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Sidepull Pferd – Die 16 besten Produkte im Vergleich

Sidepull Pferd – Die 16 besten Produkte im Vergleich

Empfohlene Produkte im Bereich „Sidepull Pferd“

Wir haben Produkte im Bereich „Sidepull Pferd“ miteinander verglichen und Empfehlungen für Dich zusammengestellt. Hier findest Du die Top 16 im Bereich „Sidepull Pferd“.

Sidepull fürs Pferd: gebisslose Zäumung sicher auswählen und richtig einsetzen

Das Wichtigste in Kürze

Für welche Pferde und Reiter eignet sich ein Sidepull?

Ein Sidepull eignet sich für fein gerittene Pferde, junge Pferde in der Ausbildung und für Reiter, die gebisslos mit klarer seitlicher Einwirkung reiten möchten.

Wann ist ein Sidepull dem Gebiss überlegen?

Ein Sidepull ist besonders sinnvoll, wenn das Pferd sensibel im Maul ist, Probleme mit Gebissen zeigt oder beim Geländereiten entspannt und schonend geritten werden soll.

Wer ein Sidepull fürs Pferd sucht, möchte gebisslos, bequem und gleichzeitig sicher reiten. Ich richte mich hier an Reiter, die ihr Pferd fairer ausbilden oder umstellen wollen. Die größte Herausforderung liegt in der passenden Sidepull-Bauart und im richtigen Material.

Was ist ein Sidepull fürs Pferd und wie wirkt es?

Ein Sidepull ist eine gebisslose Zäumung, bei der die Zügel seitlich am Nasenriemen befestigt sind. Die Einwirkung erfolgt über Druck auf Nasenbein und Kopf, nicht im Maul. Dadurch können viele Pferde entspannter kauen und losgelassener laufen.

Im Gegensatz zu Hackamore oder Knotenhalfter wirkt das Sidepull direkter und weniger über Hebel- oder Seilzugwirkung. Für präzise Wendungen, Tempounterschiede und feine Hilfen bei gut ausgebildeten Pferden hat sich diese Zäumung im Alltag immer wieder bewährt.

Aus meiner Erfahrung heraus reagieren gerade sensible Pferde mit Maulproblemen auf ein gut angepasstes Sidepull deutlich zufriedener und zeigen schneller Vertrauen in die Hand.

Reale Nutzungsszenarien: Wann ein Sidepull Sinn ergibt

Im Gelände nutze ich ein Sidepull gern bei Pferden, die grundsätzlich brav sind, aber auf Gebissdruck mit Gegenwehr reagieren. Der seitliche Impuls am Nasenriemen hilft, Richtungswechsel klar anzusagen, ohne das Pferd im Maul zu stören.

In der Jungpferdeausbildung lässt sich ein Sidepull nutzen, um erste Lenkungs- und Haltehilfen zu etablieren. Das Pferd lernt, seitlichem Druck zu weichen, ohne eine neue Empfindungsquelle im Maul verarbeiten zu müssen. Später kann bei Bedarf auf Gebiss umgestellt werden.

Auch bei Reha-Pferden, beispielsweise nach Maulverletzungen oder Zahnbehandlungen, nutze ich Sidepulls gerne. So bleibt das Training möglich, während das Maul heilen kann. Entscheidend ist dabei eine sehr weiche, stoßarme Handführung.

Wichtige Sidepull-Bauarten im Vergleich

Auf dem Markt haben sich im Wesentlichen drei Sidepull-Typen etabliert: klassische Leder-Sidepulls mit seitlichen Ringen, Seil- oder Rope-Sidepulls und kombinierte Modelle mit umstellbarer Einschnallmöglichkeit. Jeder Typ bringt eigene Vor- und Nachteile mit sich.

Klassisches Leder-Sidepull mit festen Ringen

Leder-Sidepulls besitzen einen breiten, meist weich gepolsterten Nasenriemen, an dem seitlich Metallringe angebracht sind. Hier werden die Zügel direkt eingehakt. Die Einwirkung ist klar, stabil und für viele Pferde gut nachvollziehbar.

Für Dressurarbeit, Gymnastizierung und lange Ausritte empfehle ich meist Leder-Sidepulls mit anatomisch geformtem Genickstück, da sie den Druck gleichmäßig verteilen. Für die meisten Freizeitreiter liegt der Preisrahmen zwischen 70 und 180 Euro, abhängig von Marke und Lederqualität.

