Steckbrief der Schlange
Größe
Die kleinsten Schlangen der Welt heißen Schlankblindschlangen (lat. Leptotyphlops) und werden nur 10 cm lang. Ausgewachsen sind sie nur so dünn wie Spaghetti!
Die größte Schlange ist der Netzpython (Python Reticulatus) mit einer Länge von bis zu 10 Metern, dicht gefolgt von der Grünen Anakonda mit bis zu 9 Metern.
Gewicht
Die leichteste Schlange ist ebenfalls die Schlankblindschlange mit nur wenigen Gramm Gewicht.
Die Schwerste ist die Grüne Anakonda, die - wenn sie gerade gefressen hat - bis zu 250 kg auf die Waage bringen kann.
Gehör
Da Schlangen keine Ohren haben, können sie auch nichts hören. Sie können aber Schallwellen wahrnehmen. Also wenn jemand in ihrer näheren Umgebung läuft, spüren Schlangen das.
Schlangen
Schlangen können nur schlecht sehen. Sie erkennen nur etwas, das sich bewegt, also z. B. Beutetiere.
Riesenschlangen haben spezielle Organe, die sogenannten "Gruben". Damit können sie Wärme "sehen", also z. B. die Körperwärme ihrer Beutetiere.
Riechen
Schlangen riechen mit ihrer Zunge, nicht mit den Nasenlöchern. Dies nennt man Züngeln. Die Schlange streckt ihre gespaltene Zunge heraus, nimmt Geruchspartikel auf und führt diese dann zum "Jacobsonschen Organ", das die Partikel dann identifiziert.
Sonstiges
Es gibt rund 3100 bekannte Schlangenarten auf der Welt.
Vielen Dank für diesen Steckbrief an Sabrina (13).
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