungszeit stehen bleiben.

Ist trockenes Futter für Welpen geeignet?

Welpen lassen sich wie die meisten Hunde auf Trockenfutter ein und vergessen die Muttermilch ganz schnell. Die Pellets dürfen jedoch nicht zu groß geraten sein. Ansonsten besteht Erstickungsgefahr. Alternativ bietet es sich an, ein spezielles Welpen-Trockenfutter zu kaufen. Die Inhaltsstoffe machen das aber nicht zwingend erforderlich. Egal, ob Du Dich für normales oder Welpen-Trockenfutter entscheidest: Einweichen in Wasser hilft beim Fressen, weil die Milchzähne noch nicht dem starken Erwachsenengebiss entsprechen.

Was ist besser für Welpen: Trocken- oder Nassfutter?

Für die Gesundheit des Welpen sind Trockenfutter und Nassfutter gleichermaßen geeignet. Achte aber darauf, dass es sich um ein Alleinfutter handelt, damit die Nährstoffversorgung stimmt. Ein Trockenfutter mit hohem Fleischanteil ist nicht erforderlich. Vielleicht bevorzugst Du als Welpenpfleger trotzdem „TroFu“: Die süßen Fellnasen legen sich nämlich gern in den Futternapf, weil sie die Erfahrung so genießen. Leider sind sie dann auch von oben bis unten mit Sauce bekleckert und verteilen sie, wo auch immer sie hinlaufen.

Ab wann dürfen Welpen Trockenfutter fressen?

Die Umstellung auf feste Nahrung findet beim Welpen mit Trockenfutter ab der vierten Woche statt. Nasses Hundefutter und Trockenfutter müssen ihnen manchmal erst schmackhaft gemacht werden. Das gelingt zum Beispiel durch das Anreichern mit einer speziellen Welpenmilch. Oft gucken sich die Welpen das Fressverhalten auch bei der Mutter ab.

Tipps zum Lagern von Hundefutter und Trockenfutter

Hunde- und Welpen-Trockenfutter hält sich jeweils bis zu ein Jahr nach dem Öffnen. Der Lagerplatz muss dunkel, kühl und trocken sein. Es ist nicht notwendig, einen Futtersack luftdicht zu verpacken. Im Gegenteil fördert das durch die Restfeuchte die Schimmelbildung.

FAQ zu Hunde Trockenfutter

Einige Fragen zum Thema Hundefutter als Trockenfutter begegnen uns immer wieder. In diesem Abschnitt des Ratgebers möchten wir sie beantworten, zum Beispiel zu Trockenfutter mit hohem Fleischanteil.

Ist Hundefutter als Trockenfutter schlecht für Hunde?

Die Werbung preist Trockenfutter für den Hund grundsätzlich als hervorragend geeignetes Alleinfutter an. In vielen Fällen trifft das auch zu. Ein Test der Stiftung Warentest zeigte allerdings, dass nicht alle Produkte empfehlenswert sind. Es kommt also darauf an, ob Du die richtige Marke für Deinen Hund findest.

„TroFu“: Wie viel Gramm pro Kilogramm Hund?

Damit Dein Hund nicht über- oder untergewichtig wird, musst Du ihm jeden Tag die richtige Futtermenge in den Napf geben. Am besten hältst Du Dich genau an die Angaben auf der Verpackung. Abhängig von Rasse, Aktivitätslevel, Gewicht und Alter des Tiers unterscheidet sich der Futterbedarf deutlich und muss immer individuell bestimmt werden.

Kann man Hunde nur mit Trockenfutter ernähren?

Ja, das ist möglich. Wichtig ist aber, dass Du das passende Futter verwendest, denn nur dann ist die Nährstoff- und Energieversorgung optimal. Außerdem ist es zwingend erforderlich, dass das Hundetrockenfutter von guter Qualität ist. Ein minderwertiges Produkt schwächt Deinen Vierbeiner und macht ihn im schlimmsten Fall sogar krank.

Was ist gesünder: Trocken- oder Nassfutter?

Beide Varianten können gleich gesund sein, vorausgesetzt, die Qualität stimmt. Leider vertragen einige Hunde kein Nassfutter, manche profitieren hingegen davon. Nassfutter hat weniger Kalorien, wodurch nicht so leicht Übergewicht entsteht. Wie beim Menschen macht zu viel Körperfett Hunde auch krank. Außerdem hilft Nassfutter Hunden dabei, jeden Tag genug Flüssigkeit aufzunehmen.

Sättigt Trockenfutter den Hund genauso gut wie Nassfutter?

Viele Hundehalter machen die Erfahrung, dass trockenes Futter sogar besser sättigt. Vor allem ein Trockenfutter mit hohem Fleischanteil und viel Getreide wirkt sich positiv aus. Letztendlich sind der Protein- und Kohlenhydratgehalt höher, was zur Sättigung beiträgt. Ansonsten scheinen Hunde „TroFu“ langsamer zu verdauen, wodurch sie länger satt bleiben.

Kann man Trocken- und Nassfutter vermischen?

Das Mischen von Trocken- und Nassfutter ist keine gute Idee, wie die Süddeutsche Zeitung berichtete. Der Verdauungstrakt der Hunde ist für die Doppelbelastung nicht ausgelegt, wodurch es zu Verdauungsbeschwerden kommen kann. Im schlimmsten Fall beschwört das Gemisch sogar Unverträglichkeiten herauf.

Kann man Trocken- und Nassfutter abwechseln?

Das Abwechseln von Trocken- und Nassfutter ist anders als das Vermischen kein Problem für die Hundeverdauung. Wichtig ist, dass zwischen der Fütterung immer einige Stunden vergehen. Die letzte Futterportion sollte also schon verdaut sein, damit Dein Liebling keine Nachteile erleidet. Außerdem müssen beide Futtersorten gut vertragen werden.

Was ist besser: Kaltgepresstes oder extrudiertes Futter?

Kaltgepresstes Hundefutter hat als Trockenfutter die Nase vorn, wenn man es mit extrudiertem Futter vergleicht. Das liegt daran, dass das schonende Herstellen mehr Nährstoffe und Vitamine bewahrt. Trotzdem kann ein kaltgepresstes Futter minderwertig und ein extrudiertes Futter hochwertig sein. Die Begriffe beschreiben jeweils nur die Herstellung, aber nicht die Inhaltsstoffe oder deren Qualität.

Wie gut ist Trockenfutter von Chappi, Royal Canin und Co.?

Wer mehr über die Qualität diverser Hundefutter- und Trockenfutter-Sorten erfahren möchte, sollte den Test vom unabhängigen Testportal der Stiftung Warentest lesen. Darüber haben wir in unserem Ratgeber oben bereits berichtet. Ansonsten ist es bei der Auswahl eine große Hilfe, Bewertungen anderer Käufer zu lesen und die Produkte genau miteinander zu vergleichen. Am Ende entscheidet natürlich Dein Hund darüber, ob er das servierte Hundetrockenfutter auch fressen möchte.

Trockenfutter mit hohem Fleischanteil: Welches hat den höchsten?

Das Trockenfutter mit dem höchsten Gehalt an Fleisch ist eindeutig Trockenfleisch. Enthält ein Hundefutter oder Trockenfutter viel Fleisch, ist das oft ein Zeichen für eine gute Verträglichkeit. Trotzdem solltest Du darauf achten, dass Dein Hund auch pflanzliche Zutaten wie Getreide und Gemüse frisst. Eine reine Ernährung mit Fleisch führt beim Hund zum Mangel.

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