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Futtertrog Schweine – Die 16 besten Produkte im Vergleich

Futtertrog Schweine – Die 16 besten Produkte im Vergleich

Empfohlene Produkte im Bereich „Futtertrog Schweine“

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Futtertrog für Schweine: passende Lösungen für Stall, Auslauf und Mast finden

Das Wichtigste in Kürze

Welcher Futtertrog für Schweine ist für meinen Bestand am sinnvollsten?

Für kleine Gruppen eignen sich robuste Boden- oder Wandtröge, in der Mast dominieren Edelstahl-Spaltenböden- und Rohrbreiautomaten. Entscheidend sind Tierzahl, Fütterungsart, Stallbau und Reinigungsaufwand.

Aus welchem Material sollte ein Futtertrog für Schweine bestehen?

Im Profistall hat sich Edelstahl wegen Haltbarkeit und Hygiene durchgesetzt, für Hobbyhalter sind auch schwere Kunststoff- oder Betonttröge üblich. Wichtig ist immer bissfeste, leicht zu reinigende Oberfläche.

Wer einen Futtertrog für Schweine sucht, möchte Fressplätze tiergerecht, sauber und arbeitswirtschaftlich sinnvoll organisieren. Angesprochen sind sowohl professionelle Schweinehalter als auch Hobbylandwirte und Selbstversorger. Die entscheidende Frage lautet, welcher Trogtyp zur Fütterungsstrategie, Herdengröße und zum Stallkonzept passt.

Haupt-Arten von Futtertrögen für Schweine und ihre typischen Einsatzbereiche

Im Alltag erlebe ich, dass viele Halter zuerst nach Preis kaufen und dann merken, dass der Futtertrog nicht zur Tiergruppe oder zum Stall passt. Deutlich sinnvoller ist es, die Wahl an der Haltungsform auszurichten und danach über Material und Details zu entscheiden.

1. Klassische Boden- und Wandfuttertröge

Der einfachste Futtertrog für Schweine ist ein länglicher Boden- oder Wandtrog, häufig aus Beton, Gusseisen oder dickwandigem Kunststoff. Er eignet sich besonders für kleine Gruppen oder Hobbyhaltungen mit Trockenfutter. Durch die offene Bauform erreichen alle Tiere das Futter gleichzeitig, was für Ruhe an der Fressstelle sorgt, solange genug Platz vorhanden ist.

Aus meiner Erfahrung heraus funktionieren feste Betontröge im Außenbereich hervorragend, wenn sie so positioniert sind, dass Regenwasser und Gülle nicht dauerhaft im Trog stehen bleiben können.

Wandtröge lassen sich etwas höher montieren und sind damit besser vor Verschmutzung durch Einstreu geschützt. Für wachsende Tiere ist die Anpassbarkeit der Höhe ein Thema, darum werden häufig modulare Kunststofftröge oder Systeme mit verstellbaren Konsolen verwendet. Typische Nutzer sind Ferkelaufzucht, kleinere Mastgruppen, Zuchtsauen in Gruppen oder Hobbyhaltungen.

2. Trockenfutterautomaten für Schweinemast

Trockenfutterautomaten kombinieren Vorratsbehälter und Fressplatz in einem System. Das Futter rutscht per Gravitation in den Fressbereich, die Schweine lösen den Nachlauf meist über ein Betätigungselement aus. Diese Lösungen reduziert Arbeitszeit erheblich, weil Nachfüllen mit größeren Futtermengen möglich ist. Außerdem bleibt Trockenfutter relativ sauber und lagerstabil.

Ich empfehle für größere Bestände meist Edelstahl- oder robuste Kunststoffautomaten mit mehreren Fressplätzen, weil sie sich gut in bestehende Abteile integrieren lassen und sowohl für Mischfutter als auch eigene Getreiderationen geeignet sind.

Trockenautomaten passen besonders zu Mastbetrieben mit Trockenfütterung, aber auch zu professionellen Ferkelaufzüchtern. Preislich liegen sie deutlich über einfachen Trögen, amortisieren sich jedoch oft durch Arbeitszeitersparnis und besser steuerbare Futteraufnahme.

