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Klettersack Katze – Die 15 besten Produkte im Vergleich

Klettersack Katze – Die 15 besten Produkte im Vergleich

Empfohlene Produkte im Bereich „Klettersack Katze“

Wir haben Produkte im Bereich „Klettersack Katze“ miteinander verglichen und Empfehlungen für Dich zusammengestellt. Hier findest Du die Top 15 im Bereich „Klettersack Katze“.

Klettersack Katze: sichere Bewegung, artgerechte Auslastung und entspanntes Training

Das Wichtigste in Kürze

Was bringt ein Klettersack für die Katze wirklich?

Ein Klettersack bietet deiner Katze sicheren Kletterspaß, stärkt Muskeln und Koordination und nutzt vorhandenen Platz optimal. Er ergänzt Kratzbaum und Spielzeug und sorgt vor allem in Wohnungshaltung für mehr Bewegung und Abwechslung.

Für wen lohnt sich ein Klettersack Katze am meisten?

Ein Klettersack lohnt sich besonders für aktive Wohnungskatzen, junge verspielte Tiere und Mehrkatzenhaushalte mit wenig Stellfläche. Für sehr alte oder stark übergewichtige Katzen ist ein niedrigerer, stabiler Kletterplatz oft besser.

Wer einen Klettersack für die Katze sucht, möchte die Wohnung vertikal erweitern, ohne jeden Quadratmeter mit Kratzbäumen zuzustellen. Mit einem guten Modell kombinierst du Spiel, Training und sicheren Rückzugsort auf kleinem Raum. Die größte Herausforderung besteht darin, den passenden Sack in Bezug auf Größe, Material und Befestigung zur eigenen Katze und Wohnung auszuwählen.

Was ist ein Klettersack für Katzen und wie wird er genutzt?

Ein Klettersack für Katzen ist ein stabiler, meist textiler Sack, der vertikal aufgehängt wird und rundherum Klettermöglichkeiten bietet. Deine Katze kann sich mit Krallen und Pfoten einhaken und so den Sack hochklettern, daran schaukeln oder sich hineinkuscheln. Viele Modelle kombinieren Kletterfläche, Hängematte und Höhle in einem Element.

Typischerweise hängst du den Sack an die Decke, an einen stabilen Wandhaken oder in ein Deckenspanner-Kratzbaumsystem ein. Einige Varianten werden wie ein Türkratzbrett über die Tür gehängt, andere sind Teil eines modularen Kletterparcours mit Wandbrettern und Hängebrücken. Aus meiner Erfahrung heraus gewöhnen sich neugierige Katzen innerhalb weniger Tage an den neuen Kletterplatz.

Die Nutzung ist sehr unterschiedlich: sportliche Katzen nutzen ihn als Fitnessgerät, schüchterne Tiere eher als geschützten Rückzugsplatz in der Höhe. Besonders praktisch finde ich Klettersäcke in kleinen Wohnungen, weil sie kaum Bodenfläche beanspruchen und trotzdem viel Beschäftigung bieten.

Arten von Klettersäcken für Katzen und typische Einsatzszenarien

Auf dem Markt zeigen sich grob fünf Haupttypen von Klettersäcken für Katzen, die sich bei Material, Aufbau und Befestigung deutlich unterscheiden. Ich gehe die Varianten nacheinander durch und ordne sie konkreten Wohnsituationen und Katzentypen zu, damit du leichter eine Richtung findest.

1. Hängender Stoff-Klettersack mit Einstiegshöhle

Der klassische Klettersack besteht aus einem robusten Stoffschlauch, oft Canvas oder dicker Baumwolle, der oben mit einer Öse oder einem Metallring befestigt wird. Außen sind zusätzliche Stoffschlaufen, Seile oder raue Flächen angebracht, damit die Katze Halt findet. Innen bieten viele Modelle eine gepolsterte Liegefläche, sodass der Sack gleichzeitig Höhle und Schaukel ist.

Dieser Typ passt für die meisten Wohnungskatzen und eignet sich vor allem für Katzen, die gerne hoch liegen und dabei etwas geschaukelt werden. In einem Mehrkatzenhaushalt habe ich erlebt, dass eine Katze den oberen Bereich als Aussichtsplattform nutzt, während eine zweite im unteren Bereich liegt. Für sehr schwere Katzen ab etwa 7 Kilogramm empfehle ich, besonders auf angegebene Maximalbelastung und Befestigung zu achten.