Rope- oder Seil-Sidepull

Rope-Sidepulls bestehen aus stabilem Seilmaterial, oft in Anlehnung an Knotenhalfter. Sie sind sehr leicht, pflegeleicht und trocknen schnell. Durch den dünneren Nasenbereich kann die Einwirkung punktueller und damit durchaus schärfer sein als bei einem breiten Lederriemen.

Für Bodenarbeit, Horsemanship und kurze Trainingseinheiten nutze ich Rope-Sidepulls gerne, würde sie aber nur geübten Reitern empfehlen. Preislich bewegen sich diese Modelle meist zwischen 30 und 90 Euro und sind damit eine vergleichsweise günstige Option.

Kombinierte Sidepull-Trensen mit variabler Einschnallung

Kombimodelle verbinden eine normale Trense mit einem Sidepull-Nasenriemen. Zügel können wahlweise am Gebiss oder an den seitlichen Ringen befestigt werden. Manche Reiter nutzen beide Varianten parallel mit zwei Zügelpaaren, um nach Bedarf umzuschalten.

Diese Sidepulls eignen sich für Reiter, die vom Gebiss wegtrainieren möchten oder unterschiedliche Pferde mit derselben Zäumung reiten. Der Preisrahmen liegt häufig zwischen 100 und 220 Euro; hochwertige Marken setzen auf weiches Leder und anatomische Schnitte.

Western-Sidepull und Bitless Bridle-Varianten

Im Westernbereich findet man Sidepulls oft in Form von Headstalls mit breitem Leder-Nasenriemen, teils dekoriert. Die Einwirkung ist ähnlich wie bei Englisch-Sidepulls, jedoch oft etwas lockerer gedacht, da viele Westernpferde auf Sitz und Gewicht hören.

Bitless Bridles arbeiten teils mit überkreuzenden Riemen unterhalb der Ganaschen, die den Druck um den gesamten Kopf verteilen. Sie sind streng genommen kein klassisches Sidepull, werden aber von vielen Reitern in dieselbe Kategorie eingeordnet und als gebisslose Alternative genutzt.

Meine langjährige Erfahrung mit verschiedenen Western-Sidepulls hat gezeigt, dass ein breiter, weich unterlegter Nasenriemen bei sensiblen Pferden im Trail deutlich für mehr Zufriedenheit sorgt als schmale, harte Varianten.

Materialwahl: Leder, Biothane oder Seil?

Leder ist klassisch, langlebig und bei guter Pflege sehr pferdefreundlich. Es passt sich mit der Zeit der Kopfform an und bietet eine angenehme Haptik. Allerdings benötigt Leder regelmäßige Pflege mit geeigneten Produkten, um geschmeidig zu bleiben.

Biothane und synthetische Materialien punkten mit Wetterfestigkeit und einfacher Reinigung. Für Reiter, die viel im Regen oder im Gelände unterwegs sind, haben Biothane-Sidepulls klare Vorteile. Das Material nimmt kaum Wasser auf und bleibt formstabil.

Seilmaterial ist leicht, günstig und in vielen Farben verfügbar. Der schlankere Durchmesser erzeugt aber mehr Druck pro Fläche, was bei unsachgemäßer Hand schnell als unangenehm empfunden werden kann. Hier ist eine sehr bewusste, feine Zügelführung Pflicht.

Ich empfehle bei unsicheren Reitern oder Umsteigern auf gebisslos fast immer ein breiteres Leder- oder Biothane-Sidepull, weil kleine Fehler in der Einwirkung vom Pferd besser verziehen werden.

Passform und Anpassung: So sitzt das Sidepull korrekt

Der Nasenriemen eines Sidepulls gehört etwa zwei Fingerbreit unterhalb des Jochbeins, also deutlich höher als ein normaler Reithalfter. Zu tief sitzende Sidepulls können die empfindlichen Knorpelbereiche der Nüstern beeinträchtigen und die Atmung stören.

Zwischen Nasenriemen und Nasenbein sollte etwa ein Finger locker Platz finden. Ist der Riemen zu locker, rutscht das Sidepull bei seitlicher Einwirkung und scheuert. Ist er zu eng, entsteht dauerhafter Druck, der leicht zu Abwehrreaktionen führt.