3. Breifuttertröge und Flüssigfütterungssysteme

Wo mit Breifutter oder Flüssigfütterung gearbeitet wird, unterscheidet sich die Trogtechnik deutlich. Breitröge müssen so konstruiert sein, dass sich keine Futterreste in Ecken absetzen, weil diese schnell verkeimen. Edelstahl mit abgerundeten Kanten ist hier praktisch Standard. Systeme werden oft fest in Spaltenböden oder an Leitungen der Flüssigfütterung angebunden.

Meine langjährige Erfahrung mit Flüssigfütterung hat gezeigt, dass glatte Oberflächen und gut erreichbare Abflüsse wichtiger sind als jede zusätzliche Komfortfunktion, weil Hygiene der kritischste Punkt dieser Fütterungsart bleibt.

Bei reinen Flüssigfütterungsanlagen sind die eigentlichen Tröge oft relativ schmal und tief, damit sich die Tiere weniger ins Futter legen und Reste vollständig erreicht werden. Diese Technik ist klar auf professionelle Mast- oder Zuchtbetriebe ausgerichtet, die große Gruppen managen und Rezepturen über Steuerungen fahren.

4. Ferkeltröge und Beifütterungssysteme im Abferkelstall

Ferkel benötigen angepasste Futtertröge, weil sie kleiner sind, noch unsicher fressen und Futter spielerisch erkunden. Spezielle Ferkelrundtröge oder flache Mehrplatztröge mit niedriger Randhöhe erlauben mehreren Ferkeln gleichzeitigen Zugang. Materialien müssen sehr glatt und leicht zu reinigen sein, da hier Milch- und Prestarterfutter stark verschmutzen.

Im Abferkelstall ist außerdem wichtig, dass Ferkeltröge die Sau nicht stören und gut erreichbar neben der Bucht platziert sind. Viele Betriebe nutzen lose Tröge, die zum Reinigen und Desinfizieren komplett aus der Bucht genommen werden können. Preislich liegen Ferkeltröge eher im unteren bis mittleren Bereich, die Stückzahl gleicht das in größeren Beständen aber wieder aus.

5. Mobile und robuste Tröge für Auslauf und Freilandhaltung

In Auslauf- oder Freilandhaltung steht Robustheit klar im Vordergrund. Tröge müssen Wind, Wetter und intensiver mechanischer Belastung standhalten. Häufig genutzt werden schwere Beton- oder Stahltröge, teilweise mit Bodenverankerung, damit Schweine sie nicht umwerfen. Mobile Kunststofftröge eignen sich dagegen eher für temporäre Beifütterung oder kleine Gruppen.

Aus meiner Erfahrung heraus sind schwere, standfeste Systeme mit möglichst wenigen beweglichen Teilen im Außenbereich die stressfreiste Lösung, selbst wenn der Anschaffungspreis etwas höher liegt.

Materialien bei Futtertrögen für Schweine: Vor- und Nachteile im Vergleich

Die Materialwahl beeinflusst nicht nur Haltbarkeit und Preis, sondern auch Hygiene, Geräuschentwicklung und Verletzungsrisiko. Gerade in bestehenden Ställen lohnt ein genauer Blick, wie sich verschiedene Materialien im täglichen Betrieb verhalten und welche Reinigungstechnik bereits vorhanden ist.

Edelstahl: Standard im Profibereich

Edelstahl gilt im Schweinebereich als Referenzmaterial, weil es korrosionsbeständig, sehr glatt und äußerst haltbar ist. Tröge aus Edelstahl verkraften Hochdruckreiniger, aggressive Reinigungsmittel und Futterreste, ohne zu rosten oder aufzurauen. Die Investition ist höher, dafür sinken langfristige Ersatz- und Reparaturkosten deutlich.

