Grosssittich

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Größe:
30 – 40 cm
Gewicht:
0,6 – 0,13 kg
Herkunft:
Australien, Neuseeland, Asien, Afrika
Lebensdauer:
15 – 30 Jahre
Farbe:
je nach Art
Geeignet als:
FCI Gruppen:
Haltung
Paarweise
Preis
25 – 150 €
Aktivität
Pflegeaufwand
Beschäftigung
Lärm
Eignung für Anfänger
Sprachbegabung
Intelligenz
Verspieltheit
Geselligkeit
Handzahm
    wenig:

    viel:

Alles rund um den Großsittich

Für Vogelfreunde mit weniger Platz ist ein Großsittich eine tolle Alternative zu einem großen Papagei. Im Gegensatz zu seinen größeren Verwandten eignet sich der Großsittich mit der richtigen Voliere auch für die Wohnungshaltung.

Der Begriff Großsittich bezeichnet dabei nicht eine bestimmte Vogelart, sondern ist eine Art Sammelbegriff für zahlreiche kleinere Vögel, die zur Ordnung der Papageien gehören.

In Deutschland sind vier Großsitticharten besonders beliebte Haustiere: Nymphensittiche, Rosellasittiche, Halsbandsittiche und Ziegensittiche. Alles Wissenswerte rund um den Großsittich erfährst du hier.

 

Großsitticharten im Überblick

Nicht alle kleinen Papageien, die gemeinhin unter dem Begriff Großsittich gefasst werden, gehören aus biologischer Sicht auch derselben Gattung an. So gehört der bei den deutschen Heimtierhaltern beliebteste Großsittich, der Nymphensittich, zur Familie der Kakadus und bildet innerhalb dieser eine eigene Gattung.

Der Rosellasittich, ein besonders farbenprächtiger Großsittich, gehört zur Gruppe der Plattschweifsittiche in der Familie der echten Papageien. Der neuseeländische Ziegensittich zählt ebenfalls zu den Plattschweifsittichen, gehört hier allerdings zur Gattung der Laufsittiche. Der Halsbandsittich ist hingegen ein Vertreter der Gattung der Edelsittiche, die zur Familie der Edelpapageien gehört.

 

Herkunft und Artgeschichte

Viele der Großsittiche, die in Deutschland als Heimtiere gehalten werden, gehören zur australischen Fauna. Nymphensittiche, Rosellasittiche und Ziegensittiche sind dort heimisch und bevölkern in großen Schwärmen die australischen Savannen oder – wie im Falle der kleinen grünen Ziegensittiche – die Inselwelt rund um den roten Kontinent.

Einige der frechen Tiere haben sich auch an die urbanen Lebensräume Australiens angepasst und teilen sich den städtischen Lebensraum nun mit den Menschen. Allen voran der Rosellasittich, der inzwischen häufig auch in städtischen Parkanlagen und Grünflächen anzutreffen ist.

Der größte Anpassungskünstler ist jedoch ein anderer Großsittich: Der Halsbandsittich, der auch kleiner Alexandersittich genannt wird, ist die am weitesten verbreitete Papageienart mit einem ursprünglichen Vorkommen in Subsahara-Afrika, Indien, Bangladesch, Pakistan, Sri Lanka und Myanmar.

Dieses Verbreitungsgebiet hat sich inzwischen auf viele Regionen Europas, Amerikas bis nach Japan ausgeweitet. Die Sittiche, die einst von Alexander dem Großen aus Asien nach Griechenland gebracht wurden, konnten sich erfolgreich an immer neue Lebensräume anpassen und sind seit den 1960er Jahren auch in einigen deutschen Rheinmetropolen heimisch.

 

Aussehen

Wie die biologische Diversität schon vermuten lässt, gleicht kein Großsittich dem anderen. So könnten etwa Nymphensittiche und Rosellasittiche kaum unterschiedlicher aussehen, obwohl beide Arten in Australien heimisch sind.

