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Hundetür mit Chip – Die 15 besten Produkte im Vergleich

Hundetür mit Chip – Die 15 besten Produkte im Vergleich

Empfohlene Produkte im Bereich „Hundetür mit Chip“

Wir haben Produkte im Bereich „Hundetür mit Chip“ miteinander verglichen und Empfehlungen für Dich zusammengestellt. Hier findest Du die Top 15 im Bereich „Hundetür mit Chip“.

Hundetür mit Chip für mehr Freiheit und Sicherheit: So triffst du die richtige Wahl

Das Wichtigste in Kürze

Wie funktioniert eine Hundetür mit Chip?

Eine Hundetür mit Chip öffnet sich nur, wenn der Mikrochip oder ein passender RFID-Anhänger deines Hundes in Reichweite erkannt wird. Fremde Tiere bleiben draußen, während dein Hund selbstständig ein- und ausgehen kann.

Lohnt sich eine Hundetür mit Chip?

Sie lohnt sich, wenn du deinen Hund flexibel rauslassen willst und gleichzeitig fremde Tiere und unkontrollierten Zugang konsequent verhindern möchtest. Der Aufpreis gegenüber einer einfachen Klappe bringt spürbar mehr Komfort und Sicherheit.

Eine Hundetür mit Chip richtet sich an Hundehalter, die ihrem Tier mehr Bewegungsfreiheit geben wollen, ohne auf Sicherheit und Kontrolle zu verzichten. Besonders praktisch ist sie für Menschen mit Garten oder eingezäuntem Hof. Die größte Entscheidung dreht sich darum, welcher Türtyp und welches Komfortniveau wirklich zum Alltag und zum Budget passt.

Was eine Hundetür mit Chip genau ist und wie sie aufgebaut ist

Eine Hundetür mit Chip ist eine Haustierklappe, die nur autorisierten Tieren den Durchgang erlaubt. Statt permanent offener Klappe sitzt im Rahmen ein elektronischer Verschluss, der über einen integrierten Leser den Mikrochip deines Hundes oder einen speziellen RFID-Anhänger erkennt.

Der Chip selbst steckt meist bereits unter der Haut im Nackenbereich, wenn dein Hund regulär gechipt wurde. Alternativ bieten viele Hersteller leichte Anhänger an, die einfach am Halsband befestigt werden. Die Elektronik der Tür prüft beim Annähern die ID und entriegelt dann kurz den Riegelmotor.

Aus meiner Erfahrung heraus funktionieren fest implantierte Mikrochips im Alltag zuverlässiger als Anhänger, weil nichts verloren gehen oder beschädigt werden kann. Ich empfehle Anhänger vor allem für Tiere, die noch nicht gechipt sind oder mehrere Türen nutzen sollen.

Die meisten Haustierklappen mit Chip bestehen aus einem robusten Kunststoffrahmen, einer beweglichen Klappe, Magneten für den sauberen Abschluss und einem Batteriefach für die Elektronik. Hochwertigere Modelle besitzen zusätzlich bessere Dichtungen, Isolationskammern und eine manuelle Verriegelung.

Reale Nutzungsszenarien: Wann eine Hundetür mit Chip wirklich Vorteile bringt

Der klassische Einsatzfall ist das Einfamilienhaus mit Garten, in dem der Hund sich tagsüber frei zwischen Haus und Grundstück bewegen soll. Statt ständig zur Tür laufen zu müssen, erledigt die Klappe die „Türsteher-Aufgabe“, während die Chiperkennung fremde Katzen und Füchse stoppt.

Viele Halter nutzen eine solche Tür auch, damit der Hund nachts selbstständig in den Garten kann, ohne dass jemand aufstehen muss. Gerade bei älteren Tieren mit häufigeren Toilettengängen kann das den Schlafkomfort deutlich erhöhen und den Stress im Alltag reduzieren.

Ein weiteres wichtiges Szenario ist der Schichtdienst oder längere Bürozeiten. Wenn der Hund gesichert in Haus und Garten bleiben kann, aber seine Blase nicht über viele Stunden halten muss, wirkt sich das unmittelbar auf Wohlbefinden und Gesundheit aus.

Meine langjährige Erfahrung mit Haushalten, die mehrere Tiere halten, hat gezeigt, dass eine Hundetür mit Chip besonders wertvoll ist, wenn nur bestimmte Tiere Zugang nach draußen erhalten sollen. So kann etwa der junge, ausbruchsfreudige Hund drinnen bleiben, während der ältere Rüde den Garten nutzen darf.