Ein weiterer Pluspunkt ist das geringere Verletzungsrisiko dank sauber verschweißter Kanten und die gute Akzeptanz bei Tierwohlprogrammen. Für Trocken- und Breifutterautomaten großer Bestände ist Edelstahl heute praktisch Standard, insbesondere in Mast und Zucht.

Schwerer Kunststoff: flexibel und leiser

Dickwandige Kunststofftröge werden vor allem in Hobbyhaltungen, in Ferkelbereichen und als Ergänzung in professionellen Ställen verwendet. Sie sind leichter zu montieren, relativ preiswert und deutlich leiser als Metall, wenn Schweine mit den Rüsseln arbeiten. Temperaturunterschiede übertragen sich weniger stark, was im Außenbereich angenehm sein kann.

Wichtig ist eine hohe UV- und Bissfestigkeit, damit das Material nicht spröde wird und keine scharfen Kanten entstehen. Hochwertige Produkte sind meist glatt genug für gute Hygiene, erreichen aber nicht die Langlebigkeit von massivem Edelstahl oder Beton. Für mittelgroße Gruppen mit Trockenfutter sind sie eine gute Kompromisslösung.

Beton und Gusseisen: massiv und standsicher

Beton- und Gusseisenttröge sind klassische Lösungen, insbesondere in Altbauten und Ausläufen. Ihr größter Vorteil ist das hohe Eigengewicht, das ein Umwerfen oder Verschieben nahezu unmöglich macht. Beton reagiert allerdings empfindlicher auf aggressive Reinigungsmittel, kann säureempfindlich sein und rauer werden, wenn er lange im Einsatz ist.

Gusseisen ist sehr robust, wird aber von einigen Haltern wegen Geräuschentwicklung und Rostanfälligkeit im feuchten Milieu kritisch gesehen. Diese Materialien eignen sich vor allem dort, wo maximale Standfestigkeit und geringe Anschaffungskosten im Vordergrund stehen und etwas mehr Reinigungsaufwand akzeptiert wird.

Vergleich wichtiger Futtertrog-Typen für Schweine

Kurzer Tabellen-Einstieg: Die Tabelle zeigt, welche Futtertrog-Typen sich für unterschiedliche Betriebsgrößen, Fütterungsarten und Budgets eignen.

Option Ideal für Wichtiges Merkmal Preisrahmen
Langer Boden- oder Wandtrog (Beton/Kunststoff) Hobbyhalter, kleine Gruppen, Zuchtsauen in Gruppenhaltung Viele gleichzeitige Fressplätze, einfache Technik günstig bis mittel (ca. 50–400 € je nach Länge)
Edelstahl-Trockenfutterautomat Professionelle Mastbetriebe, größere Ferkelgruppen Arbeitszeitersparnis, gute Dosierbarkeit mittel bis hoch (ca. 500–1.500 € je Automat)
Breifutter-/Flüssigfütterungstrog aus Edelstahl Mast- und Zuchtbetriebe mit Flüssigfütterung Sehr gute Hygiene, glatte Oberflächen mittel bis hoch (abhängig von Systemgröße)
Ferkelrundtrog/-mehrplatztrug aus Kunststoff Abferkelstall, Beifütterung in den ersten Lebenswochen Niedrige Randhöhe, leicht zu reinigen günstig (ca. 20–120 € je Trog)
Schwerer Außentrog (Beton oder Stahl) Auslauf- und Freilandhaltung, robuste Mastgruppen Sehr standsicher, wetterbeständig mittel (ca. 150–600 € je Einheit)

Kaufberatung: So findest du den passenden Futtertrog für deine Schweine

Die Auswahl des richtigen Futtertrogs entscheidet darüber, wie ruhig Fütterungssituationen ablaufen, wie hoch Futterverluste ausfallen und wie viel Arbeitszeit langfristig gebunden wird. Für eine klare Kaufentscheidung lohnt es sich, systematisch über Tierzahl, Fütterungsstrategie, Stallbau und Arbeitsorganisation nachzudenken.

