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Buggy Hunde – Die 15 besten Produkte im Vergleich

Buggy Hunde – Die 15 besten Produkte im Vergleich

Empfohlene Produkte im Bereich „Buggy Hunde“

Wir haben Produkte im Bereich „Buggy Hunde“ miteinander verglichen und Empfehlungen für Dich zusammengestellt. Hier findest Du die Top 15 im Bereich „Buggy Hunde“.

Buggy Hunde: Wie du den passenden Hundebuggy für Alltag, Reisen und Sport auswählst

Das Wichtigste in Kürze

Für wen lohnt sich ein Buggy für Hunde wirklich?

Ein Hundebuggy lohnt sich vor allem für kranke, alte, sehr kleine oder verletzte Hunde sowie für lange Stadtwege oder Reisen. Er schont Gelenke und ermöglicht gemeinsame Ausflüge, wenn der Hund nicht mehr weit laufen kann.

Welcher Hundebuggy ist für meinen Hund der richtige?

Die Wahl hängt vor allem von Gewicht, Größe, Gesundheitszustand und Untergrund ab. Für Stadt und Bahn reichen leichtere Modelle, für Waldwege und Joggen solltest du einen stabilen Outdoor- oder Jogger-Buggy mit großen Rädern wählen.

Wer nach „Buggy Hunde“ sucht, möchte meist wissen, welcher Hundebuggy wirklich alltagstauglich ist und zum eigenen Hund passt. Ich richte mich hier an Hundehalter, die ihren Vierbeiner trotz Alter, Krankheit oder begrenzter Kondition sicher und bequem transportieren möchten. Das zentrale Problem ist fast immer die Entscheidung zwischen Komfort für den Hund, Handhabung für den Menschen und einem angemessenen Preis.

Was ist ein Hundebuggy und in welchen Situationen ist er sinnvoll?

Ein Hundebuggy ist ein speziell für Hunde entwickelter Wagen mit geschlossener Kabine, Fenster-Einsätzen und Sicherungsmöglichkeiten, der wie ein Kinderwagen geschoben wird. Er entlastet den Hund beim Gehen, schützt vor Überlastung und ermöglicht längere Strecken, wenn der Hund selbst nicht mehr mithalten kann.

Typische Einsatzbereiche sind Stadtspaziergänge mit älteren Hunden, tierärztliche Wege ohne Stress, längere Ausflüge mit kleinen Rassen sowie Urlaubsreisen mit Bahn oder Flugzeug. Auch nach Operationen oder bei Gelenkproblemen hilft der Buggy, Schonzeit einzuhalten, ohne auf gemeinsame Unternehmungen verzichten zu müssen.

Aus meiner Erfahrung heraus profitieren vor allem Hunde mit Arthrose, Herzproblemen oder kurzer Schnauze stark von einem Buggy, weil Überanstrengung so zuverlässig vermieden wird.

Haupttypen von Hundebuggys: klare Unterschiede verstehen

Damit du eine klare Kaufentscheidung treffen kannst, hilft ein Blick auf die gängigen Haupttypen von Hundebuggys. Sie unterscheiden sich vor allem in Stabilität, Gewicht, Radgröße und Eignung für bestimmte Untergründe oder Aktivitäten. So vermeidest du einen Fehlkauf, der später nur im Keller steht.

1. Klassischer Stadt-Hundebuggy

Der klassische Buggy für Hunde ist leicht, meist klappbar und mit kleineren, oft drehbaren Vorderrädern ausgestattet. Er ist für glatte Untergründe wie Gehwege, Einkaufszentren und Bahnhöfe gedacht und trägt meist kleine bis mittelgroße Hunde bis etwa 15–20 Kilogramm.

Diese Modelle eignen sich für den Alltag in der Stadt, Tierarztbesuche oder kurze Wege, bei denen du schnell manövrieren musst. Der Fokus liegt auf Wendigkeit und geringem Gewicht. Der Nachteil: Auf Kopfsteinpflaster, Waldwegen oder Schotter geraten sie schnell an ihre Grenzen, die Fahrt wird holprig und für empfindliche Hunde unangenehm.

2. Outdoor- und All-Terrain-Hundebuggy

Outdoor-Buggys sind robuster konstruiert, verfügen über größere, oft luftgefüllte Reifen und eine stabilere Rahmenkonstruktion. Sie kommen mit Waldwegen, Feldwegen, Wiesen und moderatem Gelände deutlich besser zurecht. Häufig tragen sie auch schwerere Hunde bis 25 oder 30 Kilogramm, bei manchen Modellen sogar mehr.