2. Klettersack als Teil eines Kratzbaumsystems

Einige Hersteller von Kratzbäumen bieten Klettersäcke als Ergänzungsmodul an. Der Sack wird dann zwischen zwei Stämmen eingehängt oder an einer Deckenstütze befestigt. Außen ist häufig Sisal oder Teppichstoff integriert, sodass der Sack gleichzeitig als Kratzfläche dient.

Diese Variante eignet sich ideal, wenn du bereits einen stabilen Deckenkratzbaum besitzt oder planst, ein modulares System aufzubauen. Meine langjährige Erfahrung mit modularen Kratzsystemen hat gezeigt, dass Katzen deutlich motivierter klettern, wenn sie mehrere Wege und Höhenstufen kombinieren können. Preislich liegen diese Systeme meist im mittleren bis höheren Bereich, lohnen sich aber für aktive Mehrkatzenhaushalte.

3. Tür-Klettersack für flexible Nutzung

Tür-Klettersäcke werden mit Haken über eine Zimmertür gehängt und können ohne Bohren montiert werden. Oft kombinieren sie Klettersack-Elemente mit flachen Klettermatten oder Taschen. Die Belastbarkeit hängt allerdings stark von der Türqualität und der Stabilität der Beschläge ab.

Dieses Konzept ist spannend, wenn du in einer Mietwohnung lebst und nicht in Decke oder Wände bohren möchtest. Für sehr lebhafte, schwere Katzen würde ich solche Modelle allerdings nur eingeschränkt empfehlen, weil Türen beim Klettern stark schwingen können. Für jüngere, leichtere Katzen kann ein Tür-Klettersack ein guter Einstieg in die vertikale Nutzung der Wohnung sein.

4. Wandmontierter Tunnel- oder Klettersack

Wandmontierte Modelle sind eher kurze Säcke oder Tunnel, die an mehreren Punkten fest mit der Wand verschraubt werden. Sie bieten weniger Schaukeln, dafür aber sehr hohe Stabilität und integrieren sich gut in Wand-Kletterlandschaften mit Regalen und Brücken. Die Außenfläche besteht meist aus kratzfestem Stoff, Plüsch mit Sisal-Einsätzen oder robustem Leinen.

Ich empfehle diese Lösung, wenn du eine dauerhafte, optisch aufgeräumte Kletterlandschaft planst und die Wände tragfähig sind. Gerade in Altbauten sollte man die Beschaffenheit des Mauerwerks prüfen und geeignete Dübel verwenden. Für unsichere oder ältere Katzen ist der geringere Schaukeleffekt oft angenehmer als ein frei hängender Sack.

5. Outdoor-Klettersack für Balkon oder gesicherten Garten

Speziell für den Außenbereich gibt es wetterbeständige Klettersäcke aus reißfestem Kunststoffgewebe oder imprägniertem Polyester. Diese Modelle werden an Balkongeländern, stabilen Haken oder Outdoor-Kratzstämmen befestigt und sind UV- und feuchtigkeitsbeständig. Meist fehlt hier eine weiche Innenpolsterung, dafür lassen sie sich gut reinigen.

Für Katzen mit gesichertem Balkon oder Freigehege bietet ein Outdoor-Klettersack zusätzlichen Anreiz, den Außenbereich intensiv zu nutzen. Aus meiner Erfahrung heraus wird er vor allem in den wärmeren Monaten frequentiert, daher lohnt sich ein Modell, das man im Herbst leicht abnehmen und verstauen kann. Preislich liegen diese Varianten oft etwas höher, weil die Materialien spezieller sind.

Materialien, Verarbeitung und Sicherheit beim Klettersack Katze

Beim Klettersack für Katzen entscheidet das Material maßgeblich über Langlebigkeit und Sicherheit. Gängige Stoffe sind dicke Baumwolle, Canvas, Leinenmischungen, Plüsch mit Verstärkung oder synthetische Outdoor-Gewebe. Wichtig ist, dass die Oberfläche Krallen standhält, ohne zu schnell auszureißen, und sich gleichzeitig für die Katze angenehm anfühlt.