Checkliste zum Kauf

  • Tierzahl und Gruppenstruktur: 1 Fressplatz je Tier oder mind. 0,3–0,5 m Fresslänge pro Schwein einplanen
  • Fütterungsart: Trocken-, Brei- oder Flüssigfütterung konsequent bei der Trog-Bauform berücksichtigen
  • Reinigungskonzept: Hochdruckreiniger oder Handreinigung bestimmen Materialstärke und Oberflächenqualität
  • Budget pro Tierplatz: grob 20–80 € kalkulieren, inklusive Montage und eventueller Erweiterungen

Für kleine Hobbybestände mit wenigen Mastschweinen pro Jahr reicht meist ein stabiler Boden- oder Wandtrog aus Beton oder dickwandigem Kunststoff. Wichtig ist hier vor allem genügend Fressplatz, damit ranghohe Tiere schwächere nicht dauerhaft verdrängen. Bei reiner Trockenfütterung bietet ein langer Trog mit einfachem Befüllen per Schaufel die größte Flexibilität.

In professionellen Mast- und Zuchtbetrieben spielt Arbeitszeit die entscheidende Rolle. Hier lohnt sich fast immer ein Blick auf Trocken- oder Breifutterautomaten, die mehrere Fressplätze kombinieren und mit automatischer Futterzufuhr arbeiten. Die Mehrinvestition amortisiert sich durch geringeren Arbeitsaufwand und präzisere Rationsgestaltung, insbesondere wenn Tierzahlen im dreistelligen oder vierstelligen Bereich liegen.

Für Ferkelaufzucht und Abferkelbereiche haben sich spezielle, niedrigere Ferkeltröge mit abgerundeten Kanten etabliert. Sie reduzieren Verluste bei teuren Prestarterfuttern und erleichtern das Training der Ferkel auf Trockenfutter. Hier lohnt es sich, auf Produkte zu setzen, die sich ohne Werkzeug aus der Bucht entnehmen und in einer Waschanlage reinigen lassen.

In Auslauf- und Freilandhaltung solltest du den Fokus auf Standfestigkeit und Wetterbeständigkeit legen. Ein Trog, der regelmäßig umgeworfen wird oder in Matsch versinkt, verursacht mehr Arbeit als er spart. Schwere Betontröge oder stabile Stahlkonstruktionen mit breiter Standfläche sind für diese Einsatzbedingungen meist die beste Wahl.

Tipp: Beim Austausch alter Futtertröge zuerst einen Probestall oder eine einzelne Gruppe umrüsten und Erfahrungen sammeln, bevor der gesamte Bestand umgestellt wird. So lassen sich Fressplatzgestaltung und Trogtyp feinjustieren, ohne sich festzulegen.

Praxisaspekte: Reinigung, Tierverhalten und Futterverluste

Im laufenden Betrieb zeigt sich schnell, ob ein Futtertrog zur Realität im Stall passt. Drei Punkte sind dabei besonders entscheidend: Wie gut lässt sich der Trog reinigen, wie verhalten sich die Tiere an der Fressstelle und wie hoch fallen Futterverluste aus. Alle drei Faktoren wirken sich unmittelbar auf Tiergesundheit und Wirtschaftlichkeit aus.

Reinigung und Hygiene im Alltag

Glatte, zugängliche Oberflächen sind das A und O. Je weniger Winkel, Spalten und Schrauben im Fressbereich sitzen, desto geringer ist der Aufwand, Biofilme und Futterreste zu entfernen. Edelstahltröge mit runden Übergängen lassen sich in der Regel mit einem Hochdruckreiniger schnell und vollständig säubern. Kunststoff und Beton benötigen öfter eine mechanische Nacharbeit mit Bürsten.

Besonders kritisch sind Breifutter- und Flüssigfütterungssysteme, da feuchte Reste schnell verkeimen. Hier lohnt es sich, vor dem Kauf die Reinigungsanleitungen des Herstellers anzusehen und zu prüfen, ob passende Reinigungsgeräte im Betrieb schon vorhanden sind.

