Dein Hund hat eine schwarze Kruste an seinen Zitzen? Das kann los sein!

 

Das Wichtigste in Kürze

Wodurch entstehen schwarze Flecken oder Krusten an den Zitzen beim Hund?
Dunkle Stellen können harmlose Pigmentierungen sein. Eine echte schwarze Kruste kann dagegen beispielsweise aus getrocknetem Hautsekret, Schmutz, Flohkot oder entzündlichem Sekret bestehen. Auch Hautinfektionen, Allergien oder andere Hauterkrankungen kommen infrage. Hier findest Du die möglichen Gründe…
Was versteht man unter einem Mammatumor beim Hund?
Ein Mammatumor bei Hunden ist eine Neubildung im Bereich des Milchdrüsengewebes. Mammatumoren können gutartig oder bösartig sein und kommen besonders bei älteren, nicht kastrierten Hündinnen vor. Ein neu entdeckter Knoten im Bereich der Milchleiste sollte deshalb tierärztlich untersucht werden.
Was kann man bei Mastitis beim Hund tun?
Eine Mastitis ist eine Entzündung der Milchdrüse und tritt besonders bei säugenden Hündinnen auf. Ist eine Zitze beziehungsweise Milchdrüse heiß, geschwollen oder schmerzhaft oder verändert sich das Milchsekret, sollte die Hündin zeitnah tierärztlich untersucht werden. Die Behandlung richtet sich nach Ursache und Schweregrad und kann bei bakteriellen Infektionen beispielsweise Antibiotika erfordern.

Dein Hund hat eine schwarze Kruste an seinen Zitzen? Dahinter können harmlose Ablagerungen stecken, aber auch Hautprobleme oder Erkrankungen der Milchdrüse. Wichtig ist zunächst die Unterscheidung zwischen einer natürlich dunklen Pigmentierung, schwarzen Punkten auf der Haut und einer tatsächlichen Kruste. Welche Ursachen infrage kommen und wann Du mit Deinem Hund zum Tierarzt solltest, haben wir in diesem Beitrag für Dich zusammengefasst.

Hundezitzen und ihre Funktion

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Die Hundezitzen haben bei Hündinnen eine ganz bestimmte Funktion: Die Milchproduktion.

Sowohl Rüden als auch Hündinnen besitzen Zitzen. Bei Hündinnen gehören sie zu den Milchdrüsen und ermöglichen nach der Geburt die Versorgung der Welpen mit Muttermilch. Die Zitzen liegen entlang der sogenannten Milchleiste auf der Unterseite des Rumpfes.

Während Trächtigkeit und Säugezeit vergrößern sich die Milchdrüsen und können Milch produzieren. Die Muttermilch versorgt die Welpen unter anderem mit Energie, Nährstoffen und mütterlichen Antikörpern.

Auch eine nicht trächtige Hündin kann im Rahmen einer Scheinträchtigkeit Veränderungen der Milchdrüsen und eine Milchproduktion entwickeln. Das ist hormonell bedingt. Bei stark geschwollenen oder schmerzhaften Milchdrüsen, auffälligem Sekret oder ausgeprägten Verhaltensänderungen solltest Du tierärztlichen Rat einholen. Eine Behandlung ist nicht in jedem Fall notwendig und richtet sich nach der Stärke der Beschwerden.

Gelegentliches Lecken im Bereich des Bauches ist zunächst nicht ungewöhnlich. Leckt oder knabbert Dein Hund jedoch auffällig häufig an einer Zitze, ist die Stelle gerötet, geschwollen, wund oder schmerzhaft oder tritt Sekret aus, sollte die Ursache abgeklärt werden.

Keyfactbox

Hunde beider Geschlechter besitzen Zitzen. Bei Hündinnen sind sie Teil der Milchdrüsen und dienen nach einer Trächtigkeit der Versorgung der Welpen mit Milch. Eine schwarze Stelle an einer Zitze ist nicht automatisch krankhaft: Pigmentierte Haut kann völlig normal sein. Neu entstandene Krusten, Schwellungen, Knoten, Wunden oder Sekret sollten dagegen genauer beobachtet und bei anhaltenden Veränderungen tierärztlich untersucht werden.

