Grundkommandos in der Hundeerziehung

Grundkommandos in der Hundeerziehung

© Melanie Thalheim

Viele Menschen machen bei der Erziehung den Fehler, ständig auf ihren Hund einzureden. Für den Hund wird dies irgendwann zu einem einzigen Redefluß und er kann Kommandos die darin enthalten sind, nicht mehr heraushören. Daher sind klare, eindeutige Kommandos wichtig.

Was Hunden bei Kommandos oft gut hilft, sind Handzeichen. Diese sind zudem nützlich, wenn Ihr Hund mal taub wird oder wenn Sie ihm auf weitere Distanz oder bei Lärm etwas deuten möchten. Deuten Sie z. B. beim Kommando "Hier" mit dem Zeigefinger nach unten vor Ihre Füße.

Außerdem sollte man den Hund immer ganz genau in dem Moment belohnen, wenn er das gewünschte Kommando ausführt.

Üben Sie nicht zu lange mit dem Hund. Bei Welpen reichen fünf Minuten, bei erwachsenen Hunden ca. 10 - 15 Minuten. Absolvieren Sie lieber öfter am Tag ein paar Trainingseinheiten.

Der Hund sollte das Training immer mit positivem Gefühl abschließen. Beenden Sie die Übung also immer mit einem einfachen Kommando, dass der Hund garantiert beherrscht.

Die wichtigsten Utensilien sind Leckerlis (möglichst klein, damit der Hund nicht zu lange kaut), evtl. Spielzeug, Geduld, Konsequenz und Liebe.

Home > Hunde > Erziehung > Grundkommandos