Tierverhalten und Rangordnung an der Fressstelle

Schweine sind soziale Tiere mit klarer Rangordnung. Fressplätze werden entsprechend verteidigt. Futtertröge, die zu wenig Platz bieten oder stark begrenzte Einzelfressplätze haben, können Kämpfe und Verletzungen provozieren. Längere Tröge mit ausreichend Fresslänge pro Tier oder Automaten mit gut proportionierten Fressplätzen sorgen für ruhigere Fütterungssituationen.

Aus meiner Erfahrung heraus zeigen Gruppen mit gut dimensionierten Fressplätzen ein deutlich gleichmäßigeres Wachstum, weil rangniedrige Tiere sicher Futter aufnehmen können und nicht dauerhaft an den Rand gedrängt werden.

Futterverluste und Stallsauberkeit

Über den Lebenszyklus eines Trogs betrachtet fallen Futterverluste wirtschaftlich stärker ins Gewicht als die Anschaffungskosten. Tröge sollten so konstruiert sein, dass Schweine Futter nicht leicht herauswerfen und verschleppen können. Hohe, gut geformte Ränder, geeignete Tiefe und eine zum Futter passende Dosierungstechnik helfen, Verluste zu reduzieren.

Bei Trockenautomaten lässt sich über Feineinstellungen und Versuchsgruppen meist eine Konfiguration finden, bei der Futteraufnahme und Verluste in ein optimales Verhältnis kommen. Hier zahlt sich eine sorgfältige Inbetriebnahme aus, statt Einstellungen einfach vom Nachbarn zu übernehmen.

Konkrete Entscheidungshilfe: Welcher Futtertrog für welches Nutzungsszenario?

Wer für seinen Bestand die richtige Lösung sucht, sollte sich am konkreten Nutzungsszenario orientieren. Einige typische Konstellationen lassen sich klar unterscheiden und erleichtern so die Entscheidung, in welchen Trogtyp investiert werden sollte.

Hobbyhalter mit 2–10 Mastschweinen im Jahr

Für kleine Selbstversorgerbestände mit Auslauf oder einfachem Stall ist ein schwerer Boden- oder Wandtrog die pragmatischste Wahl. Ein ausreichend langer Trog aus Beton oder dickwandigem Kunststoff ermöglicht gleichzeitige Futteraufnahme und ist robust genug, auch wenn die Tiere gelegentlich daran schieben oder klettern.

Preislich bewegt sich diese Lösung meist im unteren dreistelligen Bereich und lässt sich ohne aufwendige Technik betreiben. Wer verschiedene Futterarten probieren möchte, bleibt mit einem offenen Trog flexibler als mit einem Automaten.

Professionelle Mast mit Trockenfütterung

In modernen Mastställen mit größeren Gruppen lohnen sich Edelstahl-Trockenfutterautomaten fast immer. Sie kombinieren mehrere Fressplätze, reduzieren Arbeitszeit beim Nachfüllen und ermöglichen eine vergleichsweise genaue Steuerung der Futteraufnahme pro Tier. In Verbindung mit automatischen Futterleitungen entsteht ein sehr schlankes Fütterungsmanagement.

Wer ohnehin in Stalltechnik investiert, sollte den Mehrpreis gegenüber einfachen Trögen als langfristige Investition in Arbeitswirtschaft und Futtereffizienz betrachten. Wichtig ist, die Automaten sorgfältig auf Gruppengröße und Tiergewicht abzustimmen.

Flüssigfütterung in Mast- oder Zuchtbetrieben

Betriebe mit bestehender Flüssigfütterung benötigen spezifische Edelstahltröge, die auf die Leitungsführung und Dosiertechnik des jeweiligen Systems passen. Hier führt kaum ein Weg an den Herstellersystemen vorbei, weil Schnittstellen, Sensorik und Reinigungsprozesse abgestimmt sein müssen. Die entscheidende Frage ist eher, ob bestehende Trogtechnik modernisiert oder nur ergänzt werden soll.