Der Nymphensittich, der mit seinem auffälligen Kamm an einen Kakadu erinnert, ist zwar in seinem natürlichen Lebensraum bestens getarnt, dafür ist er aber nicht unbedingt der farbenfroheste Großsittich: die verschiedenen Farbschläge werden von Grau- und Gelbtönen mit weißen Musterungen dominiert.

Auffallend ist der rote Wangenfleck. Weitaus bunter geht es dagegen bei den Rosellasittichen zu: Im Gefieder dieses Großsittichs wechseln sich Blau-, Gelb-, Grün- und Rottöne ab. Halsbandsittiche und Ziegensittiche hingegen sind gut an ihren natürlichen Lebensraum angepasst.

Mit ihrem vorwiegend grünen Federkleid, das nur einige rote, blaue oder gelbe Farbtupfer aufweist, fallen sie in den dichten Baumkronen ihrer Heimat kaum auf, bringen aber viel Farbe ins Wohnzimmer.

Halsbandsittiche gibt es inzwischen Dank intensiver Zuchtbemühungen auch in blau, gelb, orange weiß und grau.
Die meisten Großsittiche sind ca. 30 – 40 Zentimeter lang und wiegen – je nach Art – zwischen 60 und 130 Gramm

 

Charakter und Wesen

Der Großsittich ist im Allgemeinen sehr gesellig. Die Tiere leben in der freien Wildbahn in Schwärmen und Paare bleiben meist auch außerhalb der Brutzeit beisammen. Ähnlich wie die größeren Papageien, sind auch Großsittiche neugierige und lebhafte Tiere, die dem Menschen gegenüber grundsätzlich aufgeschlossen sind und sich daher in der Regel schnell zähmen lassen.

Die Sprachbegabung eines Großsittichs ist grundsätzlich nicht mit der eines Graupapageien vergleichbar, allerdings können auch die Sittiche Melodien lernen und teilweise sogar einzelne Wörter nachahmen. Der Großsittich ist ein äußerst lebhafter und aktiver Vogel und braucht viele Beschäftigungsmöglichkeiten, damit ihm nie langweilig wird.

 

Haltung und Ernährung

Was für alle Vogelarten gilt, gilt selbstverständlich auch für den Großsittich: Einzelhaltung ist nicht möglich.Als Schwarmtiere kommunizieren sie ununterbrochen miteinander und richten ihr Verhalten an dem der anderen Schwarmmitglieder aus: Sie fressen gleichzeitig, putzen sich zur selben Zeit und haben denselben Schlafrhythmus.

Für die Gesundheit der Tiere ist dieser Schwarmbezug enorm wichtig. Großsittiche sollten deshalb immer mindestens zu zweit und idealer Weise in gegengeschlechtlichen Paaren gehalten werden. Die Vögel bleiben meist ein Leben lang zusammen und haben ein sehr ausgeprägtes Sozialverhalten. Ohne Artgenossen entwickeln Sittiche häufig Verhaltensstörungen und werden etwa zu Rupfern oder Schreiern.

Einige Arten, wie zum Beispiel der farbenprächtige Rosellasittich, werden insbesondere in der Brutzeit aggressiv gegenüber allen anderen Tieren außer dem eigenen Partnervogel.

Deshalb sollten solche Großsittiche grundsätzlich nicht mit kleineren Arten zusammengehalten werden, da das Verletzungsrisiko für diese zu hoch wäre. Die Möglichkeit, ein brutiges und aggressives Paar separat unterzubringen, sollte außerdem gewährleistet sein.

 

Voliere oder Vogelzimmer für den Großsittich

Grundsätzlich sollten Vögel nicht in Käfigen, sondern in einer Voliere oder einem eigenen Zimmer innerhalb der Wohnung gehalten werden.