Das Genickstück sollte weich gepolstert oder ergonomisch geschnitten sein und nicht direkt auf dem Ohrgrund drücken. Gerade bei Pferden mit sensiblen Ohren lohnt sich ein genauer Blick auf die Schnittführung, um Scheuerstellen zu vermeiden.

Aus meiner Erfahrung heraus lohnt sich ein professioneller Anpassungstermin besonders bei Pferden mit sehr feinem oder sehr kräftigem Kopf, weil Standardgrößen hier oft nicht ausreichen.

Kaufberatung: So findest du das richtige Sidepull fürs Pferd

Vor dem Kauf sollte klar sein, in welcher Reitweise, in welchem Ausbildungsstand und von welchen Reitern das Sidepull genutzt wird. Von dieser Kombination hängt ab, welche Bauart, welches Material und welcher Preisrahmen sinnvoll sind.

Checkliste zum Kauf

  • Nutzungszweck: Freizeit, Dressur oder Gelände als Hauptfokus klar definieren
  • Budget: realistisch 60–150 Euro für ein dauerhaft nutzbares Sidepull einplanen
  • Material: bei empfindlicher Haut breiten, weich gepolsterten Leder- oder Biothane-Nasenriemen wählen
  • Größe: Kopfumfang und Nasenumfang des Pferdes vorher exakt in Zentimetern ausmessen

Für reine Freizeit- und Geländereiter mit ruhigen Pferden passt meist ein klassisches Leder-Sidepull im mittleren Preisbereich. Wer intensiv dressurmäßig arbeitet, profitiert von anatomischen Modellen mit guter Polsterung und exakter Größenabstufung.

Reiter mit mehreren Pferden oder wechselnden Reitbeteiligungen sollten eher auf stabile, pflegeleichte Materialien wie Biothane setzen. Hier lässt sich das Sidepull unkompliziert reinigen und an verschiedene Köpfe anpassen.

Wer primär Bodenarbeit macht und nur gelegentlich reitet, kann mit einem Rope-Sidepull kostengünstig starten. Wichtig ist dann, dass alle Beteiligten eine ruhige, ausbalancierte Hand haben, damit der punktuellere Druck nicht zu scharf wirkt.

Tipp: Vor der endgültigen Kaufentscheidung immer mindestens ein anderes Sidepull probereiten, um zu spüren, wie sich unterschiedliche Nasenriemenbreiten und Materialien in der Hand und am Pferd anfühlen.

Vergleich: Wichtige Sidepull-Typen und für wen sie geeignet sind

Kurzer Tabellen-Einstieg: Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Sidepull-Varianten, wofür sie sich eignen, welches Merkmal dominiert und in welchem Preisrahmen du üblicherweise liegst.

Option Ideal für Wichtiges Merkmal Preisrahmen
Leder-Sidepull mit Polster Freizeit- und Dressurreiter Weiche, flächige Einwirkung, hoher Komfort ca. 70–180 Euro
Biothane-Sidepull Gelände, mehrere Pferde Pflegeleicht, wetterfest, formstabil ca. 60–150 Euro
Rope-Sidepull Horsemanship, Bodenarbeit Leicht, punktuellere Einwirkung ca. 30–90 Euro
Kombi-Trense mit Sidepull-Ringen Umsteiger von Gebiss auf gebisslos Flexibel, Umschalten zwischen Gebiss/Sidepull ca. 100–220 Euro
Western-Sidepull Westernreiter, Trail Breiter Nasenriemen, oft dekorativ ca. 80–200 Euro

Für eine klare Kaufentscheidung lohnt ein Blick auf deine Reitsituation: Wer hauptsächlich auf dem Platz gymnastiziert, fährt mit einem gut gepolsterten Leder- oder Biothane-Sidepull am besten. Für ambitioniertes Horsemanship reicht häufig ein Rope-Sidepull in guter Qualität.

Sicherheitsaspekte und Trainingsschritte mit dem Sidepull

Auch wenn ein Sidepull als pferdefreundlich gilt, kann falsche Anwendung Probleme verursachen. Harte Hände, ruckartige Zügelhilfen oder schlecht sitzende Nasenriemen führen schnell zu Abwehrreaktionen wie Kopfschlagen, Klemmen im Genick oder Ausweichen über die Schulter.