Die Aufhängung sollte immer aus stabilen Metallringen, Karabinern oder massiven Holzleisten bestehen. Nähte und Übergänge sind klassische Schwachstellen: Mehrere Sicherheitsnähte und doppelt geführte Aufhängeschlaufen erhöhen die Tragkraft deutlich. Ich empfehle, vor der ersten Nutzung vorsichtig selbst voll Gewicht daran zu hängen oder kräftig zu ziehen, um die Festigkeit zu überprüfen.

Security-relevante Details wie geschlossene Ösen, verdeckte Reißverschlüsse und fehlende lose Bänder reduzieren das Risiko, dass sich eine Katze mit Krallen oder Halsband verfängt. Besonders bei Modellen mit Innenpolsterung solltest du darauf achten, dass die Füllung nicht leicht zugänglich ist, falls doch einmal eine Naht aufgeht. Bei Outdoor-Klettersäcken kommt zusätzlich die Beständigkeit gegen Nässe und UV-Strahlung ins Spiel.

Vergleich: Welche Klettersack-Variante passt zu welcher Katze?

Um dir die Entscheidung zu erleichtern, fasse ich die wichtigsten Optionen kurz in einer Tabelle zusammen. Ich fokussiere mich auf unterschiedliche Bauarten statt Marken, damit du das Prinzip besser auf konkrete Produkte übertragen kannst.

Kurzer Tabellen-Einstieg: Verglichen werden typische Bauarten von Klettersäcken für Katzen, ihre idealen Einsatzbereiche, Hauptmerkmale sowie übliche Preisrahmen.

Option Ideal für Wichtiges Merkmal Preisrahmen
Hängender Stoff-Klettersack Aktive Wohnungskatzen, Standarddecken Klettern, Schaukeln und Höhlenfunktion in einem ca. 30–80 €
Klettersack im Kratzbaumsystem Mehrkatzenhaushalt mit viel Kletterbedarf Integriert in modularen Kratzbaum, sehr stabil ca. 60–150 € (inkl. Systemteile)
Tür-Klettersack Mietwohnungen ohne Bohrmöglichkeit Montage ohne Bohren, flexibel versetzbar ca. 25–60 €
Wandmontierter Klettersack Feste Kletterlandschaften, ruhige Katzen Sehr geringe Schaukelbewegung, platzsparend ca. 40–90 €
Outdoor-Klettersack Gesicherter Balkon oder Katzengehege Wetterfestes Material, leichte Reinigung ca. 50–120 €

Wenn du unsicher bist, welche Kategorie für dich passt, orientiere dich zuerst an deiner Wohnsituation (Bohren erlaubt, Deckenhöhe, Balkon vorhanden) und dann am Aktivitätslevel deiner Katze. Aus meiner Erfahrung heraus werden stark schaukelnde Modelle besonders von jungen, verspielten Tieren bevorzugt, während ruhigere Katzen eher feste Wandlösungen mögen.

Kaufberatung: So findest du den passenden Klettersack für deine Katze

Bei der Auswahl eines Klettersacks spielen fünf Kernfaktoren eine Rolle: Größe und Form, Tragkraft, Befestigung, Material und der Charakter deiner Katze. Preis und Optik sind wichtig, sollten aber erst im zweiten Schritt entscheiden, wenn die sicherheitsrelevanten Punkte geklärt sind. Ich gehe die wichtigsten Aspekte nacheinander durch.

Größe, Tragkraft und Platzverhältnisse richtig einschätzen

Die Länge des Klettersacks sollte so gewählt sein, dass deine Katze sich komplett ausstrecken kann, ohne dauernd mit dem Boden zu kollidieren. Bei Deckenhöhen um 2,40 m funktionieren Säcke mit 80–120 cm Länge oft gut, sofern ausreichend Abstand zum Boden bleibt. Wichtig ist auch der Durchmesser: Große, kräftige Katzen brauchen eher breite Säcke, damit sie bequem hineinpassen und sicher sitzen können.

Die Tragkraft sollte deutlich über dem Gewicht deiner schwersten Katze liegen; ich plane gerne mindestens das Doppelte als Reserve ein. Lebhafte Tiere, die am Sack schaukeln oder springen, erzeugen zusätzliche dynamische Belastungen. Achte deshalb unbedingt auf Herstellerangaben zur Maximalbelastung und darauf, ob das Produkt für Mehrkatzenhaushalte freigegeben ist.