Weniger sinnvoll ist eine solche Tür in Mietwohnungen ohne direkten Zugang zum Außenbereich oder wenn der Garten nicht sicher eingezäunt ist. In diesen Fällen entsteht zwar Bewegungsfreiheit, aber keine wirkliche Kontrolle über die Umgebung, in die der Hund entweicht.

Die wichtigsten Typen von Hundetüren mit Chip im Vergleich

Der Markt bietet mehrere Grundtypen von Hundetüren mit Chip, die sich vor allem nach Einbauort, Größe und Funktionsumfang unterscheiden. Für eine fundierte Kaufentscheidung hilft es, diese Typen klar auseinanderzuhalten und mit der eigenen Wohnsituation abzugleichen.

Zu den klassischen Modellen zählen Türklappen für Holztüren oder Kunststofftüren, die relativ einfach nachgerüstet werden können. Daneben existieren spezielle Versionen für Glas- und Terrassentüren sowie für Wände, die längere Tunnelrahmen besitzen. Außerdem gibt es Premiumtüren mit erweiterten Steuerungsmöglichkeiten und App-Anbindung.

Preislich starten einfache Chip-Türen für kleinere Hunde oft schon im Bereich um 80 bis 100 Euro. Mittelgroße Modelle mit besserer Isolierung bewegen sich eher zwischen 130 und 220 Euro. Komfort- und Smart-Home-Lösungen können je nach Größe und Funktionen auch 250 bis 400 Euro kosten.

Kurzer Tabellen-Einstieg: Die folgende Übersicht vergleicht typische Kategorien von Hundetüren mit Chip nach Einsatzzweck, wichtigstem Merkmal und ihrem üblichen Preisrahmen.

Option Ideal für Wichtiges Merkmal Preisrahmen
Einfache Türklappe mit Chip Kleine bis mittelgroße Hunde, Standard-Haustüren Basisschutz vor fremden Tieren, Batteriebetrieb ca. 80–150 €
Isolierte Chip-Tür Häuser in kälteren Regionen, energieeffiziente Gebäude Bessere Dichtungen, mehrschichtige Klappe ca. 130–230 €
Wanddurchführung mit Chip Flexible Position in Außenwand, dicke Mauern Langer Tunnel, stabiler Rahmen ca. 150–280 €
Glas-/Terrassentür-Modell Schiebetüren, Glastüren zum Garten Anpassbar an Glas, oft Profi-Einbau nötig ca. 180–350 € (zzgl. Einbau)
Smart-Home-Chip-Tür Technikaffine Halter, viele Komfortfunktionen App-Steuerung, Zeitpläne, Aktivitätsprotokoll ca. 250–400 €

Vor- und Nachteile einer Hundetür mit Chip gegenüber einfachen Klappen

Im Vergleich zu einer klassischen, frei zugänglichen Klappe bietet die Hundetür mit Chip klare Sicherheitsvorteile. Unbekannte Hunde, Katzen oder Wildtiere können nicht einfach ins Haus gelangen, was gerade in dicht besiedelten Gebieten oder mit viel Straßenverkehr vor der Tür eine große Rolle spielt.

Hinzu kommt, dass viele Modelle eine einstellbare Richtungserkennung besitzen: Dein Hund darf etwa jederzeit hinein, aber nur zu definierten Zeiten nach draußen. Das erleichtert die Kontrolle, wenn du verhindern willst, dass er nachts auf Streifzug geht oder während deiner Abwesenheit ausbricht.

Auf der anderen Seite ist eine Hundetür mit Chip teurer in der Anschaffung und auf Batterien angewiesen. Die Elektronik benötigt regelmäßige Wartung, vor allem bei starkem Gebrauch oder wenn mehrere Tiere die Tür nutzen. Wer völlig wartungsfreie Lösungen bevorzugt, muss diesen Punkt mit einplanen.

Aus meiner Erfahrung heraus stellt die Stromversorgung in der Praxis selten ein echtes Problem dar, solange hochwertige Batterien verwendet und die empfohlenen Wartungsintervalle eingehalten werden. Kritisch wird es meist nur, wenn Warnsignale ignoriert werden.

