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Cbd Hanföl für Hunde – Die 15 besten Produkte im Vergleich

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Cbd Hanföl für Hunde – Die 15 besten Produkte im Vergleich

Empfohlene Produkte im Bereich „Cbd Hanföl für Hunde“

Wir haben Produkte im Bereich „Cbd Hanföl für Hunde“ miteinander verglichen und Empfehlungen für Dich zusammengestellt. Hier findest Du die Top 15 im Bereich „Cbd Hanföl für Hunde“.

CBD Hanföl für Hunde gezielt einsetzen: Wirkweise, Sicherheit und die richtige Produktauswahl

Das Wichtigste in Kürze

Hilft CBD Hanföl Hunden bei Schmerzen und Stress?

CBD Hanföl kann Hunden bei Stress, Unruhe und altersbedingten Beschwerden unterstützen, ersetzt aber keine tierärztliche Behandlung. Entscheidend sind richtige Dosierung, THC-freie Rezeptur und hochwertige, laborgeprüfte Produkte.

Welches CBD Hanföl ist für meinen Hund geeignet?

Für Hunde eignen sich speziell deklarierte Tier-CBD-Öle mit 2–10 % CBD, ohne THC und ohne Terpene, idealerweise mit Lachs- oder MCT-Öl als Träger. Die Auswahl richtet sich nach Gewicht, Empfindlichkeit und Anwendungsziel.

Wer CBD Hanföl für Hunde sucht, will in der Regel Stress, Schmerzen oder Altersbeschwerden seines Vierbeiners schonend lindern. Ich richte mich hier an Halter, die eine seriöse, sichere Ergänzung zur tierärztlichen Therapie suchen. Die größte Herausforderung besteht darin, zwischen seriösen Tierprodukten und ungeeigneten Humanpräparaten zu unterscheiden.

Was CBD Hanföl für Hunde eigentlich ist und wie es wirkt

CBD Hanföl für Hunde kombiniert ein Pflanzenextrakt aus Nutzhanf mit einem Trägeröl, meist Lachsöl, Hanfsamenöl oder MCT-Öl. Es enthält Cannabidiol (CBD), aber kein oder nur nicht nachweisbares THC, damit keine berauschende Wirkung entsteht. Das Öl wird tropfenweise verabreicht, meist direkt ins Maul oder über das Futter.

Im Körper des Hundes wirkt CBD über das Endocannabinoid-System, das an Prozessen wie Schmerzempfinden, Stressreaktion, Schlaf und Appetit beteiligt ist. Ziel ist keine Betäubung, sondern eine sanfte Modulation dieser Prozesse, sodass der Hund gelassener und ausgeglichener reagieren kann.

Aus meiner Erfahrung heraus reagieren sensible und ältere Hunde besonders deutlich, wenn Dosierung und Produktqualität stimmen und die Gabe konsequent über mehrere Tage erfolgt.

Wichtig ist die Unterscheidung zwischen CBD und THC: Während THC beim Hund bereits in geringen Mengen toxisch wirken kann, gilt CBD als vergleichsweise gut verträglich. Seriöse Tieröle sind daher THC-frei oder enthalten nur Spuren unter der Nachweisgrenze und werden entsprechend deklariert.

Typische Einsatzgebiete von CBD Hanföl bei Hunden

Halter greifen vor allem in Situationen zu CBD Hanföl, in denen der Hund dauerhaft oder wiederkehrend belastet ist. Häufige Anwendungsfelder sind Angst und Stress, etwa bei Gewittern, Silvester, Autofahrten oder Tierarztbesuchen. Der Hund soll entspannter reagieren, ohne sediert oder wesensverändert zu wirken.

Ein zweiter großer Bereich sind Gelenk- und Altersbeschwerden, beispielsweise Arthrose oder Spondylose. Hier steht nicht die Heilung im Vordergrund, sondern eine mögliche Linderung von Schmerzen und eine Verbesserung der Beweglichkeit, meist begleitend zu schulmedizinischen Therapien.

Daneben nutzen manche Halter CBD ergänzend bei chronischen Entzündungen, Verdauungsproblemen oder zur Unterstützung in Phasen erhöhter Belastung, etwa nach Operationen. Ich empfehle dabei immer die vorherige Absprache mit der Tierärztin, insbesondere wenn Medikamente parallel gegeben werden.