Für den Einstieg hat sich bewährt, zunächst an der Hand zu üben. Das Pferd lernt, auf leichten seitlichen Druck am Nasenriemen weich nachzugeben. Erst wenn diese Basics zuverlässig sitzen, folgt das Reiten in einem geschützten Rahmen, etwa in der Halle oder auf dem eingezäunten Platz.

Bei nervösen oder stürmischen Pferden ist es sinnvoll, zunächst mit zusätzlich angelegtem Kappzaum oder Halfter zu beginnen, um im Notfall mehr Kontrolle zu haben. Mit zunehmender Sicherheit kann auf das reine Sidepull umgestellt werden.

Ich empfehle, die ersten Ritte mit Sidepull immer mit einem erfahrenen Trainer oder mindestens einer Bodenperson zu planen, die im Zweifel eingreifen kann und die Wirkung von außen beobachtet.

Pflege, Haltbarkeit und sinnvolle Ergänzungen

Leder-Sidepulls sollten regelmäßig mit mildem Sattelseifenreiniger gesäubert und anschließend mit geeignetem Lederbalsam behandelt werden. Besonders die Unterseite des Nasenriemens verdient Aufmerksamkeit, weil sich dort Schweiß und Staub sammeln.

Biothane und synthetische Sidepulls lassen sich oft einfach mit Wasser und etwas pH-neutraler Seife abwischen. Gerade nach matschigen Geländeritten verhindert das schnelle Reinigen, dass Sandpartikel am Nasenriemen scheuern.

Bei Rope-Sidepulls lohnt gelegentliches Waschen im Wäschesack, um Schmutz aus dem Seil zu entfernen. Nach dem Trocknen sollte geprüft werden, ob Knoten noch fest sitzen und Metallteile frei von Rost oder scharfen Kanten sind.

Aus meiner Erfahrung heraus erhöht ein zusätzliches, weiches Nasenpolster bei vielen Pferden den Tragekomfort deutlich, vor allem bei längeren Ausritten oder häufigem Training.

Klare Kaufentscheidung: Welches Sidepull fürs Pferd passt zu dir?

Für den typischen Freizeit- und Geländereiter mit gut ausgebildetem Pferd ist ein gepolstertes Leder- oder Biothane-Sidepull in anatomischer Form meist die beste Wahl. Es verbindet Komfort, klare Einwirkung und ausreichend Langlebigkeit bei moderatem Pflegeaufwand.

Wer intensiv Bodenarbeit betreibt oder im Horsemanship-Bereich zu Hause ist, kann ein Rope-Sidepull als vielseitiges Werkzeug nutzen, sollte aber die schärfere, punktuellere Einwirkung im Hinterkopf behalten und seine Hand entsprechend schulen.

Reiter, die von Gebiss auf gebisslos umstellen wollen oder unsicher sind, ob sie komplett verzichten möchten, sind mit einer Kombi-Trense gut beraten. So bleibt die Möglichkeit, je nach Situation zwischen Gebiss und Sidepull zu wechseln, ohne das Pferd jedes Mal umzubriden.

Für Westernreiter mit trittsicheren, gut ausgebildeten Pferden dürfte ein Western-Sidepull mit breitem, weichem Nasenriemen die praktikabelste Lösung sein, insbesondere für lange Trails und Wanderritte, bei denen Komfort im Vordergrund steht.

FAQ zum Thema Sidepull Pferd

Ist ein Sidepull wirklich pferdefreundlicher als ein Gebiss?

Ein Sidepull kann pferdefreundlicher wirken, wenn es korrekt angepasst und mit feiner Hand benutzt wird. Es verlegt die Einwirkung vom Maul auf das Nasenbein, ersetzt aber nicht eine gute Ausbildung von Reiter und Pferd.

Kann ich ein junges Pferd von Anfang an mit Sidepull ausbilden?

Ja, viele Ausbilder beginnen mit Sidepull oder Kappzaum, weil junge Pferde so Hilfen ohne Maulbelastung lernen. Später kann bei Bedarf auf ein Gebiss umgestellt werden, wenn Reitweise oder Turnierregeln das erfordern.