Ein weiterer Nachteil kann der begrenzte Durchlass sein: Viele Systeme sind ursprünglich für Katzen oder kleine Hunde ausgelegt. Für großgewachsene Rassen ist die Auswahl an ausreichend großen, chipgesteuerten Türen eingeschränkt, und die Preise liegen tendenziell höher.

Einbauvarianten: Tür, Wand oder Glas?

Die Wahl der Einbauposition beeinflusst nicht nur den Komfort deines Hundes, sondern auch den Montageaufwand und die Kosten. Am einfachsten lässt sich eine Hundetür mit Chip meist in eine Holz- oder Kunststoff-Haustür integrieren, sofern keine sicherheitsrelevanten Aspekte wie Brand- oder Einbruchschutz verletzt werden.

Bei Wandeinbauten kommen Tunnelverlängerungen zum Einsatz, die die Dicke der Mauer überbrücken. Hier lohnt sich oft die Unterstützung durch einen Handwerker, weil der Durchbruch sauber abgedichtet und wärmebrückenarm ausgeführt werden sollte. Gerade in Altbauten mit massivem Mauerwerk kann das anspruchsvoller sein als erwartet.

Der Einbau in Glas- oder Terrassentüren erfordert in vielen Fällen den Austausch der Glasscheibe gegen eine entsprechend vorbereitete Variante. Das erhöht die Kosten, dafür bleibt die Optik des Hauses weitgehend erhalten und der Hund erhält einen direkten Ausgang auf die Terrasse oder in den Garten.

Ich empfehle bei größeren Umbauten, vorab ein Angebot von einem Fachbetrieb für Türen und Fenster einzuholen. So lässt sich abschätzen, ob eine alternative Position, zum Beispiel eine Wanddurchführung neben der Tür, nicht deutlich günstiger und praktischer ist.

Kaufberatung: Wie du die passende Hundetür mit Chip auswählst

Der wichtigste Schritt zur richtigen Hundetür mit Chip besteht darin, die Bedürfnisse deines Hundes und die bauliche Situation deines Hauses ehrlich zu analysieren. Körpergröße, Schulterhöhe und Gewicht des Hundes bestimmen die notwendige Durchgangsgröße. Gleichzeitig müssen Tür, Wand oder Glasfläche geeignet sein, um einen Ausschnitt einzubringen.

Ein sauberer Kompromiss aus Investitionskosten, Wärmedämmung und Komfort macht im Alltag den Unterschied. Günstige Modelle können verlockend sein, verlieren aber bei starkem Wind oder in kalten Wintern viel Energie. Bessere Isolierung und stabile Rahmen zahlen sich über die Jahre schnell aus, wenn die Tür häufig genutzt wird.

Außerdem solltest du prüfen, ob zusätzliche Funktionen wie Zeitsteuerung, nur-Einwärts-Modus oder App-Anbindung für deinen Alltag wirklich nötig sind. Technische Extras sind hilfreich, treiben aber den Preis nach oben. Für einen einzelnen Hund in ruhiger Wohnlage reichen oft solide Standardfunktionen.

Checkliste zum Kauf

  • Größe: Klappenöffnung mindestens 3–5 cm breiter und höher als Schulterhöhe deines Hundes.
  • Isolierung: Für kalte Regionen eine mehrschichtige Klappe mit U-Wert-optimierter Konstruktion wählen.
  • Funktionen: Zeitsteuerung und Richtungsbegrenzung nur wählen, wenn täglich genutzt und wirklich nötig.
  • Budget: Für eine hochwertige Hundetür mit Chip realistisch 130–250 € inklusive Zubehör einplanen.

Gerade beim Thema Größe beobachte ich häufig, dass Halter aus optischen Gründen zu klein dimensionieren. Eine zu enge Öffnung führt zu Unsicherheit beim Hund und erhöht den Verschleiß. Lieber eine Nummer größer wählen, solange die baulichen Gegebenheiten das zulassen.

Komfort- und Sicherheitsfunktionen moderner Chip-Hundetüren

Viele aktuelle Hundetüren mit Chip bieten deutlich mehr als nur das Erkennen des Transponders. Dazu zählen manuelle Verriegelungen, die du bei Urlaub oder längerer Abwesenheit aktivieren kannst, sowie verschiedene Betriebsmodi wie nur-Einlass, nur-Auslass oder komplett offen.