Checkliste zum Kauf

  • Tragkraft: mindestens das 2‑fache des Gewichts der schwersten Katze einplanen
  • Größe: Länge meist 80–120 cm, Durchmesser an Körperbau der Katze ausrichten
  • Material: robuste Stoffe wie Canvas oder verstärkter Plüsch, krallenfest vernäht
  • Befestigung: stabile Decke oder Wand, geeignete Dübel und Haken sorgfältig wählen

Charakter der Katze und Sicherheitsaspekte

Temperament und Alter deiner Katze bestimmen, wie dynamisch der Klettersack genutzt wird. Junge Katzen turnen, springen und schaukeln meist deutlich aktiver, während Senioren eher ruhig hineinklettern. Für sehr ängstliche Tiere kann ein stark schaukelnder Sack anfangs abschreckend wirken, hier sind festere Wandlösungen oft die bessere Wahl.

Ein weiteres Sicherheitskriterium ist die Einstiegs- und Absprunghöhe. Platziere den Klettersack so, dass deine Katze ihn über seitliche Möbel, Regale oder Kletterbretter erreichen kann und nicht aus dem Stand auf den Sack springen muss. Aus meiner Erfahrung heraus vermindert eine sinnvolle „Kletterroute“ das Verletzungsrisiko und wird von den Katzen intuitiv genutzt.

Pflege, Reinigung und Langlebigkeit

Klettersäcke sammeln Haare, Staub und gelegentlich auch Krümel von Leckerlis. Abnehmbare, waschbare Bezüge sind deshalb ein klares Plus, vor allem in Haushalten mit Allergikern oder mehreren Katzen. Prüfe vor dem Kauf, ob der Bezug nur per Handwäsche oder auch in der Maschine gereinigt werden darf und wie aufwendig das Ab- und wieder Aufziehen ist.

Langlebigkeit hängt stark von der Kombination aus Material, Verarbeitung und Nutzungshäufigkeit ab. Bei intensiver Nutzung lohnt sich ein etwas höherer Anschaffungspreis für besser verarbeitete Modelle, weil die Nähte und Aufhängungen deutlich länger halten. Ich empfehle, den Klettersack mindestens einmal im Monat auf Abnutzungserscheinungen zu prüfen und Lockerungen sofort zu beheben.

Tipp: Plane den Klettersack immer als Teil eines kleinen Parcours mit mindestens einem Zwischenpodest oder Regal ein. So kann deine Katze in Etappen klettern und hat im Fall eines Fehltritts mehrere sichere Zwischenlandeplätze.

Training und Eingewöhnung: So akzeptiert deine Katze den Klettersack

Nicht jede Katze stürzt sich sofort begeistert auf einen neuen Klettersack. Gerade vorsichtige Tiere brauchen Zeit, um dem schaukelnden Element zu vertrauen. Beginne damit, den Sack zunächst niedrig zu befestigen und Leckerlis oder Lieblingsspielzeug hinein zu legen, damit deine Katze ihn im Sitzen oder Stehen erkunden kann.

Nach einigen Tagen kannst du die Aufhängung schrittweise erhöhen, bis die endgültige Höhe erreicht ist. Lob, ruhige Stimme und kurze Spielsequenzen mit einer Angel in der Nähe des Sacks helfen, positive Assoziationen aufzubauen. Ich empfehle, die ersten Tage immer in der Nähe zu bleiben, wenn deine Katze aktiv am Sack klettert, um bei Unsicherheit beruhigend einzugreifen.

Bei mehreren Katzen ist es sinnvoll, zunächst nur einer mutigen Katze Zugang zum Raum zu geben, damit sie den Sack in Ruhe erkunden kann. Oft dient diese „Vorkletterin“ den anderen als Vorbild, sodass die Akzeptanz schneller steigt. Bleibt ein Tier dauerhaft desinteressiert, ist das kein Problem – nicht jede Katze liebt schaukelnde Kletterelemente gleichermaßen.

Preisrahmen, Zielgruppen und klare Kaufentscheidung

Der Preis eines Klettersacks für Katzen hängt stark von Größe, Material und Systemintegration ab. Einfache Tür-Klettersäcke oder kleinere Stoffmodelle beginnen oft bei 25–40 Euro. Mittelgroße, gut verarbeitete Hängesäcke mit Höhlenfunktion liegen typischerweise zwischen 50 und 90 Euro. Hochwertige Systemlösungen und Outdoor-Modelle können 100 Euro und mehr kosten.

