Hundeerziehung

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Überall hört man, ein Hundebesitzer müsste seinen Hund erziehen. Aber wie geht das? Wie wohl auch bei der Kindererziehung gibt es unzählige Methoden und Meinungen über das Thema Hundeerziehung.
Eines ist klar: Mit Härte, Strafen und Unterdrückung fördert man bei Hunden entweder Angst oder Agression. Gerätschaften wie Zug- oder gar Stromhalsbänder gehören genauso verboten, wie den Hund anzubrüllen oder zu schlagen.
Die heute verbreiteste Methode der Hundeerziehung ist die positive Bestärkung. Hierbei wird der Hund mit Leckerli oder Lob für braves Verhalten belohnt, unartiges Benehmen wird weitgehend ignoriert.
Wie in einer Partnerschaft zwischen Menschen, müssen auch Halter und Hund sich erstmal kennenlernen und aufeinander einspielen. Das meiste wird nicht von Anfang an klappen. Bis man ein gutes Team ist, benötigt es viel Geduld und Konsequenz, es kann die eine oder andere Träne fließen oder man steht kurz vor der Verzweiflung.
Aber denken Sie daran: Ihr Hund ist es wert. Sollten Sie einmal wirklich nicht mehr weiterwissen, suchen Sie sich spätestens dann eine gute Hundeschule oder einen Hundetrainer. Auch dieser sollte im Übrigen keine Gewalt anwenden.
Den Besuch einer Hundeschule empfehle ich übrigens allen Hunde-Neulingen. Nicht nur, dass man hier vieles lernt, man trifft auch Gleichgesinnte und es macht viel Spaß.
Auf den nachfolgenden Seiten erkläre ich, wie Sie Ihrem Hund die wichtigsten Grundkommandos beibringen können und wie Sie Ihrem Welpen die grundlegensten Dinge lehren.
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