Auf den Namen hören

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Ein Hundename sollte möglichst nur ein- oder zweisilbig sein. Außerdem sollten möglichst viele Vokale darin vorkommen.
Beispiele: Luna, Maxi, Fanny, Emma, Fly, Johnny, Sammy usw. Ein Name wie Beethoven oder Mephisto ist zwar recht originell, lässt sich aber schlecht rufen.
Am Besten rufen Sie den Namen, den Sie sich überlegt haben, einfach ein paarmal vor sich hin. Und denken Sie daran, dass beim Gassigehen auch immer zahlreiche andere Menschen den Namen Ihres Hundes hören. Er sollte Ihnen also nicht irgendwann peinlich oder unangenehm sein.
Da der Name dem Hund erstmal überhaupt nichts sagt, muss er ihn mit etwas Gutem verknüpfen.
Üben Sie zuerst zuhause. Sagen Sie seinen Namen und geben ihm gleichzeitig ein Leckerchen. Machen Sie dies öfter über den Tag verteilt. Dann rufen Sie ihn mal wenn Sie in einem anderen Zimmer sind. Wenn er kommt, gibt es wieder großes Lob und ein Leckerli.
Draußen sollte er dann belohnt werden, wenn er Sie bei seinem Namen aufmerksam anguckt.
Als Abwechslung können Sie ihm statt einem Leckerli übrigens auch sein Lieblingsspielzeug geben. Später genügen dann auch Lob und Streicheleinheiten.
Lesen Sie hierzu am Besten auch das Kapitel "Komm!"
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