Wenn du gerne im Grünen unterwegs bist oder dein Hund dich auf längeren Spaziergängen begleitet, ohne die gesamte Strecke laufen zu können, ist dieser Typ sinnvoll. Du musst dafür ein höheres Gewicht und meist auch einen höheren Preis einplanen, bekommst aber deutlich mehr Fahrkomfort.

Meine langjährige Erfahrung mit Ausflügen auf Waldwegen hat gezeigt, dass große, geländegängige Räder für empfindliche Hunde deutlich angenehmer sind als leichte Stadtmodelle.

3. Jogger- und Sport-Hundebuggy

Jogger-Buggys sind eine spezielle Form der Outdoor-Modelle. Sie besitzen meist drei große Räder, ein feststellbares oder vollständig starres Vorderrad und eine Handbremse. So bleiben sie auch bei höherer Geschwindigkeit stabil und gut kontrollierbar. Sie eignen sich für Läufer, Wanderer und sportliche Halter.

Diese Buggys sind ideal, wenn dein Hund nicht (mehr) lange neben dir laufen kann, du aber auf dein Lauftraining mit tierischer Begleitung nicht verzichten möchtest. Du brauchst ausreichend Platz zum Lagern und Transportieren, da sie sperriger sind als einfache Stadtmodelle.

4. Reise-Buggy und Transport-Kombi

Reise-Buggys setzen auf geringes Gewicht, kompaktes Faltmaß und oft die Möglichkeit, den Aufsatz als Transportbox oder Tragetasche zu nutzen. Sie eignen sich besonders für Bahnreisen, Hotelaufenthalte oder Kurztrips, bei denen Flexibilität und schnelles Zusammenklappen wichtig sind.

Diese Modelle tragen meist nur kleine Hunde bis etwa 10–12 Kilogramm. Du solltest hier besonders auf eine stabile Verriegelung, gute Belüftung und sichere Befestigungsmöglichkeiten für den Hund achten, da sie öfter getragen oder in Fahrzeuge gehoben werden.

5. Zwillings- oder Mehrhundebuggy

Für Halter mit zwei kleinen Hunden oder mehreren sehr kleinen Tieren gibt es Zwillings-Buggys mit getrennter Kabine oder extrabreiten Wannen. Sie sind in der Regel breiter und schwerer, bieten aber zwei getrennte Liegeflächen oder ein großzügiges Innenmaß für mehrere Hunde.

Solche Buggys lohnen sich, wenn zwei Hunde gleichzeitig geschont werden müssen, etwa bei älteren Geschwisterpaaren. Plane hier mehr Stauraum und eine etwas herausforderndere Handhabung in engen Gängen ein.

Kurzer Tabellen-Einstieg: Die folgende Übersicht vergleicht typische Hundebuggy-Typen nach Einsatzzweck, Schlüsselfeature und Preisrahmen, damit du deinen Bedarf schneller einordnen kannst.

Option Ideal für Wichtiges Merkmal Preisrahmen
Stadt-Hundebuggy Stadtspaziergänge, Tierarzt, Einkäufe Leicht, wendig, kleines Faltmaß ca. 60–150 €
Outdoor-/All-Terrain-Buggy Waldwege, Feldwege, längere Ausflüge Große Räder, stabiler Rahmen ca. 120–300 €
Jogger-Hundebuggy Joggen, Wandern, sportliche Nutzung 3 Räder, festes Vorderrad, Bremse ca. 150–350 €
Reise-Buggy Bahn, Urlaub, Hotelaufenthalte Sehr leicht, kompakt klappbar ca. 80–200 €
Mehrhundebuggy Zwei kleine Hunde oder Wurf Breite Kabine, hohe Tragkraft ca. 150–400 €

Reale Nutzungsszenarien: So setzt du einen Hundebuggy sinnvoll ein

Seniorenhund in der Stadt

Ein typisches Szenario ist der ältere Hund, der zu Hause noch munter ist, auf längeren Wegen aber schnell erschöpft wirkt. Mit einem Stadt- oder Outdoor-Buggy kannst du ihn ein Stück laufen lassen und ihn dann für den Rückweg oder anstrengende Passagen in den Wagen setzen. So bleibt der Hund geistig ausgelastet, ohne körperlich überfordert zu werden.