Oberhalb der Mittelklasse finden sich Modelle mit programmierbaren Zeitfenstern. Damit legst du fest, in welchen Stunden dein Hund nach draußen darf und wann nur noch der Rückweg möglich ist. Das hilft, nächtliche Alleingänge zu unterbinden, ohne tagsüber auf Freiheit zu verzichten.

Smart-Home-fähige Türen gehen noch einen Schritt weiter und lassen sich per App steuern oder in bestehende Systeme integrieren. Einige zeichnen sogar auf, wann welches Tier ein- und ausgegangen ist. Für Mehrtier-Haushalte kann das einen guten Überblick liefern, ist aber nicht für jeden zwingend nötig.

Tipp: Vor dem Kauf genau prüfen, wie viele Chips bzw. Tiere die Tür speichern kann. In Mehrtier-Haushalten lieber ein Modell mit deutlich mehr Speicherplätzen wählen, damit später problemlos ein weiterer Hund oder Gasttiere ergänzt werden können.

Im Bereich Sicherheit spielt auch der mechanische Widerstand eine Rolle. Eine Hundetür ersetzt keine einbruchhemmende Haustür, sollte aber immerhin so stabil sein, dass sie nicht mit einem leichten Stoß aus der Verankerung bricht. Metallverstärkungen im Rahmen sind hier ein Pluspunkt.

Praxis: So gewöhnst du deinen Hund an die neue Tür

Nach der Montage der Hundetür mit Chip entscheidet ein geduldiges Training darüber, wie selbstverständlich dein Hund die neue Möglichkeit nutzt. Viele Tiere brauchen zunächst etwas Zeit, um das Geräusch des Schlosses und die Bewegung der Klappe zu akzeptieren.

Am Anfang kannst du die Chip-Funktion temporär deaktivieren oder den Verriegelungsmechanismus offen lassen, damit die Klappe sich wie eine normale Tür verhält. Mit Leckerchen und Lob führst du deinen Hund einige Male durch die Öffnung, bis er sie freiwillig ansteuert.

Wenn er die Tür als sicheren Durchgang akzeptiert, aktivierst du die elektronische Verriegelung wieder. Viele Modelle besitzen ein kurze Entriegelungszeit, in der der Hund durchgehen muss. Hier hilft es, wenn du auf der anderen Seite lockst und der Hund lernt, dass das leise Klicken harmlos ist.

Aus meiner Erfahrung heraus klappt die Eingewöhnung bei unsicheren oder älteren Hunden besser, wenn du die Intensität der Magneten oder die Rücklaufkraft der Klappe möglichst gering einstellst. Ein weicher Durchgang ohne lautes Zurückschnappen nimmt vielen Tieren die anfängliche Scheu.

Wartung, Pflege und typische Probleme

Damit eine Hundetür mit Chip langfristig zuverlässig funktioniert, benötigt sie etwas Pflege. Dazu gehört das regelmäßige Reinigen der Klappe und des Rahmens von Haaren, Staub und Feuchtigkeit. Verschmutzungen können sonst die Dichtungen beeinträchtigen oder den Mechanismus schwergängig machen.

Die Batterien sollten je nach Herstellerangabe und Nutzungsintensität ein- bis zweimal pro Jahr gewechselt werden. Viele Systeme warnen mit LED oder Ton, wenn die Spannung nachlässt. Diese Signale solltest du ernst nehmen, um eine blockierte Tür im ungünstigsten Moment zu vermeiden.

Typische Probleme in der Praxis sind eine zu geringe Lesereichweite des Chips oder Störungen durch Metallteile in unmittelbarer Nähe. Bei Erkennungsfehlern lohnt es sich, zunächst den Sitz des Transponders prüfen zu lassen und gegebenenfalls den Leser in der Tür neu zu kalibrieren.

Ich empfehle, bei dauerhaftem Fehlverhalten frühzeitig den Support des Herstellers zu kontaktieren, statt lange mit provisorischen Lösungen zu experimentieren. Ein Austausch defekter Komponenten oder ein Firmware-Update kann viele Schwierigkeiten rasch beheben.

Klare Kaufentscheidung: Welche Hundetür mit Chip passt zu deiner Situation?

Wenn du in einem freistehenden Haus mit gut eingezäuntem Garten lebst und ein oder zwei Hunde mittlerer Größe hast, sind solide Chip-Türen für den Einbau in die bestehende Haustür meist die beste Wahl. Sie bieten genug Sicherheit, sind vergleichsweise günstig und lassen sich ohne großen Umbau integrieren.