Abferkel- und Aufzuchtbereiche

Im Abferkelstall haben Ferkeltröge vor allem die Aufgabe, die Jungtiere spielerisch an feste Nahrung heranzuführen, ohne übermäßige Futterverluste zu verursachen. Flache, gut einsehbare Tröge mit niedriger Randhöhe und rutschfester Unterseite sind hier ideal. In der anschließenden Ferkelaufzucht können etwas größere Mehrplatz- oder Rundtröge genutzt werden, die sich an die Gruppengröße anpassen lassen.

Ich empfehle hier Lösungen, die schnell zu reinigen und leicht zu handhaben sind, weil in diesen Bereichen enge Hygienefenster und hohe Tierfluktuation zusammentreffen.

Freiland- und Auslaufhaltung

In Freiland- oder Auslaufhaltung hängt viel davon ab, wie mobil die Fütterung sein soll. Wer feste Fütterungsplätze nutzt, fährt mit schweren Beton- oder Stahltrögen am sichersten, weil sie stabil stehen und witterungsbeständig sind. Bei mobilen Konzepten können dickwandige Kunststofftröge sinnvoll sein, solange sie sich gegen Umwerfen sichern lassen.

Unabhängig vom Material sollten Tröge so stehen, dass sie nicht in Wasserlöchern oder stark verschmutzten Bereichen enden, um Hygieneprobleme zu vermeiden. Ein leicht erhöhter, gut drainierter Standort zahlt sich hier mehrfach aus.

FAQ zum Thema Futtertrog Schweine

Wie viele Schweine können an einem Futtertrog gleichzeitig fressen?

Als grobe Faustregel gilt ein Fressplatz je Tier oder mindestens 30–50 cm Fresslänge pro Schwein. In Gruppen mit stark unterschiedlichem Gewicht können etwas mehr Fressplätze helfen, Rangkämpfe zu reduzieren.

Welches Material ist für Futtertröge bei Schweinen am hygienischsten?

Edelstahl gilt als am hygienischsten, weil es sehr glatte, korrosionsbeständige Oberflächen bietet und sich intensiv mit Hochdruckreiniger und Reinigungsmitteln bearbeiten lässt. Hochwertiger Kunststoff kann folgen, Beton benötigt meist mehr Pflege.

Brauche ich bei Trockenfutter unbedingt einen Automaten oder reicht ein offener Trog?

Für kleine Bestände reicht ein offener Trog, solange genügend Fressplatz vorhanden ist und regelmäßig per Hand gefüttert wird. In größeren Beständen spart ein Trockenfutterautomat jedoch viel Arbeitszeit und reduziert meist Futterverluste.

Wie oft sollte ein Futtertrog für Schweine gereinigt werden?

Im Profistall werden Futtertröge meist zwischen den Durchgängen und nach Bedarf zwischendurch intensiv gereinigt. In Hobbyhaltungen empfiehlt sich eine mindestens wöchentliche Reinigung sowie zusätzlich bei sichtbaren Futterresten oder Verschmutzungen.

Welcher Futtertrog eignet sich am besten für Freilandschweine?

Für Freilandschweine sind schwere, standsichere Beton- oder Stahltröge ideal, die sich nicht umwerfen lassen und wetterbeständig sind. Wichtig ist ein gut drainierter Standort, damit keine Pfützen und Schlamm direkt am Futtertrog entstehen.

Die Bestseller im Bereich „Futtertrog Schweine“

Eine Liste der Bestseller unter der Kategorie „Futtertrog Schweine“ findest Du hier. Hier kannst Du Dich orientieren, welche Produkte andere Nutzer besonders oft gekauft haben.