Darf ich mit Sidepull auf Turnieren starten?

Das hängt von Verband und Disziplin ab. In vielen klassischen Turnieren sind gebisslose Zäumungen nicht zugelassen, während einige alternative Verbände und kleinere Veranstaltungen Sidepulls akzeptieren. Immer vor der Nennung das Regelwerk prüfen.

Wie erkenne ich, ob mein Pferd sich mit dem Sidepull wohlfühlt?

Achte auf entspannte Kaubewegungen, lockere Hals- und Rückenmuskulatur und willige Anlehnung. Anhaltendes Kopfwerfen, Maulaufsperren oder Ausweichen über die Schulter können auf falsche Passform, Überforderung oder zu harte Hand hindeuten.

Welche Zügel passen am besten zu einem Sidepull?

Geschlossene Leder- oder Gurtzügel mit griffiger Oberfläche eignen sich gut, weil sie eine feine, rutschfeste Verbindung schaffen. Zu schwere oder sehr lange Westernzügel können die seitliche Einwirkung verzögern und sollten nur geübt genutzt werden.

Die Bestseller im Bereich „Sidepull Pferd“

Eine Liste der Bestseller unter der Kategorie „Sidepull Pferd“ findest Du hier. Hier kannst Du Dich orientieren, welche Produkte andere Nutzer besonders oft gekauft haben.

Bestseller Nr. 1
Busse Sidepull Rope, Warmblut, 2 Ropes, braun
  • aus US-Leder gefertigt
  • geschlaufte Verbindungen
  • auf einer Seite größenverstellbar
  • gerader Stirnriemen
  • mit Kehlriemen
Bestseller Nr. 2
WALDHAUSEN Star Zaum Gebisslos
  • Gebissloser Zaum mit Wirkung eines Scawbrig (Wirkung über die Kinnlade)
  • Robuste Lederqualität- bestens verarbeitet
  • Weiche Polsterung am Nasen- und Genickriemen
  • Die willkommene Abwechslung zum Trensenzaum für gut ausgebildete Pferde
  • Lieferung inklusive Zügel
Bestseller Nr. 3
Crownclub Kaiser Otto gebisslose Trense Sidepull mit weißer Naht (Warmblut Full)
  • gebisslose Trense Sidepull
  • inkl. Gurtzügel zu jeder Trense
  • in den Größen Shetty Vollblut Warmblut Kaltblut
  • aus bestem Büffelleder
Bestseller Nr. 5
Thor Equine Sidepull gebisslos Leder – Dunkelbraun, rundes Nasenband, verstellbar, Edelstahl
  • Gebisslose Führung – klare Hilfen über das runde Nasenband.
  • 100% Rindsleder – ca. 4 mm stark, ca. 1,6 cm breit; griffig & formstabil.
  • Einseitig verstellbar – schnelle Anpassung im Alltag.
  • Edelstahlbeschläge – rostfrei & langlebig.
  • Western-Look Dunkelbraun – harmoniert mit Zaumzeug & Sattel.
Bestseller Nr. 6
Gebisslose Trense bitless Bridle Caroline only Black (Kaltblut)
  • gebisslose Trense
  • gebissloses Reiten
  • Sidepull in alles Größen
  • bestes Büffelleder
  • anatomisch geformt
Bestseller Nr. 7
Thor Equine Sidepull gebisslos Leder – Rope Nasenriemen, Dunkelbraun, verstellbar, Edelstahl
  • Feinfühlige Führung – Rope-Nasenriemen gibt direkte Impulse.
  • Rindsleder – ca. 4 mm stark, ca. 1,6 cm breit; angenehm & griffig.
  • Einseitig verstellbar – zügige Anpassung.
  • Edelstahlbeschläge – langlebig & pflegeleicht.
  • Western-Look Dunkelbraun – harmoniert mit Zaumzeug & Sattel.
Bestseller Nr. 8
Barefoot Acorn Sidepull-Zäumung 2-in-1 – gebisslos & mit Gebiss nutzbar – mit Quick-Change – Nubukleder mit – weich gepolstert – passende Zügel im Shop erhältlich - COB
  • 2-in-1 Funktion: Dank des praktischen Aufbaus kannst du mühelos zwischen gebissloser Nutzung und Gebiss wechseln – in nur wenigen Sekunden
  • Hochwertiges Material: Das geschmeidige Nubukleder ist sanft zum Pferd und besonders langlebig – Stirn- und Nasenband sind mit echter Rohhaut umwickelt
  • Komfort: Das extra weich unterfütterte Genickstück mit Softleder-Ummantelung sorgt für optimalen Tragekomfort – auch bei längeren Ausritten
  • Simple: Die Zäumung ist individuell anpassbar und attraktiv vernäht – für perfekten Sitz und stilvolle Optik an jedem Pferdekopf
  • Die Zügel aus geflochtenem, schokoladenbraunem Seil passen ideal zum Zaumzeug-Design – nicht in der Lieferung enthalten – separat im Shop zu bestellen
Bestseller Nr. 9
Thor Equine Sidepull Trense – gebissloses Reithalfter für Pferde – rundgenähter Leder-Nasenriemen – Western & Freizeit – verschiedene Größen
  • Gebisslose Trense für Pferde – pferdefreundliches Sidepull von Thor Equine mit sanfter Einwirkung.
  • Rundgenähter Leder-Nasenriemen – stabil, langlebig und angenehm fürs Pferd.
  • Vielseitige Nutzung – ideal für Westernreiten, Bodenarbeit & Freizeit.
  • Hochwertiges Leder – robust, langlebig & pflegeleicht für tägliche Anwendung.
  • In verschiedenen Größen erhältlich – sorgt für optimale Passform bei unterschiedlichen Pferden.
Bestseller Nr. 10
Barefoot Kopfstück Amber orange – Sidepull & Gebiss-Zäumung 2 in 1 – verstellbares Kopfstück – inkl. Kinnriemen + 2 Horsehair Tassels – handgeflochtenes Bergseil & brasilianisches Leder – COB
  • MAXIMALE FLEXIBILITÄT: Ob gebisslos im Sidepull-Modus oder mit Gebiss für klassisches Reiten – durch das modulare Design mit Chicagoschrauben lässt sich die Zäumung deinem Reitstil anpassen
  • PREMIUM MATERIAL: Robustes, handgeflochtenes Bergseil, kombiniert mit geschmeidigem brasilianischem Leder – bietet Langlebigkeit und edles Design
  • INDIVIDUELL VERSTELLBAR: Beidseitig verstellbares Kopfstück mit doppelt vernähten Riemen & gravierten Chicagoschrauben für perfekten Sitz und edles Finish
  • KOMPLETT ZUBEHÖR: Inklusive stabilem Kinnriemen und zwei dekorativen Horsehair Tassels
  • STILVOLL: Klassisch oder auffällig - mit unseren Farben triffst du den Ton – Kombiniere Funktion und Design bei deinen Trainings