Ich empfehle hier ein Modell mit leichtem Einstieg von vorne oder unten, damit der Senior nicht gehoben werden muss, wenn das Gewicht an der oberen Grenze liegt.

Rekonvaleszenz nach Operation oder Verletzung

Nach orthopädischen Operationen oder Bänderrissen verordnen Tierärzte häufig mehrere Wochen Leinen- und Bewegungseinschränkung. Ein Hundebuggy ermöglicht in dieser Zeit kurze Spaziergänge, bei denen der Hund Gerüche, Geräusche und Umweltreize aufnehmen kann, ohne die verletzte Struktur zu belasten.

Wichtig ist ein ruhiger Fahrstil, eine gut gepolsterte Liegefläche und eine sichere Befestigung des Hundes, damit kein unkontrolliertes Aufspringen möglich ist. So unterstützt der Buggy die Heilung, ohne den Hund geistig zu unterfordern.

Städtische Verpflichtungen und öffentliche Verkehrsmittel

In vielen Innenstädten, Einkaufszentren oder öffentlichen Verkehrsmitteln sind Hunde zwar erlaubt, sollen aber aus Sicherheits- oder Hygienegründen möglichst nah beim Halter bleiben. Ein Hundebuggy schafft hier Ordnung und Ruhe, insbesondere bei unsicheren oder sehr kleinen Hunden, die in Menschenmengen schnell übersehen werden.

Ein leichtes, gut klappbares Modell erleichtert das Einsteigen in Bus und Bahn. Achte auf Feststellbremsen, damit der Wagen an Haltestellen nicht ins Rollen gerät, und auf ein feinmaschiges Netz, das trotzdem ausreichend Luft durchlässt.

Sport und längere Touren mit begrenzter Hundekondition

Wenn du gerne joggst oder wandern gehst, dein Hund aber aus Alters- oder Rassegründen keine langen Distanzen durchhält, kann ein Jogger-Buggy eine gute Lösung sein. Der Hund läuft einzelne Abschnitte selbst und ruht im Wagen, wenn Steigungen, lange Distanzen oder höhere Geschwindigkeiten anstehen.

Hier zählt eine stabile Konstruktion mit guter Federung, da Erschütterungen sonst zu Verspannungen oder Schmerzen beim Hund führen können. Sportliche Nutzer sollten außerdem auf eine Handbremse und reflektierende Elemente achten, vor allem bei Dämmerung.

Tipp: Führe deinen Hund langsam an den Buggy heran, indem du ihn zunächst im Stand schnuppern lässt, Leckerchen darin gibst und erst kurze, ruhige Fahrten machst. So verbindet er den Wagen positiv und steigt später freiwillig ein.

Kaufberatung: So findest du den passenden Hundebuggy für deinen Hund

Bei der Auswahl eines Buggys für Hunde spielen fünf Faktoren eine zentrale Rolle: Gewicht und Größe des Hundes, gesundheitliche Situation, typisch genutzter Untergrund, Transport- und Stauraummöglichkeiten sowie dein Budget. Wenn diese Punkte klar sind, reduziert sich die Auswahl sehr schnell auf wenige sinnvolle Modelle.

Meine langjährige Erfahrung mit unterschiedlichen Buggys hat gezeigt, dass vor allem die ehrliche Einschätzung des Hundegewichts und des tatsächlichen Nutzungsumfangs über Zufriedenheit oder Frust nach dem Kauf entscheidet.

Checkliste zum Kauf

  • Tragkraft: mindestens 20–30 % über dem realen Hundegewicht wählen
  • Untergrund: kleine Räder für Stadt, ab 8–12 Zoll Luftreifen für Wald- und Feldwege
  • Faltmaß: Länge unter 90 cm, wenn der Buggy in Kleinwagen oder Bahn passen soll
  • Budget: solide Modelle für Alltag ab ca. 120 €, Premium-Outdoor-Buggys bis 400 €

Gewicht, Größe und Einstiegshöhe

Prüfe zuerst die maximale Tragkraft des Buggys und vergleiche sie mit dem tatsächlichen Gewicht deines Hundes. Plane immer 20–30 Prozent Reserve ein, damit Rahmen, Räder und Bremsen nicht dauerhaft an der Belastungsgrenze arbeiten. Achte außerdem auf die Innenmaße: Der Hund sollte sich bequem hinlegen und drehen können.