Die Voliere sollte dabei mindestens Maße von 2x1x2 BxTxH aufweisen und mit Naturmaterialien, wie ungespritzten Obstbaumästen und Korkbrettchen eingerichtet werden. Regelmäßiger, am besten täglicher Freiflug im Zimmer muss trotzdem gewährleistet werden, da die Vögel selbst in einer solch großzügigen Voliere ihre Flugmuskulatur nicht ausreichend trainieren können.

Natürlich kann auch ein Großsittich in einer Außenvoliere gehalten werden, allerdings sind hier besondere Maßnahmen zu treffen: Obwohl recht robust, können die meisten Großsittiche winterliche Temperaturen nicht ohne Schutzraum überstehen.

In einer Außenvoliere sollte deshalb in der kälteren Jahreszeit stets ein beheiztes Schutzhäuschen zur Verfügung stehen. Da Fressfeinde wie Katzen, Marder oder Greifvögel im Dunkeln sehr viel besser sehen, als der Großsittich und schwere Verletzungen auch durchs Gitter hindurch möglich sind, ist außerdem eine doppelte Vergitterung ratsam.

So kann kein Wildtier an die kletternden Vögel gelangen. Ebenfalls wichtig ist ein geschlossenes Dach, damit der Kot von auf der Voliere sitzenden Wildvögeln nicht mit den Sittichen in Berührung kommt und die Tiere von oben geschützt sind.

 

Ernährung

Die verschiedenen Großsittich-Arten haben recht unterschiedliche Ernährungsbedürfnisse, allerdings ernähren sich die meisten Arten von Samen und Kernen, die in den handelsüblichen Großsittich-Mischungen enthalten sind. Diese vorgefertigten Mischungen sollten dann aber noch artenspezifisch angepasst werden und beispielsweise für Nymphensittiche mit Grassamen gestreckt werden, da der Anteil an fettreichen Samen sonst zu hoch ist.

Viele Arten, allen voran der Halsbandsittich fressen besonders gerne Gemüse und Obst. Daher sollte zusätzlich zum Körnerfutter auch stets Frischkost angeboten werden. Ein besonderer Leckerbissen für nahezu jeden Großsittich ist rote oder gelbe Kolbenhirse[. Sparsam eingesetzt eignen sich diese Leckerbissen auch gut als Belohnung beim Zähmen und Trainieren. Selbst der scheueste Großsittich wird einer dargereichten Kolbenhirse nicht lange widerstehen können und bald schon aus der Hand fressen.

 

Erziehung und Pflege

Beim Zähmen von Vögeln ist Geduld die oberste Tugend. Die sensiblen Tiere werden schnell misstrauisch und wenn sie sich bedrängt fühlen und Angst haben, kann die Bindung zum Halter dauerhaft geschädigt werden. Daher ist es ratsam, dem Großsittich genug Raum zu lassen und sehr genau auf die Körpersprache zu achten.

Die meisten Vögel zeigen dem Menschen deutlich, wann sie aufgeschlossen sind und den Kontakt wünschen und wann sie lieber ein wenig mehr Ruhe hätten. Von Natur aus ist der Großsittich aber auch sehr neugierig und er wird diese Neugierde ausleben, wenn er entspannt ist und sich sicher fühlt. Dann kommt der Vogel meist von ganz allein – oder motiviert durch eine Kolbenhirse oder eine ähnliche Leckerei – auf den Menschen zu und langsam wächst das Vertrauen.

Der Großsittich ist auch deshalb bereits seit der Antike ein so beliebtes Haustier, weil er sehr zahm wird und mitunter auch Spaß daran hat, kleine Kunststückchen zu lernen. Eine verbreitete Fehlannahme ist jedoch, dass nur Tiere in Einzelhaltung gezähmt werden können. Der Großsittich fühlt sich sehr viel wohler, wenn er von Artgenossen umgeben ist und die neugierigen Tiere lernen ihre Umgebung und ihre menschlichen Mitbewohner gerne gemeinschaftlich kennen.