Bestseller Nr. 2
Toddmomy Schweinefuttertrog 18X7X5 Zoll Kunststoff Mit 4 Fächern Für Saubere Effiziente Fütterungsrinne Zur Ferkel- Und Schweinefütterung
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  • Langlebiges Kunststoffmaterial Mit Verschleißfestigkeit: Gefertigt aus robustem Kunststoff, zeichnet sich der Schweinefuttertrog durch starke Verschleiß- und Bruchfestigkeit aus und erfüllt die Anforderungen in landwirtschaftlichen Umgebungen
  • Einfache Reinigung Und Hygiene: Das widerstandsfähige Kunststoffmaterial ermöglicht eine unkomplizierte Reinigung durch direktes Abspülen mit Wasser, was die Hygiene bei der Schweinefütterung verbessert und den Reinigungsaufwand minimiert
  • Vielseitiger Einsatz in Der Landwirtschaft: Die Schweinefütterungsrinne eignet sich ideal für Ferkelaufzuchtställe und andere landwirtschaftliche Betriebe, um eine geordnete und effiziente Fütterung sicherzustellen und die Tierhaltung zu optimieren
Bestseller Nr. 3
LANDGRID FT14 14 Liter Futtertrog Rund Hühner Schweinetrog Trog Pferd Schweine Stall Kunststoff Wassertrog
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Bestseller Nr. 4
Kerbl 32482 Dreiecktrog, Schwere Ausführung, Feuerverzinkt, 1 Stück (1er Pack)
  • Maße: ca. 44 x 44 x 24 cm
  • feuerverzinkt
  • extrem formstabil und langlebig
  • durch umlaufende Rundrohre zusätzlicher Schutz vor Verletzungen
  • mit Ablaufstopfen 15 mm
Bestseller Nr. 5
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  • Outdoor-topf – dieser aus kunststoff gefertigte futterspender so konzipiert, dass er den rauen bedingungen auf dem bauernhof standhält und eine lange haltbarkeit und verschleißfestigkeit gewährleistet
  • Rechteckige anzuchttöpfe – entwickelt, um die verteilung des futters zu kontrollieren, minimiert abfall und unterstützt mehr fütterungspraktiken, pflanzgefäße
  • Futterspender für sittiche – vielseitig einsetzbar, dieser futterspender ideal für eine vielzahl von nutztieren, von hühnern und enten bis hin zu schweinen, kühen und schafen, sowie hängezaun-futterspender für ziegen
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  • 2,2 Scheffel große Kapazität: Dieser Schweinefütterer hat eine Kapazität von 2,2 Scheffel, die problemlos den täglichen Futterbedarf von 5 Schweinen deckt. Dadurch entfällt der Aufwand für das häufige Nachfüllen von Futter, was Zeit und Arbeit spart.
  • Sicherheitsdesign mit gerollten Kanten: Das Design mit gerollten Kanten des Schweinefütterers verhindert, dass sich die Schweine während der Fütterung kratzen, sorgt für ein sichereres Fütterungserlebnis und gewährleistet die Sicherheit jedes Tiers.
  • Regenfeste Konstruktion: Unser Futtertrog für Schweine ist mit einer Metalltür ausgestattet, die das Eindringen von Regenwasser wirksam verhindert, das Futter trocken hält und dafür sorgt, dass die Schweine frisches Futter bekommen.
  • Platzsparendes vertikales Design: Die Maße des Viehfutterautomaten betragen 507 x 300 x 753 mm / 19,96 x 11,81 x 29,64 Zoll, wodurch der Platz auf dem kleinen Bauernhof optimal ausgenutzt und die Gesamteffizienz verbessert wird.
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Das sagt Stiftung Warentest zu Produkten im Bereich „Futtertrog Schweine“

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Maren Kappel

Maren ist Redakteurin des Haustierragebers und begeisterte Tierliebhaberin. Ihren ersten Hund bekam sie im Alter von 6 Jahren. Seitdem sind Hunde und deren artgerechte Haltung ihre große Leidenschaft. Mittlerweile teilt sie ihr Zuhause mit dem schokobraunen Labrador Retriever Jupiter, dem Mischling Mars und der kleinen Bengalkatze Sahara. Ihre jahrelange Erfahrung mit der Haltung von Tieren machen sie zur Expertin für Hunde und Katzen.

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