Nicht geeignet ist CBD Hanföl für akute Notfälle oder als alleinige Therapie bei ernsthaften Erkrankungen. Dann sollte immer zuerst die tierärztliche Diagnostik und Behandlung im Vordergrund stehen, CBD kann höchstens ergänzend eingesetzt werden.

Reale Nutzungsszenarien: Wann CBD Hanföl für Hunde sinnvoll sein kann

Praktisch zeigt sich der Nutzen von CBD Hanföl vor allem bei wiederkehrenden, klar erkennbaren Stressauslösern. Beispiel Silvester: Startet die Gabe einige Tage vor den Knallgeräuschen, lässt sich der Hund meist besser auf Training und Managementmaßnahmen wie Rückzugsorte und Geräusch-CDs ein. Der Effekt ist keine „Ruhe auf Knopfdruck“, sondern eine niedrigere Reizschwelle.

Bei Hunden mit Arthrose berichten viele Halter von mehr Bewegungsfreude, wenn CBD über mehrere Wochen gegeben wird. Kleine Verbesserungen zeigen sich oft darin, dass Treppen wieder leichter fallen oder das Aufstehen weniger steif wirkt. Hier ist Geduld nötig, da der Effekt nicht über Nacht sichtbar wird.

Bei sehr jungen, gesunden Hunden ohne konkrete Beschwerden halte ich CBD meist nicht für erforderlich. Sinnvoller erscheint mir dann, Trainings- und Haltungsbedingungen zu optimieren, statt sofort auf Ergänzungsprodukte zu setzen.

Meine langjährige Erfahrung mit unterschiedlich sensiblen Hunden hat gezeigt, dass das Umfeld entscheidend bleibt: CBD Hanföl wirkt am zuverlässigsten, wenn es Teil eines Gesamtpakets aus Training, angepasster Bewegung und medizinischer Betreuung ist.

Wichtige Unterschiede: CBD Hanföl für Hunde vs. Humanprodukte

Der vielleicht wichtigste Punkt bei der Kaufentscheidung ist die Abgrenzung zu CBD-Produkten für Menschen. Humanöle können Terpene, Aromastoffe oder THC-Anteile enthalten, die für Hunde ungeeignet oder sogar gefährlich sind. Zudem fehlen klare Dosierungsempfehlungen für das Körpergewicht von Hunden.

Spezielle CBD Hanföle für Hunde sind meist milder dosiert, häufig im Bereich von 2–10 % CBD, und verwenden Trägeröle, die Hunde gut vertragen. Lachsöl wird wegen des Geschmacks und der Omega-3-Fettsäuren geschätzt, MCT-Öl wird oft bei sensiblen Verdauungssystemen bevorzugt.

Ich empfehle ausdrücklich, keine MenschencBD-Produkte „umzufüllen“ oder selbst dosiert beim Hund einzusetzen. Tierprodukte enthalten in der Regel eine klare Angabe zur Tropfenanzahl pro Kilogramm Körpergewicht und sind an die besonderen Stoffwechselbedingungen des Hundes angepasst.

Ein weiterer Unterschied: Seriöse Tierpräparate weisen Laboranalysen für Schwermetalle, Pestizide und Lösungsmittelrückstände aus. Diese Transparenz fehlt bei Billigölen häufig, egal ob für Mensch oder Tier. Für einen Hund mit ohnehin eingeschränkter Gesundheit ist das ein unnötiges Risiko.

Produktkategorien: Welche Arten von CBD Hanföl für Hunde es gibt

Da es nur eine überschaubare Zahl bekannter Marken mit CBD Hanföl für Hunde gibt und sich Sortimente ständig ändern, lohnt sich ein Blick auf die grundlegenden Produkttypen statt auf einzelne Marken. So lässt sich leichter entscheiden, welche Kategorie zum eigenen Hund passt.

Die erste Unterscheidung betrifft den CBD-Gehalt: Gängige Stärken sind 2–3 %, 5 % und 10 %. Leichte bis mittelgroße Hunde starten häufig mit 2–5 %, während 10-%-Öle eher für große oder sehr robuste Hunde mit höherem Bedarf geeignet sind. Damit beeinflusst man die Tropfenanzahl pro Gabe.