Schwarze Punkte an den Zitzen

Schwarze Punkte beziehungsweise dunkle Bereiche an den Zitzen müssen nicht automatisch eine Kruste sein. Bei vielen Hunden ist die Haut an einzelnen Stellen natürlicherweise stärker pigmentiert. Auch Ablagerungen aus Hautfett, abgestorbenen Hautzellen und Schmutz können dunkel erscheinen. Veränderungen der Haut können allerdings ebenfalls durch Entzündungen oder andere dermatologische Erkrankungen verursacht werden.

Schwarze Punkte oder Flecken an den Zitzen eines Hundes können beispielsweise folgende Ursachen haben:

  • Pigmentierung: Die Haut rund um einzelne Zitzen kann natürlicherweise dunkelbraun bis schwarz gefärbt sein. Solange sich Aussehen und Beschaffenheit nicht auffällig verändern, ist das häufig harmlos.
  • Hauttalg und Hornmaterial: In Haarfollikeln können sich Talg und Hornmaterial ansammeln und als dunkle Punkte sichtbar werden.
  • Hautentzündung: Bakterielle Hautinfektionen wie eine Pyodermie können unter anderem Rötungen, Pusteln, Schuppen und Krusten verursachen.
  • Allergien und Juckreiz: Allergische Hauterkrankungen können durch Kratzen und Lecken zu gereizter Haut, sekundären Infektionen und Krusten führen.
  • Parasiten: Flöhe oder andere Ektoparasiten können Juckreiz und Hautveränderungen verursachen. Flohkot kann zudem als kleine schwarze Partikel im Fell auffallen.

Beobachtest Du eine neu entstandene Veränderung, die größer wird, juckt, schmerzt, nässt oder nicht wieder verschwindet, solltest Du sie tierärztlich untersuchen lassen. Anhand des Aussehens allein lässt sich die Ursache nicht immer sicher bestimmen.

Hinweis: Drücke schwarze Punkte, Knoten oder andere Hautveränderungen an den Zitzen nicht aus und löse fest sitzende Krusten nicht gewaltsam ab. Dadurch kann die Haut verletzt werden. Oberflächlichen Schmutz kannst Du vorsichtig entfernen; bei schmerzhaften, nässenden oder unklaren Veränderungen sollte ein Tierarzt die Stelle untersuchen.

Das sind die Ursachen für eine schwarze Kruste an den Zitzen

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Die Zitzen eines Hundes können unterschiedlich aussehen.

Wenn Dein Hund eine schwarze Kruste an seinen Zitzen hat, kommen verschiedene Ursachen infrage. Manche sind harmlos, während andere behandelt werden müssen. Achte deshalb darauf, ob die Kruste neu aufgetreten ist und ob zusätzlich Rötung, Juckreiz, Schwellung, Schmerzen, Sekret oder ein tastbarer Knoten vorhanden sind.

Krusten entstehen beispielsweise, wenn Sekret, Blut oder Hautflüssigkeit eintrocknen. Auch bakterielle Hautentzündungen können Krusten hervorrufen. Bei einer oberflächlichen Pyodermie können unter anderem kleine Pusteln, Schuppen, Krusten und kahle Stellen auftreten. Juckreiz durch Allergien oder Parasiten kann die Haut zusätzlich schädigen und sekundäre Infektionen begünstigen. Welche Ursache vorliegt, lässt sich ohne Untersuchung nicht zuverlässig am Aussehen der Kruste erkennen.

Bleibt eine Veränderung bestehen oder kommen Beschwerden hinzu, solltest Du Deinen Hund von einem Tierarzt untersuchen lassen. Je nach Befund können beispielsweise eine Untersuchung von Hautzellen, ein Abstrich oder weitere dermatologische Untersuchungen sinnvoll sein. Ein Knoten innerhalb oder neben einer Milchdrüse erfordert wiederum eine andere Diagnostik.