 

Plege und Hygiene

Die Voliere sollte regelmäßig geputzt werden. Anders als die Katze oder einige Nagetiere hat der Großsittich keinen speziellen Toiletten-Platz. Kot landet deshalb nicht nur auf den Schlafplätzen, sondern mitunter auch im Trinkwasser oder in der Futterschale. Wasser und Futter sollten daher jeden Tag erneuert werden, Schlafplätze und Bodenbelag alle paar Tage von Kot befreit werden. Eine Komplettreinigung, bei der alle Gitter und Flächen geschrubbt, Schalen und Näpfe gründlich gereinigt und der Bodenbelag ausgetauscht werden sollte, ist je nach Volierengröße und Anzahl der Vögel wöchentlich oder alle zwei Wochen nötig.

Da der Großsittich Körner meist entspelzt, sind die handelsüblichen Futterspender nicht geeignet. Stattdessen sollte das Futter in großen, flachen Ton- oder Edelstahlnäpfen angeboten werden. Bei ausreichend Platz können die Futterschalen vor allem bei Nymphen- und Ziegensittichen auch auf dem Boden der Voliere oder des Vogelzimmers platziert werden, da dies dem natürlichen Fressverhalten entspricht.

Viele Großsittiche baden sehr gerne, allen voran der Nymphensittich. Dabei eignen sich die im Handel erhältlichen Badehäuser nur bedingt, da das Dach den Vögeln die Möglichkeit zur schnellen Flucht nimmt und sie die Badehäuser deshalb oft instinktiv meiden. Große flache Tonschalen sind bei den wasserliebenden Tieren hingegen eine beliebte Badegelegenheit und werden gerne angenommen.

Einige Vögel lieben es auch besonders, mit der Sprühflasche geduscht zu werden. Hier ist allerdings besondere Vorsicht geboten: Die Sprühflasche sollte nach jeder Benutzung so gut wie möglich getrocknet werden. Anhaltende Feuchtigkeit ist ein Nährboden für Bakterien, die wiederum zu Erkrankungen führen können.

 

Gesundheit und typische Krankheiten

Viele Ziervögel leben ein langes, glückliches Leben, ohne jemals einen Tierarzt sehen zu müssen. Leider ist das nicht immer der Fall, denn durch problematische Zuchtbedingungen, Ansteckung bei Wildvögeln in der Außenvoliere oder nicht-optimale Haltungsbedingungen kann es auch passieren, dass der gefiederte Freund krank wird.

 

Anzeichen für eine Erkrankung

Alarmzeichen hierbei sind vor allem:

  • veränderter Kot (z. B. Durchfall, Verfärbungen, Geruch) plötzliche
  • Verhaltensänderung (Vogel ist apathisch, schläft viel)
  • aufgeplustertes Gefieder
  • zusammengekniffene Augen
  • Appetitlosigkeit
  • Atemgeräusche
  • Wippender Schwanz beim Atmen
  • Starkes Zittern
  • Verklebte Nase
  • Verklebte Augen

 

Häufige Krankheiten beim Großsittich

Häufige Krankheiten beim Großsittich sind u. a. Leber- und Nierenerkrankungen oder Aspergillose, eine Pilzinfektion, die zum Beispiel durch Pilzsporen in qualitativ minderwertigem Futter ausgelöst wird. Die Infektion befällt in erster Linie die Atemwege und führt zu Kurzatmigkeit, kann in späteren Erkrankungsstadien aber auch die Organe befallen.

Einige Züchtungen neigen außerdem zu Bindehautentzündungen, die sich durch gerötete und tränende Augen bemerkbar macht. Neben den Infektionskrankheiten sind Parasiten vor allem bei Vögeln, die in der Außenvoliere gehalten werden, ein häufiges Problem. Milben und Federlinge sind besonders häufig im Gefieder von Großsittichen anzutreffen.