Zweitens unterscheidet sich das Trägeröl: Lachsöl bietet guten Geschmack, kann bei Allergikern aber problematisch sein. Hanfsamenöl passt zum Hanfprofil, ist jedoch nicht bei jedem Hund beliebt. MCT-Öl gilt als neutraler im Geschmack und wird oft bei empfindlichem Magen-Darm-Trakt eingesetzt.

Drittens gibt es Vollspektrum-, Breitspektrum- und CBD-Isolat-Produkte. Vollspektrum-Öle enthalten zusätzlich andere Cannabinoide und Pflanzenstoffe, allerdings müssen sie für Hunde THC-frei aufbereitet sein. Isolat-Produkte bieten ausschließlich CBD, was bei sehr empfindlichen Tieren eine Option sein kann.

Kurzer Tabellen-Einstieg: Die folgende Übersicht vergleicht fünf typische Kategorien von CBD Hanfölen für Hunde hinsichtlich Einsatzzweck, Eigenschaften und Preisrahmen.

Option Ideal für Wichtiges Merkmal Preisrahmen
Niedrig dosiertes CBD-Öl (2–3 %) kleine, sensible oder junge Hunde feine Dosierung in vielen kleinen Tropfen möglich ca. 20–35 € pro 10 ml
CBD-Öl 5 % mit Lachsöl mittelgroße, normal empfindliche Hunde guter Geschmack, kombiniert mit Omega-3-Fettsäuren ca. 30–50 € pro 10 ml
CBD-Öl 10 % mit MCT-Öl große Hunde oder höherer Bedarf weniger Tropfen nötig, neutrales Trägeröl ca. 45–70 € pro 10 ml
THC-freies Vollspektrum-Öl Halter, die Pflanzenverbund bevorzugen enthält zusätzliche Cannabinoide, laborgeprüft THC-frei ca. 40–80 € pro 10 ml
CBD-Isolat im Hanfsamenöl sehr empfindliche oder allergische Hunde nur CBD, kein Risiko durch weitere Pflanzenstoffe ca. 30–60 € pro 10 ml

Kaufberatung: So findest du das passende CBD Hanföl für deinen Hund

Vor der Entscheidung für ein CBD Hanföl steht immer die Frage nach dem Ziel: Geht es überwiegend um Stressreduktion in einzelnen Situationen, um dauerhafte Unterstützung bei Gelenkproblemen oder um eine generelle Verbesserung der Lebensqualität im Alter? Je klarer dieses Ziel definiert ist, desto gezielter lässt sich ein Produkt auswählen.

Daneben spielt das Körpergewicht des Hundes eine zentrale Rolle, weil die Dosierung sich in der Praxis in Milligramm CBD pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag bewegt. Je höher die Konzentration im Öl, desto weniger Tropfen sind erforderlich, aber desto größer ist auch das Risiko einer Überdosierung.

Aus meiner Erfahrung heraus funktionieren mittlere Konzentrationen um 5 % für die meisten Hunde gut, weil sie einen guten Kompromiss zwischen Tropfenanzahl, Preis und Dosierfeinheit darstellen.

Checkliste zum Kauf

  • CBD-Gehalt: für kleine Hunde meist 2–5 %, für große Hunde bis 10 %.
  • Preis-Leistung: ca. 3–6 € pro 100 mg CBD als guter Richtwert.
  • Qualität: Laborzertifikat, THC-frei, frei von Lösungsmittelrückständen.
  • Trägeröl: Lachsöl für gute Akzeptanz, MCT-Öl für empfindliche Verdauung.

Neben Konzentration und Preis sollte das Laborzertifikat ein Pflichtkriterium sein. Es zeigt, wie viel CBD tatsächlich enthalten ist und ob THC, Schwermetalle oder Pestizide nachweisbar sind. Fehlt ein solches Zertifikat, wähle ich das Produkt aus Prinzip nicht.

Beim Trägeröl lohnt ein Blick auf Vertrauen und Akzeptanz des Hundes. Frisst er Lachsöl ohnehin gerne, steigt die Chance, dass er das CBD-Öl ohne Murren aus der Pipette nimmt. Bei empfindlicher Verdauung tendiere ich dagegen zu MCT-Öl oder reinem Hanfsamenöl.

Schließlich sollte das Flaschendesign eine feine Dosierung ermöglichen: Eine klare Tropfskala oder ein gut ablesender Pipettenaufdruck macht die tägliche Gabe deutlich sicherer als ungenaue Pipetten ohne Markierungen.