Für energieeffiziente Neubauten oder Regionen mit strengen Wintern lohnt sich der Aufpreis für besser isolierte Modelle. Der Mehrpreis von oft 50 bis 100 Euro amortisiert sich schnell, wenn die Tür täglich genutzt wird und der Wärmeverlust sonst deutlich höher wäre.

Wohnst du in einem Haus mit großer Glasfront zum Garten, ergibt eine speziell für Glas geeignete Hundetür mit Chip Sinn. Die Einbaukosten sind höher, dafür bleibt der Zugang genau dort, wo der Hund ohnehin nach draußen möchte, ohne dass du zusätzliche Öffnungen in die Wand schlagen musst.

Bist du technikaffin und möchtest maximale Kontrolle, etwa weil du häufig unterwegs bist oder mehrere Tiere verwaltest, kann eine Smart-Home-fähige Tür die Investition wert sein. Die Möglichkeit, per App zu prüfen, ob alle Tiere im Haus sind, gibt vielen Haltern spürbare Sicherheit.

Für knappe Budgets oder Unsicherheit über die langfristige Wohnsituation ist eine robuste Basistür mit guter Mechanik, aber ohne aufwendige Zusatzfunktionen meist der vernünftigste Einstieg. So erhält dein Hund Freiheit und du Sicherheit, ohne dass die Kosten ausufern.

FAQ zum Thema Hundetür mit Chip

Kann jede Hundetür mit Chip mit dem Mikrochip meines Hundes arbeiten?

Die meisten modernen Hundetüren mit Chip unterstützen die gängigen Mikrochip-Standards (z. B. 15-stellige ISO-Chips). Vor dem Kauf solltest du die Chipnummer beim Tierarzt prüfen lassen und mit der Kompatibilitätsliste des Herstellers abgleichen.

Wie groß sollte die Öffnung einer Hundetür mit Chip sein?

Die Klappenöffnung sollte mindestens etwas breiter als die breiteste Stelle des Hundes und 3–5 cm höher als seine Schulterhöhe sein. So kann der Hund ohne Angst oder Anstoßen hindurchgehen, was die Akzeptanz deutlich erhöht.

Wie oft muss ich die Batterien einer Hundetür mit Chip wechseln?

Je nach Modell, Batterietyp und Nutzungsintensität liegt der Wechsel meist zwischen einmal und zweimal pro Jahr. Viele Türen signalisieren einen niedrigen Batteriestand, den du nicht ignorieren solltest, um blockierte Durchgänge zu vermeiden.

Ist der Einbau einer Hundetür mit Chip in eine Mietwohnung erlaubt?

Das hängt vom Mietvertrag und der Zustimmung des Vermieters ab. Da der Einbau meist bauliche Veränderungen an Tür oder Wand erfordert, solltest du dir vorher unbedingt eine schriftliche Erlaubnis einholen, um Konflikte zu vermeiden.

Kann eine Hundetür mit Chip auch für mehrere Hunde genutzt werden?

Ja, fast alle Modelle können mehrere IDs speichern und damit mehreren Hunden Zugang gewähren. Achte beim Kauf darauf, wie viele Tiere maximal angelegt werden können, wenn du einen Mehrtier-Haushalt hast oder Zuwachs planst.

Die Bestseller im Bereich „Hundetür mit Chip“

Eine Liste der Bestseller unter der Kategorie „Hundetür mit Chip“ findest Du hier. Hier kannst Du Dich orientieren, welche Produkte andere Nutzer besonders oft gekauft haben.