Hinweis: Eine schwarze Kruste ist keine eigenständige Diagnose. Besonders wenn die Haut darunter gerötet oder wund ist, die Milchdrüse anschwillt, Sekret austritt oder Du einen Knoten ertastest, sollte die Ursache tierärztlich abgeklärt werden.

Mitesser und verstopfte Haarfollikel

Auch bei Hunden können sich in Haarfollikeln Talg und Hornmaterial ansammeln. Solche Komedonen können wie kleine schwarze Punkte aussehen. Sie sind allerdings nicht speziell für die Zitzen typisch und schwarze Punkte in diesem Bereich sollten nicht automatisch als Mitesser angesehen werden.

Versuche nicht, solche Stellen auszudrücken oder mit scharfen Reinigungsmitteln zu behandeln. Dadurch kann die Haut gereizt oder verletzt werden. Treten zahlreiche schwarze Punkte, Krusten, Haarausfall, Rötungen oder Juckreiz auf, kann eine Hauterkrankung dahinterstecken, die tierärztlich abgeklärt werden sollte.

Scheinträchtigkeit bzw. Trächtigkeit

Während einer Trächtigkeit verändern sich die Milchdrüsen einer Hündin. Die Zitzen können größer und stärker durchblutet erscheinen, während sich die Milchdrüsen auf die spätere Versorgung der Welpen vorbereiten.

Nach der Geburt kann Milch oder anderes Sekret im Bereich einer Zitze eintrocknen und zusammen mit Hautschuppen oder Schmutz eine Kruste bilden. Eine schwarze Kruste ist jedoch kein typisches oder notwendiges Zeichen einer normalen Trächtigkeit. Ist eine Milchdrüse gerötet, heiß, hart oder schmerzhaft oder wirkt das Sekret blutig beziehungsweise eitrig, sollte eine Mastitis ausgeschlossen werden.

Auch bei einer Scheinträchtigkeit können die Milchdrüsen anschwellen und Milch bilden. Häufiges Lecken und Manipulieren der Zitzen kann die Milchproduktion zusätzlich stimulieren und die Haut reizen.

Tipp: Eine Scheinträchtigkeit lässt sich nicht zuverlässig durch regelmäßige Hormonkontrollen, Beschäftigung oder eine bestimmte Ernährung verhindern. Viele Fälle verlaufen ohne Behandlung. Bei starker Milchproduktion, Schmerzen oder ausgeprägten Verhaltensänderungen kann der Tierarzt beurteilen, ob eine Behandlung sinnvoll ist.

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Bei schwangeren Hündinnen schwellen die Zitzen an.

Mammatumor

Bei Hündinnen können sich Tumoren des Milchdrüsengewebes entwickeln. Mammatumore gehören insbesondere bei älteren, nicht kastrierten Hündinnen zu den häufigen Tumorerkrankungen. Sie zeigen sich meist als tastbare Knoten oder Umfangsvermehrungen im Bereich der Milchleiste und nicht lediglich als schwarze Punkte auf der Zitze.

  • Das Risiko nimmt mit zunehmendem Alter zu.
  • Nicht kastrierte Hündinnen sind häufiger betroffen.
  • Eine längere Einwirkung von Sexualhormonen ist mit einem höheren Risiko verbunden.
  • Auch bestimmte hormonelle Präparate können das Risiko beeinflussen.
  • Ein neu auftretender Knoten an der Milchleiste sollte unabhängig von Größe und Aussehen untersucht werden.

Diese Tumore können gut- oder bösartig sein. Bei Hunden ist ungefähr die Hälfte der Mammatumoren bösartig. Ob ein bestimmter Tumor gut- oder bösartig ist, lässt sich jedoch nicht allein durch Anschauen oder Abtasten zuverlässig feststellen. Die endgültige Beurteilung erfolgt in der Regel durch die feingewebliche Untersuchung des entfernten Gewebes.