Anwendung und Dosierung von CBD Hanföl beim Hund

Die übliche Empfehlung lautet, „low and slow“ zu beginnen: mit einer sehr niedrigen Dosis starten und diese langsam in kleinen Schritten erhöhen, bis sich der gewünschte Effekt zeigt. Praktisch bedeutet das beispielsweise, mit 0,25–0,5 mg CBD pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag zu beginnen und die Dosis bei Bedarf alle paar Tage leicht anzupassen.

Je nach Produktkonzentration entspricht dies wenigen Tropfen pro Tag, verteilt auf eine oder zwei Gaben. Viele Halter geben CBD abends, wenn es vor allem um ruhigeren Schlaf oder besseres Runterfahren geht, andere teilen die Dosis auf morgens und abends für stabilere Spiegel im Blut.

Ich empfehle, die Dosis mindestens eine Woche konstant zu halten, bevor eine Anpassung erfolgt, da manche Hunde etwas Zeit brauchen, um auf CBD zu reagieren. Ein Tagebuch mit Notizen zu Verhalten, Schlaf und Aktivität hilft, Veränderungen objektiver einzuschätzen.

Tipp: Starte bei neuen CBD Hanfölen immer einige Tage vor einem erwarteten Stressereignis, etwa Silvester oder einem Umzug. So kannst du Wirkung und Verträglichkeit prüfen, ohne gleichzeitig maximalen Stress für den Hund zu haben.

Die Verabreichung direkt ins Maul, seitlich zwischen Lefze und Zahnfleisch, ermöglicht eine schnellere Aufnahme über die Schleimhäute. Viele Hunde akzeptieren das gut, wenn man es ruhig und positiv aufbaut. Alternativ lässt sich das Öl über Futter oder Leckerchen geben, dann verzögert sich die Aufnahme etwas.

Meine langjährige Erfahrung mit sensiblen Hunden hat gezeigt, dass eine klare Routine – gleiche Uhrzeit, gleicher Ablauf – Stress reduziert und die Akzeptanz der täglichen Einnahme deutlich verbessert.

Sicherheit, Nebenwirkungen und Grenzen von CBD Hanföl für Hunde

CBD gilt bei Hunden als vergleichsweise gut verträglich, dennoch sind mögliche Nebenwirkungen ernst zu nehmen. Dazu zählen vor allem Müdigkeit, weicher Kot, Appetitveränderungen oder in seltenen Fällen Erbrechen. Treten solche Reaktionen auf, reduziere ich die Dosis oder pausiere vollständig und bespreche das weitere Vorgehen mit der Tierärztin.

Wichtig ist die mögliche Wechselwirkung mit Medikamenten, insbesondere solchen, die über die Leber abgebaut werden, etwa bestimmte Schmerzmittel oder Antiepileptika. Hier sollte vor der Gabe zwingend eine Absprache mit der behandelnden Tierärztin erfolgen, um Risiken abzuschätzen und Leberwerte zu überwachen.

Ich empfehle, bei Hunden mit bekannten Leber- oder Nierenerkrankungen besonders vorsichtig zu sein und CBD höchstens begleitend und kontrolliert einzusetzen. Regelmäßige Blutkontrollen geben Sicherheit, ob der Organismus des Hundes die zusätzliche Belastung gut verkraftet.

Grenzen zeigt CBD überall dort, wo unmittelbares tierärztliches Handeln nötig ist: akute Verletzungen, schwere Atemnot, Magendrehung, Vergiftungen oder epileptische Statusanfälle sind Notfälle und gehören in professionelle Hände, nicht in die Hausapotheke mit CBD-Fläschchen.

Klare Kaufentscheidung: Welches CBD Hanföl passt zu welchem Hund?

Für kleine Hunde bis etwa 10 kg Körpergewicht wähle ich meist ein 2–3-%-CBD-Öl. So lässt sich sehr fein dosieren, ohne dass ein Tropfen bereits einen großen Sprung in der Menge bedeutet. Sensible Hundehalter profitieren hier von der höheren Kontrolle über die tatsächlich gegebene Dosis.

Bei mittelgroßen Hunden zwischen 10 und 25 kg hat sich in vielen Fällen ein 5-%-Öl mit Lachs- oder MCT-Öl bewährt. Es bietet einen guten Kompromiss aus Tropfenanzahl, Preis und Alltagstauglichkeit. Für ausgewachsene, gesunde Tiere mit moderatem Bedarf ist das meist die praktikabelste Lösung.