Für schwere Hunde oder Halter mit Rückenproblemen ist die Einstiegshöhe entscheidend. Ein niedrig liegender Einstieg oder eine absenkbare Front reduziert das Hebegewicht erheblich. Kleine Hunde fühlen sich sicherer, wenn sie nicht zu hoch über dem Boden transportiert werden.

Räder, Fahrkomfort und Bremsen

Auf glatten Wegen genügen oft schaumgefüllte Kunststoff- oder EVA-Räder, sie sind pannensicher und leicht. Für unebene Wege, Kopfsteinpflaster oder Waldwege sorgen luftgefüllte Reifen mit größerem Durchmesser und eventuell Federung für deutlich mehr Komfort. Je größer das Rad, desto ruhiger die Fahrt über Unebenheiten.

Mindestens eine Feststellbremse an der Hinterachse ist Pflicht, bei Jogger-Buggys empfehle ich eine zusätzliche Handbremse. Sie erhöht die Sicherheit am Hang und bei höheren Geschwindigkeiten. Prüfe im Laden oder direkt nach Lieferung, ob die Bremsen zuverlässig greifen und sich leicht bedienen lassen.

Ich empfehle Haltern, die häufig auf unebenem Untergrund unterwegs sind, konsequent zu Modellen mit großen, luftgefüllten Rädern zu greifen, auch wenn diese etwas schwerer sind.

Material, Belüftung und Sicherheit für den Hund

Das Kabinenmaterial sollte robust, kratzfest und leicht zu reinigen sein. Abnehmbare, waschbare Einlagen erleichtern die Hygiene, besonders bei inkontinenten Senioren oder nach Operationen. Netzeinsätze sorgen für Luftzirkulation und ermöglichen dem Hund Sicht nach außen, gleichzeitig schützen sie vor Insekten und zu starker Sonneneinstrahlung.

Innen sollten mindestens ein, besser zwei Kurzleinen oder Fixierpunkte vorhanden sein, um das Geschirr oder Halsband des Hundes zu sichern. So kann der Hund den Buggy nicht unkontrolliert verlassen, wenn du die Front öffnest oder etwas Unerwartetes passiert. Reflektoren erhöhen die Sichtbarkeit bei Dämmerung und im Straßenverkehr.

Faltmechanismus, Transport und Stauraum

Wenn du den Buggy häufig im Auto transportierst oder in einer Wohnung mit wenig Platz wohnst, spielt das Faltmaß eine große Rolle. Ein Einhand-Faltmechanismus erleichtert die Handhabung deutlich, insbesondere wenn der Hund gleichzeitig gesichert werden muss. Prüfe, ob das geklappte Maß wirklich in deinen Kofferraum oder den vorgesehenen Abstellplatz passt.

Zusatztaschen und Körbe unter der Kabine sind praktisch für Leine, Wasser, Leckerchen oder Einkäufe. Achte aber darauf, dass beladene Körbe nicht die Stabilität beeinträchtigen oder an Bordsteinen schleifen. Ein ausgewogenes Verhältnis von Stauraum zu Gesamtgewicht ist hier entscheidend.

Preisrahmen, Qualität und für wen sich welche Klasse lohnt

Hundebuggys gibt es in sehr unterschiedlichen Preisbereichen. Für gelegentliche Stadtspaziergänge mit einem kleinen Hund können Einsteigermodelle ab etwa 80 bis 120 Euro ausreichend sein. Sie bieten Grundkomfort und sind meist leicht und klappbar, haben aber oft einfache Räder und weniger robuste Rahmen.

Für regelmäßige Nutzung, unebene Wege oder größere Hunde empfehle ich, in die Mittel- bis Oberklasse zwischen 150 und 300 Euro zu investieren. Hier sind die Materialien stabiler, Tragkraft und Fahrkomfort höher und Reparaturen seltener notwendig. Premium-Outdoor- oder Jogger-Buggys können bis 400 Euro und mehr kosten, lohnen sich aber, wenn sie mehrmals pro Woche sportlich genutzt werden.

Aus meiner Erfahrung heraus ist ein leicht teureres, stabiles Modell langfristig günstiger als ein sehr billiger Buggy, der nach kurzer Zeit wackelt, klappert oder im schlimmsten Fall bricht.

Klare Kaufentscheidung: Welcher Buggy passt zu welchem Hundehalter?