Für Einsteiger mit einer jungen, aktiven Wohnungskatze und normalen Decken empfehle ich meist einen klassischen hängenden Stoff-Klettersack mit waschbarem Bezug im mittleren Preisbereich. Wer bereits ein deckenhohes Kratzbaumsystem besitzt, fährt besser mit einem Klettersack-Modul, das sich sauber integrieren lässt. Bei Mietwohnungen ohne Bohrmöglichkeit kann ein Tür-Klettersack eine gute, wenn auch etwas weniger stabile Alternative sein.

Für eher gemütliche oder ältere Katzen lohnt sich dagegen häufig ein kleinerer, weniger schaukelnder, wandmontierter Sack oder Tunnel, kombiniert mit breiten Liegeflächen. Wenn du einen gesicherten Balkon oder Garten hast und deine Katze gerne draußen liegt, ist ein wetterfester Outdoor-Klettersack eine spannende Ergänzung. Aus meiner Erfahrung heraus lohnt sich die Investition besonders dort, wo klassische Kratzbäume aus Platzgründen an ihre Grenzen stoßen und vertikale Flächen kreativ genutzt werden sollen.

FAQ zum Thema Klettersack Katze

Ab welchem Alter kann eine Katze einen Klettersack nutzen?

Die meisten Katzen können ab einem Alter von etwa vier bis fünf Monaten sicher an einem Klettersack klettern. Wichtig sind eine stabile, niedrige Anfangsaufhängung und die Aufsicht, bis die Katze koordinierte Bewegungen zeigt.

Ist ein Klettersack auch für schwere Katzen geeignet?

Ein Klettersack kann auch für schwere Katzen geeignet sein, wenn Tragkraft und Aufhängung ausreichend dimensioniert sind. Achte auf eine hohe Maximalbelastung, stabile Haken und lieber etwas weniger Schaukelbewegung durch kurze Aufhängestrecken.

Wie befestige ich einen Klettersack Katze sicher an der Decke?

Nutze geeignete Dübel und Schwerlast- oder Deckenhaken, die zum Material deiner Decke passen. Halte Mindestabstände zu Wänden ein, prüfe die Festigkeit durch kräftiges Ziehen und kontrolliere die Verschraubungen regelmäßig auf Lockerungen.

Wie gewöhne ich eine ängstliche Katze an den Klettersack?

Setze den Klettersack zunächst niedrig, stabil und ohne starkes Schaukeln ein und arbeite mit Leckerlis, ruhiger Stimme und kurzen Trainingsphasen. Erhöhe die Höhe erst, wenn deine Katze entspannt hineinklettert und dort freiwillig bleibt.

Wie oft sollte ich den Klettersack kontrollieren und reinigen?

Eine Sichtkontrolle auf lockere Nähte oder Haken etwa alle vier Wochen ist sinnvoll, bei sehr aktiven Katzen häufiger. Wasche oder sauge Bezüge je nach Verschmutzung, in der Regel alle vier bis acht Wochen, um Hygiene und Material zu erhalten.

Die Bestseller im Bereich „Klettersack Katze“

Eine Liste der Bestseller unter der Kategorie „Klettersack Katze“ findest Du hier. Hier kannst Du Dich orientieren, welche Produkte andere Nutzer besonders oft gekauft haben.