Bestseller Nr. 1
Aluminium Hundeklappe für große Hunde bis 45 kg, Hundetür groß mit 2 selbstschließenden Magnetklappen, Einschubplatte & Sicherheitsschloss, Wind- und regendicht für Tür & Wand, Silber,41 * 54cm
  • 1. Hundeklappe für große Hunde bis 45 kg: Diese Aluminium Hundeklappe Large ist für große Hunde bis 45 kg geeignet. Die Haustierklappe bietet Ihrem Hund einen bequemen Ein- und Ausgang zwischen Innen- und Außenbereich. Außenmaße: 41 x 54 x 6,5 cm; Innenmaße: 33,2 x 46,5 cm; Ausschnittmaß: 34,1 x 47,4 cm.
  • 2. Stabile Aluminium Haustierklappe: Die Hundetür groß verfügt über einen robusten Aluminiumrahmen, zwei getönte Öffnungsklappen, Federscharniere und Magnetverschlüsse. Die stabile Konstruktion ist für den täglichen Gebrauch ausgelegt und eignet sich ideal als Hundeklappe für große Hunde.
  • 3. Selbstschließende Magnetklappen: Die Hundeklappe mit Magnet unterstützt ein selbstständiges Schließen nach jedem Durchgang. Die dichtschließenden Klappen helfen dabei, Zugluft, Regen, Staub und Insekten im Alltag zu reduzieren, ohne den Zugang Ihres Hundes unnötig einzuschränken.
  • 4. Einschubplatte mit Sicherheitsschloss: Die Haustierklappe ist mit einer einschiebbaren Aluminiumplatte und Verriegelung ausgestattet. So kann die Hundeklappe bei Bedarf verschlossen werden, zum Beispiel nachts, bei Abwesenheit oder wenn Ihr Hund im Haus oder Garten bleiben soll.
  • 5. Für Tür und Wand geeignet: Die Hundeklappe für Türen wird mit Anleitung und Montageschablone geliefert. Geeignet für Holztüren, Haustüren, Außentüren und passende Wandeinbauten mit einer Stärke von 3,2–6,35 cm. Bei hohlen Türen sollte der Innenraum vor der Montage stabilisiert werden.
AngebotBestseller Nr. 2
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  • ZUTRITTSKONTROLLE: Schützt Ihr Zuhause vor ungebetenen Gästen.
  • SPERRMODUS: Automatisches Ver- und Entriegeln zu einer bestimmten Zeit, ideal, um Ihr Haustier für einen anstehenden Tierarztbesuch drinnen zu halten.
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PetSafe Energieeffiziente Aluminium Haustiertür für Extreme Wetterbedingungen - Isoliertes Klappensystem - Für Katzen & Hunde - Groß
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  • Zusätzliche Isolierung: Die isolierte Mitteltür hält extrem warme und kalte Luft aus Ihrem Zuhause fern, während die Einschubklappe den Zugang Ihres Haustieres nach draußen regelt und Streuner aus Ihrem Zuhause fernhält
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  • 4 VERSCHLUSSOPTIONEN: Steuern Sie den Zugang Ihrer Katze, um sie beispielsweise nachts sicher im Haus zu halten. Die Tür kann wahlweise komplett oder nur in eine Richtung ver- oder entriegelt werden
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  • IMMER FÜR SIE DA: Bei Fragen können Sie sich an den PetSafe Kundendienst unter 00 800 18 18 20 20 wenden
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  • Option für Nachtmodus: Verfügt über einen optionalen Nachtmodus, um Ihre Katze während der Nacht drinnen zu halten, für zusätzliche Sicherheit
  • Eine 27-jährige Erfolgsgeschichte: Seit 1998 engagiert sich PetSafe dafür, innovative Produkte zu schaffen, die die Sicherheit und Gesundheit Ihrer Haustiere gewährleisten und das Leben von Haustierfamilien weltweit bereichern

Das sagt Stiftung Warentest zu Produkten im Bereich „Hundetür mit Chip“

Stiftung Warentest überprüft, vergleicht und testet die besten Produkte für Verbraucher. Viele der Tests der Stiftung Warentest helfen so bei der Entscheidung, welches Produkt gekauft werden soll. Ob es für dieses Produkt einen Testsieger der Stiftung Warentest gibt, der zum Kaufen empfohlen wird, ist uns zum aktuellen Zeitpunkt nicht bekannt.

Unser Vergleichssieger im Bereich „Hundetür mit Chip“

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Aktuelle Angebote im Bereich „Hundetür mit Chip“

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Laura Weber

Mit der Mischlingshündin Maja hat alles angefangen. Laura ist mit ihr aufgewachsen und kann sich seitdem ein Leben ohne Hunde nicht mehr vorstellen. Sie selbst lebt mittlerweile mit ihrem Labrador-Rüden Sammy und ihrer Bengalkatze Simba zusammen. Durch die Liebe zu ihren Haustieren beschäftigt sich Laura intensiv mit der Pflege von Hunden und Katzen. Dieses Wissen teilt sie in unseren Ratgebern mit Dir.

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