Gelegenheitsnutzer mit kleinem Hund

Wenn du deinen Hund nur gelegentlich im Buggy transportierst, etwa zum Tierarzt oder bei längeren Stadtwegen, reicht in vielen Fällen ein leichter Stadt-Buggy mit maximal 15–20 Kilogramm Tragkraft. Achte auf eine solide Bremse, ausreichend Platz in der Kabine und ein geringes Eigengewicht, damit du den Wagen problemlos tragen kannst.

Aktive Spaziergänger und Naturfreunde

Für regelmäßige Spaziergänge im Park, Wald oder auf Feldwegen lohnt sich ein All-Terrain-Buggy mit größeren Rädern und stabilerem Rahmen. Er ist zwar etwas schwerer, sorgt aber für deutlich mehr Komfort und Sicherheit. Für mittelgroße Hunde bis 25 Kilogramm bieten solche Modelle meist die beste Mischung aus Alltagstauglichkeit und Robustheit.

Sportliche Halter und Jogger

Jogger, Nordic-Walker oder Trail-Läufer sind mit einem speziellen Jogger-Buggy am besten beraten. Drei große Räder, ein festes Vorderrad, Handbremse und gute Federung sind hier Pflicht. Wer nur gelegentlich langsam läuft, kann auch mit einem hochwertigen Outdoor-Buggy auskommen, sollte aber auf die Stabilität bei höherer Geschwindigkeit achten.

Mehrhundehalter und Züchter

Halter mit zwei kleinen Hunden oder Züchter, die gelegentlich Welpen transportieren, profitieren von Mehrhundebuggys mit größerer Kabine oder Doppelsitzen. Sie dürfen ruhig etwas schwerer sein, solange der Weg zum Auto oder Einsatzort nicht zu weit ist. Wichtig sind hier gut trennbare Bereiche oder mehrere Fixierpunkte, damit sich die Tiere nicht in den Leinen verheddern.

Preisbewusste Käufer mit langfristigem Bedarf

Wenn du davon ausgehst, deinen Hundebuggy mehrere Jahre intensiv zu nutzen, lohnt sich ein bewusstes Investment in ein mittleres bis höheres Preissegment. Dort erhältst du meist bessere Ersatzteilversorgung, stabilere Gelenke und sauber verarbeitete Stoffe. Empfehlenswert ist, Kundenbewertungen auf Langzeiterfahrungen hin zu prüfen, etwa zu Rädern, Bremsen und Faltmechanismus.

FAQ zum Thema Buggy Hunde

Ist ein Buggy für Hunde tierschutzgerecht?

Ein Hundebuggy ist tierschutzgerecht, wenn er den Hund nicht einengt, gut belüftet ist und nur ergänzend zur Bewegung eingesetzt wird. Er soll Überlastung vermeiden, nicht den täglichen Spaziergang vollständig ersetzen.

Ab welchem Alter kann ein Hund einen Buggy nutzen?

Ein Buggy kann bereits bei jungen Hunden genutzt werden, etwa nach Operationen oder bei angeborenen Problemen. Wichtig ist, dass der Hund ein passendes Geschirr trägt und sicher fixiert wird, um unkontrolliertes Herausspringen zu vermeiden.

Wie gewöhne ich meinen Hund an den Buggy?

Stelle den Buggy zunächst offen in der Wohnung auf, gib Leckerchen hinein und lobe ruhiges Verhalten. Beginne mit sehr kurzen, langsamen Fahrten auf glattem Boden und steigere Dauer und Umgebung erst, wenn der Hund entspannt bleibt.

Darf mein Hund im Buggy in öffentliche Verkehrsmittel?

In vielen Städten sind Hunde im Buggy in Bus und Bahn erlaubt, teils gelten sie wie Handgepäck. Prüfe jedoch unbedingt die örtlichen Beförderungsbedingungen und nutze ein Geschirr mit Sicherung, um volle Kontrolle zu behalten.

Wie reinige ich einen Hundebuggy richtig?

Lose Haare regelmäßig aussaugen, abnehmbare Bezüge nach Herstellerangabe waschen und Rahmen sowie Räder mit mildem Reiniger abwischen. Nach Regenfahrten und Schmutzwegen den Buggy trocknen lassen, um Rost und Schimmel vorzubeugen.

Die Bestseller im Bereich „Buggy Hunde“

Eine Liste der Bestseller unter der Kategorie „Buggy Hunde“ findest Du hier. Hier kannst Du Dich orientieren, welche Produkte andere Nutzer besonders oft gekauft haben.