Bestseller Nr. 1
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  • Einfache Deckenmontage: Mit Befestigungsseil individuell in der Länge einstellbar und inkl. Montagematerial für die Decke. Schnell befestigt, stabil und sicher für aktive Stubentiger.
  • Flexibel erweiterbar: Lässt sich perfekt mit bestehenden Kratzbäumen kombinieren, um die Kletterlandschaft zu vergrößern. Bietet Katzen mehr Möglichkeiten zum Klettern und Springen.
  • Praktisch und mobil: Dank Haken einfach auf- und abzuhängen. Ideal, wenn der Klettersack zwischendurch entfernt oder an einem anderen Ort angebracht werden soll – flexibel in jedem Raum nutzbar.
Bestseller Nr. 2
PETGARD Katzen-Klettersack Klettespaß für Katzen Climbing Bag 180 x 16 cm
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Bestseller Nr. 3
RHRQuality Wandmöbel Kletterwand Katze – Kletter- und Krabbelsack – Tragkraft bis zu 20 kg – Für große Katzen – Aus robustem Sisalgewebe – Crème
  • Aufgrund seiner Stabilität und der großen Liegeflächen ideal für große Rassekatzen.
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AngebotBestseller Nr. 7
Kerbl Pet Katzenkratzbaum Dolomit Grappa, Katzenliegeplatz, zur Wandmontage, Taupe, 80x66x158cm, Sisalsäulen, Katzen, platzsparend montierbar
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  • Abnehmbares, gepolstertes Plüschkissen: Das mitgelieferte gepolsterte Plüschkissen sorgt für zusätzlichen Komfort und lässt sich leicht abnehmen. Dadurch können Sie es mühelos reinigen und Ihrem pelzigen Freund stets eine gemütliche Liegefläche bieten.
  • Waschbare Bezüge: Die Bezüge der Liegeflächen sind abnehmbar und können bequem im Schonwaschgang gewaschen werden.
Bestseller Nr. 8
Kerbl Pet Kletterwand Anden, Katzenbeschäftigung, natur, weiß, Massivholz, Plüsch, Sisal, Katzen, 8-teilig, großflächige Ausgestaltung
  • Individuelle Montage: Die Kletterwand Anden ermöglicht Ihnen eine flexible Gestaltung Ihrer Wohnräume. Die einzelnen Elemente können nach Belieben an der Wand angebracht werden, sodass Sie Ihrer Katze eine spannende und abwechslungsreiche Umgebung bieten können.
  • Komfort und Spielspaß: Ihre Katze wird die vielfältigen Möglichkeiten dieser Kletterwand lieben. Ob Schlafen, Verstecken oder Spielen – die Kletterwand Anden bietet alles, was das Katzenherz begehrt und sorgt gleichzeitig für ausreichend Bewegungsanreize.
  • Hochwertige Materialien: Gefertigt aus robustem Massivholz und hochwertigem Polyester, garantiert die Kletterwand Anden eine lange Lebensdauer und hohe Stabilität. Ihre Katze kann sich sicher und geschützt fühlen.
  • Einfache Installation: Das Set enthält sämtliches Befestigungsmaterial sowie eine detaillierte Aufbauanleitung. Selbst ohne handwerkliche Vorkenntnisse gelingt die Montage mühelos und schnell.
  • Vielseitige Nutzung: Ob als großflächige Kletterwand im Wohnzimmer oder als Spielplatz im Katzenzimmer – die Kletterwand Anden passt sich Ihren Bedürfnissen an und lässt sich vielseitig einsetzen.
Bestseller Nr. 9
Kerbl Pet Wandkratzbaum Timber für Katzen, Natur/grau
  • zeitloses Naturholzdesign gepaart mit kuscheligen Ruheplätzen
  • platzsparend montierbar, ideal für kleine Wohnungen oder Räume
  • mit abnehmbaren, gepolsterten Plüschkissen
  • mit Sisalkratzbrett zur Krallenpflege: 12,5 x 32 cm
  • 3 Liegeflächen mit abnehmbaren Kissen: 40 x 25 cm 2 Trittbretter: 30 x 20 cm Gesamtbreite: 67,5 cm

Das sagt Stiftung Warentest zu Produkten im Bereich „Klettersack Katze“

Stiftung Warentest überprüft, vergleicht und testet die besten Produkte für Verbraucher. Viele der Tests der Stiftung Warentest helfen so bei der Entscheidung, welches Produkt gekauft werden soll. Ob es für dieses Produkt einen Testsieger der Stiftung Warentest gibt, der zum Kaufen empfohlen wird, ist uns zum aktuellen Zeitpunkt nicht bekannt.

Unser Vergleichssieger im Bereich „Klettersack Katze“

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Aktuelle Angebote im Bereich „Klettersack Katze“

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Laura Weber

Mit der Mischlingshündin Maja hat alles angefangen. Laura ist mit ihr aufgewachsen und kann sich seitdem ein Leben ohne Hunde nicht mehr vorstellen. Sie selbst lebt mittlerweile mit ihrem Labrador-Rüden Sammy und ihrer Bengalkatze Simba zusammen. Durch die Liebe zu ihren Haustieren beschäftigt sich Laura intensiv mit der Pflege von Hunden und Katzen. Dieses Wissen teilt sie in unseren Ratgebern mit Dir.

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