  • ein neu entstandener Knoten an oder neben einer Zitze
  • eine schnell größer werdende Umfangsvermehrung
  • eine offene, blutende oder schlecht heilende Stelle
  • eine deutlich verhärtete oder veränderte Milchdrüse
  • Schmerzen, Rötung oder Schwellung im Bereich der Milchleiste
  • bei fortgeschrittener Erkrankung mögliche Allgemeinsymptome wie Gewichtsverlust oder Appetitlosigkeit
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Die Zitzen versorgen die Welpen einer Hündin mit ausreichend Nährstoffen.

Parasiten

Auch Parasiten können Hautveränderungen im Bauchbereich verursachen. Vor allem Flohkot fällt als kleine schwarze Krümel im Fell auf und kann mit einer Kruste oder schwarzen Punkten verwechselt werden. Zerdrückst Du solche Krümel auf einem angefeuchteten weißen Tuch, können sich bei Flohkot rötlich-braune Spuren zeigen, weil er verdautes Blut enthält.

Starker Juckreiz, häufiges Kratzen oder Knabbern und weitere schwarze Partikel im Fell können einen Flohbefall wahrscheinlicher machen. In diesem Fall sollte der Hund mit einem für ihn geeigneten Antiparasitikum behandelt und gegebenenfalls auch die Umgebung berücksichtigt werden. Welches Präparat geeignet ist, kannst Du mit Deinem Tierarzt besprechen.

Mastitis: Entzündung der Milchdrüse

Eine weitere wichtige mögliche Ursache von Veränderungen an den Zitzen ist eine Mastitis. Dabei handelt es sich um eine Entzündung der Milchdrüse, die besonders häufig bei säugenden Hündinnen nach der Geburt auftritt. Bakterien können beispielsweise über kleine Verletzungen der Zitze in die Milchdrüse gelangen.

Eine betroffene Milchdrüse kann geschwollen, warm, hart und schmerzhaft sein. Auch das Milchsekret kann sich verändern und beispielsweise blutig oder eitrig erscheinen. Bei schweren Verläufen können Fieber, Mattigkeit und Appetitverlust hinzukommen. Eine solche Veränderung sollte zeitnah tierärztlich behandelt werden.

Wann solltest Du mit Deinem Hund zum Tierarzt?

Eine unveränderte dunkle Pigmentierung muss nicht behandelt werden. Bei einer neu entstandenen schwarzen Kruste solltest Du dagegen genauer hinschauen. Ein Tierarztbesuch ist besonders sinnvoll, wenn die Veränderung nach einigen Tagen nicht verschwindet, größer wird oder Dein Hund Beschwerden zeigt.

  • Die Zitze oder Milchdrüse ist geschwollen, heiß oder schmerzhaft.
  • Es tritt Blut, Eiter oder anderes auffälliges Sekret aus.
  • Du ertastest einen Knoten oder eine Verhärtung.
  • Die Haut ist wund, nässt oder riecht unangenehm.
  • Dein Hund leckt oder kratzt ständig an der Stelle.
  • Die Veränderung wächst oder verändert ihr Aussehen.
  • Dein Hund wirkt matt, hat Fieber oder frisst schlechter.

Dein Hund hat eine schwarze Kruste an seinen Zitzen? Die Gründe sind vielfältig

Eine schwarze Stelle an der Zitze Deines Hundes muss nicht automatisch auf eine Erkrankung hinweisen. Natürliche Pigmentierung, Hauttalg oder oberflächliche Verschmutzungen können harmlos sein. Eine tatsächliche Kruste kann dagegen unter anderem durch gereizte Haut, eine bakterielle Hautentzündung, Parasiten oder eingetrocknetes Sekret entstehen. Bei säugenden Hündinnen muss außerdem an eine Mastitis gedacht werden. Ein tastbarer Knoten im Bereich der Milchleiste sollte wegen der Möglichkeit eines Mammatumors ebenfalls untersucht werden. Entscheidend ist deshalb weniger die Farbe allein als die Frage, ob sich die Stelle verändert und weitere Symptome auftreten.