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  • Maximale Tragkraft: 30 kg.Größe des Tragekorbs: 36 x 66 cm.
Bestseller Nr. 3
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  • Leicht zu reinigen: Unsere abnehmbaren Haustier-Kinderwagen aus Stoff für mittelgroße Hunde und Kissen machen die Reinigung zum Kinderspiel. Einfach abnehmen und nach Bedarf waschen, damit der Anhänger frisch und hygienisch für Ihr Haustier bleibt.
  • Hohe Belastbarkeit und stabile Räder: Mit einem maximalen Ladegewicht von 30 kg und langlebigen 40,6 cm Hinterrädern und 20,3 cm Vorderrädern, Trägergröße (cm): 73 x 62 x 44 (L x H x B) kann unser Hundewagen Ihr Haustier sicher unterbringen und gleichzeitig eine reibungslose und stabile Fahrt gewährleisten. Praktisches und leichtes Design: Mit einem Gewicht von nur 12.
  • International products have separate terms, are sold from abroad and may differ from local products, including fit, age ratings, and language of product, labeling or instructions.
Bestseller Nr. 4
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  • Komfortabler als günstige Hundebuggys. Der höhenverstellbare Schiebegriff verhindert Rückenschmerzen. Die großen, pannensicheren Räder erleichtern Ihnen das Schieben selbst auf Wald- und Feldwegen
  • Der Buggy ist ideal für kleine und mittlere Hunde, Katzen und Kleintiere bis 32 kg. Hilfreich beim Spaziergang, Einkauf, Besuch beim Tierarzt, auf Reisen. Mehr Lebensqualität für Sie und Ihren Liebling
Bestseller Nr. 6
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  • Höhenverstellbarem Griff
  • Sichtfenster mit Abdeckung
  • Regenschutz
Bestseller Nr. 8
MY DUQUE COOPER - Hundewagen & Haustier Buggy bis 32 kg mit Ablagekorb für Einkäufe, einfach faltbar, 3-Fach höhenverstellbar, Soft Touch Griffe, reflektierend und im modernes Design - Schwarz
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  • EINFACHE BEDIENUNG: Perfekte Optionen, eine große Öffnung vorne und hinten erleichtern Ihnen das Hinein- und Herausnehmen Ihres Haustieres. Große Mesh-Einsätze sorgen jederzeit für eine gute Luftzirkulation und Rundumsicht.
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  • HANDHABUNG: Große, pannensichere Räder ermöglichen lange Spaziergänge oder Wanderungen. Blockieren Sie das Vorderrad in der Vorwärtsposition, um über unebenes Gelände zu navigieren. Leicht zusammenklappbar und kompakt, wenn es nicht verwendet wird.
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WebaVita Hundebuggy und Fahrradanhänger | 3 Rad Hundeanhänger in Blau | wandelbarer Oxford Buggy bis 20 kg | Ideal für Spaziergänge Radfahren Outdoor
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Das sagt Stiftung Warentest zu Produkten im Bereich „Buggy Hunde“

Stiftung Warentest überprüft, vergleicht und testet die besten Produkte für Verbraucher. Viele der Tests der Stiftung Warentest helfen so bei der Entscheidung, welches Produkt gekauft werden soll. Ob es für dieses Produkt einen Testsieger der Stiftung Warentest gibt, der zum Kaufen empfohlen wird, ist uns zum aktuellen Zeitpunkt nicht bekannt.

Unser Vergleichssieger im Bereich „Buggy Hunde“

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Innopet Haustier-Buggy, IPS-075, rot/schwarz, Hunde-Tragetasche, Trolley, Comfort EFA Buggy.Faltbarer Haustier-Buggy für Hunde und Katzen.
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  • Maximale Tragkraft: 30 kg.Größe des Tragekorbs: 36 x 66 cm.

Aktuelle Angebote im Bereich „Buggy Hunde“

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Laura Weber

Mit der Mischlingshündin Maja hat alles angefangen. Laura ist mit ihr aufgewachsen und kann sich seitdem ein Leben ohne Hunde nicht mehr vorstellen. Sie selbst lebt mittlerweile mit ihrem Labrador-Rüden Sammy und ihrer Bengalkatze Simba zusammen. Durch die Liebe zu ihren Haustieren beschäftigt sich Laura intensiv mit der Pflege von Hunden und Katzen. Dieses Wissen teilt sie in unseren Ratgebern mit Dir.

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