Hundefotografie – Tipps und Ideen für die perfekten Aufnahmen

Hunde sind aufregende Fotomotive, doch ein Fotoshooting kann eine Herausforderung sein. Wenn man aber den Dreh raus hat, können die Aufnahmen unglaublich sein. Aber wie gelingen professionelle Hundefotos? Mit diesen Tipps lassen sich unsere Vierbeiner perfekt einfangen.

Ein Haustier ist Familie

Ein Tier zu adoptieren, ist eine Entscheidung fürs Leben. Man gibt ihnen ein Zuhause für immer und sie werden Teil der Familie. So normal wie Familienfotos geworden sind, so normal sind mittlerweile auch Tierfotos. Schließlich will man die schönsten Augenblicke seines Lieblings für immer festhalten. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, diese Momente einzufangen. Denn das Handy vieler Personen läuft fast über mit Fotos von ihren Haustieren. Häufig bleiben sie jedoch nur am Handy oder werden digital auf einer Festplatte sortiert.

Eine bessere Lösung ist es, die schönsten Fotos in einem individuellen Fotokalender festzuhalten. Diesen kannst du im eigenen Zuhause aufhängen oder sogar als Weihnachtsgeschenk verschenken. Um so einen Kalender zu erstellen, benötigst du keine professionelle Kamera. Viele Handykameras sind schon so gut, dass hochwertige Bilder entstehen. Schließlich kommt es natürlich auch auf das Setting an. Mit diesen Tipps gelingen die perfekten Hundefotos für den nächsten Hundekalender.

Das richtige Setting wählen

1. Alltägliche Situationen

Besonders beliebt ist Alltagsfotografie – sei es jetzt für Social Media oder für den Privatgebrauch. Der geliebte Vierbeiner verbringt kalte Winterstunden gerne vor dem Ofen? Die perfekte Situation für ein Foto. Der Hund kuschelt sich liebevoll ins Familienbett? Ideal, um den Moment festzuhalten. Solche Alltagssituationen sind perfekt geeignet, um als Setting gewählt zu werden. Denn was gibt es Schöneres, als ein Foto, auf dem der Vierbeiner sich entspannt auf einer Decke im Land der Träume befindet?

2. Hund als Teil der Familie

Wie wäre es mit einem Familienshooting, um der Welt zu präsentieren, dass der Hund Teil der Familie ist? Dafür eignen sich klassische Couchfotos, wo alle zusammen sind oder außergewöhnliche Outdoorbilder vom gemeinsamen Familienspaziergang. Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

3. Ab ins Fotostudio

Wer professionelle Fotos will und keine Lust hat, Setting und Bilder selbst zu wählen, kann einen Termin in einem seriösen Fotostudio vereinbaren. Oftmals haben die Spezialisten bereits Erfahrung mit Tierfotos und wissen genau, worauf es ankommt. Sie wissen, welche Settings gut geeignet sind und welche Licht- und Kameraeinstellungen wichtig sind.

Als Kunde kannst du dir natürlich auch schon im Vorfeld Gedanken machen, in welche Richtung das Shooting gehen sollte. Wenn es um die Weihnachtszeit gemacht wird, könnte jedes Familienmitglied einen Weihnachtspullover anziehen und dem Hund ein rotes Halsband anlegen. Wenn es herbstlich sein soll, kleidet ihr euch in warmen Farben und legt dem Hund ein oranges Halsband an. Idealerweise setzt ihr euch vorher als Familie zusammen und plant gemeinsam.

5 Tipps zur praktischen Umsetzung:

  1. Begebe dich immer auf Augenhöhe des Hundes und stelle den Fokus auf die Augen.
  2. Wähle günstige Lichtverhältnisse. Bei Fotoshootings im Freien bietet sich vor allem die sogenannte „goldene Stunde”, also die Zeit des Sonnenauf- und -untergangs an. Hier ist das Licht besonders sanft und angenehm.
  3. Vermeide Fotos mit Blitz, da dieser deinen Hund irritieren kann.
  4. Habe immer eine Belohnung, beispielsweise Leckerlis, für den Hund parat.
  5. Eine Begleitperson, die dem Hund bestenfalls vertraut ist, gestaltet das Fotoshooting einfacher. Diese kann den Hund ablenken und seinen Blick lenken.

Fazit

Professionelle Hundefotos zu machen, ist kein Ding der Unmöglichkeit. Wichtig ist, dass du und der Hund darauf vorbereitet sind. Gestalte die Stunden vor dem Shooting gemütlich, damit der Vierbeiner entspannt ist. Wenn du dich auch bereits vorher mit den anderen Familienmitgliedern Gedanken über Setting, Art des Shootings und Thema machst, stehen außergewöhnlichen Hundekalenderfotos nichts mehr im Weg!

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