FAQ – Hund schwarze Kruste an Zitzen

Warum hat mein Hund eine schwarze Kruste an den Zitzen?
Eine schwarze Kruste kann beispielsweise aus eingetrocknetem Hautsekret, Blut, Schmutz oder anderen Ablagerungen bestehen. Auch Hautentzündungen, Parasiten oder bei säugenden Hündinnen Veränderungen der Milchdrüse kommen als Ursache infrage. Bleibt die Veränderung bestehen oder treten Schmerzen, Schwellungen oder Sekret auf, solltest Du sie tierärztlich untersuchen lassen.
Sind schwarze Zitzen beim Hund normal?
Ja. Die Haut beziehungsweise die Zitzen eines Hundes können natürlicherweise dunkel pigmentiert sein. Eine gleichmäßige, seit Langem unveränderte dunkle Färbung ist etwas anderes als eine neu entstandene schwarze Kruste, Wunde oder Verhärtung.
Kann eine schwarze Kruste an der Zitze ein Mammatumor sein?
Eine schwarze Kruste allein ist kein typisches eindeutiges Zeichen für einen Mammatumor. Mammatumoren fallen häufiger durch einen Knoten oder eine Umfangsvermehrung im Bereich der Milchleiste auf. Größere Tumoren können allerdings auch die Haut verändern oder aufbrechen. Ein neu ertasteter Knoten sollte deshalb tierärztlich untersucht werden.
Können Mitesser bei Hunden für schwarze Punkte an den Zitzen verantwortlich sein?
In den Haarfollikeln von Hunden können sich Talg und Hornmaterial ansammeln und als schwarze Punkte erscheinen. Schwarze Veränderungen an den Zitzen sollten jedoch nicht automatisch als Mitesser angesehen werden. Drücke die Stellen nicht aus und lass auffällige oder anhaltende Veränderungen untersuchen.
Können Flöhe schwarze Punkte am Bauch des Hundes verursachen?
Ja. Flohkot kann als kleine schwarze Krümel im Fell erscheinen. Auf einem angefeuchteten weißen Tuch kann er rötlich-braune Spuren hinterlassen, weil er verdautes Blut enthält. Bei Verdacht auf einen Flohbefall sollte der Hund mit einem geeigneten Antiparasitikum behandelt werden.
Warum verändern sich die Zitzen bei einer trächtigen oder scheinträchtigen Hündin?
Durch hormonelle Veränderungen können die Milchdrüsen größer werden und Milch produzieren. Auch bei einer Scheinträchtigkeit ist eine Milchproduktion möglich. Eine schwarze Kruste ist jedoch kein notwendiges Zeichen einer Trächtigkeit. Bei schmerzhaften, heißen oder stark geschwollenen Milchdrüsen sollte ein Tierarzt eine Mastitis ausschließen.
Wie erkenne ich eine Mastitis beim Hund?
Bei einer Mastitis können einzelne Milchdrüsen geschwollen, warm, hart und schmerzhaft sein. Das Milchsekret kann verändert, beispielsweise blutig oder eitrig sein. Bei schwereren Infektionen können zusätzlich Fieber, Mattigkeit und Appetitverlust auftreten. Eine vermutete Mastitis sollte tierärztlich behandelt werden.
Sollte ich die schwarze Kruste an der Zitze meines Hundes entfernen?
Fest sitzende Krusten solltest Du nicht abkratzen oder ausdrücken, da die Haut dadurch verletzt werden kann. Oberflächlichen Schmutz kannst Du vorsichtig entfernen. Ist die Stelle wund, schmerzhaft, nässend oder unklar, solltest Du sie zunächst tierärztlich untersuchen lassen.

Quellen

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