Die Vogelmedizin hat in den letzten Jahrzehnten große Fortschritte gemacht und die Heilungschancen für die meisten Krankheiten stehen inzwischen sehr gut. Immer mehr Tierärzte absolvieren außerdem eine zusätzliche Facharztausbildung und eröffnen hoch spezialisierte Praxen nur für gefiederte Patienten. Erkrankungen, die noch vor 20 Jahren ein Todesurteil bedeutet hätten, können daher inzwischen gut behandelt werden.

 

Lebenserwartung von Großsittichen

Der Großsittich wird gemeinhin nicht ganz so alt, wie ein Papagei. Dennoch haben die schönen Vögel eine recht hohe Lebenserwartung, was du vor der Anschaffung unbedingt bedenken solltest. Ziegensittichewerden immerhin bis zu 15 Jahre alt, Nymphensittiche werden mit etwa 20 Jahren noch etwas älter. Rosellasittiche und Halsbandsittiche können sogar bis zu 30 Jahre alt werden.

 

Großsittiche kaufen

Bevor ein Großsittich bei dir einzieht, solltest du die Voliere oder das Vogelzimmer einrichten. Hierbei musst du an die passenden Sitzgelegenheiten, Näpfe, geeignetes Spielzeug, Einstreu und Beleuchtung denken. Außerdem solltest du dir bereits vor dem Einzug der Vögel ein finanzielles Polster für Tierarztbesuche anlegen. Wenn deine Tiere einmal krank sind, dann können die Kosten schnell in die Höhe schießen.

Wenn du die Voliere eingerichtet hast, dann kannst du dich an einen Vogelzüchter in deiner Nähe wenden. Bevor du die Tiere kaufst, solltest du dir die Haltungsbedingungen bei dem Züchter ansehen und dir seine Vögel zeigen lassen. Bei dreckigen Volieren und kränklich wirkenden Tieren, solltest du unbedingt von einem Kauf Abstand nehmen.

Viele Großsittiche sitzen auch im Tierheim und warten auf ein neues zu Hause. Vögel aus dem Tierheim sind oft bereits ausgewachsen und an den Menschen gewöhnt und dementsprechend einfacher in der Haltung als Jungvögel. Außerdem können dir die Mitarbeiter im Tierheim schon einiges zum Charakter der Tiere erzählen und so kannst du dir gezielter diejenigen Vögel aussuchen, die gut zu dir und deinen Haltungsbedingungen passen.

 

Entscheidungshilfe

Großsittiche sind kluge, lebenslustige und verspielte Vögel, die großartige Gefährten sein können. Vor der Anschaffung solltest du dir genau überlegen, ob du den Vögeln den nötigen Platz bieten kannst und ob du genug Zeit hast, dich mit ihnen zu beschäftigen. Bedenke außerdem, dass Vögel keine Kuscheltiere sind. Mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen werden die meisten Großsittiche zutraulich, aber nicht alle Vögel mögen es auch, angefasst und auf die Hand genommen zu werden.
Der Großsittich ist ein wundervolles Haustier für Menschen, die Spaß daran haben die intelligenten Tiere zu beobachten und sich nach und nach ihr Vertrauen zu verdienen. Besonders geduldige Halter können ihren Vögeln sogar einige Melodien oder Kunststückchen beibringen.

Charlotte Wangler

Expertin für Kleintiere & Vögel

Tierschutz ist für Charlotte eine Herzensangelegenheit. In ihrer Freizeit hilft sie ehrenamtlich im Tierheim. Ihr Spezialgebiet: Kaninchen.

Auch online setzt sich Charlotte für Tierschutz ein, indem sie über artgerechte Haltung, Bedürfnisse und Eigenschaften der Tiere informiert. Neben dem Aktivismus und ihrem Job als Bloggerin interessiert sich Charlotte für Jazz-Musik, Mode und natürlich ihren eigenen Kakadu "Momo".

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