Große Hunde über 25–30 kg, insbesondere mit chronischen Beschwerden, kommen häufig mit einem 10-%-Öl besser zurecht, weil weniger Tropfen nötig sind. Hier sollte die Einstiegsdosis besonders sorgfältig berechnet werden, damit es nicht ungewollt zu hohen Einzeldosen kommt.

Aus meiner Erfahrung heraus haben sehr empfindliche oder allergische Hunde Vorteile mit CBD-Isolat in neutralem Trägeröl, während robuste Hunde mit gutem Fressverhalten von THC-freien Vollspektrumölen profitieren können, sofern Laboranalysen die Sicherheit bestätigen.

Für Halter mit begrenztem Budget lohnt ein genauer Blick auf den Preis pro 100 mg CBD statt nur auf den Flaschenpreis. Hochkonzentrierte Öle wirken zunächst teuer, können aber bei großen Hunden langfristig günstiger sein, wenn der Milligrammpreis attraktiv ist.

FAQ zum Thema Cbd Hanföl für Hunde

Wie schnell wirkt CBD Hanföl bei Hunden?

Die Wirkung von CBD Hanföl setzt bei Hunden meist innerhalb von 30–90 Minuten ein, wenn es oral gegeben wird. Für eine stabile, längerfristige Unterstützung braucht es oft mehrere Tage bis Wochen konsequenter Anwendung.

Ist CBD Hanföl für Hunde legal?

CBD Hanföl für Hunde ist in vielen Ländern legal, solange es aus Nutzhanf stammt, THC-frei ist und als Ergänzungsfuttermittel oder Pflegemittel deklariert wird. Die genaue Rechtslage variiert, daher sollte man sich lokal informieren.

Kann ich meinem Hund mein eigenes CBD-Öl geben?

Human-CBD-Öle sind wegen möglicher Terpene, Aromastoffe und THC-Anteile für Hunde ungeeignet. Besser sind speziell deklarierte Tier-CBD-Öle mit klarer Dosierungsempfehlung, Laborzertifikat und THC-freier Rezeptur für Hunde.

Welche Nebenwirkungen kann CBD Hanföl bei Hunden haben?

Mögliche Nebenwirkungen sind Müdigkeit, weicher Kot, Appetitveränderungen oder selten Erbrechen. Bei Überdosierung oder Unverträglichkeit sollte die Gabe reduziert oder gestoppt und die Tierärztin zur weiteren Abklärung hinzugezogen werden.

Wie lange darf ich meinem Hund CBD Hanföl geben?

CBD Hanföl kann über längere Zeiträume gegeben werden, sofern es gut vertragen wird und regelmäßig tierärztlich begleitet ist. Sinnvoll sind Kontrollen von Blutwerten und eine Überprüfung, ob der Nutzen die dauerhafte Gabe rechtfertigt.

Die Bestseller im Bereich „Cbd Hanföl für Hunde“

Eine Liste der Bestseller unter der Kategorie „Cbd Hanföl für Hunde“ findest Du hier. Hier kannst Du Dich orientieren, welche Produkte andere Nutzer besonders oft gekauft haben.

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Das sagt Stiftung Warentest zu Produkten im Bereich „Cbd Hanföl für Hunde“

Stiftung Warentest überprüft, vergleicht und testet die besten Produkte für Verbraucher. Viele der Tests der Stiftung Warentest helfen so bei der Entscheidung, welches Produkt gekauft werden soll. Ob es für dieses Produkt einen Testsieger der Stiftung Warentest gibt, der zum Kaufen empfohlen wird, ist uns zum aktuellen Zeitpunkt nicht bekannt.

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Laura Weber

Mit der Mischlingshündin Maja hat alles angefangen. Laura ist mit ihr aufgewachsen und kann sich seitdem ein Leben ohne Hunde nicht mehr vorstellen. Sie selbst lebt mittlerweile mit ihrem Labrador-Rüden Sammy und ihrer Bengalkatze Simba zusammen. Durch die Liebe zu ihren Haustieren beschäftigt sich Laura intensiv mit der Pflege von Hunden und Katzen. Dieses Wissen teilt sie in unseren Ratgebern mit Dir.

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