Das sagt Stiftung Warentest zu Produkten im Bereich „Sidepull Pferd“

Stiftung Warentest überprüft, vergleicht und testet die besten Produkte für Verbraucher. Viele der Tests der Stiftung Warentest helfen so bei der Entscheidung, welches Produkt gekauft werden soll. Ob es für dieses Produkt einen Testsieger der Stiftung Warentest gibt, der zum Kaufen empfohlen wird, ist uns zum aktuellen Zeitpunkt nicht bekannt.

Unser Vergleichssieger im Bereich „Sidepull Pferd“

Vergleichssieger
Busse Sidepull Rope, Warmblut, 2 Ropes, braun
  • aus US-Leder gefertigt
  • geschlaufte Verbindungen
  • auf einer Seite größenverstellbar
  • gerader Stirnriemen
  • mit Kehlriemen

Aktuelle Angebote im Bereich „Sidepull Pferd“

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Maren Kappel

Maren ist Redakteurin des Haustierragebers und begeisterte Tierliebhaberin. Ihren ersten Hund bekam sie im Alter von 6 Jahren. Seitdem sind Hunde und deren artgerechte Haltung ihre große Leidenschaft. Mittlerweile teilt sie ihr Zuhause mit dem schokobraunen Labrador Retriever Jupiter, dem Mischling Mars und der kleinen Bengalkatze Sahara. Ihre jahrelange Erfahrung mit der Haltung von Tieren machen sie zur Expertin für Hunde und Katzen.

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